Es soll »die Freiheit schützen«

WEF: Benzin muss noch teurer werden…um die Demokratie zu retten

Die Globalisten und ihre utopischen Pläne: jetzt wird der Benzin-Preis zur Gefahr für die Demokratie...und soll darum noch höher werden.

Klaus Schwab/Bild: Economy and Politics
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Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat ein Positionspapier veröffentlicht, in dem zwei angebliche globale Krisen unerbittlich miteinander verknüpft werden – der »Klimawandel« und der »Niedergang der Demokratie.«

Darin heißt es, dass die Bekämpfung der ersten Krise die zweite retten kann, wenn die Verbraucher aufhören, Kohle, Öl und Gas zu verbrennen, und stattdessen grüne, erneuerbare Energien einsetzen, wie Breitbart berichtet.

Das WEF-Papier argumentiert, dass die Demokratie in den letzten 15 Jahren weltweit im Niedergang begriffen war. Um die Freiheit zu schützen und zu fördern, müssen »führende Demokratien ihre Wirtschaft stärken und die Freiheit schützen.«

Weiter heißt es, dass das Ignorieren von Fortschritten auf dem Weg zu einer »kohlenstoffarmen Wirtschaft Demokratien in größere wirtschaftliche Gefahr bringen könnte, nicht in geringere«, während gleichzeitig die Forderung von Umweltaktivisten wiederholt wird, dass Unternehmen nicht mehr in fossile Brennstoffe investieren sollen.

Der Einmarsch Russlands in der Ukraine hat diese wirtschaftliche Schwäche erneut ins Blickfeld gerückt, so das WEF.

»Erstens sollten sich die führenden Demokratien darauf einigen, die Unterbewertung fossiler Brennstoffe zu beenden, die der Hauptfaktor ist, der einen Übergang zu sauberer Energie verhindert. Die Unterbewertung, die mit der Förderung und Verbrennung von Kohle, Öl und Gas einhergeht, verursachte im Jahr 2020 wirtschaftliche Kosten in Höhe von 5,9 Billionen Dollar. Nahezu ein Viertel dieser Verluste - 1,45 Billionen Dollar - entstand in 48 größeren und kleineren Demokratien.

Die führenden Demokratien der G20 sollten sich gemeinsam verpflichten, die Kosten- und Steuervergünstigungen für die Produktion und den Verbrauch fossiler Brennstoffe schrittweise abzuschaffen. Außerdem sollten sie schrittweise eine effizientere Preisgestaltung für fossile Brennstoffe durch Steuern oder handelbare Genehmigungen einführen, um die Kosten für lokale Luftverschmutzung, globale Erwärmung und andere wirtschaftliche Schäden zu decken,« heißt es im Papier.

Das Papier argumentiert weiter, dass die Einhaltung der Vorschriften erzwungen werden kann und muss.

Steuern können auf kohlenstoffintensive Importe erhoben werden, um das Risiko eines unlauteren Wettbewerbs für die heimische Industrie zu verringern und Unternehmen davon abzuhalten, ihren Standort ins Ausland zu verlagern, um die Einhaltung der Vorschriften im eigenen Land zu vermeiden.

Andere Volkswirtschaften sollten gezwungen werden, ihre unterbewerteten fossilen Brennstoffe zu reformieren, um die von der Politik auferlegten Strafen zu vermeiden, so das WEF, wobei sich US-Präsident Joe Biden bereits verpflichtet hat, die fossile Brennstoffindustrie zu bestrafen.

Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die führenden Demokratien durch das Hinauszögern einer sauberen Energiewende ihre Volkswirtschaften anfälliger machen, »da sie weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen sind«.

Ein kollektives Handeln zur Förderung eines grünen Übergangs »ist nicht nur gut für das Klima, sondern auch entscheidend für den Schutz der Demokratie«, so die Schlussfolgerung des WEF-Papiers.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wutbürger

Dieser Satan in Menschengestalt soll einfach seine große Schnauze halten, denn der hat uns gar nichts zu befehlen.
Was bildet sich dieser Typ eigentlich ein wer er ist?
Wie war das? Wir haben kein Recht mit dem Auto zu fahren? Wir sollen gefälligst zu Fuß gehen? OK soll er schon mal vormachen und dabei gut auf sich aufpassen, dass er nicht erkannt wird.

Gravatar: Gerhard G.

Cobra 18.07.2022 - 14:49
Verbrennen ist besser

Gravatar: Ritter der+Tafelrunde

Fast jeder Satz purer Hohn!

