Alarmmeldung der britischen Regierung

»Über eine halbe Million Afghanen auf dem Weg nach Europa«

Die britische Innenministerin Priti Patel hielt vergangene Woche ein Krisentreffen mit Kollegen der Geheimdienstallianz Five Eyes ab. Die Erkennntnis: über eine halbe Million Afghanen wird sich auf den Weg nach Europa machen oder ist bereits unterwegs dorthin.

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Ein Bericht in der Daily Mail unter Bezugnahme auf Quellen der britischen Regierung sorgt für Aufsehen. Dort heißt es, dass sich die britische Innenministerin Priti Patel in der vergangenen Woche zu einem Krisentreffen mit Kollegen der Geheimdienstallianz Five Eyes getroffen hat. Five Eyes bringt die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada und Neuseeland zusammen und hat Zugriff auf Informationen von Geheimdiensten wie MI6, GCHQ und der CIA. Die Erkenntnis aus dieser Runde ist die Alarmmeldung, dass mehr als eine halbe Million Afghanen sich auf den Weg nach Europa machen werden respektive diese Welle bereits in Bewegung ist.

Diese weiteren mehr als 500.000 Afghanen kommen zu den bereits jetzt vor den Taliban ins Ausland geflohenen 2,6 Millionen Afghanen sowie den 3,5 Millionen afghanischen Binnenflüchtlingen im eigenen Land hinzu. Von der afghanischen Bevölkerung, die etwa 39 Millionen Menschen umfasst, sind fast sieben Millionen Menschen auf der Flucht. So kann die Lage im Land nicht stabilisiert werden, heißt es in dem Bericht.

Für Europa ist das Problem mehr als nur gegenwärtig. Der weißrussische Diktator Lukaschenko holt nach wie vor Afghanen per Express ins Land, stattet sie mit Visa-Dokumenten aus, soll sie laut Bericht sogar noch bewaffnen und schickt sie dann an die Landesgrenzen der EU-Länder Polen und Litauen. Sollte ihnen dort der illegale Grenzübertritt gelingen, so im Bericht weiter, seien die offenen Grenzen des Schengen-Raums ein großes Problem für Kontinental-Europa. Die Afghanen könnten ohne jede Kontrolle unter anderem bis zum Hafen von Calais marschieren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Oliver S.

Die wollen und sollen das christliche Abendland
islamisieren.
Es gibt 57 islamische Länder, dort gehören diese Moslems
hin und nicht zu uns in ein christliches Land.
Wir wollen nicht islamisiert werden.

Gravatar: dankefürnichts

Geheimdienstberichte - naja, in diesem Fall haben die Lügenbarone aus CIA und MI6 und dem britischen NSA-Ableger wohl keinen Grund ihrer notorischen Lügensucht nachzugeben. Vielleicht haben sie zur Abwechslung wirklich mal einen realen Sachverhalt entdeckt und erfinden nicht wieder etwas. Allerdings: Wer dauernd lügt, dem glaubt man besser nichts mehr.

Faeser wird ohnehin alles tun, um alle per Jet ins Land zu holen. Da braucht es keine ausländische "Hilfe". Obwohl gerade Afghanen in der Kriminalitätsstatistik besonders auffällig sind als Vergewaltiger und Mörder.

Gravatar: Fritz der Witz

Unterwegs nach ALEMAN-Absurdistan, zu NÄNZI, sollte das wohl heißen.

Gravatar: Karl Napp

Bei den Afghanen handelt es sich nach Kriegsende nicht mehr um Flüchtlinge, sondern um Auswanderer, vorzüglich mit Ziel Deutschland. Nur die grünen und roten deutschen Politiker missverstehen die Afghanen noch als Flüchtlinge und nicht als (ungebetene) Immigranten. Dann sollte sich doch auch jeder grüne Berufspolitiker bereit finden, zwei afghanische Familien aufzunehmen und/oder für sie zu sorgen und jeder rote Berufspolitiker mindestens für eine.

Gravatar: Chris

Die skrupellosen Linken beherrschen laengst die ganze Welt und "deutsche" Volksvertreter, die mit deutschen Steuergeldern überversorgt werden, wollen das verhasste Deutschland ohnehin von der Landkarte tilgen, aus diesem Grund holt man all diese "hochintelligenten" Fachkräfte nach Deutschland. Und wer das offen benennt, wird sofort als Nazi, Rechtsextrem, Rassist und anderes mehr verunglimpft, beobachtet, verfolgt und vor Gericht gezerrt. So sieht ein "Rechtsstaat" in einer "Demokratie" aus.

Gravatar: Peter Lüdin

Deutschland und Österreich mit ihrer Vollversorgung für Migranten ermöglicht erst das Geschäftsmodell der Schlepper und werden für die anderen europäischen Länder langsam zum Problem.
Was das für die innere Sicherheit bedeutet, konnte man kürzlich wieder in Mailand sehen.

Gravatar: Europa der+V+und+V

Es ist sehr schwer.
D Politik lädt die ein.

Mittlerweile gibt es so manche die 11x versucht haben.....

D ist superwichtig.

Wenn D ein "NEIN" sagt, dann ist Ende!
Aber D muss es tun!
Bis dann, Hilfe leisten z.B.Schwangere, illegale zurückschicken...12 mal......
Die Grenze ist lang.
Respekt an die Polizei.

Gravatar: Jockel

Hereinspaziert, hereinspaziert in den Ex-Rechtsstaat

Deutschland, der heute nur noch eine vermüllte Herberge

für Menschen/-innen jeglicher krimineller Ausrichtung ist.

Bald dann zum Glück totaler Neuanfang nach Bankrott und

Kollaps des Sozialsystems...

Gravatar: Michael

Ich denke, die Briten brauchen sich da keine allzugroßen Sorgen zu machen. Die Afghanen werden nur bis nach Deutschland wandern.
Nachdem sie mit gewalttätigen Aktionen auf EU-Gebiet eingedrungen sind.
Unsere linksextremistische Innenministerin wird sich freuen.

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