Antwort junger »Orientalen« auf den Hinweis des Falschparkens:

»Willst Du sterben?«

Ein 52-jähriger Pakrplatzwächter hatte in Frankfurt am Main jüngst eine Begegnung der unheimlichen Art mit einer Gruppe junger »Orientalen«. Seine an den Fahrzeugführer dieser Gruppe gerichteten Bitte, das Fahrzeug ordnungsgemäß zu parken, ging gerade noch halbwegs glimpflich aus.

Quelle: zaronews.com / keine Verfügungsbeschränkung
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Frankfurt am Main, Parkplatz, Hinweis, Falschparken, PKW, Besatzung, »Orientalen«, Attacke, Drohung
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Eine ganz normale, alltägliche Situation auf einem bewachten Parkplatz in Frankfurt am Main wäre am vergangenen Dienstagabend fast zu einem Tötungsdelikt ausgeartet. Ein mit fünf jungen Männern besetztes Fahrzeug befuhr den Parkplatz, der Fahrzeugführer stellte den PKW außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen ab. Der 52-jährige Parkplatzwächter kam seiner originären Aufgabe nach und bat den Fahrer, seinen Weage ordnungsgemäß innerhalb der gekennzeichneten Flächen abzustellen. Doch diese ganz normale Bitte sorgte dafür, dass bei den fünf Männern gänzlich die Sicherungen durchbrannten.

Zu viert stürzten die jungen Kerle auf den Pakrplatzwächter zu, schlugen ihn mehrfach, rissen ihn zu Boden, traten auf ihn ein und raubten ihm sein Handy. Trotz einiger Versuche, sich zu wehren, musste der Wächter letztlich aufgeben. Zumal die Drohung einer der Schläger keinen Zweifel daran ließ, dass es noch schlimmer für den Uniformierten kommen könne: »Willst Du sterben?« drohte ihm einer der fünf Schläger. Nachdem sie von ihrem Opfer abgelassen hatten, flüchteten vier der Aggressoren, der Fahrzeugführer parkte währenddessen in aller Seelenruhe das Fahrzeug ordnungsgemäß.

Die Täterbeschreibung ähnelt dem von ähnlichen Gewalttaten bekannten Typus: fünf junge Männer, etwa 25 Jahre alt, orientalisches Erscheinungsbild, sportliche Figur, schwarze Haare, dunkle Augen. Der Parkwächter musste im Anschluss an die Gewalttat ambulant durch die Besatzung eines gerufenen Rettungswagens behandelt werden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfrec

Genau das sind die Typen, die Geld finden und es abgeben.
He, ich kauf den Leben....

Gravatar: WAlter

Wenn das so weitergeht zwingt man uns doch das wir uns bewaffnen, um nicht solchen Verbrechern ausgeliefert zu sein. Es gibt bis jetzt keine andere Möglichkeit um sich vor solchen Verbrechern zu schützen. Von den Politikern werden wir gegen diese "Verwerfungen" wohl kaum Hilfe bekommen. Die lassen ja noch nicht einmal solche Verbrecher abschieben, weil diese in ihren Heimatländern härtere Strafen als im Merkel - Land bekommen würden. Soviel Geistlosigkeit gibt es nur in der sogenannten Demokratie, welche wie man sieht leider keine Ist.

Gravatar: Regina Ott-Hambach

Migranten können sich im Merkelland so ziemlich alles erlauben. Sie werden straffällig, kommen aber kaum hinter Gitter. Respekt vor Polizei und Justiz haben die meisten Migranten ohnehin nicht. Jeder der ins gelobte Merkelland als Migrant kommt, darf in aller Regel bleiben, selbst wenn der Asylantrag abgelehnt wird und kriminelle Vergehen vorliegen. Und was sagte die dicke, nagelkauende Merkel zu den Deutschen: "Wir schaffen das...."
Hoffentlich schaffen wir Deutsche irgendwann, Merkel und ihren Anhang aus der Regierung zu jagen. Wir müssen das wohl schaffen, bevor wir von Millionen agressiven Arabern und Schwarzafrikanern überrollt werden!!!!

Gravatar: Karl Napp

Das unheilvolle Wirken von Merkel und ihrer Gurkentruppe sowie der verantwortungslosen deutschen Richter zeigt erschreckende, Angst einflößende Ergebnisse.

Gravatar: Emmanuel Precht

Und die verantwortlichen Politschranzen hocken in ihren Gated-Communities und lachen sich schlapp über die ihnen nach wie vor wohlgesonnenen Wähler. Geliefert wie bestellt.
Wohlan...

Gravatar: Werner Olles

Es wäre vielleicht keine schlechte Idee in Zukunft auch Parkplatzwächter adäquat zu bewaffnen, damit sie sich gegen diesen Abschaum entsprechend zur Wehr setzen können.
Persönlich gehe ich in Frankfurt schon lange nicht mehr ohne meine Gas-Schreckschußpistole in die Stadt. Dazu genügt der "kleine Waffenschein". Übrigens würde es mich nicht wundern, wenn die fünf Verbrecher ihr "Zuhause" im noch viel schmuddeligeren und multikriminelleren Offenbach hätten.

Gravatar: karlheinz gampe

Das rote Merkel , des Stasis Erika und ihr Gefolge müssen vor Gericht gestellt und ihr aus kriminellen Handlungen stammendes Vermögen muss eingezogen werden.

Gravatar: Unmensch

Eine Rätselfrage dazu: finde ein Gesellschaftsbild, innerhalb dessen das beschriebene Verhalten rechtmässig ist.

Gravatar: H.M.

Dies waren nie meine Landsmänner, sie sind es nicht und werden es niemals sein, egal ob Ihnen jemand einen deutschen Pass zusteckt. HERR, befreie uns von diesen Kuckuckskindern, die nicht von unserem Stamme sind und uns hassen! Deutschland ist das Land der Deutschen und soll es bleiben!

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