Mit 1200 Euro netto keine Wohnung: Gebäudereiniger in Notunterkunft

Berlin: 40-Stunden-Woche und trotzdem obdachlos

Stellen Sie sich vor: Sie arbeiten 40 Stunden die Woche, verdienen 1200 Euro netto, und trotzdem können Sie sich keine Wohnung leisten. Willkommen in Berlin! Bezahlbarer Wohnraum wird zum Luxusgut.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht:
von

In Berlin ist nun eingetreten, was Städte wie Frankfurt und München schon länger betrifft: Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Wir haben mehrfach darüber berichtet, welche kuriosen Mietsteigerungen die Bürger teileweise in Kauf nehmen müssen [siehe Bericht »Freie Welt«].

Viele können bei diesem Wahnsinn nicht mehr mithalten. Jüngstes Beispiel: Ein Gebäudereiniger aus Berlin, der bei einer 40-Stunden-Woche rund 1200 Euro netto verdient, findet keine bezahlbare Wohnung [siehe Bericht »B.Z.«]. Er muss in einer Notunterkunft mit Obdachlosen ein Zimmer teilen. Seine alte Wohnung musste er wegen Schimmels verlassen. Sein Wunsch: eine 1-Zimmer-Wohnung mit Küchenzeile für rund 450 Euro warm. Doch bisher gab es nur Absagen für den 47-Jährigen.

Jahrelang war diese Tendenz in Berlin abzusehen. Kiez für Kiez ist der Gentrifizierung zum Opfer gefallen. Mittlerweile ziehen auch im brandenburger Umland die Preise an, sogar schneller als in Berlin selbst, weil immer mehr Menschen auf das Umland ausweichen müssen. Das wird sofort ausgenutzt.

Bis die Politik des Berliner Senats hierauf reagiert hat, neue Wohnungen geplant und schließlich gebaut sind, ist es für die meisten Wohnungssuchenden schon zu spät. Die Spaltung der Gesellschaft schreitet in Riesenschritten voran.

[Siehe hierzu auch den Freie-Welt-Artikel: »Max der Müllmann muss im Obdachlosenheim leben«]

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: xxx

Um in Berlin eine bezahlbare Wohnung zu bekommen, darf man weder hier geboren worden sein noch Steuern zahlen.
Es gibt genug Unterkünfte die auf Migranten warten, für Einheimische natürlich nicht zur Nutzung freigegeben...
Dann lieber den alten Leuten die Ersparnisse wegnehmen, Grundstücke enteignen und die Erben betrügen, für Migranten! Ändert nichts an der Situation der zahlenden Biodeutschen..
Aber denen geht es lt. Regierung ja blendend..

Gravatar: Thomas Waibel

Alle Obdachlosen, die mit dem besten Willen keine Wohnung finden, sollten ihren deutschen Reisepaß wegschmeißen und sich als "Flüchtlinge" melden.
Dann werden sie nicht nur versorgt, sondern verwöhnt.

Gravatar: Schnully

Dank Merkels Asylpolitik gibt es diese neue Wohnungsnot mit Wucherpreisen . Die Nachfrage bestimmt den Preis . Für viel zu hohe und weiter steigende Nebenkosten sorgt diese Koalition ebenfalls .

Gravatar: Karl

wirklich toll zu sehen das die ganze privatisierungen ihre Früchte tragen, den Investoren freuts, und der doofe Michel hat das nachsehen... weiter so
das recht und die Pflicht auf Arbeiten hat jeder,, ein recht auf menschenwürdiges leben hier aber nicht...

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Merkel und die mit ihr verbandelte politische Bagage braucht Milliarden für die eingeschleusten Moslems aus allen Herren Ländern. Die Deutschen sind im eigenen Land Bürger 2. Klasse und hausen teilweise in Obdachlosenunterkünften und Umkleiden von Sportvereinen. Ein Unterschied zwischen eingeschleusten Moslems und Deutschen besteht: Die Migranten können faulenzen und leben in schönen Unterkünften und fast neuen Wohnungen. Die Deutschen dürfen für Hungerlöhne malochen und können sich keine Wohnung leisten.
Wo leben wir eigentlich?

