„Culture Matters“ - Kultur zählt

Wie der kulturelle Hintergrund den Erfolg einer Gesellschaftsgruppe bestimmt

Werte, Arbeitsethik, Lernbereitschaft, Interesse, Innovationsfähigkeit und kritisches Denken fallen nicht vom Himmel. Die unterschiedlichen Erfolge verschiedener Migrations-Gruppen haben massive kulturelle Ursachen.

Foto: metropolico.org / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt)
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Wie kommt es, dass bestimmte Migrations-Gruppen trotz größtmöglicher Förderung allzu oft scheitern, während andere selbst unter widrigsten Umständen fast immer erfolgreich sind?


Wie kommt es, dass fast alle ostasiatischen Länder boomen und in den USA und Europa die Migranten aus ostasiatischen Ländern überdurchschnittlich erfolgreich sind, während Migrations-Gruppen aus Afrika und dem Nahen Osten in den meisten Ländern größere Probleme haben?


Auch in Deutschland lässt sich dieses Phänomen beobachten: Während Einwanderer aus ostasiatischen Ländern sich überdurchschnittlich gut anpassen, erfolgreich in der Schule und im Beruf sind, tun sich Einwanderer aus nahöstlich-islamischen und afrikanischen Staaten schwerer.


Viele Wissenschaftler sind sich einig: Sowohl der kulturelle Hintergrund des jeweiligen Herkunftslandes als auch der migrationsbedingte Rückzug in die Subkultur von Parallelgesellschaften sind dafür verantwortlich.


Culture Matters – Die Kultur zählt

 


Als 1996 das Werk „Clash of Civilizations“ (deutscher Titel: „Kampf der Kulturen“) des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Harvard-Professors Samuel P. Huntington erschien, hatte es sofort eine politische und wissenschaftliche Kontroverse ausgelöst.


Die einen sahen darin eine realistische Beschreibung möglicher zukünftiger Konflikte, zum Beispiel der islamischen Welt gegen die westliche Welt. Die anderen sahen darin eine Art „kultur-rassistische“ Betrachtung, eine Art Rassismus ohne das Wort Rasse zu benutzen. In der Tat wollen viele links-ideologische Intellektuelle von solchen Betrachtungen nichts wissen. Denn sie sehen die Welt kulturrelativistisch.


Doch Huntington ging einen Schritt weiter. Zusammen mit Lawrence E. Harrison gab er später den Sammelband „Culture Matters: How Values Shape Human Progress“ heraus, in dem wissenschaftliche Artikel unterschiedlicher Autoren den Einfluss der Kultur auf den wirtschaftlichen Erfolg einer Gesellschaft beleuchteten. Neben den Herausgebern waren unter den Autoren auch bekannte Namen wie Michael Porter, David Landes, Jeffrey Sachs und Francis Fukuyama vertreten.


Roter Faden ihrer Beobachtungen: Bei allen soziologischen und ökonomischen Betrachtungen der unterschiedlichen Gesellschaften, verschiedenen Migrations-Gruppen und pluralistischen Gesellschaftsstrukturen fällt immer wieder auf, wie die kulturellen Hintergründe wie Werte, Arbeitsethik, Sozialethik, Wert des Individuums, Einfluss der Religion und viele andere kulturelle Hintergründe massiven Einfluss darauf haben, ob eine Migrations-Gruppe in einem anderen Land wirtschaftlich erfolgreich ist oder nicht.


„Culture Matters“ - „Kultur zählt“, das war schon eine Einsicht eines anderen hochgeachteten US-amerikanischen Intellektuellen: Der 1930 geborene Wirtschaftswissenschaftler und Kolumnist Thomas Sowell. Der Afroamerikaner hatte an der Harvard University (Cambridge, Mass.) und an der Columbia University (New York City) studiert und wurde an der University of Chicago promoviert. Im US-Fernsehen war er über viele Jahre ein gerngesehener und hoch respektierter Gast.


In der TV-Sendung „Tony Brown's Journal“ wurde ihm die Frage gestellt, ob in einer kulturell pluralistischen Gesellschaft wie der US-amerikanischen die Unterschiede im wirtschaftlich-gesellschaftlichen Erfolg auf die jeweiligen kulturellen Hintergründe der Migrations-Gruppe zurückzuführen seien. Seine Antwort: Das sei in der Tat so, und zwar nicht nur in den USA, sondern weltweit.

