Musks Tweet beunruhigt seine Fan-Gemeinde

»Wenn ich unter mysteriösen Umständen sterbe, war es schön, dich zu kennen«

Elon Musk hat sich in den vergangenen Wochen mit dem Kauf von Twitter und der Ankündigung, dort die Zensur außer Kraft zu setzen, nicht gerade neue Freunde geschaffen. Jetzt beunruhigt der von ihm verfassste Tweet über seinen eventuell eintretenden mysteriösen Tod seine Fans.

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In der jüngeren Vergangenheit starben plötzlich und unerwartet einige hochrangige Personen, die aus der Sicht Andersdenkender offensichtlich zu viel wussten. Diese »Zufälle«, vor allem die sogenannten Suizide in Gefängniszellen oder andere mysteriöse Zusammenhänge bei Todesfällen scheinen auch nicht spurlos an Elon Musk vorüber gegangen zu sein. Mit einem seiner aktuell veröffentlichten Tweets jedenfalls sorgt er für erhebliche Unruhe in seiner umfangreichen Fan-Gemeinde.

Musk schrieb: »Wenn ich unter mysteriösen Umständen sterbe, war es schön, dich zu kennen.« Weiter aber kommentierte er diesen Tweet nicht, ließ also die Hintergründe, warum er diese Kurzmitteilung so veröffentlicht hat, völlig offen, sodass die Spekulationen darüber ins Kraut schossen.

Einerseits hat er sich mit seiner Ankündigung, dass von ihm gekaufte Kurzmitteilungssystem Twitter von jeder Zensur zu befreien, jede Menge Feinde in der vom politisch linker Seite dominierten Establishment geschaffen. Zu diesen Feinden gehören auch äußerst umstrittene Figuren wie George Soros, Bill Gates oder Bill Clinton, deren Machenschaften unter anderem in diversen Skandalen, so wie zum Beispiel um die Sex-Insel von Epstein, bis heute ungeklärt ist. Jeffrey Epstein kann dazu nicht mehr befragt werden: er soll sich angeblich in der U-Haft erhängt haben.

Aber auch eine angebliche Lieferung von technischer Ausrüstung aus der Musk-Produktion über das Pentagon an das umstrittene ukrainische ultra-nationalistische Asow-Regiment könnte zum Auslöser für diesen Tweet gewesen sein. Es heißt, dass das US-Verteidigungsministerium jenes Regiment mit Internetterminals der Starlink-Satellitenfirma von Musk ausgestattet habe. Jetzt versuche man, ihm die Verantwortung für dieses Vorgehen des Pentagon in die Schuhe zu schieben. Und viele, die zu viel wussten, starben in der Vergangenheit »plötzlich und unerwartet.« Oder wurden zum Bauernopfer.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Biehler

Es ist lebensgefährlich, zwischen 2 Stühlen zu sitzen.

Gravatar: Ketzerlehrling

Er gehört zu den reichsten Menschen überhaupt, wäre damit normalerweise Angehöriger dieser perversen, kranken und selbst ernannten Elite um Schwab, Gates, Soros, Bezos etc. Offenbar fühlt er sich nicht wirklich zu ihnen hingezogen, sonst hätte er den Coup mit Twitter nicht gelandet. Er ist reich, besitz damit Macht und Einfluss und das nicht wenig. Er stellt für den Rest dieser Mischpoke eine Gefahr dar, eine Bedrohung, wenn er auf den "alten Weg" einschwenkt. Er wäre nicht der erste, der einem mysteriösen Unfall, oder einer plötzlichen Krankheit erliegt. Beunruhigend ist es, selbst für Menschen, die zu einem Großteil mitbestimmen, was auf diesem Planeten geschieht, wenn sie nicht spuren.

Gravatar: Croata

Bin kein Fan von Tesla und Musk.
Ich hoffe er kauft die ZDF & ARD.

Gravatar: Walter

Da hat sich dieser Elon Musk wohl ein bischen zu weit aus dem Fenster gelehnt. Damit hat er sich beim Deep Staate in den USA wohl keine Freunde gemacht. Ich traue diesen Deep Staate alles zu, die machen auch vor einem mehrfachen Milliardär keinen halt. Wenn Twitter sogar Trump den Zugriff verweigern kann, dann muss schon eine mächtige Organisation dahinter stehen. Da haben vermutlich auch Geheimdienste ihre Hände im Spiel. Vielleicht sollte er bei Twitter keine Beleidigungen zulassen, welche im normalen zivilen Leben auch STRAFBAR sind.
Aber ich glaube eher das man bestimmte Wahrheiten nicht veröffentlicht sehen will. Das kann man ja im Fall von "Julian Assange" sehen, welcher für die Veröffentlichung wahrer Kriegsverbrechen schon Jahre im Gefängnis in England sitzt und dem man in den USA für immer wegsperren will. Da kann man mal sehen was England und die USA für undemokratische Staaten sind. Da findet man auch in unserem Land keine Politiker welche dieses Verhalten anprangern. Sind eben überwiegend nur alles sogenannte Scheindemokraten.

