Kulturmarxismus und Gesinnungsdiktatur statt »offene Debatte«

Warum die »offene Gesellschaft« keine »offene Gesellschaft« ist

Die »offene Gesellschaft« ist keine »offene Gesellschaft«, weil sie in ihrem Kampf für den freien und offenen Diskurs den freien und offenen Diskurs unterdrückt. Linke und Globalisten wollen dieses Paradoxon nicht erkennen. Das ist ihr blinder Fleck.

Fotos: Pixabay, Fotomontage: Freie Welt
Veröffentlicht: | Kategorien: Reportagen, Reportagen - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: George Soros, Karl Popper, Kulturmarxismus, offene Gesellschaft
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Die »offene Gesellschaft« ist das kulturmarxistische Diktat unserer Zeit. Wer sich dagegen wehrt, gehört zu den »Feinden der offenen Gesellschaft«.


Eine wichtige intellektuelle Persönlichkeit, auf die der Begriff der »offenen Gesellschaft« zurückgeht, ist Karl Popper. Er hat den Begriff nicht erfunden, aber stark mitgeprägt.


Poppers zentraler Gedanke, den er in seinem Buch »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde« von 1945 entwarf, war, dass eine Gesellschaft offen für politische alle Diskurse und Debatten sein solle und im Sinne einer »Laissez-Faire-Gesellschaft« sich frei entwickeln müsse. Klingt in der Theorie ganz toll.


Feinde der »offenen Gesellschaft« seien beispielsweise totalitäre und autoritäre Ideologien wie der Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus. Im Jahre 1945 hat diese Denkweise Sinn ergeben. Denn der Krieg der totalitären und autoritären Ideologien hatte gerade einen ganzen Kontinent in Schutt und Asche gelegt.


Diktat der »offenen Gesellschaft«


Einer der vielen gelehrigen Schüler von Karl Popper war George Soros. Er hatte sich vorgenommen, das Prinzip der »offenen Gesellschaft« tatkräftig in die Realität umzusetzen. Später, als »Star-Investor«, hatte er die finanziellen Möglichkeiten dazu, riesige Netzwerke von Stiftungen und NGOs ins Leben zu rufen.


Zentraler Dreh- und Angelpunkt sind die »Open Society Foundations«, die mit vielen anderen Organisationen bestens verknüpft sind. Doch Soros und seine Netzwerke stehen nicht allein. Viele anderen Netzwerke haben sich diesem Zeitgeist ebenfalls angeschlossen.


Herausgekommen ist eine übergroße Gesinnungswelle, die all unser politisches und gesellschaftliches Leben bestimmt. Überall schießen Stiftungen, Kampagnen, Lobbyisten und Aktivistengruppen aus dem Boden und fangen an, von »offener Gesellschaft« zu reden. Es blühen der Multikulturalismus und der Kulturrelativismus, und es tanzt die »LGBTQ+ Community«.


Das Themenspektrum der »offenen Gesellschaft« ist von der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Heinrich-Böll-Stiftung bis zur Rosa-Luxemburg-Stiftung omnipräsent. Auch in der Bertelsmann-Stiftung ist dieser Zeitgeist zu finden. In den meisten amerikanischen Stiftungen sowieso. Mittlerweile hat dieser Zeitgeist sogar von der katholischen Kirche Besitz ergriffen. Das geht soweit, dass die Kirche mittlerweile den Eindruck einer NGO hinterlässt.


Das Konzept der »offenen Gesellschaft« passt wie perfekt in jene intellektuelle Denkmuster, die sich der »kritischen Theorie« und kulturmarxistischen Ideen verschrieben haben. Es geht darum, alle gesellschaftlichen Normen, Standards und Werte permanent zu überprüfen und reformieren. Nichts dürfe von einer kritischen Betrachtung ausgeschlossen werden.


Diktat als Freiheit getarnt


Hier liegt der entscheidende und gefährlich Denkfehler, der wie ein Messer in die politische Debatte schneidet. Denn in seiner destruktiven Art ist das Konzept der »offenen Gesellschaft« selbst nicht hinterfragbar. Zumindest wird dies zum Tabu erklärt.


Wer die permanente Destruktion der gesellschaftlichen Werte und Traditionen selbst hinterfragt und kritisiert, läuft Gefahr, als »Feind der offenen Gesellschaft« geächtet zu werden.


Daher werden alle Kritiker in »rechtspopulistische Ecke« gedrängt. Hier zeigt sich der totalitäre Charakter der Offenen-Gesellschafts-Ideologie. Er verbietet den Selbstschutz der Gesellschaften, die sich gegen den zerstörerischen Charakter dieser Ideologie zur Wehr setzen.


Schon Ralf Dahrendorf hatte die Poppersche Idee der »offenen Gesellschaft« kritisiert, weil sie die Bedeutung von sozialen Bindungen und Traditionen unterschätzt.