Zitat: '"Um die Freiheit zu schützen und zu fördern, müssen »führende Demokratien ihre Wirtschaft stärken und die Freiheit schützen.« "'

Sagt derjenige, der mit der Corona-P(l)andemie und den Lockdowns die Wirtschaft fast schon komplett zerlegt hat!

Zitat: '"Weiter heißt es, dass das Ignorieren von Fortschritten auf dem Weg zu einer »kohlenstoffarmen Wirtschaft Demokratien in größere wirtschaftliche Gefahr bringen könnte, nicht in geringere«"'

Es gibt kein CO2Problem! Das Gas kommt in unserer Atmosphäre nur zu 0,038% vor! Der einzige Nutzen, der diese Politik bringt ist der, dass gewisse Leute sich an diesen Abgaben immens bereichern und die Armut noch schneller steigt. Ich bin ja auch für saubere Luft, aber das ist Nonsens! Gerade diese Auflagen ruinieren die Wirtschaft erst recht!

Zitat: '"Das Papier argumentiert weiter, dass die Einhaltung der Vorschriften erzwungen werden kann und muss. "'

Und das bestimmt er, weil:

Er am meisten Geld hat?
Er der Führer der Menschheit ist?
Er sich für Gottgleich hält?
Er im Besitz der einzigen Wahrheit ist?

Nein, ohne Scheiß: Wer hat den zum Herrscher des Planeten bestimmt?!

Zitat: '"Andere Volkswirtschaften sollten gezwungen werden, ihre unterbewerteten fossilen Brennstoffe zu reformieren, um die von der Politik auferlegten Strafen zu vermeiden, so das WEF, wobei sich US-Präsident Joe Biden bereits verpflichtet hat, die fossile Brennstoffindustrie zu bestrafen. "'

Also eine Art "Neuökologischer Imperialismus". Wenn WEF + Schwab das so wollen, muss sich die Welt fügen?

Und nebenbei ist dem Schwab und dem Billi-Boy ja die aktuelle Population auf der Welt eh zu hoch - da dürfen entsprechende "Populationsveringernde Maßnahmen" nicht fehlen...

Hier will eine Gruppe die Weltherrschaft an sich reißen. Dazu soll die WHO mit genügend Vollmachten im Pandemie-Fall ausgestattet werden. Somit wäre über die Kombination WHO + WEF dieses Ziel, des globalen "Durchregierens" in greifbare Nähe gerückt...

Stichwort: "Young-Global-Leaders". Schaut Euch nur mal die Teilnehmer an, wo Sie gelernt haben und wo diese nun strategisch eingesetzt worden sind. (Stiftung+Mitglieder)...

Gravatar: Thüringer

So sieht der leibhaftige Satan aus !

Wobei er in einer Beziehung nicht ganz Unrecht hat was die Dezimierung der Weltbevölkerung betrifft aber da sollte er in erster Linie mal nach Afrika und Asien schauen ...

Gravatar: Robert Lany

Ist er der uns ruinieren will?
Mit Zuwanderung hat er das schon geschafft.
Wer einen Monatslohn, als Flüchtli bei uns mit ca. 126.000 € verdienen kann z.B. mit dem "Goldmünzenklau", braucht keine Werbung mehr zur Einwanderung.
Solchen Traumjob kann nicht jedes Land bieten, also, her damit.
Bei Benzin kommt bald Marken und bei Heizöl auch.
Schlimm wird es zu Weihnachten oder später.
Kuscheln wird auch wenig helfen, wenn es Brot noch teurer wird.

Gravatar: N. Borger

Wenn Angebot und Nachfrage nciht mehr gelten, wie Schwab und Co für fossile Brennstoffe fordert, dann will man eine gelenkte, zentralisierte Wirtschaft. Das ist der Weg in die Katastrophe. Und sicher hat die Forderung, fossile Brennstoffe höher zu besteuern nichts mit dem Erhalt von Demokratie zu tun.

Gravatar: caesar

So stellt sich der kleine Klausi die Demokratie vor: Bist Du nicht willig ,wirst du bestraft.

Gravatar: Cobra

Diese Fratze sollte man schön zudecken,
in eine Kiste legen, zunageln und 3m tief
archivieren !!!!!

Gravatar: Jens Heinert

Schwab und sein WEF brauchen uns nicht erklären, was Demokratie ist.
Das ist einzig und allein unsere Sache und obliegt nicht irgendwelchen greisen Milliardären, die nie vom Volk gewählt wurden.

Gravatar: Roland Brehm

Schwab, die Fratze des Antichristen !

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