Ostern im Merkel-Lockdown

Wir wünschen unseren Lesern ein friedliches und gesegnetes Osterfest

Liebe Leser, wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein gesegnetes und besinnliches Osterfest, auch wenn es nun zum zweiten Mal anders ausfällt als sonst. Wir dürfen die Hoffnung niemals aufgeben.

Foto: Pixabay
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Liebe Leser,

wir bedanken uns für Ihre Treue gerade in diesen schwierigen Zeiten und wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein gesegnetes und besinnliches Osterfest.

Für viele von uns wird das Osterfest schon das zweite Jahr in Folge anders ausfallen als sonst. Die meisten können ihre Familie nicht besuchen. Ausflüge ins Grüne sind mit Auflagen und Verboten versehen. Osterreisen sind nahezu unmöglich geworden. Überall sind wir von Verboten, Drohungen, Schließungen, Sperrungen und Hindernissen umgebenen. Nicht wenige Bürger sind mit großen Sorgen belastet, weil sie nicht wissen, ob ihr Arbeitsplatz oder ihr Geschäft die Krise übersteht.

Hier kann man nur an die Hoffnung appellieren. Ostern ist ein Fest des Lebens und der Hoffnung. Es wird eine Zeit nach der Corona-Krise und nach dem Merkel-Lockdown geben.

Wir von der »Freien Welt« werden über die Osterfeiertage pausieren. Nach den Ostertagen sind wir wieder wie gewohnt mit Nachrichten und Kommentaren zu den Geschehnissen aus aller Welt für Sie da.

In diesem Sinne verbleiben wir mit herzlichen Grüßen,

Ihre

Freie-Welt-Redaktion

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: never green

Ich wünsche der FW ein gesegnetes Osterfest.
Liebe Foristen, hören Sie die Osterpredigt von
Pastor Jakob Tscharntke, Riedlingen. UNBEDINGT !

Gravatar: Markus Lesker

Ich wünsche der "Freien Welt" und der AFD frohe Ostern.

Gravatar: Thüringer

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Strassen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Schriftsteller, Naturforscher)

Gravatar: Ede Wachsam

Liebes Redaktionsteam von „Die Freie Welt“
Herzlichen Dank für die guten Wünsche zu Ostern und auch ich möchte Ihnen meinerseits ein ruhiges und besinnliches Auferstehungsfest wünschen. Über meine
Tochter bekam ich den folgenden sehr ergreifenden Text per Mail und möchte ihn gern mit Ihnen allen teilen. Er beschreibt vor allem das Leiden und Sterben unseres Erlösers aber dabei ist ja dem Vater sein Dank nicht geblieben. Jesus starb undübrwand den Tod, auf das wir alle lewig eben können, wenn wir wollen. Es ist uns in die Hände gegeben darüber zu entscheiden.


Die Kreuzigung des Sohnes des Allerhöchsten

"Das Gesicht, um das Moses gebeten hatte es zu sehen – es war verboten zu sehen –, wurde blutig geschlagen." (2. Mose 33:19-20)

Die Dornen, die Gott gesandt hatte, um die Rebellion der Erde zu verfluchen, wanden sich jetzt um seine Stirn ...

"Auf den Rücken mit dir!"Jemand hebt einen Hammer, um den ersten Nagel zu versenken. Das Herz des Soldaten muss weiter schlagen, während er das Handgelenk des Gefangenen vorbereitet. Jemand muss das Leben des Soldaten Minute für Minute aufrechterhalten, denn kein Mensch hat die Macht dazu. Wer versorgt seine Lungen mit Sauerstoff? Wer gibt seinen Zellen Energie? Wer hält seine Moleküle zusammen? Nur durch den Sohn werden "alle Dinge im Dasein erhalten". (Kolosser 1:17) Das Opfer will, dass der Soldat weiterlebt – ER gewährt diesem Krieger den Fortbestand. Und der Soldat holt aus ...