 

 

Thomas Sowell erklärte schon damals in den 1970er und 1980er Jahren, dass der kulturelle Hintergrund maßgeblich für die Erfolgschancen von jungen US-Amerikanern sei. Es sei hauptsächlich kulturell zu begründen, warum bestimmte Einwanderergruppen sich besonders erfolgreich und andere weniger erfolgreich in den USA behaupten konnten. Migranten chinesischer, japanischer und jüdischer Herkunft seien im Schnitt „overachievers“ („Überleister“), während Migranten mit afrikanischem, mexikanischem oder puertoricanischem Migrations-Hintergrund im Schnitt „underachievers“ („Minderleister“) seien.


Was die obig genannte Autoren und Wissenschaftler vermieden haben, ist es, die genetischen Faktoren zu gewichten. Damit unterscheiden sie sich stark von den umstrittenen Ausführungen des Thilo Sarrazin, der auch solche Gesichtspunkte berücksichtigt.


Die islamische Welt ist intellektuell rückständig


Wenn man sich die Zahl der technischen Errungenschaften, Erfindungen, wissenschaftlichen Entdeckungen und Studien der letzten Jahrzehnte anschaut, stellt man fest, dass die islamischen Länder, insbesondere die arabischen Staaten, vom Fortschritt hoffnungslos abgehängt sind. Einzige Ausnahme ist interessanterweise der Iran.


In den arabischsprachigen Staaten wie Saudi-Arabien, Ägypten, Algerien sieht es dagegen düster aus. Noch düsterer in südasiatischen Staaten wie Pakistan oder Afghanistan.


Freie Wissenschaft ist an den dortigen Universitäten praktisch gar nicht möglich. Kritische Auseinandersetzungen mit Geschichte und Religion sind tabu. Mit Naturwissenschaft tut man sich ebenso schwer, weil das dort vertretene Weltbild sich kaum mit den Lehren des Koran in Einklang bringen bringen lässt. Aufgeklärte Wissenschaftler sind oft gezwungen, nach Europa oder in die USA zu gehen, um frei forschen zu können.


Wo wenig Bücher sind ist wenig Wissen


Die Unterschiede auf dem Buchmarkt sprechen Bände: In den USA sind allein 2013 mehr als 300.000 Bücher neu erschienen – in Saudi-Arabien und Pakistan dagegen weniger als 4.000.


Bei den Übersetzungen sieht der Vergleich ähnlich krass aus. Die weltweit meisten Bücher werden ins Englische übersetzt. Auch ins Spanische werden viele Werke übertragen. Arabisch ist zwar auch eine Weltsprache. Denn rund 290 Millionen Menschen sprechen Arabisch als Muttersprache. Doch nur wenige Bücher werden ins Arabische übersetzt.


Zum Vergleich: Es werden vier bis fünf mal so viele Bücher vom Englischen ins Griechische übersetzt wie vom Englischen ins Arabische. Dabei gibt es nur 12 Millionen griechische Muttersprachler.


Allein die Zahl der Bücher, die jährlich vom Englischen ins Spanische übersetzt werden übertrifft die Zahl aller jemals vom Englischen ins Arabische übersetzen Bücher.


Für UNO, UNESCO, Weltbank und viele andere Organisationen ist längst klar, warum es mit der arabischen Welt speziell – und der islamischen allgemein – so langsam vorangeht. Es sind die eklatanten Bildungsdefizite, die sich auch im Schulsystem widerspiegeln.


In der arabischsprachigen Welt sind noch immer rund ein Viertel aller Menschen praktische Analphabeten! Und diejenigen, die gute lesen und schreiben können, müssen nicht unbedingt wissenschaftlich gut gebildet sein, denn viele Kinder und Jugendliche besuchen nach wie vor Koranschulen. Noch schwieriger als in den arabischsprachigen Staaten ist es vor allem in anderen islamischen Ländern wie Afghanistan oder Pakistan sowie in vielen afrikanischen Ländern südlich der Sahara.


Die Berichte der UNO und anderer Organisationen haben immer wieder Alarm geschlagen. Dennoch sieht man keine Neuausrichtung des arabischen Bildungssystems. Im Gegenteil ist in vielen dieser Staaten eine Rückkehr zu traditionellen Vorstellungen zu verzeichnen. Die Bildungsdefizite sind so eklatant, dass nach der Veröffentlichung des UN-Bildungsberichtes von 2004 sich viele fragten, ob dies ein Grund für die Anfälligkeit für Terrorismus sei.



