Pläne, den US-Präsidenten abzusetzen

Trump warnt: Bei seiner Absetzung gäbe es eine Revolte

Immer häufiger drohen seine Gegner dem US-Präsidenten ein Absetzungsverfahren im Kongress an. Trump kontert: Wenn sie ihn absetzen würden, würde es Aufstände geben. Die Bürger würden revoltieren.

Foto: The White House, Public domain
Veröffentlicht: | von

Seit Richard Nixon ist noch nie mit so harten Bandagen gegen einen US-Präsidenten vorgegangen worden. Immer wieder wird politischer und medialer Druck gegen Donald Trump aufgebaut. Bereits bei seinem Amtsantritt stand die Drohung im Raum, dass man ihn noch vor Ablauf der Legislaturperiode absetzen wolle. Fall für Fall wird gegen ihn aufgerollt, auch wenn Trump persönlich gar nicht betroffen oder beteiligt ist. Aktuell geht es um die Vorwürfe gegen den Anwalt Michael Cohen, vor allem wegen der Kampagnenfinanzierung des Wahlkampfes und der angeblichen Geschäftskontakte nach Russland.

Trump hat jetzt klar gemacht: Falls der Kongress ihn absetzen würde, gäbe es eine Revolte der amerikanischen Öffentlichkeit [siehe Video »MSNBC«, Meldung »Bloomberg«]. In einem Interview mit »Reuters« sagte Trump, dass die US-Bürger revoltieren würden, wenn ein Präsident abgesetzt würde, der nichts falsch gemacht habe und den größten Wirtschaftsaufschwung in der Geschichte des Landes geschaffen habe.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hannes

Da sieht man wie weit das linksgrüne Gutmenschenverbrechertum bereit ist zu gehen um ihnen missliebige Personen loszuwerden... dieses verachtenswerte Pack pokert doch darauf, dass der Klügere nachgibt und dann wieder einmal die Dummen Linken gewinnen...

aber in Trump haben die einen Gegner, der hat erkannt dass wenn immer die Klugen nachgeben die Welt von den Dummen regiert wird, deswegen hält er dagegen...

Gravatar: Stephan Achner

Da die sog. Demokraten im US-Kongress keine wesentlichen politischen oder sachlichen Argumente gegen den US-Präsidenten Trump haben, träumen sie halt von einem Amtsenthebungsverfahren im Vorfeld der Präsidentenwahlen 2020, wo sich bekanntermaßen Trump zur Wiederwahl als US-Präsident stellen will.

Die "Diskussion" um ein Amtsenthebungsverfahren ist letztendlich nur billiges Vor-Wahlkampfgetöse der sog. Demokraten, die immer noch nicht verdaut haben, dass Clinton & Co. mit einer völlig falschen Politik an der verlorenen Präsidentenwahl 2016 selbst schuld sind.

Und wenn man mal schaut, wie hoch die verfassungsrechtlichen Hürden für ein Amtsenthebungsverfahren sind, dann kann man schon heute sagen, dass ein solches Verfahren ohnehin scheitern wird.

Gravatar: Emma Klüger

Soll er machen, was er will, aber er soll Europa in Frieden und ohne Einmischung leben lassen und unsere Entscheidung z.B. wo wir Energie einkaufen nur uns zu überlassen, fertig!
Wenn er das nicht macht, dann wünschen wir alle, daß er verschwindet, so einfach ist das mit der Politik....

Gravatar: Fake Name

Jaja, die Panik in DC (District of Criminals) ist ausgebrochen. In Gitmo sind die Betten schon frisch bezogen.

Gravatar: Rainer

Ich glaube die haben die Hosen gestrichen voll. Wenn der
Präsident erst die Kinderschänder anklagt betrifft es auch viele aus dem Kongress , Staatsanwälte, Richter und die
Clintonfamilie. Ich hoffe es werden bald die 55000 versiegelten Anklagen geöffnet.

