Unsere Blogs zum Thema Politik

Was für eine Rede

„Was für eine Rede“, titelte der Tagesspiegel zum 30.Jahrestag der deutschen Einheit. Hier im Wortlaut: „Ein Tag an dem das Geschaffene und das Geschaffte groß gewürdigt werden muss“. [mehr]

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Und die Freiheit?

Eben hat Kathrin Göring-Eckardt, die zum Glück wenigstens nicht Ministerin geworden ist, einen Tweet abgesetzt, mit einer erhellenden Phrase, die sie auf dem Polizeikongress in Berlin geäußert hat. Sie glaube nicht, dass unsere Gesellschaft gespalten sei, die Mehrheit wäre für die Demokratie, die anderen müsste man „im Blick haben“ [mehr]

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Unsere Blogger
von A – Z

Warum es weniger regnet

Es lässt sich ziemlich plausibel erklären – Windkraftanlagen bremsen den Wind aus – Zu wenig Wind, zu wenig Regen – Das hat katastrophale Folgen – Die „Klimaschützer“ aller Gruppierungen kapieren nicht, dass sie ebendas, was sie schützen wollen, nachhaltig ruinieren [mehr]

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Bidens Orwell’sches „Wahrheits-Ministerium“

Die schwierigen wirtschaftlichen Zeiten bringen das Schlimmste in der Biden-Administration zum Vorschein, die so verzweifelt ist, dass sie ganz offen die Rechte derjenigen untergräbt, mit denen sie nicht übereinstimmt. Dieser verhängnisvolle Trend war bei den Themen Klimawandel und Covid akut, und er beschleunigt sich noch. [mehr]

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Kollateralschäden eines Ölembargos

Das geplante Ölembargo gegen Russland bedeutet, dass ein wesentlicher Teil der weltweiten Energieerzeugung weggesperrt wird ohne Möglichkeit für Ersatz. Auch Kohle und Erdgas sind knapp und teuer und kommen zu einem großen Teil aus Russland. [mehr]

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»Rassismusmonitor« ist brandgefährlicher Unsinn

Diese Woche ist eine „Studie“ veröffentlicht worden, der zufolge mehr als ein Fünftel der Bevölkerung (etwa 22 Prozent) erklärt haben soll, selbst schon von Rassismus betroffen gewesen zu sein. Diese Aussage soll das Ergebnis der Auftaktstudie des Rassismusmonitors sein, der vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) erstmals erhoben wurde. [mehr]

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8. Mai 1945/US-Direktive 1067 belegt: „Deutschland nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat!“ (3)

Die Direktive JCS 1067 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen in Deutschland legte im April 1945 die Grundzüge der amerikanischen Besatzungspolitik für die Nachkriegszeit fest. Ihre zahlreichen strengen Bestimmungen blieben offiziell bis Mitte 1947 gültig. Allerdings sahen die Alliierten die Besetzung Deutschlands nicht zum Zwecke seiner „Befreiung“, sondern als „besiegter Feindstaat.“ [mehr]

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Die Standardmeinung*

Beat Gygi (Red. WELTWOCHE Zürich)* Mit seinen Berichten kanalisiert der Weltklimarat die weltweite Diskussion in Klimafragen. Die Kritik an der Auswahl der Wissenschaftler und Themen wird lauter. [mehr]

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Weitere aktuelle Blogeinträge

Seit vergangenen März ließ Selenskij elf(!) Oppositionsparteien verbieten

Selenskij lässt Oppositionsführer verhaften

Foto: Pressebüro des ukrainischen Präsidenten

Der aktuell von westlichen Altparteienpolitikern hofierte und von den Westmedien als »lupenreiner Demokrat« gefeierte ukrainische Präsident Selenskij hat wieder einmal sein wahres Gesicht gezeicht. Nicht nur, dass er seit vergangenem März elf(!) Oppositionsparteien verboten hat, den Chef der größten dieser Parteien hat er verhaftet und erniedrigt. [mehr]

Ex-General Erich Vad kritisiert den Plan, schwere Waffen in die Ukraine zu schicken

Ehemaliger Merkel-Berater: Waffenlieferungen sind »Weg in den Dritten Weltkrieg«

Fot:o Screenshot YouTube/ZDF

»Der Weg in die Hölle ist bekanntlich immer mit guten Vorsätzen gepflastert. Wir müssen den laufenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine vom Ende her denken. Wenn wir den Dritten Weltkrieg nicht wollen, müssen wir früher oder später aus dieser militärischen Eskalationslogik raus und Verhandlungen aufnehmen.« [mehr]

Ein Gastbeitrag von Dr. Stefan Barme

Vom Philosophen zum Pharmavertreter: Die befremdliche Selbstdemontage des Peter Sloterdijk

Foto: Peter Sloterdijk

Der Philosoph Peter Sloterdijk, der von zahlreichen Stimmen als einer der einflussreichsten Denker der Gegenwart bezeichnet wird, sorgt seit nunmehr zwei Jahren mit Wortmeldungen für Aufsehen, deren Zynismus, intellektuelle Seichtheit und Hybris viele Menschen fassungslos, ja angewidert zurücklässt. [mehr]

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der Freien welt

Unterschrift Sven von Storch
Sven von Storch

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Spruch des Tages

Wer in seinem Land die Demokratie voranbringen will, sollte nicht auf die Erlaubnis dafür warten.buelent ecevit

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