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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sigmund Westerwick

Dieser Beitrag beschreibt den Kern des europäischen Problems.
Wenn man einfach den wirtschaftlichen Erfolg einer Gesellschaft relativ zu anderen Gesellschaften betrachtet schneiden einige Gruppen positiv und andere Gruppen negativ ab. Diese Ergebnisse sind für Jahrhunderte stabil und ändern sich relativ zueinander nicht, haben nichts mit Rasse oder Ideologie zu tun sondern sind einfach das Ergebnis der Evolution in der menschlichen Gesellschaft.
Der Erfolg einer Gesellschaft wird unterschiedlich bewertet, im Frühzeit und Mittelalter mag es der militärische Erfolg und damit die Grösse eines Reiches gewesen sein, heute vielleicht der technische Fortschritt in der Anzahl Patente , die ein Staat produziert, immer aber ist es die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Menschen, sich den jeweiligen Erfordernissen anzupassen und das Beste daraus zu machen.
Ob ein Mensch sich überhaupt anpassen mag oder kann ist stark vor der geografischen Herkunft, der Religion und der sozialen Prägung abhängig. Entscheidend sind zwei Aspekte: so etwas wie genetische Abstammung spielt keine Rolle, es gibt überall anpassungsfähige Menschen, aber eben mehr oder weniger viele, und wenn sich die anderen Umstände wie soziales Umfeld nicht ändern bleiben die Zahlen über Jahrhundert stabil, Asiaten wie Chinesen oder Vietnamesen sind anpassungsfähiger als andere, europäischstämmige Menschen halten in etwa mit, afrikanischstämmige, arabischstämmige oder südasiatische und sübamerikaische Menschen sind mehrheitich abgehängt.
Das europäischen und speziell deutsche Experiment der Masseneinwanderung hat das Problem der Masse. Die Einwanderer werden ihr soziales Umfeld nicht ändern, es sind so viele dass sie Slums bilden wo sie ihre Gewohnheiten und Sprachen beibehalten, weiterhin sind viele Einwanderer nicht willens sich überhaupt anzupassen, das nahezu ausschliessliche Interesse besteht darin den Gefängnissen der Herkunftländer oder den heimischen Slums zu entgehen, das wird durch die Änderung der geografischen Region erreicht und gut ist.
Da sich also die Einwanderer in grosser Mehrheit nicht den Zielländern anpassen ist das Ergebnis die Veränderung der Zielländer.
Rein rechnerisch sinkt natürlich das ProKopf Einkommen, da das gleiche Einkommen auf mehr Menschen verteilt wird, natürlich sinkt die durchschnittliche intellektuelle Leistungsfähigkeit und natürlich sinkt die Anpassungsfähigkeit der Gesellschaft insgesamt.
Hier nun beginnt also die Abwärtsspirale der europäischen Gesellschaften, wie sie bei der amerikanischne Gesellschaft schon fortgeschritten ist, sie werden umso schlechter je länger und stärker die Einwanderung anhält, es wird dann natürlich auch schwerer den erreichten Standard zu halten und Europa nähert sich immer mehr dem Zweite oder Dritte Welt Niveau an. Zusammen mit dem Ansatz der Gleichheit, insbesondere im Schulbereich, wird es den verbleibenden leistungswilligen Schülern immer schwerer gemacht ihre bisheriges Niveau zu erreichen, die intellektuelle Fähigkeiten gehen für Generationen verloren.
Diese ganzen Prozesse sind nichts was man innerhalb kurzer Zeit ein oder ausschalten kann, wenn denn überhaupt der politisch / gesellschaftliche Wille dazu besteht, diese Prozesse dauern Jahrzehnte oder Jahrhunderte.
Wenn man die Einwanderungpolitik seit Ende des 2. Weltkrieges betrachtet ist es mit Europa kontinuierlich bergab gegangen, und derzeit beschleunigt sich die Abwärtsspirale, Europa verliert derzeit die intellektuellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten die Zukunft zu bestimmen, vielmehr gleitet es auf südeuropäisches oder nordafrikanisches Niveau ab und wird in naher Zukunft auf Hilfe anderer Staaten angewiesen sein oder in Bürgerkrieg und regionale Konflikte um Resourcen versinken. Allerdings weiss ich nicht wer Europa aus dem selbst gewählten Schlamassel heraushelfen wird, noch sehe ich dass die Politik überhaupt eine Änderung der Einwanderungspolitik diskutiert oder anstrebt.

Es sieht düster aus, und der letzte der das noch begreift möge das Licht ausmachen.

