Steinwürfe, Randale, Tränengas, Blendgranaten

Hunderte Migranten liefern sich in Griechenland Straßenschlachten mit Polizei

An der Grenze zwischen Griechenland und Nordmazedonien ist es zum wiederholten Male zu Straßenschlachten zwischen randalierenden Migranten und der griechischen Polizei gekommen. Die Migranten bewarfen die Polizisten mit Steinen. In Athen legten »Flüchtlinge« bei Krawallen eine Bahnstrecke lahm.

Screenshot Aljazeera TV
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Im nordgriechischen Grenzland zu Nordmazedonien haben sich in den letzten Tagen etwa 2.000 »Flüchtlinge« und Migranten zusammengerottet, um gewaltsam die Grenze zu überschreiten. Sie wollen aus Griechenland raus und über Nordmazedonien und die Balkan-Route nach Mitteleuropa - und vor allem Deutschland - gelangen. Die Leistungen, die »Flüchtlinge« in Griechenland erhalten, betrachten diese als nicht ausreichend. In Deutschland sind derlei Leistungen deutlich höher, auch zeigen sich deutsche Behörden den »Flüchtlingen« gegenüber deutlich entgegenkommender als in Griechenland.

Doch weder die griechischen Behörden noch die auf nordmazedonischer Seite sind gewillt, sich der Gewalt der »Flüchtlinge« zu beugen. Athen erklärte unmissverständlich, dass die Grenzübergänge zu Nordmazedonien für »Flüchtlinge« und Migranten geschlossen sind und bleiben. Am vergangene Freitag versuchten daraufhin, einige hundert überwiegend junge, kräftige Männer, den Grenzzaun zu stürmen. Dabei gingen sie massiv mit Steinwürfen auf die eingesetzten Sicherheitskräfte vor. Die antworteten ihrerseits mit Blendgranaten und Tränengas und konnten letztlich die Überhand behalten.

Auch in Athen kam es zu Krawallen mit mehreren hundert »Flüchtlingen«. Die besetzten den Hauptbahnhof der griechischen Hauptstadt, was zur Folge hatte, dass der Bahnverkehr für mehrere Stunden eingestellt werden musste. Erst durch einen massiven Polizeieinsatz war es möglich, die Randalierer von der Strecke und aus dem Bahnhof zu vertreiben. Der Bahnverkehr konnte wieder regulär aufgenommen werden.

Sowohl die Sicherheitskräfte in Nordmazedonien wie auch in Bulgarien haben in der Zwischenzeit ihre Präsenz an der Grenze zu Griechenland deutlich verstärkt.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Die Deutschen haben auch eine rote kriminelle CDU Kanzlerin mit DDR Stasi Betonkopp, die weltweit als irre gilt. Die hat sogar weltweit eingeladen sich in die deutsche Sozialhängematte zu begeben. Der Malocher muss halt mehr arbeiten und auf Einiges verzichten. Wann werden die roten Schmarotzer Politiker zum Teufel gejagt, denn die lassen es sich auch auf anderer Leuts Kosten gutgehn ? Ist ja nicht ihr Geld was diese roten Idioten verpulvern und die Poltiker haben dafür ja auch nicht ackern müssen. Mit fremdem Geld kann jeder Trottel großzügig sein !

Gravatar: Doris Mahlberg

Die Flut der Invasoren wird nicht enden und daß diese Herrschaften alle nach Germoney wollen, wird wohl keinen von uns wundern. Es war genauso zu erwarten.

Nun müssen sich die Regierungen und der Grenzschutz anderer Länder mit den Folgen der desaströsen Merkel-Politik u. ihrer Multikulti-Deppen herumschlagen. Matteo Salvini hat ja letztes Wochenende in Mailand die patriotischen Kräfte Europas dazu aufgerufen, sich in der neu gegründeten Partei zusammenzuschließen und eine breite Front gegen die Brüsseler Eurokraten zu bilden. Bleibt zu hoffen, daß viele Menschen in Europa begreifen, daß es um unser Überleben geht.

Gravatar: Rita Kubier

Die Gewalt durch "Flüchtlinge" nimmt eindeutig zu, wenn denen der Weg nach Europa versperrt und verwehrt wird. Die kapern Schiffe, die gehen brutal gegen Grenzschützer vor, die kennen kein Benehmen, die kennen nur das Durchsetzen ihres Willens per Gewalt. Diese Randale sind sicher nur der Anfang von noch viel mehr und viel größerer Gewaltanwendung, die Europa künftig von diesen "Flüchtlingen" zu erwarten hat.
Wenn dem nicht konsequent und hart entgegengewirkt wird, hat Europa verloren. Diese gewalttätigen Horden überrennen die Länder, um dorthin zu gelangen, wohin sie wollen und wo sie (noch immer) mit offenen Armen erwartet und empfangen werden. Und das ist DEUTSCHLAND. Ein Land, das völlig den Blick für Normalität und Realismus verloren hat, und das damit tagtäglich und intensiv am eigenen Untergang arbeitet.
Es bleibt lediglich zu hoffen, dass die Länder, in denen diese Gewalttätigen festsitzen, auch dort festgehalten bzw. dahin zurückgeschickt werden, woher sie gekommen sind, damit die nicht bis Deutschland kommen können. D. h., andere Länder "müssen" für unseren, für den Schutz Deutschlands sorgen, weil wir, unsere Politiker, nicht willens sind, unser eigenes Land und uns, das Volk, vor diesen Kriminellen SELBST zu schützen. Welch eine Farce, welch eine Groteske!!

Gravatar: Unmensch

Flüchtling unser, deine Forderungen sind uns heilig, dein Wille geschehe, erlöse uns von der strukturellen Gewalt, denn wir sind uns gleich.

Gravatar: Karl Biehler

Hoffentlich kommen diese Horden noch rechtzeitig vor den Wahlen, damit der Schlafmichel endlich aufwacht!

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Diese Horden von Kriminellen haben es allesamt nicht verdient, ein Bleiberecht in den Staaten der EU zu erhalten.
Unsere Migrantenkanzlerin schickt vielleicht Flugzeuge nach Griechenland und lässt die dortigen Kriminellen nach Deutschland fliegen. Ihr geht es nur darum, unser Land zu islamisieren. Was wir Deutsche wollen, dass interessiert diese dicke, alte Frau mit ihren abgenagten Fingernägeln in keinster Weise.

Gravatar: A. Prilwitz

Die Grenzsoldaten- u. Polizisten sollten mit Flammenwerfern ausgestattet werden. Ist die bequemste Art der Abwehr von allem.

Gravatar: Alfred

Das programmierte Unglück nimmt seinen Lauf!
Die Frage ist doch die, welche Institution steckt dahinter? Wer hat Merkel zu dieser Untat (offene Grenzen) ermuntert? Wer zieht Vorteile aus diesem Chaos? "Geht hinaus und machte die Welt euch untertan!" (?)
Umwelt oder Globalisierung?
Nur Trump hat das Übel erkannt und schließt mit aller Macht die Grenzen und stellt sich dem Globalisierungs-Wahnsinn mit Protektionismus entgegen. Da macht er sich Feinde, die täglich mit Hetzkampagnen aufwarten und in versuchen politisch zu diffamieren. Tatsache ist, dass die US-Wirtschaft mit Trump sich verbessert. Die undemokratischen Demokraten und die Großinvestoren sind mit ihrem Weltbeherrschungsanspruch das Übel.

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