Gravatar: Sigmund Westerwick

Neuigkeiten unter dem Himmel von Berlin

Es gibt eigentlich nichts neues unter dem Himmel von Berlin. Bei einer 40-Stunden-Woche und als Mindestlöhner kann man ebe nicht mehr als 1200 € Netto verdienen, und dann ist man mit Mindestlohn und Mindestrente schon auf dem sozialen Abstellgleis.
Und da ist es schon gut, wenn man sich rechtzeitig an die Obdachlosigkeit gewöhnen darf, der Wohnungspolitik sei Dank.
Es ist alles aus einem Guß, die Bio-Deutschen werden von den eigenen Politikern abgezockt, die Neubürger werden gepäppelt. Und da haben die Deutschen noch Glück, schliesslich geht es den Deutschen ja so gut wie noch nie.

Gravatar: Doris Mahlberg

"Die Wahrheit zu nennen, ist Spiel.
Die Wahrheit erkennen ist viel.
Die Wahrheit zu sagen, ist schwer.
Die Wahrheit ertragen, ist mehr."

Die Verarmung und Obdachlosigkeit der deutschen Be-
völkerung haben schon vor geraumer Zeit Schröder u.
Fischer eingeleitet u. Merkel hat sie vollendet. Und die Deutschen haben es sich selbst gewählt. Selbst als die
Wahrheit immer offensichtlicher wurde, hat man nichts
begriffen in diesem Land.

Und es wird schlimmer, denn in dem Maße, indem die Union u. SPD Wähler verlieren, legen die Grünen immer mehr zu. Was verspricht der deutsche Wähler sich denn davon ? Sicherheit, geordnete Verhältnisse, Wohlstand ?
Ich lach mich ja kaputt ! Die Grünen sind die größten Deutschlandhasser vor dem Herrn u. werden uns allen gemeinsam mit AKK oder Merkel den Todesstoß ver-
setzen.

Im vergangenen Jahr wurde nicht weit von meinem Wohnort,in Koblenz, einem deutschen Obdachlosen von Merkel`s Goldstücken der Kopf abgeschnitten. Das hat hier niemanden interessiert ! "Het öt immer schon
jejeben," war nur eine der lapidaren,dummen Bemerk-
ungen. Es ist so, die Wahrheit ertragen ist mehr .........

Gravatar: M.Bohm

Das trifft wohl auf die meisten Städte zu. Bei uns in Hamburg leben die Migranten in eigens gebauten Siedlungen.3-geschossige Häuser, alle mit Fahrstuhl. Wo gibt es das sonst? Spielplätze, Waschhaus mit Waschmaschinen. Oder eine neue Siedlung im Naturschutzgrbiet. Modernster Baustil. Gebaut von einer Genossenschaft. Daneben Reihenhäuser, gebaut von der staatl. Baugesellschaft. Dazu Spielplätze, Sportplatz, Basketballanlage, alles vom Feinsten und ultraschnell gebaut. Über die Straße ist eine Neubausiedlung mit Eigentumshäusern und Wohnungen. Die Menschen dort trauen ihren Augen nicht. Sportplätze, Basketballplatz, grüne Anlagen, obwohl im Park gelegen.Sowas haben die nicht und dann noch geschenkt.

Gravatar: gisela glatz

Die Migranten in Deutschland leben wie die Fürsten, bekommen umsonst Taschengeld, Kleidung bereitsgestellt, Geld für Telefon usw , usf. Was bekommt Otto-Normalverbraucher, eine Klatsche und darf dafür Steuern zahlen, muß für Fernsehen zahlen und kann oft die hohen Mieten nicht mehr aufbringen. Das ist Deutschland. Die Ausländer werden von der Politik hofiert, als wären sie Außerirdische und der dumme Deutsche kann obdachlos auf der Straße leben. Menschenskind, liebe Deutsche, steht endlich auf und wehrt Euch gegen diese Willkür, sonst seid ihr Fremde im eigenen Lande!!!

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang