Das »Comunavirus« ist ausgebrochen: Ernesto Araújo kritisiert den Kommunisten Slavoj Žižek

Das Coronavirus lässt uns wieder im kommunistischen Alptraum erwachen

Das »Comunavirus« ist ausgebrochen. Das zeigt Slavoj Žižek, einer der wichtigsten marxistischen Theoretiker von heute, in seiner Broschüre »Virus«, die kürzlich in Italien veröffentlicht wurde. Der brasilianische Außenminister hat dazu Stellung bezogen.

Slavoj Žižek. Foto: Amrei-Marie / CC BY-SA
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Übersetzung aus dem Portugiesischen. Der Text unseres brasilianischen Autors bezieht sich auf einen Beitrag von Ernesto Araújo, dem derzeitigen brasilianischen Außenminister, der wiederum einen Text von Slavoj Žižek kommentiert. Der Minister veröffentlichte seinen Text in seinem offiziellen Twitter-Account. Die fettgedruckten Zitate stammen aus der Abhandlung von Slavoj Žižek.

Das »Comunavirus« ist ausgebrochen

Das »Comunavirus« ist ausgebrochen. Das zeigt Slavoj Žižek, einer der wichtigsten marxistischen Theoretiker von heute, in seiner Broschüre »Virus«, die kürzlich in Italien veröffentlicht wurde (*). Žižek enthüllt, was die Marxisten dreißig Jahre lang verheimlicht haben: Der Globalismus ersetzt den Sozialismus als Vorbereitungsstufe für den Kommunismus. Die Coronavirus-Pandemie stellt für ihn eine immense Chance dar, eine Weltordnung ohne Nationen und ohne Freiheit aufzubauen.

Der Minister zitiert und kommentiert nachstehend einige Passagen aus dem Büchlein von Žižek, diesem Meisterwerk schurkischer Naivität, das sich unverschleiert dem kommunistisch-globalistischen Spiel ergibt, das sich die gegenwärtige Pandemie aneignet, um die liberale Demokratie und die Marktwirtschaft vollständig zu untergraben, die Menschen zu versklaven und sie in einen Automaten ohne geistige Dimension zu verwandeln, der leicht zu kontrollieren ist. Der Minister zitiert:

»Ich hoffe, dass sich ein anderer und viel nutzbringenderer ideologischer Virus ausbreiten wird, und wir können nur hoffen, dass er uns ansteckt: ein Virus, der uns eine alternative Gesellschaft vorstellen lässt, eine Gesellschaft, die über den Nationalstaat hinausgeht und sich in Form von globaler Solidarität und Zusammenarbeit verwirklicht.«

»Eines ist sicher: Neue Mauern und andere Quarantänen werden das Problem nicht lösen. Was funktioniert, ist Solidarität und eine koordinierte Antwort auf globaler Ebene, eine neue Form dessen, was einst als ›Kommunismus‹ bezeichnet wurde.«

Der Minister kommentiert, dass Žižek seinen Wunsch und seine Überzeugung nicht verheimlicht, dass ein Virus, der »anders und nützlicher« ist als der Coronavirus, ein ideologischer Virus, die Welt infizieren und den Aufbau des Kommunismus auf unerwartete Weise ermöglichen wird. Ihn interessiert nicht einmal, was funktioniert oder nicht funktioniert, um das Coronavirus zu bekämpfen, die Quarantäne oder die Schließung der Grenzen, denn das Ziel ist nicht, die Krankheit zu besiegen, sondern sie als einen Weg hinunter in die Hölle zu benutzen, deren Türen seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion blockiert schienen, die sich aber schließlich wieder öffneten. Alles im Namen der »Solidarität«, natürlich, genau wie in Orwells Universum von 1984, liegt die systematische Unterdrückung in den Händen des »Ministeriums der Liebe«. Wer seine Grundfreiheiten verteidigen will, wer weiterhin in einem Nationalstaat leben will, dem fehlt die Grundpflicht der »Solidarität«.

»Ein erstes und vages Modell einer solchen Koordinierung auf globaler Ebene stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dar (...) Größere Befugnisse werden anderen Organisationen dieser Art übertragen«, sagt Žižek weiter.

Es entgeht Žižek natürlich nicht die Tatsache, wie Minister Ernesto Araujo hervorhebt, dass die WHO gegenwärtig für die Sache der Entnationalisierung, eine der Voraussetzungen des Kommunismus, sehr nützlich wird. Die Übertragung nationaler Befugnisse an die WHO unter dem Vorwand, dass ein zentralisiertes internationales Gremium bei der Behandlung von Problemen effizienter sei als einzelne Länder (was nie bewiesen wurde), ist nur der erste Schritt zum Aufbau einer globalen kommunistischen Solidarität. Nach dem gleichen Modell sollte die Macht auch auf andere Organisationen übertragen werden, jede in ihrem eigenen Bereich. Žižek präzisiert dies nicht, aber wahrscheinlich hat er eine globale Industriepolitik im Sinn, die von der UNIDO diktiert wird, ein globales Bildungsprogramm, das von der UNESCO kontrolliert wird und so weiter.

»Zeigt all dies nicht deutlich die dringende Notwendigkeit einer Reorganisation der Weltwirtschaft, die nicht mehr den Marktmechanismen unterworfen ist? Und hier sprechen wir natürlich nicht über den Kommunismus von einst, sondern über eine Art globale Organisation, die die Wirtschaft kontrollieren und regulieren kann, und die auch die Souveränität der Nationalstaaten einschränken kann, wenn es notwendig ist.«

Ja, kommentiert Ernesto Araújo, es ist nicht der Kommunismus von gestern, der mal in dem einen, mal in einem anderen Land ein zentrales Wirtschaftsplanungssystem installiert hat, das stets nicht für Wohlstand sorgt, sondern immer erfolgreich die Gesellschaft kontrolliert und unterdrückt. Es handelt sich jetzt um ein globales zentrales Planungssystem, das diesem Modell sicherlich den gleichen Misserfolg (in Bezug auf den Wohlstand) und Erfolg (in Bezug auf die Unterdrückung) bringen würde, wenn es in der Vergangenheit auf nationaler Ebene angewandt wurde.

»Viele gemäßigte, linksgerichtete progressive Kommentatoren haben enthüllt, wie die Coronavirus-Epidemie sich dazu eignet, die Auferlegung von Kontroll- und Disziplinierungsmaßnahmen gegenüber Menschen zu rechtfertigen und zu legitimieren, die im Rahmen der westlichen demokratischen Gesellschaften bisher undenkbar waren.«

Žižek erwähnt unter diesen Kommentatoren Giorgio Agamben, einen linken Philosophen, der offenbar nicht marxistisch ist, der mit großer Besorgnis über die stattfindende Beschneidung der Freiheiten schrieb und der die Reaktion auf die Pandemie als stark übertriebene Panik betrachtete (**). Doch was diese Kommentatoren mit Sorge sehen, empfängt Žižek mit Jubel, und er nennt das Kapitel, in dem er dieses
Thema behandelt, genau: »Beobachten und bestrafen? Ja, bitte!«

»Beobachten und bestrafen? Ja, bitte!«

Žižek bezieht sich natürlich auf den Titel von Michel Foucaults Buch von 1975, »Surveiller et Punir« im Original, das die Entwicklung der Gefängnisse des 19. Jahrhunderts zu den Gefängnissen ohne Gitterstäbe der westlichen postmodernen Kontrollgesellschaft beschrieb.

»Es ist nicht überraschend, dass zumindest bis jetzt China – das bereits weitgehend digitalisierte soziale Kontrollsysteme einsetzte – sich als am besten gerüstet für die katastrophale Epidemie erwiesen hat. Sollten wir daraus vielleicht ableiten, dass China, zumindest in mancher Hinsicht, unsere Zukunft darstellt? Nähern wir uns nicht einem globalen Ausnahmezustand?«

»Aber wenn dies [das chinesische Modell] nicht der Kommunismus ist, den ich im Sinn habe, was verstehe ich dann unter Kommunismus? Um es zu verstehen, lesen Sie einfach die Erklärungen der WHO.«

Minister Ernesto Araújo zeigt, dass Žižek eine zweideutige Haltung gegenüber China hat. Er bewundert den seiner Meinung nach chinesischen Erfolg bei der sozialen Kontrolle, aber gleichzeitig scheint er seine eigene Konzeption des Kommunismus nicht mit dem chinesischen Regime identifizieren zu wollen, vielleicht weil der Kommunismus schließlich das Ende des Staates fordert, während China ein starkes Staatsmodell darstellt, das der Kommunismus überwinden will. Diesen Nicht-Staat, diesen Nullgrad des Staates, der dem Höchstmaß an Macht entspricht, wird Žižek in den internationalen Gremien suchen, was in seiner Vision die totalitäre Ausübung ohne eine totalisierende Einheit, eine starre, aber diffuse Supermacht erlauben würde, die im Namen der »Solidarität« ausgeübt wird und daher unangreifbar ist – denn wer würde es wagen, sich gegen die Solidarität zu stellen? »Solidarität« ist ein weiteres edles und würdiges Konzept, das die Linke zu entführen und zu pervertieren, von innen zu korrumpieren, um ihren libertären Zielen zu dienen, beabsichtigt. Sie haben dasselbe mit den Konzepten der Gerechtigkeit, der Toleranz, der Menschenrechte, mit dem Freiheitsbegriff selbst getan oder versucht, dasselbe zu tun.

»Es ist keine utopische kommunistische Vision, es ist ein Kommunismus, der von den Erfordernissen des reinen Überlebens aufgezwungen wird. Es ist eine Variante des ›Kriegskommunismus‹, wie die von der Sowjetunion ab 1918 ergriffenen Maßnahmen genannt wurden.«

Žižek scheint zu meinen: »Machen Sie sich keine Sorgen. An dem, was ich vorschlage, ist nichts Ideologisches. Ich lasse mich nur vom Pragmatismus derer leiten, die die Menschheit retten wollen, und in diesem Moment diktiert der Pragmatismus die Option für ein kommunistisches System, aber es ist ein Notfallkommunismus, das ist alles«. Dann würden wir fragen: »Und wann wird diese Notlage vorbei sein? Wann wird dieser Ausnahmezustand enden?« Žižek würde möglicherweise mit einem Lächeln voller »Solidarität« antworten: »Der Notstand wird ewig dauern«.

Žižek macht sich keine Sorgen über das Ergebnis der Quarantäne zur Eindämmung des Coronavirus, er macht sich keine Sorgen um die Eindämmung des Coronavirus, sondern um die Begünstigung der Ansteckung mit dem anderen Virus, das er selbst als den ideologischen Virus bezeichnet, ein »anderer und viel nützlicherer« Virus. Er lobt die Quarantäne gerade wegen ihres zerstörerischen Potentials. Seine Traumwelt ist Wuhan unter Quarantäne:

»...eine Geisterstadt, die Läden mit offener Tür und ohne Kunden, nur hier und da eine Person zu Fuß oder ein Auto, Individuen mit weißen Masken (...) vermitteln das Bild einer nicht-konsumorientierten Welt, die mit sich selbst im Frieden ist.«

In Žižek' Gedanken wird um den Preis der Vernichtung von Arbeitsplätzen, die Millionen und Abermillionen von Menschen ein menschenwürdiges und minimal autonomes Überleben ermöglichen, um den Preis des Abbaus ihrer Freiheit und ihres Lebensunterhalts eine Welt »in Frieden mit sich selbst« erreicht. Der Kommunismus hat immer erklärt, dass sein Ziel der Frieden und die Emanzipation der gesamten Menschheit ist. Dort, in einer verlassenen Stadt, ohne Arbeit, ohne Leben, wo jeder ein Gefangener in seiner eigenen Kabine ist, unter der Aufsicht einer höchsten Autorität, die nicht einmal die Regierung seines eigenen Landes ist (die, so diktatorisch sie auch sein mag, immer noch ein Gesicht und eine Flagge hat), sondern eine anonyme und unerreichbare globale Agentur, dort liegt die perfekte Konfiguration von Frieden und kommunistischer Emanzipation.

Aber die Parallele zum Nazismus ist vielleicht eine noch schockierendere Passage in seinem Buch:

»›Arbeit Macht Frei‹ ist immer noch das richtige Motto, trotz des schrecklichen Gebrauchs, den die Nazis davon machten.«

Žižek wiederholt hier das Motto, das vor der Tür des Konzentrationslagers Auschwitz steht, die zynische, perverse Aussage, dass »Arbeit befreit«. Žižek zufolge haben die Nationalsozialisten also keine inhaltlichen Fehler gemacht, sondern nur Fehler in der Verwendung dieses Ausdrucks (wer immer noch nicht glaubt, dass der Nazismus nur ein Umweg von der kommunistischen Utopie ist und nicht ihr Gegenteil, findet hier vielleicht ein wichtiges Element der Reflexion). Nach diesem Exponenten des Marxismus ist »Arbeit macht frei« das »richtige Motto« der neuen Ära der globalen Solidarität, die als Folge der Pandemie kommt, und was diese neue Welt vom Lager Auschwitz unterscheidet, ist, dass diese schreckliche Lüge, die zwei heilige Werte der Menschheit, Arbeit und Freiheit, pervertiert und erniedrigt, nun gut genutzt wird. Die Kommunisten werden den Fehler der Nazis nicht wiederholen, und dieses Mal werden sie den richtigen Gebrauch machen. Vielleicht, indem man die Menschen davon überzeugt, dass es zu ihrem eigenen Wohl ist, dass sie in diesem Konzentrationslager gefangen sind und ihrer Würde und Freiheit beraubt werden. Es fällt mir ein, eine Definition vorzuschlagen: Der Nazi ist ein Kommunist, der sich nicht die Mühe gemacht hat, seine Opfer zu täuschen.

»Ist nicht vielleicht auch der menschliche Geist eine Art Virus, der als Parasit auf das menschliche Tier wirkt, es zur Fortpflanzung benutzt und manchmal sogar zu zerstören droht? Und wenn es stimmt, dass das Medium des Geistes die Sprache ist, wäre es dann nicht angebracht, zu bedenken, dass Sprache auf einer elementareren Ebene auch etwas Mechanisches ist, eine einfache Frage von Regeln, die wir lernen und respektieren müssen?«

Ich habe immer behauptet – so Minister Ernesto Araújo –, dass die Beherrschung der Sprache, um sie als Mittel des Denkens oder des Geistes zu zerstören, wie auch Žižek sagt, eines der großen Ziele des Kommunismus ist, die geistige Dimension des Menschen zu zerstören und ihn so völlig zu unterwerfen. Wenn der Geist in der Sprache lebt und die Sprache nur Regeln ist, die gelernt und respektiert werden müssen (ja, respektiert!), bedeutet das, dass die Sprache, wie das soziale Verhalten in der Quarantäne, den Mechanismen des »Beobachtens und Bestrafens« unterworfen ist.

So war es schon bei den Regeln der politischen Korrektheit. Nun umfasst politische Korrektheit auch die sanitäre Korrektheit, die bestimmt mächtiger ist. Die sanitäre Korrektheit packt Sie, fesselt Sie und droht Ihnen: "Wenn Sie dies oder jenes sagen, gefährden Sie die ganze Gesellschaft, wenn Sie das Wort Freiheit aussprechen, sind Sie ein Subversiver, der Ihre ganze Bevölkerung in den Tod treiben kann - also respektieren Sie die Regeln.«

Die Sprache kontrollieren, um den Geist zu töten

Die Sprache kontrollieren, um den Geist zu töten, das ist das Wesen des heutigen Kommunismus, jener Kommunismus, der im Coronavirus plötzlich einen Schatz der Unterdrückung gefunden hat.