Während er den Hammer schwingt, erinnert sich der Sohn daran, wie ER und der Vater den "nervus medialis" des menschlichen Unterarms konzipiert haben – die Empfindungen, zu denen er fähig sein würde. Das Design ist einwandfrei – die Nerven leisten hervorragende Arbeit. "Aufstehen!" Sie heben das Kreuz an. Gott selbst, nackt ausgezogen und vor aller Augen ausgestellt, kann kaum atmen.

Aber diese Schmerzen sind nur ein Aufwärmen für ein anderes, wachsendes Grauen. Jesus beginnt eine fremde Empfindung zu spüren. Irgendwann an diesem Tag wehte ein unheimlicher, übler Geruch, nicht um seine Nase, sondern um sein Herz. ER fühlt sich schmutzig. Die menschliche Bosheit beginnt auf sein makelloses Wesen zu kriechen – die lebendigen Exkremente unserer Seelen. Der Augapfel seines Vaters wird braun von der Fäulnis der Sünde.

Sein Vater! ER muss seinem Vater so begegnen!

Vom Himmel erwacht der Vater wie ein gestörter Löwe, schüttelt seine Mähne und brüllt gegen den ausgedörrten Überrest eines Mannes, der an einem Kreuz hängt. Niemals zuvor hat der Sohn gesehen, dass der Vater IHN so ansah. Das Brüllen erschüttert die unsichtbare Welt und verdunkelt den sichtbaren Himmel. Der Sohn erkennt diese Augen nicht.

"Sohn des Menschen! Warum hast du dich so benommen? Du hast betrogen, begehrt, gestohlen, getratscht – ermordet, beneidet, gehasst, gelogen. Du hast verflucht, ausgeraubt, zu viel ausgegeben, zu viel gegessen – warst unzüchtigt, ungehorsam, hast unterschlagen und gelästert. All die Pflichten, denen du dich entzogen hast und die Kinder, die du verlassen hast! Wer hat die Armen so ignoriert wie du, wer hat den Feigling gespielt und meinen Namen herabgesetzt? Hast du jemals eine Rasierklinge gehalten um dir die Pulsadern aufzuschneiden? Was für ein selbstgerechter, erbärmlicher Betrunkener du warst – du hast Jungen belästigt, Killer-Drogen verkaufen, bist mit Banden umhergezogen und hast deine Eltern verspottet. Wer hat dir die Erlaubnis gegeben, Wahlen zu manipulieren, Revolutionen zu schüren, Tiere zu foltern und Dämonen anzubeten?

Du hast Familien gespalten, Jungfrauen vergewaltigt, selbstgefällig gehandelt, Zuhälter gespielt – Politiker gekauft, Pornos gedreht, Bestechungsgelder angenommen. Du hast Gebäude niedergebrannt, terroristische Taktiken perfektioniert, falsche Religionen gegründet, mit Sklaven gehandelt – jeden Bissen genossen und mit deinen Taten geprahlt. Ich hasse es, diese Dinge an dir zu verabscheuen! Ekel, für alles was an dir ist, verzehrt mich! Kannst du meinen Zorn spüren?

Natürlich ist der Sohn unschuldig. ER ist die Schuldlosigkeit in Person und der Vater weiß das. Aber das göttliche Paar hat eine Vereinbarung, und das Undenkbare muss stattfinden. Jesus wird so behandelt, als ob ER persönlich für jede Sünde verantwortlich ist, die jemals von Menschen begangen wurde.

Der Vater sieht zu, wie der geliebte Schatz seines Herzens, das Spiegelbild seiner selbst, in purer, flüssiger Sünde ertrinkt. JHWHs angestauter Zorn gegen die Menschen aller Zeitalter entlädt sich in eine einzige Richtung.

"Vater! Vater! Warum hast du mich verlassen?!"

Aber der Himmel verschließt seine Ohren. Der Sohn starrt zu dem Einen hinauf, der nicht nach unten greifen oder antworten kann.

