Da müssen Dinge »ohne Wenn und Aber« befolgt werden: So Lauterbach (SPD)

So sieht der Weg in eine Diktatur aus

Merkel und die Anhänger des von ihr verhängten Lockdowns greifen verbal immer öfter in die unterste Schublade. Statt Argumenten werden ultimative, absolute Forderungen aufgestellt. Da müssen Dinge »ohne Wenn und Aber« befolgt werden und die Gesellschaft »muss sich am Riemen reißen«.

Bildschirmfoto / Quelle: Maischberger
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Wer keine Argumente hat, der greift zur Gewalt. So lautet ein geflügeltes Wort in deutscher Sprache. Merkel und ihrer Gesellschaft zur Verhängung weiterer Lockdowns sind die Argumente offenbar schon lange ausgegangen, denn was da an verbalen Breitseiten auf die Bevölkerung abgefeuert wird, ist pure Gewalt. Bezieht man die massiven Polizeieinsätze gegen Gegner der Corona-Zwangsmaßnahmen mit ein, die nichts anderes gemacht haben als von ihrem im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantierten Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen, dann ist sogar körperliche Gewalt gegen die Lockdown-Gegner in der Zwischenzeit ein Mittel, zu dem Merkel und Konsorten greifen - weil sie keine Argumente mehr haben.

Einer der Verbalakrobaten, der sich bei der Hetze gegen die Gegner der Zwangsmaßnahmen öfter einmal vergaloppiert, ist der sogenannte Gesundheitsexperte der SPD mit Namen Karl Lauterbach. Der in den sozialen Medien als »Fliegen-Kalle« oder auch als »Nuschel-Kalle« bekannte Lauterbach eilt von Sender zu Sender und hetzt in jedem dahingehaltenen Mikrophon gegen die eigenständig denkenden Menschen, die sich vor allem gegen den nicht im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zustandegekommenen Merkel-Lockdown wehren.

Weil auch Lauterbach wie der ganzen Truppe um Merkel jegliche Argumente fehlen, poltert er immer lauter und absoluter. Aktuell hat er es auf die Schulklassen im Besonderen und die Gesellschaft im Allgemeinen abgesehen. Schulklassen, so Lauterbach, müssen »ohne Wenn und Aber« halbiert werden, fordert er in seinem nasalen, aggressiven Tonfall. Und natürlich »muss sich die Gesellschaft am Riemen reißen«, so Lauterbach. Warum, das sagt er nicht. Nur lauter wird er von Sendetermin zu Sendetermin, seinem Namen entsprechend.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Lutz Suckert

Wer entfernt endlich dieses Wesen Lauterfluß aus der Medienlandschaft und aus der Politik?
Es reicht, man kann ihn ja weder hören noch sehen, ohne angewiedert das Weite zu suchen.
Wer bezahlt den?

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

@Ruth und alle, dieses ,, Gesicht "zoomen !! Was für ein Horror !!!! M

Gravatar: Stanley Milgram

Ab morgen haben Regierung, Medien, Mitläufer, Polizei und Schreibtischtäter einen Freifahrtschein.

Gute Nacht.

Gravatar: Sabine

Wenn Merkel die Gelegenheit hat, ihre Macht gegenüber den Menschen voll auszuspielen, ist sie äusserst aktiv.
Ebenso ist für Lauterbach die Corona-Problematik eine willkommene Situation die er nutzt, um sich zu profilieren und als Gesundheitsspezialist darzustellen.
Im Prinzip geht es nicht um den Menschen, sondern um die Wirtschaft.
Das verdeutlicht der völlige Widerspruch zwischen dem jetzigen Tun der Merkelregierung und der Ignoranz gegenüber der Sepsisproblematik.
Es interessiert nicht, dass jährlich 50-70 Tausend Menschen an einer Blutvergiftung sterben, mehr als in anderen Industrieländern (die Mehrzahl In Krankenhaüsern)..
Es interessiert auch nicht, dass nur jeder Zweite überlebt mit teils schweren Nachfolgeschäden, bis hin zu Amputationen.
Es existiert auch keine auf die Schäden bezogene Reha.
Man erklärt das Ganze zum Tabuthema und überlässt das "Feld" den Lobbyisten.
Unnötige Operationen, die nur dem Profiterwerb dienen,
werden durch die "Gesundheitsspezialisten" Spahn, Lauterbach , denen alles bekannt ist, gebilligt.
Die Situation der Medizingeschädigten ist katastrophal und schlimmer als bei Corona.
Solange Menschen den Machenschaften ausgesetzt sind und die Regierung ablehnend reagiert, kann die Merkelregierung mit ihrer Befehlshaberei nicht ernstgenommen werden.
Das erkennen immer mehr Menschen.

Gravatar: Aufbruch

Ich hoffe nur eins, dass Trump die Wahl doch noch für sich entscheiden kann. Dann werden diejenigen, die hier als langbeinige Störche herumstolzieren, als kleine Watschelenten ihre Krümel suchen müssen. Dann ist der Traum von der "Eine-Welt.Regieung" ausgeträumt, für die sich unsere Speichellecker so unterwürfig stark gemacht haben, Und sobald es die ersten Toten der Pandemie-Bekämpfungs-Kollateralschäden gibt und die Bürger endlich aufstehen, sind Leute wie Lauterbach die bevorzugten Zielscheiben. Er kann sich auf was gefasst machen.

Gravatar: Peter Lüdin

Was ist jetzt mit den Aktivisten im Danneneröder Forst? Müssen die jetzt nach Hause gehen oder zählen die zu einem Hausstand? Oder ist das ihr Arbeitzplatz? Dann können die ja weiter machen.

Gravatar: Karl Napp

Pech für Herrn Lauterbach: Er ist 80 Jahre zu spät dran mit seinen Ansichten.

Gravatar: karlheinz gampe

Aus welcher Anstalt ist der entsprungen ? Ein Blick genügt und man weiß, dass solche Leute normaler Weise in der Klapsmühle sitzen. Sind heutzutage Idioten Politiker oder Politiker Idioten ?

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