US-Demokraten nehmen Zerfall des Landes in Kauf

Tucker Carlson: Linke Anarchisten sind dabei Amerika niederzureißen

Gewalt, Chaos auf den Straßen, Zerstörung von Geschäften und Restaurants, Bedrohung friedlicher Bürger: Linke, Anarchisten und »Black Lifes Matter«-Gewalttäter terrorisieren die Bevölkerung. Immer wieder rufen sie: »Wir werden das System, das die Weißen gebaut haben, niederreißen«.

Screenshot, YouTube, FOX News
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[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

Es sind Szenen wie aus einem Bürgerkrieg. In immer mehr Städten terrorisieren Linksradikale, Anarchisten und »Black Lifes Matter«-Gewalttäter die Bürger. Sie zerstören Geschäfte, Restaurants, Cafés, bedrohen friedliche Passanten, üben Gewalt aus.

Die Szenen zeigen auch, wie absurd und brutal die Dinge mittlerweile laufen. Da werden normale weiße Bürger einfach auf der Straße angeschrien, weil sie ihrem normalen Leben nachgehen anstatt mit für die »Black Lifes Matter«-Bewegung zu demonstrieren.

Immer wieder rufen die Anarchisten: »Wir werden das System, das die Weißen gebaut haben, niederreißen«.

Ein Refrain und Slogan, der von den Chaoten immer wieder auf allen Straßen und Plätzen gerufen wird, heißt:

»No Justice, no Peace. Take it to the streets. And fuck the police.«

Besonders schlimm es, wie gerade hilflose ältere Bürger von den Gewalttätern und Chaoten auf offener Straße gedemütigt werden.

Tucker Carlson kritisiert, dass die Demokraten und die linksliberalen US-Mainstream-Medien sich längst der Argumentation der »Black Lifes Matter«-Bewegung angeschlossen haben und so tun, als seien die USA von heute eine rassistische Dystopie, die niedergerissen werden müsse.

Für Tucker Carlson ist klar: Wenn es den Schwarzen und Hispanics in den USA heute wirklich so schlecht gehen würde, warum wollen dann so viele Afrikaner und Lateinamerikaner in die USA einwandern?

Den wirklichen Unterschied in den USA macht allein der Faktor Geld aus, nicht der Faktor Hautfarbe. Wer reich ist, hat ein gutes Leben, egal ob er er schwarz oder weiß ist. Und wer arm ist, hat Probleme, egal ob er schwarz oder weiß ist.

Doch viele linke Demonstranten sind weder farbig noch arm, sondern oft weiße Jugendliche, die ideologisch verblendet und indoktriniert sind. Viele kommen sogar aus wohlhabenden Haushalten. Wie bei der Fridays-for-Future-Bewegung kommen also auch viele BLM-Aktivisten aus einem wohlhabenden Elternhaus. Es sind Wohlstandskinder, die Revolution spielen.

Sie wurden ideologisch idoktriniert, so Carlson, vom korrupten Bildungssystem. Und nun führen die das aus, was die Kulturmarxisten schon lange gesät hatten.

Die US-Demokraten feiern jedoch diese Bewegung. Sie nehmen in Kauf, dass das Land zerfällt. Hauptsache, es schadet Trump und hilft den Demokraten bei der Wiederwahl.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Moritz

@Hand aus der Tiefe
Das regelt sich ganz schnell, in dieser Zone in Seattle gab es z.B sehr zügig einen neuen Slumlord.
Es gewinnt wer organisiert ist, wenn die von den Weißen geschaffene Organisation, also der Staat, weg fällt.

Was so ein linker Bubi, Frauen, sexuell anders orientierte Leute und Minderheiten gegenüber der lokalen Herrschaft dann noch wert sind wird erstere dann aber sehr wundern.

Gravatar: Tacheles

@ Erdö Rablok

Wie sind Sie denn drauf. Passt hier nicht hin.
Amerika, das sind unsere besten Freund.
Ich liebe Amerika.
Und ich liebe Trump.
Gott schütze uns vor Ihrer Aggression.

Gott schütze Amerika.

Gravatar: Robert Hock

Ich kann mir vorstellen, dass Trump nun seine Samthandschuhe ausziehen muss, will er das Land vor den kriminellen Psychopathen retten. Wir in Deutschland sind nicht mehr zu retten und können uns nur noch so teuer wie möglich verkaufen-wohlan.

Gravatar: Einzelk@mpfer

Als ich meiner Schwester, (hochbezahlte Lehrerin, die sich aus Liebeskummer vor vielen Jahren einen Araber aus dem Urlaub mitgebracht hat, mit diesem verheiratet ist und Kinder hat), schon vor 2015 auf die Gewalttaten und Vergewaltigungen durch Asylbewerber in meiner Heimatstadt hinwies, kam die entlarvende Antwort: "Aber das darf man doch nicht sagen, das könnte die Leute gegen die Asylbewerber aufbringen." Das war damals, und heute ist es schon soweit, dass die ganze islamisierte Familie auf einem öffentlichen Platz in Konstant bei einer BLM Demo vor einem Banner, auf dem deutsche Polizisten als "Mörder" von afrikanischen Drogenhändlern diffamiert werden, betroffen und rassistisch diskriminiert in die Kamera schauen. Wie im Kleinen so im Großen, ich denke dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist, rette sich wer kann.

Gravatar: Andreas Schulz

Zitat: "Es sind Wohlstandskinder, die Revolution spielen." Richtig, Hauptsache Papas Scheck kommt pünktlich.
Man hat die Kinder der 68er Generation an den Universitäteten überlassen. Man erntet was man sät. Und da diese "Generation" nichts sät, wird es auch nichts zu ernten geben. Wollen wir nur mal hoffen, dass Papas Erbe nicht zu Staub zerfällt. Die Chancen dafür stehen aber nicht gut. Da wird das Erwachen übel, ziemlich übel.

Gravatar: Hand aus der Tiefe

Nur mal rein hypothetisch, nehmen wir mal an, dass es der Antifa und den Migranten tatsächlich gelingt einen Systemwechsel zu vollziehen. Was für ein System kommt dann? Die Antifa will den Kapitalismus abschaffen, die Migranten wollen aber in Luxus leben, Goldkettchen um den Hals haben, teure Autos fahren etc. wie man es in ihren Musikvideos sehen kann. Das geht jedoch nicht mit dem Kommunismus. Dieses System würde im blutigen Chaos und Bürgerkrieg versinken.

Gravatar: Jürg Rückert

Der Höllenschlund ist aufgetan und speit seine Dämonenbrut aus. Die ganze Erde ist betroffen. Die Lehren von Leuten wie Saul Alinsky konnten sich über Jahrzehnte verbreiten. Dieser Alisnky, ein Mentor der Clinton, erhielt einen katholischen Preis. Er widmete sein Hauptwerk Luzifer.
Die Apostasie hat die gesamte katholische Kirche erfasst - vom Kopf bis zu den Füßen.
Auch in Europa ist ein gutes Ende nicht mehr zu erwarten. Die Warnsysteme wurden zum Schweigen gebracht.

Gravatar: Erdö Rablok

EWs ist nicht schade, für die anderen Staaten der Welt, wenn die USA implodieren!

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