Biden ist nur ein Ersatzmann

Wenn Biden gewinnt, wird Harris Präsidentin

Was wird geschehen, wenn der fast 78-jährige Biden ins Amt gewählt werden würde? Kamala Harris würde Präsidentin werden.

Screenshot YouTube, ABC
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Während einer Sondersendung der FNC-Sondersendung »Tucker Carlson Tonight« am Sonntag eröffnete Moderator Tucker Carlson die Sendung mit einer Einschätzung des Präsidentschaftswahlkampfes.

Carlson wörtlich:

»Niemand freut sich mehr als Joe Biden, dass dieser Wahlkampf endlich zu Ende geht. Die ganze Erfahrung war anstrengend für ihn. Biden hat bei weitem weniger Wahlkampf geführt als jeder andere moderne Kandidat. Seine Auftritte auf dem Wahlkampfweg waren selten. Aber dennoch haben sie ihn an die Grenze der Kohärenz gebracht.«

Carlson erklärte, dass die Demokraten nur ein Prinzip in ihrem Wahlkampf angewandt hätten: »der Orange Mann ist schlecht, nun wählt für einen anderen«.

»Monatelang schien diese Strategie zu funktionieren, aber sie konnte nicht ewig funktionieren. Heute Abend gibt es Anzeichen dafür, dass die Wähler anfangen, sich zu fragen, was genau sie bekämen, wenn sie den Präsidenten aus dem Amt wählen würden.« so Carlson.

»Werden sich die Dinge wirklich beruhigen und zur Normalität zurückkehren, wenn wir Joe Biden wählen? Das ist die Hoffnung. Aber würde Joe Biden wirklich Präsident werden? Und wie viel von seiner Amtszeit würde er dienen? Seien wir doch mal ehrlich. Und wenn Biden tatsächlich gewählt würde und dann zurücktreten würde – was überaus wahrscheinlich erscheint – was dann?«

Damit machte Carlson Anspielung auf die Überlegung von schon vielen Kommentatoren, dass der 78-jährige Biden zurücktreten und stattdessen die Vizepräsidentin Kamala Harris seinen Platz einnehmen würde.

»Wer genau ist diese Kamala Harris? […] Wir wissen, dass ihre Ansichten radikal sind. Ihre Ansichten stimmen bei weitem nicht mit dem Mainstream in diesem Land überein. […] Das ist keine Rhetorik. Das ist kein Gesprächsthema. Es ist messbar. Schauen Sie sich Umfragen an, vergleichen Sie sie mit dem, was sie sagt, was sie glaubt. Wir wissen, dass sie bei denen, die sie am besten kennen, zutiefst unbeliebt ist. Sie hat die Vorwahlen der Demokraten vor Weihnachten abgebrochen, weil ihre eigenen Wähler sie nicht mochten. Das ist es, was wir mit Sicherheit wissen. Das ergibt ein ziemlich unsympathisches Bild.«

Und Carlson kam zum prägnanten Schluss:

»Die Frage ist, ob wir wollen, dass jemand wie Kamala Harris dieses Land regiert. Nun, nach der Bewegung in letzter Minute in den Umfragen zu urteilen, und es gab eine ganze Menge, fragen sich das viele Leute. […] Sicherlich hat Donald Trump, wenn man den Enthusiasmus als Maßstab nimmt, eine echte Chance auf eine Wiederwahl.«

Aber was geschieht, wenn er die Wahl verliert? Dann wird Kamala Harris seine Nachfolgerin, auch wenn Joe Biden als Vorwand einige Monate im Amt bleibt.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Herr Schütze

@ Feminutzies ..., 07.11.2020, 11:04

Ist es nicht mittlerweile gleichgültig, wer ins US-Präsidentenamt gehievt wird? Gefälscht wird ja sowieso. Ein Gewissen gibt es dabei nicht mehr. Das Chaos soll ja sowieso herbeigeführt werden.

Gravatar: Feminutzies, Female Chauvinist Pigs, Splitters, Backers and Senile, Demented, Pedophile Old Farts

"Kamala Bomber - Harris konnten die Dems und Libruls eben nicht offiziell als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen schicken, weil einfach schon zu viele US - AmerikanerInnen bemerkt haben, dass die ein grauenhafter Feminazi ist, eine Spalterin, rotbrauner Abschaum, absolut unwählbar.

Nicht viel besser, haben die Dems deswegen einen senilen, dementen und pädophilen alten Sack als Kandidaten nominiert, bei dem sie sich im Stillen einig sind darüber, dass er es als POTUS vielleicht ein oder zwei Monate machen wird, um dann abzutreten und Platz zu machen für die Vizepräsidentin Harris, für dieses FCP (Female Chauvinist Pig), für diese spalterische, volksverhetzerische Feminazis██ , die anders überhaupt nicht in das Amt zu hieven wäre."

Gravatar: Herr Schütze

@ Kattenkemper:

„Aber könnten sich die Mächtigen dann nicht auch dem Iran zuwenden?“

Das bleibt ihnen unbenommen. Sie werden sich aber stets dem mächtigsten Staat zuwenden, es sei denn, daß der mächtigste Staat nicht wirksam genung und ein anderer, mächtiger Staat mit seiner ansonsten geringeren Macht so sehr wirksam ist, daß er zum mächtigsten Staat gemacht werden kann, weil absehbar ist, daß der mächtigste Staat sich in seiner Position nicht mehr lange wird halten können. Und wenn die Wirksamkeit der „Vereinigten Staaten von Amerika“ noch schwächer werden wird, als er es in den vergangenen zwei Jahrzehnten schon geworden ist, und China oder die EU diese Wirksamkeit überbieten werden, dann wird eben China oder wird eben die EU oder werden eben beide dafür in Frage kommen, je nachdem, was der Strategie am meisten nützen wird. Also sind auch andere Kombinationen möglich, z.B. China und Iran, EU und Iran oder EU, China und Iran oder noch andere.