Die Dreieinigkeit hat es vor Ewigkeiten geplant. Der Sohn hat es ertragen. Der Geist hat es IHM ermöglicht. Der Vater lehnte den Sohn ab, den ER doch über alles liebte. Jesus von Nazareth, Mensch und Gott, starb. Der Vater nahm sein Opfer für die Sünden der Welt an und war zufriedengestellt. Die Rettung der Menschheit war für immer vollbracht.

Text bis hierher von Joni Eareckson Tada

Der Schöpfer des Universums ist seitdem mit uns Sündern versöhnt. Wir sollten uns auch mit Gott versöhnen, indem wir unser Leben dem der uns bis in den Tode geliebt hat bedingungslos anvertrauen. Mehr als Jesus für die ganze Menschheit, also auch für Sie und mich getan hat, geht nicht mehr.

Jesus starb obwohl kein Falsch in IHM gefunden wurde, völlig unschuldig und daher konnte der Tod ihn nicht halten.

JESUS IST WAHRHAFTIG VOM TODE AUFERSTANDEN UND LEBT.

Gott möchte, dass auch wir in Ewigkeit leben, nach unserem irdischen Tod die nächsten Tausend Jahre im Himmel, der für uns jetzt noch unsichtbaren Welt. Wenn diese Erde dann danach im atomaren Feuer vergeht (Die Elemente werden vor Hitze schmelzen, das ist Kernfusion, der Vorgang der auf der Sonne passiert) (2.Petrus 3,10-13). Dann Können wir in Ewigkeit mit einem neuen Leib, so wie Jesus ihn jetzt hat, sowohl im Himmel, als auch auf der kommenden völlig neu geschaffenen wahrscheinlich sehr viel größeren, sehr viel schöneren ebenfalls materiellen Erde in Glückseligkeit, Frieden und Freude leben. Das erste (Böse) ist vergangen, alles ist dann völlig neu geworden.

Gottes Segen sei mit Ihnen und allen die es gelesen haben.

Ihr Ede Wachsam

Gravatar: Stanley Milgram

"Spahn stellt Geimpften mehr Freiheiten in Aussicht."

Das ist ja mal eine frohe Osterbotschaft für den Mainstreamgläubigen, der dann wieder zum Frisör kann.
Mit mRNA-Gift im Körper, von dem niemand weiß, wie er auf Dauer wirkt.

Die Deutschen sind nicht anders als 1933, als sie Frauen und Kinder ins Gas geschickt haben. Ich hasse Euch!

Gravatar: Gerhard G.

Allen ,,Machern'' von Freie Welt ein schönes Osterfest
verbunden mit besten Wünschen für stete Gesundheit !

Gravatar: Wolfgang Schlichting

Ich wünsche der Familie von Storch und ihrer Crew ebenfalls ein schönes Osterfest und möchte in Verbindung damit daran erinnern, dass die bunten Eier mit einem Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Meter versteckt werden sollten damit die Kinder, die danach suchen kein Bußgeld zahlen müssen, nachdem sie die Eier gefunden haben und falls die Eier hinterher verzehrt werden sollen, müssen sie vorher einem PCR Test unterzogen werden und falls der Test positiv ausfällt, ist vor dem Verzehr die Quaratänezeit einzuhalten.

Gravatar: Ostfront

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Ostern

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Christus erhebt sich von den Toten

Wie ein allgewaltiges Aufatmen rang sich deshalb aus der entkräfteten Brust Jesu der Kreuzesruf los, welcher das Gelingen seines großen Weltenwerkes kündete:

Es ist vollbracht !

Der Gottessohn verließ darauf seine Menschensohnhülle, um seinen Haushalt in den Kindschaftshimmeln einzurichten . . .

Weiter lesen bitte hier: ↓

Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde ! ↓

https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54316

Gravatar: Britta

Ich wünsche allen bei Die Freie Welt
eingesegnetes Osterfest.

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