Am Ende zeigt sich überall der zerstörerische, destruktive und zersetzenden Charakter der »offenen Gesellschaft«. Jede Verbindlichkeit und Konsensfähigkeit einer Gesellschaft und jede Exklusivität einer Kultur wird zerstört. Die meisten Menschen mögen größtenteils die Zusammenhänge nicht erkennen. Aber sie sehen und fühlen und registrieren instinktiv, dass etwas zerstört wird und dass die sozialen Bindungen zunehmend zerbrechen.


Die absolutistische Art und Weise, wie in der ganzen westlichen Welt das Prinzip der »offenen Gesellschaft« durchgesetzt wird, ist nämlich alles andere als freiheitlich, sondern höchst autoritär und teilweise sogar totalitär.


Freiheit erkennt man daran, wie mit Kritikern des Systems und Zeitgeistes umgegangen wird. Die Tendenzen sind besorgniserregend.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gipfler

Treffender Artikel.
"Was die Linken tun, ist, systematisch wesentliche Bestandteile des Grundgesetzes auszuhebeln, nämlich den Artikel 4, der eine absolute Überzeugungsfreiheit jedes Menschen gestattet, den Artikel 5, der in weitestem Umfang die Äußerungsfreiheit jedes einzelnen Menschen garantiert, ferner den Artikel 8, der eine Versammlungsfreiheit gewährleistet für die unterschiedlichsten Bestrebungen, und den Artikel 9 der Vereinigungsfreiheit, der Freiheit, seine Interessen auch gegen andere Interessen durch Zusammenschluss von Menschen zu vertreten.“
Vgl.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/06/21/buergerkriege-voraussehbar/

Gravatar: Hannes

Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein...

Gravatar: Hand Meier

In dieser Sache fällt auf, wie grundsätzlich, ideoligisierte Sprachler, die normalen Tatsachen und die Logik verdrehen.
Diese Ignoranz jeder Vernunft, diese Unfähigkeit die Wahrheit erkennen zu können, ist das völlige Fehlen einer normalen kognitiven Intelligenz.
Mit der Hartnäckigkeit wie Linke den gleichen Versuch erneut wiederholen, und wütend sind wenn das gleiche Miss-Ergebnis herauskommt, wird auch die Hirn-freie Formulierung „Links-Intellektuelle“ zum „fliegenden Frosch“. Linke sind keine Praktiker, sie bleiben Theoretiker ohne jedes praktische Talent, und versammeln sich dort wo sich Maulhelden ansammeln, in Splitterparteien mit Brett vom Kopf.

Gravatar: ropow

Da ist kein Denkfehler. Wir sehen nur der Evolution bei der Arbeit zu.

Abweichende Meinungen werden nicht verhindert, sie entfalten im fortgeschrittenen Stadium der offenen Gesellschaft nur immer weniger Durchschlagskraft. Dadurch werden aber frühzeitig Systemdefekte offengelegt, Durchblutungsstörungen, die eine ausreichende Versorgung der Gesellschaft mit dem Sauerstoff der Toleranz und den Nährstoffen, die das Streben nach Erkenntnis liefert, erschweren und den Abtransport von Abbauprodukten verzögern oder behindern.

Man sieht die Erosionen am deutlichsten bei jenen Teilen Deutschlands, die besonders „offen“ sein wollen: Der Rechtsstaat kann immer seltener durchgesetzt werden und das vormals gesunde Gemeinwesen wird immer mehr zerstört und pathologische Infiltration begünstigt.

Wenn ein Staat im Inneren und im Äußeren nach allen Seiten offen zu sein hat, dann sollte es eben nicht verwundern, wenn diese Erosionen sich immer weiter ausdehnen können, bis er irgendwann überall aussieht wie ein Geschwür.

Offene Geschwüre sind zwar weitgehend therapieresistent, doch sollte man der Evolution und den von ihr entwickelten Reparaturmechanismen vertrauen. Solange die Erkrankung nicht chronisch geworden ist, sind Spontanheilungen immer möglich.

Gravatar: derDietmar

"Jede Verbindlichkeit und Konsensfähigkeit einer Gesellschaft und jede Exklusivität einer Kultur wird zerstört."
Das ist die wichtigste Aussage dieses Artikels, weil sie eine Politik beschreibt, die für dieses Ziel den Deutschlandhass zum Prinzip erhoben hat und hierzulande seit den 68er Jahren die Auflösung der deutschen Nation betreibt.