Es geht also bei der Mächtigkeit nicht nur um die quantitative, sondern auch um die qualitative Seite, denn beide Seiten beeinflussen sich gegenseitig ja auch.

Gravatar: Herr Schütze

Ich habe gerade in einem englischsprachigen Webforum namens „I Love Philosophy“ gelesen und in einem „Thread“, der sich auf das Thema „US-Wahlen am 03.11.2020“ bezieht, folgenden von einer US-Bürgerin mit dem Pseudonym „Wendy Darling“ stammenden Kommentar gefunden, der sich auf die Aussage eines US-Bürgers mit dem Pseudonym „Peter Kropotkin“ - benannt nach dem „anarchokommunistischen Revolutionär“ Pjotr Kropotkin (und diese Benennung verrät doch schon alles) - bezieht:

„PK (gemeint ist besagter „Peter Kropotkin“; HB), the light’s already out for your kind of people who are already dead as hateful, violent, brainwashed zombies which make our country look psychotic with their lack of sane values. No, men are not women, abortions are murder, families are good, socialism and communism are bad, rewriting history and the dictionary is bad, destroying the constitution is bad, law and order are good, using your brain to accept reality is good, accepting idealistic fantasy as reality is bad, burning down cities is bad, physically attacking and killing people with different opinions is bad, religion is good, all lives matter.“ (Wendy Darling, 04.11.2020, 16:35).

Seit der Zeit, als das Chaos in den USA ausbrach, liegen die Nerven auch der eher besonnenen US-Bürger ziemlich blank, weshalb es auch in dem besagten Webforum nicht zufälligerweise immer kontroverser zugeht.

Https://www.ilovephilosophy.com/viewtopic.php?f=48&t=196087#p2780848

Gravatar: Kattenkemper

@ Herr Schütze:

„Ist es bei dem gerade Gesagten ein Wunder, daß sich die Mächtigen aus der ersten Reihe immer mehr China zu- und immer mehr von den USA abwenden?“

Nein. Aber könnten sie sich die Mächtigen dann nicht auch dem Iran zuwenden?

Gravatar: Herr Schütze

Ist es nicht ziemlich gleichgültig, welche Inszenierung glaubwürdiger ist? Wahlen sind wie die Politik selbst zu reinen Inszenierungen verkommen. Politiker sitzen nicht mehr in der ersten Reihe. Und wenn es auf der Machtebene wieder darum geht, ein Bauernopfer zu bringen, dann werden es wieder die Politiker sein. Also muß ein Politiker schon sehr viel Mut aufbringen und möglichst viel Macht ansammeln, um gegen die wahren Machthaber erfolgreich vorgehen zu können. Immerhin hat ja ein Staatsherrscher (das Wort „Staatschef“ ist übrigens schon wieder ein Indiz für den eben erwähnten Machtverlust der Politiker) den Oberbefehl über das Militär. Ist das Militär ihm gegenüber nicht loyal, dann kann er gleich einpacken. Die Politiker haben in nichtdemokratischen Staaten mehr Macht als in demokratischen Staaten. Von der Verfassung her gesehen sind die Vereinigten Staaten von Amerika noch demokratisch. Aber was heißt das schon angesichts der dringenden Aufgaben, die sowohl außen- als auch innenpolitisch gelöst werden müssen? In Demokratien ist die Innenpolitik aus Gründen der Umverteilungspolitik bedeutender als in Nichtdemokratien. Das heißt aber nicht, daß Demokratien auch gerechter, also mehr Rücksicht auf Gerechtigkeit nähmen, nein, sondern heißt nur, daß sie mehr umverteilen, zumeist sogar eher auf ungerechte Weise. Nichtdemokratien verfügen über eine stärker nach außen gerichtete und darum auch stärker wirkende Macht, weil sie sich mehr auf die Außenpolitik als auf die Innenpolitik konzentrieren können. In Demokratien sind durch die vergleichsweise denzentralere Machtverteilung viele Möglichkeiten zur Gestaltung der Politik verbaut; in Nichtdemokratien stehen durch die vergleichsweise zentralere Machtverteilung grundsätzlich alle Möglichkeiten zur Gestaltung der Politik offen.

Ist es bei dem gerade Gesagten ein Wunder, daß sich die Mächtigen aus der ersten Reihe immer mehr China zu- und immer mehr von den USA abwenden?

Gravatar: Herr Schütze

Die Wahlen werden nicht von den Wählern entschieden, sondern von Lug und Betrug.

Gravatar: Stanley Milgram

Ich hoffe nur eins bei der Wahl zwischen einem dementen alten Mann, der seine Amtszeit gar nicht überleben würde, und einem Präsidenten, der im Gegensatz zu Bush und Obama keine neuen Kriege angezettelt hat:

Dass der deutsche Mainstream-Journalist heute an seiner eigenen Hass-Kotze ersticken wird.

Mahlzeit.

Gravatar: Ede Wachsam

Der ehrenwerte Mr. Biden hat nicht die Spur einer Chance, es sei denn man hat irgendwie ganz gewaltig beschummelt. Aber ich denke, dass wird sehr schnell raus kommen, denn auch die reiche Clique kann seine Nachrichten vor NSA und CIA nicht verbergern, die können sogra CB Funk und Kinderfunk abhören, und auf diese Dientste hat Donald Trump seine Hände. Sollten die es doch versuchen zu betrügen, macht auch nichts desto schneller kommen die in den Knast.

Gravatar: Engel

Trump kann nicht gewinnen .
Merkel wird die Wahl als nicht hilfreich wiederholen lassen .

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