Gravatar: Hans von Atzigen

Man kann ja von diesem Trump halten was man will.
Fakt ist der wurde nach USA Recht gewählt. Sicher knapp jedoch nach US Recht Staatsverfassung.
Die Stänkerer sollten sich denn wohl eher selber fragen,
was sie die Stänkerer falsch gemacht haben. Das der eine Chanse auf das Amt hatte?
Ein Affront gegen jeden 2 Wählenden US Bürger ist das allemal.Letztlich gegen den Souverän das Wahlvolk.
Ob die US Bürger eine Amtsenthebung ohne schwehrwiegende Verfehlung dieses Trump, einfach sooooo hiennehmen würden???
Tja DAS müssen die zu gegebener Zeit selber entscheiden.
Eine massieve Staatskriese kann man nicht ausschliessen. Vor allem wenn das auch noch wirtschaftliche Auswirkungen haben sollte.
Sooo viel an weiterer Wirtschaftsmisere verkraftet die ohnehien längst angeschlagene US Wirtschaft nicht.
Der Staatsschuldenberg droht eh schon das Dach zu
durchstossen, das kann auch zusammenbrechen kollabieren.Der rest an Auswirkungen unabsehbar.

Gravatar: Mara Rütters

Unter Linken zu leben, ist genauso gut wie tot. Dazu muss man nur die historischen Beispiele von Mao, Stalin bis Polpot anführen. Insofern muss Trump u. alle freien Menschen sich erbittert und bis zum letzten Blutstropfen gegen diese ausufernde Gewalt und diesen grenzenlosen Hass wehren. Diese kommunistische Krake muss von der Welt verschwinden. Millionen Ermordeter sind wir das schuldig.

Gravatar: Oskar

Präsident Trump hat viele Anhänger. Sie lieben ihn sogar.
Auch hier gibt es Trump Anhänger. Nicht nur Politiker
haben sich an Trump versündigt. Hauptsächlich waren es
die Medien. Jeden Tag Hetze gegen ihn.
Und Hass schlägt irgendwann zurück. Ein Amtsentheb-
ungsverfahren könnte der Anfang einer Revolte eben gegen diese Medien sein. Also Schluss mit all den Lügen
und dem Rufmord gegen Trump.
Im eigenen Interesse.

Wir wollen doch alle Frieden. Das sollten auch die Hass-
erfüllten Linken begreifen.

Gravatar: Ursel

Kann mir mal jemand sagen, warum Trump Italien besetzt mit seinen Truppen?
Bisher hielt ich ihn für ok - aber was soll ich jetzt von so einer Sch... denken?
Sind die Aussagen von Q-Anon auch Fakes???

Gravatar: Exbiedermann

Trump ist mit seiner Amerika-First-Politik der härteste Gegner der Globalisten in den USA, in der UNO, der EU und überall dort, wo die liberalen Medien-Linken das Wort führen und sich Ex-Konservative diesen liebedienerisch zuneigen, nicht zuletzt in Deutschland. Überall, wo Linksliberale nach der Weltherrschaft gieren, die Nationalstaaten verachten und selbst das föderale Deutschland als "mieses Stück Sch++ße" beschimpfen und ihm das Verrecken an den Hals wünschen, wird Trump gehasst, schlimmer als die Pest. Der UN-Migrationspakt ist gegen das historisch gewachsene, aus der indogermanischen Völkerverteilung hervorgegangene europäische Nationalstaatensystem gerichtet, mit dem Ziel, dieses System durch Majorisierung mit mehrheitlich moslemischen Migranten zu zerstören und die islamistische, auf Weltherrschaft ausgerichtete Gottestaatsidee in ihren eigenen Globalismus zu integrieren: ein Weltstaat, eine Weltführerschaft (USA unter "Demokraten"), eine Weltwirtschaft, eine genverbesserte Weltrasse, eine Weltsprache, eine Weltreligion - und ein gemeinsamer Weltuntergang.
Trump hat die apokalyptischen Gefahren im UN-Migrationspakt mit nicht wenigen "Partnerländern" zum Anlass genommen, die Paktunterschrift zu verweigern und aus dem Prozess auszutreten, ebenso wie aus der Weltklimakonferenz, die nach Meinung von ernstzunehmenden Klimaforschern nichts anderem, als zur Förderung der Globalismusideologie eingesetzt wird. Daher ist Trump der linksliberale Weltfeind Nr.1! Aber alle Nationalstaaten, die aus den Vielvökerstaaten zur nationalen Freiheit gelangt sind, wie sie schon Herder in seinen "Stimmen der Völker im Lied" als unausweichlich für den Weltfrieden gefordert hat, unterstützen Trumps Amerika-First-Politik!

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