»Sie sind bewaffnet, fast alle haben ein Messer«

Über 20.000 Migranten bereiten Sturm auf bosnisch-kroatische Grenze vor

Über 20.000 Migranten, nach kroatischen Berichten fast ausschließlich junge, kräftige und überwiegend mit Messern bewaffnete Männer, rüsten zum Sturm auf die bosnisch-kroatische Grenze. Die Sicherheitsorgane in Kroatien stehen in Alarmbereitschaft.

Screesnhot Youtube Video / Quelle: krone.at
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Die Lage in Vledika Kladusa an der bosnisch-kroatischen Grenze steht offensichtlich kurz vor einer Eruption. Kroatischen Sicherheitskreisen und Medienberichten zufolge rüsten mehr als 20.000 Migranten, zu 95 Prozent junge, mit Messern bewaffnete Männer, zum Sturm der Grenze. Es gab bereits mehrere kleinere Auseinandersetzungen zwischen den Migranten und den bosnischen Grenzorganen, bei denen ein bosnischer Grenzschützer durch mehrere Messerstiche verletzt wurde.

Die kroatische Regeirung hat auf diese Gefahr bereits reagiert. Die Sicherheitskräfte in der Region wurden bereits verstärkt. Noch in diesem Monat soll zudem eine Übung der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex exakt an diesem Grenzabschnitt durchgeführt werden. Zusätzliche Hilfe hat Kroatien bisher nicht angefordert, stellt aber klar, dass man jedweden Versuch, die Grenze illegal zu überwinden, konsequent abwehren werde. Man werde ein klares Zeichen setzen, um etwaigen Nachahmern gleich die Aussichtslosigkeit ihrer Absichten aufzuzeigen.

Eine Änderung haben die Beobachter der Lage festgestellt: Syrer finden sich in den Migrantengruppen so gut wie keine mehr. Die jetzt in Vledika Kladusa versammelte Menschenmenge besteht aus Iranern, Algeriern, Marokkanern und Pakistani. Keines dieser Länder befindet sich in einem Krieg, in keinem der Länder herrscht Bürgerkrieg.

Ziel dieser Migranten sind Medienberichten zufolge Deutschland und Schweden. Kroatien will man als Einfallstor zur EU nutzen, Österreich rasch durchqueren. In Deutschland und Schweden sind die Geld- und Sozialleistungen deutlich höher als in den anderen EU-Ländern.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: sigmund westerwick

Das Zusammenleben neu aushandeln

Irgendeine SPD_Ministerin hatte doch gesagt, man müsse die Regeln des Zusammenlebens täglich neu aushandeln, möge sie also an die Kroatische Grenze fahren und die Bedingungen aushandeln.
Meine Bedingung wären:
- kein gewaltsamer Übertritt
- es dürfen nur asylberechtigte Asylanten rüber,
die einen Asynantrag gestellt haben und bereit sind,
bei Ablehnung des Antrages die EU wieder zu
verlassen
- die Asylanten müssen sich registrieren lassen und
gültige Einreisedokumente haben

, diese beiden Asylanten kann die Ministerin gleich mitbringen, und alle anderen bleiben ausserhalb der EU


-

Gravatar: Frost

Man sollte sich mal in die Lage der Migranten versetzen. Wäre ich Migrant, dem es schlecht erginge und sähe so eine dämliche Regierung wie in Deutschland, würde ich es wahrscheinlich auch versuchen. Zum Problem werden Migranten erst durch die 08/15 Politik. Das Volk trägt die Last und nicht die gut versorgten Diätenjäger. Es käme anders, wäre es umgekehrt.

Gravatar: Franz Horste

Wo soll das hinführen? Eines Tages werden so viele Menschen an den Grenzen rütteln, dass man diese nicht mehr schützen kann. Man wird sich dann auch als Bürger in seinem eigenen Land nicht mehr schützen können vor Diebstahl, Vergewaltigung, Körperverletzung und anderer Gewalt. Dann wird das eintreten, was niemand wollte. Die europäischen Grenzen werden dann mit Waffen verteidigt werden, damit auch solche Dinge nicht mehr geschehen.
http://wort-woche.blogspot.com/2016/11/muslimische-studenten-verweigern.html

Gravatar: Jochen Reimar

Ich hatte es an der Stelle schon oft in Kommentaren geschrieben, und man kann es gar nicht oft genug wiederholen:
Die Hauptursache für Flucht/ Migration ist das Asylbewerberleistungsgesetz!!!!

Dieser Artikel hier bestätigt das eindeutig.

Gravatar: Jerko Usmiani

Die Herrschaften werden ihr blaues Wunder erleben. Kroatien hat bereits seine "Specialci" an die Grenze geschickt. Das sind Killer. Dagegen ist die GSG9 ein gackernder Hühnerhaufen. ******** **********. Man darf nie vergessen, dass Kroaten Turkaraber hassen wie die Pest, seitdem die Osmanen unsere Jungen geraubt haben, um sie als Janitscharen gegen ihre eigenen Familien in den Krieg zu hetzen. Nicht umsonst wurde uns von Papst Leo X. der Ehrentitel Antemurale Christianitatis verliehen.

Gravatar: Alfred

Da warten wir mal ab, wie robust die EU gegenüber feindlichen Angriffen ist.
Trump wird von den "Demokratischen Genossen" verteufelt. Wird er standhalten?
Wie werden sich die DDR-Kommunisten, Merkel-Rot-Grün, mit ihrer Antifa-Kampf-Truppe verhalten?
Werden jetzt für sie nicht nur von Soros sondern auch von Larry Fink Finanzierungen für die "Umvolkung" vorgenommen werden?

Gravatar: Dave

Die Kroaten kennen sich mit aufständischen ( krieg 1991-1995) aus, die komme nicht weit!

Gravatar: H.M.

Gott schütze alle Grenzschützer, schenke ihnen Kraft und Mut und Stärke und - wenn es sein muss - funktionierende Waffen!

Sie sind das starke Bollwerk, dass unseren geliebten Kontinent vor der feindlichen Invasion schützt! Noch in tausend Jahren wird man von ihnen mit Ehrfurcht sprechen, wenn man sich der Tage erinnert, in denen Europa durch wenige Mutige vor dem Untergang gerettet wurde!

Gott schütze die Grenzschützer, sie tun ein heiliges und gerechtes Werk!

Gravatar: Walter

Wenn Grenzsicherungskräfte angegriffen werden, dann muss die Armee des jewiligen Landes diese verteidigen.
Wenn 20000 Migranten die Grenze gewaltsam stürmen wollen, dann müssen sie mit Waffengewalt daran gehindert werden.
Die Märchen von Asylbewerbern, welche uns Kanzlerin Merkel immer gebetsmühlenartig erzählt hat, haben sich durch den "Glopalen Pakt" wirklich als Märchen erwiesen.
Es geht hier um Umvolkung und *******vermischung wie es der ehemalige französische Präsident "Sarkozy"schon in seiner Rede in Palaiseau am 17.12.2008 öffentlich erklärt hat.
Der Krieg in Syrien wurde nur als Auslöser zur Verdummung der Bürger gebraucht.
Und wenn mir einer von den Spitzenpolitikern erzählen will, dass er von diesen verbrecherischen UNO - Plänen nichts gewusst hat, ist er entweder inkompetent oder er sagt nicht die Wahrheit.

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