Asylgesuch darf nicht abgelehnt werden

UN-Gremium schafft neuen Asylbegriff: »Klimaflüchtling«

Die UN hat für afrikanische und arabische Armutsmigranten ein neues Tor für ihren Marsch in Richtung Europa aufgestoßen. Sobald sie sich selbst als »Klimaflüchtlinge« bezeichnen, darf ihr Asylgesuch nicht abgelehnt werden, sagt der UN-Menschenrechtsausschuss.

Fotomontage: Pixabay sowie Rudychaimg CC BY-SA 4.0
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Der UN-Menschrechtsausschuss hat mit seiner aktuellen Erklärung zur Flüchtlingspolitik einer neuen Flüchtlingswelle Tür und Tor geöffnet. Dem Ausschuss zufolge sei Menschen, die sich selbst als »Klimaflüchtlinge« bezeichnen, Asyl zu gewähren, sofern ihr Leben in Gefahr sei. Wie konkret diese Gefahr auszusehen habe, darüber allerdings schwieg sich der Ausschuss aus. 

Für Grüne, die Klimawandel-Lobby und die dahinter stehenden finanzkräftigen Interessengruppen ist diese Erklärung Wasser auf ihre Mühlen. Claudia Roth versucht bereits seit Wochen, die »klimabedingte Vertreibung« irgendwie in den Art 16a GG als Asylgrund reinzudrücken, bisher allerdings relativ erfolglos. Mit der jetzigen Erklärung aber erhält sie neue Munition für ihren Propagandafeldzug.

Jetzt steht zu erwarten, dass eine neue Welle Asylanten nach Europa und vor allem nach Deutschland schwappt, die sich selbst samt und sonders als Klimaflüchtlinge bezeichnen werden. Von der Logik her allerdings gibt es einen Pferdefuß an der ganzen Thematik. In immer mehr Städten hierzulande wurde der Klimanotstand ausgerufen. Das Klima ist also hierzulande in hohem Maße gefährdet. Da wäre es ja geradezu fahrlässig, jene Menschen in diese gefährdeten Regionen anzusiedeln. Ganz im Gegenteil, die aus fremden Gestaden angespülten Menschen müssen dringend aus den gefährdeten Zonen in Deutschland in sichere Gefilde verbracht werden.

Doch es ist damit zu rechnen, dass die es sich hier bequem gemacht habenden und auf Kosten der Allgemeinheit lebenden »Flüchtlinge« sich gegen ein solches Ansinnen mit Händen und Füßen wehren werden. Denen ist das Klima mutmaßlich vollkommen egal; hauptsächlich für sie ist die materielle Sicherheit und die medizinische Rundumversorgung, die es für sie nun einmal nur unter der Merkel-Regierung gibt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Klaus Peter Kraa

Das ist eine Folge des angeblich nicht rechtserheblichen Migrationspaktes: Man hat (nicht sollte) Klimaflüchtlingen Asyl zu gewähren. Es ist übrigends eine Forderung, die irgendeine Grüne im Bundestag "vorgeschlagen" hat.
Klimaflüchtlinge sind übrigends Menschen, denen das Klima zu Hause nicht gefällt - und die hier Anspruch auf Sozialhilfe haben. Macht Euch keine Hoffnung, das die kommen. Es sind nämlich weltweit 6 Mrd Menschen.

Gravatar: Georg Lickert

An dieser Politik erkennt man , wie geistig minderbemittelt
diese Politiker sind .

Gravatar: Hartwig

Mit seiner Überschrift, einem unpassenden Foto und einer ungenauen und sehr selektiven Wiedergabe der UN-Entscheidung liefert der Deutschlandfunk seinem Publikum ein hochgradig verzerrtes Bild. Die Überschrift hätte stattdessen heißen müssen: „UN-Menschenrechtskomitee weist Beschwerde eines Einwohners von Kiribati ab – und sieht ihn nicht als Klimaflüchtling“.

Gravatar: Borablue

Stellt sich noch die Frage wie Europa Klimaflüchtlinge aufnehmen soll, wenn in Europa "Klimanotstand" herrscht

Gravatar: Manfred Hessel

Die flüchten nur vor Arbeit, jeglicher Verantwortung für sich und ihren Familien und mit hoher Sicherheit auch vor ihrer Polizei.

Gravatar: Thomas Waibel

Der weltweite Bevölkerungsaustausch wird mit allen Mitteln durchgesetzt.

Gravatar: Moritz

Der Artikel macht etwas mit das nicht stimmt!
Was die UN sagt hat keine Bindung, es fehlt die Legitimation. Es passiert nur was unsere Regierung macht, die versteckt sich halt nur gerne und schiebt andere vor, so wie es über die EU auch geschieht.

Gravatar: Walter

Die UNO ist doch zu einer Marionette der Globalisierungselite geworden. Ihrer Aufgabe Konflikte auf der Welt zu verhindern und zu beseitigen hat sie ins Gegenteil verkehrt. Durch ihre finanzielle Abhängigkeit von ihren großen Geldgebern lässt sie diese nach deren gutdünken agieren und schafft damit mehr Unheil als sie zu beseitigen imstande ist. Ihre eigentliche Aufgabe Kriege und Konflikte zu vermeiden - kehrt sie durch ihre undemokratische Handlungsweise und einer inkompetenten Flüchtlingspolitik um - dies geschieht durch immer neuere Einfälle die sie den europäischen Völkern aufzwingen will. Wenn diese UNO nicht endlich begreift was ihre eigentliche Aufgabe ist, dann hat sie ihre Daseinsberechtigung verwirkt. Sie hat die Interessen aller Völker dieser Welt zu vertreten und nicht nur die Interessen einer kleinen Elite.

Gravatar: Maria

Unser Staat kommt mir in Bezug auf die Asylregeln- und
-praxis vor wie die "Gans die die goldenen Eier legt".
Was passsiert wenn diese Eier durch eine ständig steigende Zahl an Transferleistungsbeziehern geteilt werden müßen ?
Und welche Folgen hat es wenn gleichzeitig die Eierproduktion (Staatseinnahmen) sinken sollten ?
Wäre es nicht Aufgabe unserer Politiker die Weichen
dafür zu stellen das keine Überforderung eintritt?

Gravatar: Tomas Poth

Tja, da wird wohl einiges zu unseren Lasten vorbereitet.

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