Es war der Faschismus, der 16 Familienangehörige von Karl Popper ermordet hat, der aber jetzt, als Antifaschismus getarnt, genauso totalitär alles Alte zerstören will, weil die "große Transformation der Gesellschaft" sonst angeblich nicht gelingen kann. Dies ist allerdings genauso sinnlos wie das Vorhaben, das Klima "schützen" zu wollen, ohne dass man auch nur ansatzweise das Wetter selber machen könnte:

Denn wer die Gesellschaft ändern will, muß zuerst die Menschen ändern. Wenn zu diesem Zweck jedoch das Bildungssystem mit rotgrüner Ideologie durchsetzt und Dogmen gegen Fakten in Stellung gebracht werden, dann erzieht man Duckmäuser und Opportunisten, die nichts hinterfragen und sich lieber das Vorgeschriebene zu eigen machen, als nach sinnvollen Alternativen zu suchen.

Ein "Aufbruch in eine neue, bessere Zukunft" gerät so zum Rohrkrepierer und diese 'Revolution' frißt ihre Kinder, für deren Impotenz sie selber erst gesorgt hat.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Merkel-„Diktat als Freiheit getarnt“

Klar: „Merkel ist die Frontkämpferin der Internationalen Linke bei der Umgestaltung Deutschlands und Europas zu einer sozialistischen Diktatur“! https://michael-mannheimer.net/2017/06/16/merkel-ist-die-frontkaempferin-der-internationalen-linke-bei-der-umgestaltung-deutschlands-und-europs-zu-einer-sozialsitischen-diktatur/

Ist es da ein Wunder, dass nun sogar die Tagesschau mit dieser Merkel abrechnet, was sogar von der „BILD“ publiziert wird? https://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/ard-kommentar-asyl-streit-merkel-56112486.bild.html

Ist das nun tatsächlich das göttliche Ende einer auch
m. E. im Höchstmaß Kriminellen???

Gravatar: Lutz Schnelle

Soros hat den Begriff "offene Gesellschaft" übernommen und mit eigenem Inhalt gefüllt, genauso wie die Altparteien den Begriff mißbrauchen.
Für die SPD heißt "offene Gesellschaft" offene Grenzen.
Wenn man Karl Popper gelesen hat, kommt man jedenfalls zu einem ganz anderen Ergebnis.

Je länger etwas in der Vergangenheit liegt, desto mehr wird es verunstaltet und zum Zeugen seiner eigenen destruktiven Weltanschauung gemacht. Andere Beispiele, die man ge- statt mißbrauchen sollte:

"In „Mein Kampf“ hatte Hitler mit ingrimmiger Zustimmung den angeblichen Ausspruch eines englischen Journalisten aus der Zeit nach 1918 zitiert: Jeder dritte Deutsche ist ein Verräter. Jetzt ließ er jeden Deutschen, der den naheliegenden und zutreffenden Gedanken aussprach, daß der Krieg verloren sei, und durchblicken ließ, daß er ihn zu überleben wünsche, gnadenlos aufhängen oder köpfen. Hitler war immer ein großer Hasser
gewesen und hatte viel innere Freude am Töten gehabt.

Und beides – das Elend der Menschen und die Staatsvernichtung – hat er in den letzten Kriegsmonaten bewußt herbeigeführt. Er hat sogar noch Schlimmeres gewollt. Sein letztes Programm für Deutschland war der Volkstod.
Spätestens in seiner letzten Phase wurde Hitler zum bewußten Verräter an Deutschland.

Vor Hitler findet man grausame Herrscher in Deutschland viel seltener als etwa in Rußland und Frankreich.

Den Krieg gegen Rußland zum Beispiel, der militärisch, wie wir jetzt wissen, nicht zu gewinnen war, hätter er politisch vielleicht gewinnen können, wenn er als Befreier statt als Ausrotter aufgetreten wäre. Aber seine Mordlust war stärker als seine gewiß nicht geringe Fähigkeit zum politischen Kalkül.

Zitate: Sebastian Haffner, Anmerkungen zu Hitler

Sebastian Haffner sieht in seinen vielgelobten „Anmerkungen“ denselben Überlegenheitsdünkel bei überzeugten Marxisten wie bei den überzeugten Hitleristen. "

Doch als es darum ging, die politischen und juristischen Konsequenzen daraus (Kriegspropaganda der US-Armee bezüglich Kollektivschuld) zu ziehen, lehnten die Nürnberger Ankläger eine Schuld aller Deutschen ebenso ab, wie dies schon Stalin mit seinem Diktum getan hatte: Die Hitler kommen und gehen. Das deutsche Volk bleibt (Zitat Stalin, der mir mit diesem Zitat schon sympathischer geworden ist als die stupide 68er- Generation).

Friedemann Bedürftig, Als Hitler die Atombombe baute"

Gravatar: Rasio Brelugi

Soros war vielleicht ein Schüler von Karl Popper, aber ganz sicher kein "gelehriger Schüler". Denn die Verballhornung (anders kann man es nicht bezeichnen) der "offenen Gesellschaft" zu einer Gesellschaft resp. einem Staat ohne Grenzen geht auf ihn (Soros) zurück. Und weil das so schön einfach zu verstehen war, haben es die Parteien und die Massenmedien übernommen.

