Maulkorb für Angestellte und Journalisten

Zensur bei der BBC: Keine freie Meinungsäußerung über LGBTQ-Themen

Die Debatten rund um die Gender- und LGBTQ-Themen scheinen aus dem Ruder zu laufen. Die Meinungen dazu sind äußerst kontrovers. Die BBC will nun, dass ihre Mitarbeiter und Journalisten ihre persönlichen Ansichten nicht mehr öffentlich auf Twitter, Facebook oder anderen Plattformen darüber diskutieren.

Foto: Pixabay
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Die BBC scheint eine Agenda zu haben. Und LGBTQ ist ganz oben auf dieser Agenda. Nicht alle Reporter, Journalisten und Mitarbeiter der BBC teilen diese Agenda und lassen eine breitere Debatte zu. Das missfällt denen, die die Richtung des Senders vorgeben.

So gibt es BBC-interne Kritik, weil in der Zuschauerdiskussion von »Question Time« die Frage zugelassen wurde: »Ist es moralisch in Ordnung, wenn man bereits 5-jährige in der Schule mit LGBTQ-Fragen konfrontiert?« [siehe Bericht »The Guardian«].

Es gibt durchaus auch in der BBC gegenteilige und kontroverse Meinungen. Doch die BBC will nicht mehr, dass BBC-Mitarbeiter, Journalisten und Reporter ihre persönlichen Meinungen öffentlich via Twitter oder Facebook diskutieren. Die LGBTQ-Debatte würde sonst entgleiten. Der BBC wird immer öfter vorgeworfen, in solchen gesellschaftlichen Debatten die angebliche Neutralität des Sender verlieren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hartwig

War doch klar.

Wer das Thema Todeskult, Dekadenz und Perversion verstanden hat, dem war klar, dass die Freiheit der Meinung das erste Opfer sein wird und im Knast landet, falls notwendig erachtet.

Nirgends ist der Mißbrauch an Kindern größer als in der kranken und bösartigen Homo- und Lesbenszene.

Warum schreiben die Süddeutsche & Co. nie darüber? Kinder töten ist für diese Brut völlig in Ordnung.

Deutschland ist voller Pharisäer. Und in Groß-Britannien ist es nicht viel besser. Allerdings soll man dort den Rundfunkbeitrag kündigen können.

Gravatar: Matthias Rahrbach

Es ist leider nicht nur die BBC. Es sind die gesamten Mainstreammedien, zumindest die meisten davon, die bei dem Thema zensieren.

Hier mehr zu meinem Äußerungen zur Genderideologie und wo ich bislang überall zensiert wurde:

https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/gatekeeper-werbeboykott-totschweigen-und-zensur-kritische-buecher-heute/

Dazu kommt noch, dass Menschen mit kritischer bzw. nicht mainstreamkonformer Meinung zu Gender-Themen oft dämonisiert werden, von wegen "böse", "Nazi" und dergleichen.

In den Mainstreammedien wird die Biologie zensiert, während die unwissenschaftliche Genderideologie in Medien und sogar im "Bildungs"-System propagiert wird.

Gravatar: Rita Kubier

Bevormundung wohin man schaut. Verbot der freien Meinungsäußerung, Maulkorb für jeden, der realistisch denkt und meint. Die Bürger mundtot machen allerorten. Das ist linker Faschismus - wozu auch diese paranoide links-grüne Gender-Ideologie gehört - der sich überall ausbreitet. Aber die Bürger lassen sich das gefallen aus Angst vor Repressalien. So war es unter Hitler und den Nazis und unter dem Stalinismus und Kommunismus - nicht zuletzt in der DDR. Die freiheitliche Demokratie wird abgeschafft, wohin man nur schaut. Aber auf Dauer wird das nicht gelingen und auch nicht gutgehen. Völker haben sich schon immer aus einem Joch befreit. Auch, wenn das manchmal sehr lange gedauert hat.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Maulkorb für Angestellte und Journalisten
Zensur bei der BBC: Keine freie Meinungsäußerung über LGBTQ-Themen“ ...

Soll damit etwa übertüncht werden, dass die BBC ´eigentlich` eine durch den Krieg geformte Legende ist
https://www.nzz.ch/feuilleton/die-bbc-eine-legende-durch-den-krieg-geformt-ld.1343297
welche nun erneut dazu benötigt wird, am Beispiel des Kleber Klaus https://deutsch.rt.com/meinung/86853-claus-kleber-wenn-ein-kalter-krieger-heisslaeuft/
die Kriegstrommel zu schlagen?
https://www.fit4russland.com/propaganda/799-kriegstrommeln-der-bbc

Darf ich dafür „die kurze Formel der Selbstzerstörung“ liefern???
https://neue-debatte.com/2019/04/04/die-kurze-formel-der-selbstzerstoerung/

Gravatar: Andreas Schulz

Bei einem widernatürlichem Thema, ist eine offene Diskussion ein Zeichen der Demokratie.Wenn Menschen , z.B. aus Angst den Job zu verlieren und/ oder ob Ihrer Meinung, sich nicht mehr trauen offen zu Ihrer Meinung zu stehen bzw. es sogar offen gefordert wird,diese Meinung zu unterdrücken,dann ist es Diktatur. Wer steht's und ständig provoziert , so wie die Regenbogenfraktion, der sollte die Antworten und Meinungen dazu ertragen können.Offenen Umgang fodern und diesen dann unterdrücken ist nicht demokratisch. Bis zum Ende meiner Tage,werde ich die klassische Familie aus Vater/Mutter/Kind(er) als das einzige anerkennen.Aus anderen Konstellationen stammende Kinder ,siehe aktuell Neuseeland,zwei Männer, Schwester des einen hat die Eizelle gespendet,Mutter des anderen hat als Leihmutter gedient.Da ist die Mutter gleich die Oma und die Schwester gleichzeitig biologische Mutter und Tante.Das ist Horrorstoff,das arme Kind.

Gravatar: Unmensch

Die Menschen mit besonderen Neigungen haben anscheinend auch ein besonderes Bedrüfnis, allen anderen ihre Neigung aufzudrängen.

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