Ich habe auch gesagt und wiederhole, fügt der Minister hinzu: Der wahre Feind, den der Kommunismus abschlachten will, ist nicht der Kapitalismus, der Feind des Kommunismus ist der menschliche Geist in seiner Komplexität und Schönheit. Es ist der menschliche Geist, den der ideologische Virus des Žižek zu zerstören suchte.

Eine Frage stellt sich nach der Lektüre dieses totalitären Programms voller Trotz und Heuchelei: Soll Žižek ernst genommen werden? Sehr ernst.

Žižek ist wahrscheinlich der meistgelesene marxistische Schriftsteller der letzten dreißig Jahre. Er beeinflusst »fortschrittliche« Fakultäten und intellektuelle Kreise auf der ganzen Welt, die wiederum die Medien beeinflussen, was wiederum die Politiker beeinflusst, die Entscheidungen treffen, die sie sich oft nicht der ideologischen Wurzel der »pragmatischen« Konzepte bewusst sind, von denen sie sich leiten lassen. Was Žižek von vielen seiner Altersgenossen unterscheidet, ist, dass er offen ausspricht, was andere zwischen den Zeilen verbergen.

Kurz gesagt, Žižek erklärt, was vor dreißig Jahren, seit dem Fall der Berliner Mauer, vorbereitet worden war, als der Kommunismus nicht verschwand, sondern sich nur mit neuen Instrumenten versah: Der Globalismus ist der neue Weg des Kommunismus. Der Virus erscheint in der Tat als eine immense Chance, das globalistische Projekt zu beschleunigen. Sie wurde bereits durch Klimatismus oder Klima-Alarmismus, Gender-Ideologie, politisch korrekten Dogmatismus, Immigrationismus, die Neuorganisation der Gesellschaft nach dem Prinzip der Rasse, Antinationalismus und Szientismus durchgeführt. Sie sind effiziente Instrumente, aber die Pandemie, die Einzelpersonen und Gesellschaften vor die Panik des drohenden Todes stellt eine Exponentialisierung aller dar.

Unter dem Vorwand der Pandemie versucht der neue Kommunismus, eine Welt ohne Nationen, ohne Freiheit, ohne Geist aufzubauen, geleitet von einer zentralen »Solidaritäts«-Agentur, die für die Überwachung und Bestrafung zuständig ist. Ein permanenter globaler Ausnahmezustand, der die Welt in ein großes Konzentrationslager verwandelt.

Angesichts dieser Tatsache müssen wir für die Gesundheit des Körpers und die Gesundheit des menschlichen Geistes kämpfen, gegen das Coronavirus, aber auch gegen das Comunavirus, das versucht, die zerstörerische Chance zu nutzen, die das Coronavirus, ein Parasit des Parasiten, eröffnet.

— — — — — —

(*) Žižek, Slavoj. Virus. Mailand, Alle Grazie-Brücke, 2020 (Fünfte digitale Ausgabe.) (Die Übersetzung aller zitierten Texte aus dem Italienischen ins Portugiesische stammt von Ernesto Araújo).
(**) Agamben, Giorgio. »Lo stato d'eccezione provocato da un'emergenza immotivata«. Il Manifesto - Quotidiano Comunista, 26.02.2020.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hartwig

Es tut gut, zu hören, was atheistische Geistesgestörte so von sich geben.

Daran erkennt man, was für ein Dreck und abgrundtiefe Bosheit in den Köpfen dieser Menschen verborgen ist.

Leider sind diese Kretins nicht gut im Denken, denn bis heute haben sie nicht verstehen wollen, wie der Mensch funktioniert und wozu er erschaffen wurde.

Sie alle machen die Rechnung ohne den Besitzer des Weinbergs.

Ich habe daher, außer Spott, für diesen kommunistischen Esel, wenig übrig.

Und genug Kraft um diesem Monster zu widerstehen und ihn eindeutig zu besiegen. Solche Blender mag ich überhaupt nicht. Der sollte zumindest das Buch, Animal Farm (George Orwell) lesen, dieses verdammte kommunistische Schwein. Er wird niemals über mich herrschen können.

Gravatar: Müller

Was waren die letzten Worte Erich Honeckers in der DDR Volkskammer bevor er den sog. Staatsratsvorsitz aufgab: „Der Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“.

Damals belächelt, heute wissen wir wie ernst diese Aussage gemeint war!

Gravatar: Armin

Es wird nicht langsam, sondern schneller Genug.

Ein Generalstreik muß her !

Gravatar: Willi Winzig

Gegen Dummheit, Naivität, Angst, Duckmäusertum und Obrigkeitshörigkeit helfen eigentlich nur Fakten. Dazu allerdings muss man in der Lage sein wenigstens ansatzweise logisch denken zu können, vor allem richte ich mich da an die Männer, sofern die keine Warmduscher oder Weicheier sind, denn viele Frauen haben damit offenbar echte Probleme eben rein Anlagenbedingt (Frauen sind eben keine Diversen sondern eben Frauen) sie urteilen leider zu oft nur nach dem Gefühl.

Nehmen wir also ein paar einfache faktische Zahlen und betrachten sie unter logischen Gesichtspunkten:

1.) Die Todesfälle, verursacht angeblich nur durch das Corona Virus von heute Morgen am 27.04.2020 um 11:30 Uhr veröffentlicht. Es sind 5976 Fälle.

Deutschland hat etwas mehr als 83 Millionen Einwohner.
Bei 5.976 Todesfällen ergeben dies lediglich 0,0072 % der Gesamtbevölkerung.
Ich bin sicher, dass jeden Monat mehr Menschen in Deutschland sterben als diese genannte Zahl hergibt, zumal davon wenigstens 90 % ohnehin nicht am Virus, sondern an schwersten Vorerkrankungen verstarben und das wird vom Merkel-Regime und ihren 3 „Experten“ (auf die komme ich noch) verschwiegen.
Die Logik einer tödlichen Bedrohung unserer Nation kann ich daraus nicht ersehen.

Darüber machen die ein genauso großes Bohei seitens der Regierung und den rot/grünen Jasagern wie sie es auch beim CO2 machen. Zur Erinnerung, die lächerlichen 0,04% CO2 können nichts aber auch rein gar nichts am sog. Klima (richtig ist am Wetter) ändern. Dennoch blasen die da einen Ballon auf der genau wie diese Corona Blase beide in Kürze platzen werden.

Nehmen mal dazu die USA:
Einwohnerzahl ca. 383 Millionen, also 300 Millionen mehr als Deutschland hat.

Die Todesfälle heute liegen in den USA bei 55.417. Dies entspricht ebenfalls der „Riesenzahl“ von lediglich nur 0,0145 %

Das Ganze ist so lächerlich wie perfide und boshaft, denn dahinter steht allein der totale Verlust unserer Freiheit durch Eliminierung unseres Rechtssystems. Damit werden wir jeder Willkür der regierenden Gangsterbande schutzlos ausgeliefert, wie im 3. Reich und in der ehemaligen DDR.

Dazu kommen die Experten von gerade mal 3 Mann die uns suggerieren wollen wie gefährlich das alles ist und wir Masken tragen müssen und dann Zwangsgeimpft werden sollen. Dieser Impfstoff wird dann die Todesrate erst richtig erhöhen denn es wird ein Giftcocktail mit Barium, Strontium, Aluminium und ähnlich „gesunden“ Sachen sin. Ja und der auch gleich soeben mit einem RFID Chip versetzt ist, um auch sofort die totale Kontrolle über die Zwangsgeimpften zu haben.
Man frage mal Bill Gates dazu, der kennt sich damit bestens aus, auch mit Nebenwirkstoffen die Frauen danach für immer unfruchtbar machen. Zurück zu dem 3 Mann Expertenteam in Deutschland: Der erste ein Mediziner und wurde kürzlich mit 200.000 € von Bill Gates gesponsert um nicht zu sagen bestochen. Der zweite ist zwar Professor aber eben nur Tierarzt von Beruf und der dritte war auch nur ein Bankkaufmann. Als Gesundheitsminister ist der daher für diesen Job absolut kompetent isn’it?
Alle drei der unglaubliche Kapazitäten sind also an der Spitze der Corona-Experten. Dagegen stehen zwar über 40 weltweit tätige echte Experten aus den einschlägigen medizinischen Fachrichtungen und Disziplinen, aber was interessieren unser Regime und deren Propagandaapparat schon die echten Koryphäen und deren Fakten?