Die "offene Gesellschaft" ist mitnichten eine grenzenlose Gesellschaft! Aber die "offene Gesellschaft" ist eine Gesellschaft ohne innere (!) Grenzen (was z.B. der Soziologe M. Baurmann in seinem Buch "Der Markt der Tugend" auf S. 502ff ausführt). Dies besagt: Eine "offene Gesellschaft" muss die inneren Trennungen (Ab- und Ausgrenzungen innerhalb) der Gesellschaft beseitigen.

Bleiben wir einen Moment bei diesem Aspekt: Da forcieren also die "offene-Gesellschaft-für-Dummies"-Protagonisten, die das mit offenen Grenzen gleichsetzen, eine Einwanderung aus einer Kultur (der muslimischen), die zweierlei Ab- und Ausgrenzung innerhalb der Gesellschaft betreibt: zum einen ihre Verweigerung, sich in die Gesellschaft einzufügen, also ihr Bestreben, Parallelgesellschaften zu bilden (die nach Jahrzehnten nur ein ideologisch Verquarsteter unfähig ist zu erkennen); zum anderen IST die muslimische Gesellschaft selbst eine "geschlossene Gesellschaft", weil sie eine Teilgruppe ihrer Gesellschaft vom öffentlichen Leben ausschließt, indem diese Gruppe den öffentlichen Raum nur versteckt unter einem mit Sehschlitzen versehenen Sack betreten darf.

Alle Politiker und sonstige, die also diese muslimische Einwanderung fördern, fördern den Umbau unserer Gesellschaft hin zur "geschlossenen Gesellschaft" im Popper'schen Sinn; die haben nun wirklich nichts verstanden.

Weiterhin ist eine Popper'sche "offene Gesellschaft" eine Gesellschaft mit notwendig (!) offener Debatte, denn die "offene Gesellschaft" ist eine nicht-ideologische Gesellschaft. D.h. dass es keine Ideologie gibt, die beschreibt, wie diese Gesellschaft konkret auszusehen hat. Es ist Angelegenheit der Menschen dieser Gesellschaft, ihre Gesellschaft (also ihre politische Verfasstheit, ihre soziale Ordung) zu gestalten und zu verändern, weil keiner ein Hellseher ist und keiner weiß, wie unsere Gesellschaft in einigen hundert Jahren aussieht bzw. aussehen könnte. (Die Hellseher unter den Menschen, wie Mohammed und Marx, haben genaue Vorstellungen von ihrer erwünschten Gesellschaft und brauchen keine "offene Debatte"; ganz im Gegenteil, die hassen die wie die Pest.)

Und es ist auch nicht so, dass die "offene Gesellschaft" (nach Popper) eine Laissez-faire-Gesellschaft ist, wie im Artikel gesagt. Unsere Gesellschaftsverfassung, also unser Grundgesetz, regelt nicht, wie die zukünftige Gesellschaft aussieht (im Gegensatz zu den Ideologen); aber das GG regelt, WIE wir darum debattieren, unsere Gesellschaft den zukünftigen Anforderungen anzupassen; das steht in den ersten 19 Artikeln drin (Meinungsfreiheit etc.) und wird in vielen Gesetzen ausgeführt (Versammlungsgesetz etc.). Also nix mit Laissez-faire.

Wenn man sich jetzt noch vergegenwärtigt, wie diese "offene-Gesellschaft-für-Dummies"-Protagonisten (also die mit den offenen Grenzen) den Kern der "offenen Gesellschaft" (nach Popper!) zerstören, nämlich die offene Debatte (durch Diffamierung, durch Gewalt gegen Andersdenkende), dann muss man zu folgendem Schluss kommen: Die haben nicht nur nichts verstanden von der "offenen Gesellschaft" nach Popper, die haben überhaupt nichts verstanden - schauen sich aber gleichwohl selbstgefällig verträumt in die feuchten Augen, wenn sie ihr (der Debatte entzogenes (!)) Glaubensbekenntnis "Keine Ausgrenzung" runterbeten.

Gravatar: Felix Börner

Die "offene Gesellschaft" der Kulturmarxisten/NGO´s usw. hat mit der Popperschen Auffassung wenig gemein. Der würde sich im Grabe umdrehen, wenn der sähe, wüsste, was hier für eine Umdeutung und Instrumentalisierung in die totalitäre Richtung geschehen ist...

Gravatar: Unmensch

In einer offenen Gesellschaft kann man ohne Probleme traditionelle und rechtschaffene Auffassungen und Haltungen vertreten. Kann man dies nicht, dann ist die Gesellschaft nicht offen.

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