Grausames Gemetzel in Dortmunder Wohnung

24-jähriger Afghane tötet Ex-Freundin mit 70 Messerstichen

In Dortmund wird gegen einen 24-jährigen Afghanen ermittelt, der seine Ex-Freundin zunächst gewürgt und dann mit 70 Messerstichen brutal hingerichtet hat. Die Leiche der 21-jährigen stellte er dann in einem Reisekoffer in Nähe eines S-Bahnhofs ab.

Foto: Pixabay
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Ein 24-jähriger Afghane aus Zwickau steht unter dem dringenden Tatverdacht, seine 21-jährige Ex-Freundin in Dortmund mit 70 Messerstichen umgebracht zu haben. Die 21-jährige war für mehrere Wochen zu Besuch in Dortmund bei einer Bekannten. Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück.

Als am Mittag ein Freund der Bekannten die Kinder abholen wollte, war die Wohnung überall voller Blut, die Kinder zwar wohlauf, aber von der 21-jährigen fehlte jede Spur. Daraufhin wurde die Polizei informiert und eine Fahndung eingeleitet. In der Wohnung stellte man fest, dass ein Koffer fehlt.

Dieser Koffer wurde wenig später an einem Garagenhof in der Nähe der S-Bahn-Station Lütgendortmund gefunden. Darin befindet sich die brutal zugerichtete Leiche der 21-jährigen. Der 24-jährige Afghane hatte Streit mit seiner Freundin, was zur Trennung führte, und war kurz zuvor von Zwickau nach Dortmund nachgereist.

Nach ersten Polizeiangaben hatte der Tatverdächtige das Opfer massiv gewürgt und dann mit zahlreichen Messerstichen getötet. Bei der Obduktion zählten die Rechtsmediziner am Körper der 21-jährigen über 70 Einstiche. Der Tatverdächtige wurde unterdessen festgenommen. Gegen ihn wird laut der Staatsanwaltschaft wegen Totschlag ermittelt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter STEPHAN

Wann wird Merkel endlich der Prozess gemacht?
Unser Staat schützt uns nicht mehr vor Raub,Vergewaltigung und Mord,dafür aber vor Menschen,
die diesen Zustand kritisieren!
Unsere lasche Gesetzgebung, die versifften Politiker und die politisch gefärbten Richter sind der Freibrief für diese mordende Horden (Invasoren). Mehr unter: @Walter_hstephan

Gravatar: Frank

Deutschland 2019. Normal.................Gestern! Mann in Stuttgart auf der Straße mit Schwert erstochen. Normal....8 jähriges Kind auf Gleise gestossen...Normal....kein Politiker , ausser ein paar mediengeile Grüne äussern sich....Politik zeigt keine Interesse...Eritreer in den Bauch geschossen...politische Katastrophe...Merkel, Steinmeier und die Grünen zeigen sich bestürtzt und fordern stärkeres Vorgehen gegen Nazis, die Rechten und die AfD. Deutschland 2019...

Gravatar: rolli

Leider steht nichts über die Nationalität des Opfers da,
sonst würde ich sagen, da wo die Liebe hinfällt. Der Täter
war als Grund wahrscheinlich traumatisiert.

(Anm. d. Red.: die Nationalität des Opfers eines derart scheußlichen Verbrechens ist ohne Belang. In der Freien Welt gibt es keinen Unterschied zwischen "guten Opfern" und "schlechten Opfern". Eine solche Unterscheidung findet man dagegen bei den Altparteienvertretern und Mainstreammedien.)

Gravatar: Doris Mahlberg

@ Rita Kubier, 31.7.19, 20:31

Hallo Frau Kubier,

ja ich weiß, von welcher Crime-Doku der amerikanischen Ermittler Sie schreiben, denn ich sehe mir das auch gelegentlich an. Täter und bestialische, skrupellose Mörder, wie wir sie heute in Deutschland haben, bekämen in einigen amerik. Bundesstaaten die Todesstrafe und es wäre RICHTIG !! Wie ich höre, erwägt die neue Innenministerin Englands ebenfalls, für besonders schwere Verbrechen die Todesstrafe wieder einzuführen. Früher war ich immer dagegen, heute sehe ich das anders.

Inzwischen glaube ich, daß man nur noch mit absolut strenger und gnadenloser Härte des Rechtsstaats eine Ordnung überhaupt wiederherstellen kann. Über die deutsche Justiz und Polizei lachen die Mörder sich inzischen kaputt !! Und der Rest der Welt ebenfalls und völlig zu recht, wie ich finde. Nur die vielen Opfer und deren Angehörige lachen nicht mehr. Ja in der Tat, da fehlen einem die Worte.

Gravatar: Ebs

Liebe nicht AfD Wähler, Ihr seid mitschuldig.