Gravatar: Hans von Atzigen

@Arndt
Lustiger Beitrag.
Tja ein verlässlicher Gradmesser für IQ existiert nur bedingt.
Ist eben auch eine Frage des Umfeldes ob sich ein überdurchschnittlicher IQ entwickeln kann.
Die besten Voraussetzungen bietet das Grundliberale Weltbild hervorgegangen aus der Aufklärung des Abendlandes.
Ein langwieriger Prozess.
Sehr bedenklich das auch im Abendland diese Errungenschaft schrittweise verdrängt und durch einen neuen Dogmatismus ersetzt wurde und wird.
Ein unermesslicher Schaden nicht nur für das Abendland,letztlich für die ganze Menschheit.

Gravatar: Arndt

Man kommt nicht umhin, bei diesem Phänomen der islamischen Rückständigkeit, auch über die durchschnittlichen Intelligenzquotienten in islamischen Gesellschaften / Ländern zu sprechen...

Stichwort: IQ and wealth of nations ... Dazu gibt es UN -Vergleiche des Durchschnitts -iQ der Länder weltweit!

In Deutschland natürlich, eines der Tabuthemen schlechthin ...

Wieviele Tabuthemen es in Deutschland inzwischen gibt..? Deutschland hat da schon sehr viele massive Probleme, die das Freien Denken immer mehr behindern!
Beginnend mit der Aufklärung Neuerer Geschichte, die gesetzlich unterdrückt wird... und es geht immer so weiter mit Tabuthemen...

Länder die Freies Denken und Sprechen unterdrücken, gleiten in die Rückständigkeit ab.

Der Deutsche Durchnitts - IQ ( mind. 50 % der Bevölkerung eines Landes, lt. UN. Statistik) ist in den letzten 20 Jahren von 114 auf ca. 104 gesunken!
Unter anderem, auch wegen der muslimischen Zuwanderung (das zeigen Pisa , OECD -EU Vergleiche und die Bildungs -Bundesländervergleiche in Deutschland).

Prof. Dr. Heiner Rindermann, ein Bildungs -psychologe hatte das Thema in einem Focus Artikel aufgenommen und wurde von den Linken Gutmenschen natürlich gleich als Rassist beschimpft und heftig angegriffen. Da bei der Zusammensetzung der Einwohner der Ländern weltweit immer meistens eine bestimmte Rasse prädominierend ist, könnte man natürlich auf die Idee kommen, die Uungleichen Durchschnitts -IQs der Länder auf die Rassen "um zurechnen"...

Hier der Artikel, wobei Prof. Dr. Rindermann nach den Attacken auf seine Person, die im Focus gesvhönten Daten richtig gestellt hat:
der IQ bei muslimischen Zuwanderern liegt nicht bei 93, sondern bei nur 86!
Zum Vergleich, bei Ländern in Schwarzafrika (meisten muslimischen Glaubens) liegt der Durchschnitts -IQ lt. UN bei ca. 65! (In den USA werden Bürger mit einem IQ von 68 nicht hingerichtet, da sie von Psychologen als Grenzdebil eingestuft werden).

Artikel:

http://www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

Gravatar: Hans von Atzigen

Nachtrag:
Jeder Mensch,Generation muss von Null auf Kultur usw.
neu erlernen.
Erworbenes wissen und Fähigkeiten sind schlicht nicht
über die Gene vererb.weiterreichbar.
Jedoch die Grundfähigkeit des lernens und Denkens.
Was und wie der Mensch diese Fähigkeit nutzt und umsetzt, liegt im Bereich des mehr oder weniger, Freien Willens.Entweder man will oder eben auch nicht.

Gravatar: Hans von Atzigen

@Langsax
Entschuldigung,Sie sollten sich die neuesten
Vorschungsergebnisse zur Brust nehmen.
Der Genetische CODE ist bei allen Menschen bis
auf sehr sehr Marginale Unterschiede der gleiche.
So nebenbei auch zwischen Mann und Frau.
Hier beschränkt sich das lediglich auf die
Ervordernisse der Reproduktion.
Der Mensch in seinem Verhalten wird erst nach
der Geburt von seinem Umfeld, Verhaltensmuster,
Kultureller Hintergrund, gevormt und geprägt.
Präzisierung:
Das ,,Programm,, wird ab Geburt schrittweise draufgeladen.
Da gilt es des weiteren zu beachten, dieses Programm
ist nachträglich NICHT resp. nur sehr sehr bedingt
austauschbar resp. umvormbar.
Grins hier liegt der fatale Irrtum, der Multikultis, die Glauben man könne Menschen im Kopf beliebig nach
Wunsch umprogrammieren.
Im Hirn des Menschen sind 2 Faktoren wirksam zum einen die Grundverhaltensmuster weitergegeben über die Gene, zum anderen die erlernten resp.vermittelten
erlernten Fähigkeiten und Verhaltensmuster.
Das Menschliche Hirn verfügt über zwei Grundgegebenheiten.
Einen mehr oder weniger Fixen Anteil und einen
mehr oder weniger frei programmierbaren Anteil.
( Grins so nebenbei sehr interessante Sachverhalte.
die auch in anderen Belangen von Bedeutung sind.
Lacher, in aller Regel überschätzt sich der Mensch,
bezüglich seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten.)
Freundliche Grüsse

Gravatar: J. Desillusioniert

Der kulturelle Hintergrund bestimmt den Erfolg?

