Mainstreammedien und Altparteien stellen andere Behauptungen auf

Studie: Für EU-Bürger ist die Zuwanderung das größte Problem

Laut einer EU-weiten Studie sehen die Menschen die Zuwanderung als das größte Problem an. Der Klimawandel folgt mit deutlichem Abstand. Deutsche Mainstreammedien und Altparteienvertreter behaupten jedoch steif und fest das Gegenteil, verbreiten also wieder einmal Fake-News.

Foto: Pixabay
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Die EU-Kommission gibt regelmäßig eine Studie in Auftrag, um herauszufinden, welche Sorgen die Menschen haben. Seit einigen Jahren rangiert die Zuwanderung in diesen Studien unangefochten auf Platz Eins. In der aktuellen Umfrage sahen 34 Prozent der Befragten die vor allem unkontrollierte Zuwanderung als größtes Problem an. Der Klimawandel folgt mit deutlichem Abstand (22 Prozent) auf Rang Zwei. Das sind die Zahlen und Fakten.

Bei den deutschen Mainstreammedien, den Altparteienvertretern und vor allem den Öko-Lobbyisten liest sich das ganz anders. Bei den von diesen Protagonisten verbreiteten Meldungen gibt es fast kein anderes Thema als den Klimawandel, die Erderwärmung und die Lösungsansätze, um den Klimawandel zu bekämpfen: Verbote, Gängelungen, Erhebung neuer Steuern und so weiter.

Dass die, immer noch weitgehend unkontrollierte, Zuwanderung den Menschen viel mehr unter den Nägeln brennt, findet keine Erwähnung. Das ist im gleichen Maße falsch wie es ergänzend dazu aber auch nicht verwunderlich ist. Schließlich trägt Merkel mit ihrem Alleingang im September 2015 die Hauptverantwortung für diesen immer noch anhaltenden unkontrollierten Zustrom. Doch diese Tatsache möcht eman bei Merkel, Medien und Klima-Lobbyisten gerne unterdrücken und viel stärker Propaganda für den Klimawandel machen.

Wenn man die Sorgen der Menschen nicht anerkennt, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Politik in diesem Land an eben diesen Sorgen vorbei geht. Und es ist einfach nur logisch, dass die Menschen bei Wahlen dann ihr Kreuz an anderer Stelle machen. Auch so erklären sich gewisse Umfrageergebnisse.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans von Atzigen

Die sog. Finanzkriese hat bereits erhebliche Unsicherheiten mit sich gebracht.
Dazu zeichnet sich erneut ein Rückgang der Europäischen und Globalen Wirtschaftstätigkeit = Realwirtschaft ab.
Zwangsläufig drückt das in den Arbeitsmarkt durch.
Das geht zunehmend mehr Menschen ans Eingemachte.
Auf diesem Hintergrund, Argumente und Goodwill für
noch mehr Zuwanderung zu finden und zu begründen
dürfte zunehmend schwerer werden.
Sehr unschöner Knatsch ist da vorprogrammiert, bis
hien zu teilweise alles andere als erfreulichen und wünschenswerten Politischen Verschiebungen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Mainstreammedien und Altparteien stellen andere Behauptungen auf
Studie: Für EU-Bürger ist die Zuwanderung das größte Problem“ ...

Weil sich der Mainstream pflichtbewusst(?) ans entsprechend göttliche(?) Diktat hält?

Wurde auf ähnliche Weise nicht auch der UN-Flüchtlingspakt ohne Einbeziehung der entsprechenden Völker geschossen, welche diesen Irrsinn finanzieren und erdulden sollen???
https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-07/vereinte-nationen-globaler-migrationspakt-usa

Ist es somit ein Wunder, dass das Geschäft der Flüchtlingsmacher immer attraktiver wird???
https://www.youtube.com/watch?v=nsCBN4sHHSA

Wer aber finanziert diesen Irrsinn, bis die göttlichen(?) Refugees in den Einflussbereich der Allmächtigen(?) gelangen???

Gravatar: Walter

Manche Politiker der Altparteien sind doch dafür bekannt,dass sie über viele Themen gern die Unwahrheit verbreiten, weil sie einfach keine sachlichen und realistischen Gegenargumente haben.
Man könnte es auch als politische Inkompetenz bezeichnen.

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