Und darum geht es nämlich wirklich, um unser aller Recht auf Freiheit, Widerstand und alles was das Grundgesetz uns garantiert (Meinungsfreiheit, Versammlungs- und Demonstrationsrecht, sowie körperliche Unversehrtheit) zu entziehen und was jetzt willkürlich eingeschränkt wurde und werden soll. Wer jetzt noch nicht aufwacht, wird spätestens in der 3.Diktatur in Deutschland aufwachen.

Video der Widerstandskämpferin aus der DDR
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=3133382426744961&id=100002197045743

Bevölkerungswachstum kontrollieren: Kenianische Ärzte entdecken Sterilisationsmittel in Impfstoffen
https://www.epochtimes.de/gesundheit/bevoelkerungswachstum-kontrollieren-kenianische-aerzte-entdecken-sterilisationsmittel-in-impfstoffen-a1337657.html

120 Expertenstimmen zu Corona
https://kenfm.de/120-expertenstimmen-zu-corona/

Petition: Keine Maskenpflicht in Deutschland
https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/markus_soeder_keine_maskenpflicht_in_deutschland/?rc=fb

Mainstream Medien geben zu: Corona ist eine Inszenierung und Shutdown war unnötig
https://www.youtube.com/watch?v=FAtl6xTYGBE

Vielleicht auch beim Corona Impfstoff - Unzählige Föten für nur einen Impfstoff
https://www.youtube.com/watch?v=sqx7AR8bnGA

Wer MUNDSCHUTZ trägt, STECKT SICH AN! Neue STUDIE! - Corona Virus
https://www.youtube.com/watch?v=YtW9tX7JP1U

Netzzensurgesetz
https://www.wsws.org/de/articles/2020/03/21/staa-m21.html

https://www.heise.de/ct/artikel/Immer-mehr-Laender-zensieren-das-Internet-systematisch-4635826.html

https://www.tichyseinblick.de/video/5-vor-12/berlin-plant-netzzensurgesetz-wie-die-buerger-ausspioniert-werden/

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/verschaerfung-des-netzdg-bundesregierung-versus-bevoelkerung/

Unendlichkeitshaft
https://www.liberale.de/content/unendlichkeitshaft-passt-nicht-den-rechtsstaat

Zeugnisverweigerungsrecht
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1058261.zur-aussage-zwingen-mehr-macht-fuer-die-polizei.html

Handyüberwachung
https://www.techbook.de/mobile/smartphones/sicherheitsbehoerden-handy-ueberwachung

Ich warne daher mit dem altbekannten Spruch: „Holzauge sei wachsam!“

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Žižek enthüllt, was die Marxisten dreißig Jahre lang verheimlicht haben: Der Globalismus ersetzt den Sozialismus als Vorbereitungsstufe für den Kommunismus. Die Coronavirus-Pandemie stellt für ihn eine immense Chance dar, eine Weltordnung ohne Nationen und ohne Freiheit aufzubauen.“ ...

Ist etwa auch bekannt, ob der Slavoj Žižek etwa auch darüber sinnierte, ob und wenn wie unsere(?) allseits(?) heißgeliebt(?)-christliche(?) Göttin(?) - auf ihrem Weg zum Islam - ihr Bewusstsein über die Krise Marx, Nietzsche und „die Emanzipation des Nichtidentischen in der politischen Theorie“ weiterentwickelte???
http://library.oapen.org/bitstream/id/c58f8c6c-9236-44db-85d9-fda2bee96693/1007579.pdf

Gravatar: Thomas Waibel

Der Kommunismus ist nicht tot, sondern verbreitet sich getarnt als demokratischer Sozialismus.

Daß in Berlin und Thüringen die SED mitregiert, beweist es.

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