Gravatar: wolf d

Grausames Gemetzel in Dortmunder Wohnung
24-jähriger Afghane tötet Ex-Freundin mit 70 Messerstichen
In Dortmund wird gegen einen 24-jährigen Afghanen ermittelt, der seine Ex-Freundin zunächst gewürgt und dann mit 70 Messerstichen brutal hingerichtet hat. Die Leiche der 21-jährigen stellte er dann in einem Reisekoffer in Nähe eines S-Bahnhofs ab.
Jeden Tag sterben Menschen in Deutschland durch Flüchtlinge/Ausländer und die Politiker schauen weg/sind Schuld! Seit Merkels CDU Grenzöffnung 2015 für alle, auch für Verbrecher, sind viele Hunderte unschuldige Menschen abgestochen/ermordet worden. Wer wählt noch solche Politiker und macht sich mit schuldig?

Gravatar: Rita Kubier

@Doris Mahlberg 31.07.2019 - 17:26

Hallo Frau Mahlberg,

die Perversität in Deutschland nimmt derart zu, dass man nur noch fassungslos, hilflos und voller Wut diesem perversen Treiben zusehen kann!!

Ich schaue mir im Fernsehen oft amerikanische wahre Kriminalfälle an, die mitunter noch nach Jahrzehnten gelöst werden (können) aufgrund der weiterentwickelten Forensik, der immer besser werdenden DNA-Bestimmung durch nur noch kleinste Spuren usw. Ich bin immer sehr froh, wenn dadurch wieder ein Mörder gefasst, dadurch unschädlich gemacht und ENTSPRECHEND bestraft bzw. verurteilt werden kann/konnte. Das gibt mir ein Gefühl der Gerechtigkeit für alle diese unschuldigen Opfer, die WENIGSTENS noch diese Gerechtigkeit verdienen. Noch dazu, da in den USA Mörder ZU RECHT sehr viel härter verurteilt werden. Dort käme GANZ SICHER kein Polizist oder Richter, wahrscheinlich nicht einmal ein Verteidiger eines solchen abartigen Täters auf den Gedanken, ein Verbrechen, bei dem das Opfer mit 70 Messerstichen abgeschlachtet wurde, als Totschlag hinzustellen!!! Das würde sich KEINER wagen.

In vielen dieser Fälle wurden Frauen ähnlich bestialisch abgeschlachtet. Den berichtenden Ermittlern sieht und hört man noch nach Jahren ihr Entsetzen an.

Bei 30 Messerstichen aber spricht die amerikanische Justiz ZU RECHT von einem OVERKILL!

Und bei uns hier in Deutschland?? Da wurde eine/diese Frau erst gewürgt und dann mit 70(!!!) Messerstichen abgeschlachtet!! Und die Justiz spricht von TOTSCHLAG??!! DAS ist einfach unglaublich und unfassbar!!! Da findet man einfach keine Worte mehr, die dieser Perversität gerecht werden!

Gravatar: Doris Mahlberg

@ Rita Kubier, 31.7.19, 13:55

"Mein Gott, wo leben wir hier eigentlich noch ?"

Ich möchte sagen, wir leben in einem Irrenhaus, aber so sicher bin ich mir da nicht mehr. Selbst Geisteskranke würden sich nicht den mörderischen Abschaum der Welt ins Land rufen, ihn bejubeln und ihm dann noch Milliarden Steuergelder in den Rachen werfen. Die Deutschen tuen es. Seit Merkels illegaler Grenzöffnung hat die Altparteien-Politik bei allen Wahlen (BTW, LTWen und Kommunalwahlen) die überwältigende Mehrheit bekommen. Mit anderen Worten : Das Volk will genau diese aktuelle Situation mit Mord, Vergewaltigung, Kriminalität und Staatsauflösung und des Deutschen Wille ist sein Himmelreich. Ich bin nur froh, daß ich keine junge Tochter habe. Ich würde keine Nacht mehr ruhig schlafen.

Totschlag ist es dann, wenn beim Täter keine Mordabsicht vorhanden war. SIEBZIG MESSERSTICHE sind für die deutsche Systemjustiz keine Mordabsicht ?? Für mich ist es Übertötung und klarer Mord.

Gravatar: Erdö Rablok

Eine artgerechte Strafe, wie in seiner Heimat üblich, sollte auch bei uns eingeführt werden.

Gravatar: Willi Winzig

Na da kriegt der Mörder doch glatt wieder einen Persil-Schein, weil der natürlich traumatisiert und auch sozusagen blöde, also ein Psyschopath ist. Bin mal gespannt wann diese "Experten" erkennen, dass diese Islamgläubigen satanisch besessene Personen sind und nur daher immer diese Mordlust kommt. Natürlich sind das Psyschopathen, aber was haben diese Leute unbeaufsichtigt und frei in unserem Land zu suchen?

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