Maduro lässt Trumps Hilfen nicht ins Land | Freie-Welt-Wochen-Revue

Trump hat humanitäre Hilfen für die venezolanische Bevölkerung organisieren lassen. An der kolumbianischen Grenze zu Venezuela stapeln sich die Pakete von USAID. Doch Nicolas Maduro lässt die Hilfsgüter nicht ins Land und blockiert die Grenzen.

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Trump hält seine Versprechen. Er will die Mauer zu Mexiko bauen und er versucht alles, um sein Versprechen einzulösen. Die Demokraten lassen nicht locker, um ihn daran zu hindern. Doch auch die Haushaltssperre hält ihn nicht auf. In seiner jüngsten Rede zur Lage der Nation hat er sein Vorhaben nochmal bekräftigt: Trump: »Mauern funktionieren. Mauern retten Leben. Ich bekomme sie gebaut.«


Ebenfalls Thema seiner Rede war die Lage in Venezuela. Tump machte klar, dass die USA hinter dem neuen Interimspräsidenten Juan Guaidó stünden. Dem sozialistischen Despoten Nicolas Maduro und dessen Regime warf er brutale Herrschaft und sozialistische Misswirtschaft vor, welche die Bevölkerung ins Elend gestürzt hätten.


Trump hat inzwischen Hilfen für Venezuela auf den Weg gebracht. An der Grenze von Kolumbien zu Venezuela stapeln sich die Hilfsgüter von USAID. Doch Nicolas Maduro lässt die Hilfsgüter nicht ins Land und blockiert die Grenzen: Trump schickt humanitäre Hilfen für das venezolanische Volk.


Maduro verliert immer mehr den Rückhalt in der Bevölkerung. Doch auf zwei Freunde kann er sich verlassen: Papst Franziskus und Recep Tayyip Erdogan.


Papst Franziskus schweigt in Sachen Venezuela: Auf dem Rückflug seiner kürzlich vergangenen Reise nach Panama wurde der Papst von einem Journalisten gebeten, öffentlich Stellungnahme zur Krise in Venezuela zu nehmen. Der Papst entgegnete, dass eine Antwort »pastoral unklug« wäre und »Schaden« anrichten könnte: Papst Franziskus lässt Katholiken in Venezuela im Stich.


Auch Recep Tayyip Erdogan hält Nicolas Maduro die Treue. Kein Wunder, hatte er doch selbst einen Putsch überstehen müssen. Jetzt will er, dass Maduro an der Macht bleibt: Erdogan hält zu Maduro.


Doch auch wenn Erdogan und Franziskus noch an Maduros Herrschaftslegitimität glauben: Die Mehrheit der Staaten und die Mehrheit der Bevölkerungen im eigenen Lande haben sich längst von Maduro abgewandt.

 

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Sven von Storch

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: gerstenmeyer

Enttäuschend die Haltung Russlands. Ich hätte mir gerade vom russischen Präsidenten Putin eine andere, pro-patriotische Haltung erhofft.

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