Gravatar: Karl Biehler

Der tiefe Staat kennt keine Gnade. Aber auch diese Figuren werden einsehen müssen, dass über ihnen ein noch viel Mächtigerer thront.

Gravatar: Hans Meier

Ich halte den „Südafrikaner Elon Musk“ für clever, er hat die US-Politik z. B. in Sachen CO2-Zertikate für die Börsenonkelpolitik von György Soros & Co, auf Anhieb durchschaut. Die “fanatische Klima-Hysterie in Kalifornien“, und genau dort seine „elektro-Mantas für die Designer mit Model auf m Nebensitz“ bauen lassen, für die die Verbrenner-Konkurrenz Milliarden an ihn abdrücken musste, weil US-Politik, grundsätzlich primitiv ist und einfach zu durchschauen ist. Jetzt dealt er mit dem Pentagon, ist also in „die Liga der Wichtigen aufgerückt“ und hat sich den Kommunikationsplattform gekauft, weil 1. das E-Kistengeschäft abkacken wird, wegen dramatischen Produktions-Kostensteigerungen und 2. wegen heftiger Dollar-Inflation durch circa 31 Billionen komplett „ohne Werte-Deckung“ in der Prärie „stehenden immateriellen Papiergeld-Hügeln“. Wobei die USA nur noch 20 % Wertewirtschaft betreiben, von denen wahrscheinlich noch an die bis 5 % für die „Kanonen-Industrie“ gehen, die bekanntlich keine Butter erntet, also ist der Hauptanteil der US-Wirtschaft bereits bei über 80 % mit Dienste-Leisten beschäftigt und deshalb hat Musk 3. twitter gekauft um seine Scheine so anzulegen, dass z. B. die Pharaos die auf den höchsten US-Kapitalpyramiden sitzen und die US-Politik designen, sie ihm zum X-fachen Preis abkaufen, „um das Megafon in der Hand“ zu haben, damit die US-Bevölkerung nicht blickt, „wer in den USA alles in in den Soweto-Vierteln wohnt“ und die absolute US-Bevölkerungs-Mehrheit darstellt, die in sehr prekären Verhältnissen ohne echte Perspektiven hängt.
Das ganze taktische Spielchen die chinesischen, sozialen Kontroll-Systeme dient doch nur dazu von dem abzulenken, was in den USA oder in der EU „längst verdeckte Praktik ist“, vor der ein Edward Snowden es vorzog, „sich in Sicherheit zu begeben“ und was einem Julian Assange leider nicht gelingen konnte. An dem „man sich jetzt rächt“, weil er „nicht dicht hielt“. Die Morde an den Elite-Zuhältern mit „Vögel-Insel“ für „reiche Gockel“, die sich dort „als Spermaspender“ für arme aber hübsche Mädchen“ von ihrem Hausmeister-Paar sexuellen Spaß organisieren ließen, hat`s natürlich dort erwischt wo es am gefährlichsten ist, weil man einfach untertauchen kann, wie „die Politik-Molche“, denen auch „Mecky-mit-Messer nix beweisen kann“.

Gravatar: dankefürnichts

Wenn Musk "unerwartet" stirbt, wird die Medienmeute das gehorsam Putin in die Schuhe schieben. Und damit sind sie fein raus. Denn die tumbe Masse wird stumpfsinnig nachblöken: der Putin war's.

Gravatar: Mausi

Die U.S.A. schieben schon lange in Kriegseinsätzen Privatpersonen, als Zivilisten getarntes Militärpersonal und andere unterworfene Staaten oder Firmen vor, So soll abgelenkt werden, was von wem, initiiert wurde. Satellitenbilder kommen von einer Firma, Telekommunikation stellt Musk zu verfügung. Militärausrüstung kommt mal von da mal von dort. Es sieht alles sehr geplant, aber diversifiziert aus, um keinen Brennpunkt auf irgend jemanden oder irgend einen Staat entstehen zu lassen.

Gravatar: Rita Kubier

Ich denke, das alles ist eine große Show von Musk, die er abzieht. Er ist als einer der reichsten Männer der USA ein Teil dieses jetzigen amerikanischen Systems. Daher wird er wohl kaum gegen den Strom schwimmen. Wahrscheinlich will er sich nur ein bisschen hervortun, in besonderer Weise in den Mittelpunkt der Multimilliardäre stellen und sich als Freund der Demokratie und der Rechte des Volkes auszeichnen bzw. ausgeben. Clever, sehr clever, wie er eben immer ist. Aber man sollte ihn und seiner Verkündung der großen Meinungsfreiheit, ohne jegliche Zensur unbedingt mit Skepsis begegnen und erst einmal abwarten, ob er auch hält, was er verspricht. Denn das Ganze kann auch ein abgekartetes Spiel sein!

Gravatar: Uwe Kah

Er legt sich mit den mächtigsten menschen der Welt an und auch wenn er seber dazu gehört weiss er doch wie gefährlich das werden kann...

Und seine Feinde können sich denken das der Kauf von Twitter nur ein Anfang ist und das ein Elon Musk aus dem Nähkästchen paludern könnte ist sicherlich für alle seine ehemlaigen "Freunde" eine Horrorvorstellung.

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