Fake-News-Kampagne hat ein juristisches Nachspiel: 250-Millionen-Dollar-Klage

»Covington Catholic High School«-Schüler schlagen zurück: Klage gegen US-Medien-Giganten

Das Bild ging um die Welt: Angeblich hätten Schüler sich über einen Indianer lustig gemacht und rassistische Äußerungen gemacht. Doch das war erlogen. Jetzt gehen die Anwälte der Schüler gegen Medien-Giganten wie Washington Post und CNN vor.

Foto: Screenshot, YouTube, FOX News
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Die »Covington Catholic High School«-Schüler waren vor einigen Wochen gerade von einer Pro-Life-Demo in Washington auf dem Heimweg. Vor dem Lincoln Memorial warteten sie auf ihren Bus. Dann wurden sie von Aktivisten der afroamerikanischen Bewegung »Black Hebrews« beleidigt und beschimpft, weil einige der Schüler rote MAGA-Mützen trugen. Schließlich ging ein alter Indianer-Veteran auf die Schüler zu und trommelte vor dem Gesicht eines Schülers lautstark her. Der Schüler blieb cool und verzog keine Miene, sprach keine Beleidigungen aus, ließ sich nicht provozieren. Doch einen Moment musste er kurz grinsen, weil die Situation so grotesk war. Diesen Moment hielten die Kameras fest.

Was dann folgte, war eine USA-weite Medienhetze ohnegleichen [siehe unseren damaligen Bericht auf der Freien Welt: »US-Mainstream-Medien und linke Aktivisten laufen Amok: Morddrohungen, weil er grinste«]. Mainstream-Medien wie »CNN« und »Washington Post« stellten die Schüler in ganz übles Licht. Der Schüler Nick Sandmann, vor dessen Gesicht getrommelt wurde, wurde quasi als Rassist dargestellt, weil er angeblich den Indianer und dessen Kultur niedergrinste. Es folge ein Shitstorm der Entrüstung. Die Medien und das Internet liefen heiß. Es gab sogar Morddrohungen gegen die Schüler.

Doch die Schüler und deren Eltern wehren sich. Sie haben längst Anwälte eingeschaltet. Die gehen nun gegen zahlreiche prominente Amerikaner vor, die die Schüler beleidigt haben. Vor allen geht es gegen die Medien-Giganten wie CNN« und »Washington Post«. Es ist mittlerweile von einer 250-Millionen-Dollar-Klage die Rede [siehe Bericht »Breitbart News«]. Man will so verhindern, dass die Medien-Riesen weiterhin mit jeder noch so an den Haaren herbeigezogenen Hetzkampagne durchkommen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sam Lowry

"Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht haben, stehen meistens allein."
(Kierkegaard)

Ich könnte es nicht besser sagen...

Sam Lowry

Gravatar: a

Ist es nicht an der Zeit, uns von diesen Democrats zu verabschieden! Also, liebe Transaltlantiker: Zugbrcke hoch!

Gravatar: Karl Brenner

Dort, wo sich Linke am meisten aufregen, da hat man sich am besten getroffen.

Lächeln und nicht verzagen lassen

Gravatar: Wolfram

In den USA kann das richtig teuer werden, wenn konservative Richter dem islamophil-links-versifften Sender CNN und der linken Washington Post mal so richtigv ene überbraten, - dann hört das dort - aus Kostengründen - irgendwann auf !!!


Bei uns hätten solche Klagen gar keinen Zweck mehr, weil Medien, Justiz und wortführende Politik rot-grün-unterwandert sind und fast völlig islamophil bzw, multi-kulti-euphorisiert, also deutschenfeindlich agieren!!! -

Das alles wird wohl so weitergehen, bis - und diese Frage stellt sich so langsam - womöglich am Tag x die gut geschärften Macheten und Messerchen an den eigenen Hälsen der Mainstreamer/ Eliten anliegen, die Handgranaten in ihre so sicher geglaubten Refugien fliegen und die Kugeln der Kalaschnikows ihnen selbst um die Ohren fliegen ???

Die Revolution frisst ja bekanntlich ihre eigenen Kinder.

Hoffentlich gewinnen die jungen, christlichen Patrioten gegen diese *******************!!!

Ps. In den USA würde dem - aus völlig an den Haaren herbeigezogenen Gründen - gefeuerten Verfassungsdienst-Chef wohl auch eine Millionen-Enschädigung zugesprochen werden !!!

Gravatar: Misepeter

Solche Klagen sind halt nur in den USA möglich. In Deutschland werden die Konzerne gegen Schadensersatzansprüche der Bürger von unserem System geschützt. Siehe auch Dieselskandal. Der mögliche Streitwert würde sich wohl nicht mehr als 20.000 Euro belaufen. Das Gericht würde zudem den Prozess bis ins unendliche in die Länge ziehen, um dem Kläger durch die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten, bei einer denkbaren Niederlage, zu zermürben. Irgendwann kommt dann die Aufforderung zum Vergleich. Für ein Taschengeld ziehen sich dann die Konzerne aus der Affäre. So geht System Deuschland.

Gravatar: karlheinz gampe

Richtig ! Kann man die rote verlogene CDU Stasi Merkel und die Medien nicht wegen der erfundenen Hetzjagden von Chemnitz verklagen ?

Gravatar: Sam Lowry

"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat."
-George Orwell-

An eine Revolution der ÖR-Medien in Deutschland
ist nicht zu denken.

Gravatar: Frost

Medien als Bandenmitglieder des Systems !? Kennt man hier auch zu genüge. Zeitunglesen ist längst zur Gehirnwäsche. geworden. Gefakt und gefälscht - und seriöse Journalisten werden ausgesondert. Es gibt zu wenig Anständiges auf der Welt, als dass man damit die Zeitungen füllen könnte - also kolportiert man.

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