Das ist eine schlechte Nachricht. O.g. Werte werden als "Basisausstattung" von der Familie vermittelt- oder auch nicht.
Familie ist aber unmodern, verstaubt, gehört durch die Ganztagsschule ersetzt.
Unsere Frauen in die Produktion, ganztags, besser noch einen Zweitjob obendrauf- irgendwo her müssen ja via Steuer die ganzen Wohltaten für die Weltrettung kommen. Noch wird der deutsche Steuerzahler gebraucht!
Herr Draghis Druckprogramm läuft irgendwann mal aus - oder funktioniert nicht mehr! Dann kommen u.a. über 750 Milliarden Target2-Salden- Schulden (Ansprüche der Deutschen Bank gegenüber anderen Banken in Euro ) auf uns zu- Geld, was uneinbringlich sein wird.

Gravatar: packi

ADAPTION ist das Zauberwort! Es gibt Migrantengruppen die WILLENS und in der LAGE sind zu adaptieren - diese werden immer und überall ihren Platz finden. Andere können / wollen das nicht. Punkt.

Gravatar: Freigeist

In den Schulen ist zu lehren, dass die Wahrheiten in den Religionen lediglich Annahmen sind. Annahmen von Vorfahren ohne wissenschaftlichen Bezug. Folglich sind diese Wahrheiten keine Wahrheiten im wissenschaftlichen Sinne. Religions-Gelehrte sind nur Märchen-Erzähler. Märchen haben im Alltag nichts zu suchen, folglich hat Religion reine märchenhafte Privat-Angelenheit zu bleiben. Gottes-Staaten sind purer Blödsinn.

Gravatar: Langsax

"...die genetischen Faktoren zu gewichten. Damit unterscheiden sie sich stark von den umstrittenen Ausführungen des Thilo Sarrazin, ..."

Sarrazin hat sich de facto auf diese Arbeit berufen:
The genome-wide structure of the Jewish people, Nature 466, 238–242 (08 July 2010).
Desweiteren sollte man nicht die gegenwärtigen Sequenzierungen der verschiedenen Population ("Rassen") dieser Welt vergessen, denn diese werden enorme genetischen Unterschiede zwischen den menschlichen Populationen zeigen. Alles, was man bisher weiß, deutet auf eine gegenwärtig völlig falsche Sicht auf die Menschheit hin.

Gravatar: Gipfler

Das ist ja manchem Wissenschaftler noch nicht mal bewusst, die dann z. B. folgende Mär verbreiten:

Am 12.5.2016 sagte der Berliner Mittelalterhistoriker Michael Borgolte zu Focus-online:

„Der Islam gehört zu den Fundamenten europäischer und deutscher Kultur. … Muslimische Gelehrte im Mittelalter (haben) ganz wesentlich dazu beigetragen, das Wissen über griechische Philosophie und Naturwissenschaften zu erhalten und ins lateinische Europa zu übertragen. Ob in Bagdad oder im muslimischen Spanien: Islamische Gelehrte haben die Texte der griechischen Philosophen und Denker in die Volkssprache übertragen und von dort wurden sie ins Lateinische übersetzt. Ohne den Islam keine Scholastik, keine Universitäten und keine Wissenschaft in unserer heutigen Form.“

Hier wird der Islam mit Teilen der arabischen Kultur des Mittelalters verwechselt. Beide haben ganz verschiedene Ursprünge und waren sogar starke Gegensätze: Der Islam hat seinen Ursprung im Koran Mohameds, die parallel dazu verlaufende arabische Wissenschaft geht auf die in der persischen Akademie von Gundischapur gepflegte griechische Philosophie und Naturwissenschaft zurück; sie gründet also nicht im Islam, der wissenschaftlich völlig steril ist. Dass die Gelehrten dieser Wissenschaftsströmung – unausweichlich – zugleich Muslime waren, macht ihre Wissenschaft nicht islamisch.
Siehe:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/06/20/gehoert-der-islam-zu-den-fundamenten-europaeischer-kultur-begriffsverwirrungen-eines-historikers/

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