Kapitänin Rackete verweigerte den »Flüchtlingen« schnelle Hilfe

Sea Watch 3 war bereits am 13. Juni ein Hafen in Libyen zugewiesen worden

Es ist eine Nachricht, die in der Auseinandersetzung um die Sea Watch 3 bisher viel zu kurz gekommen ist, aber ein ganz neues Licht auf Kapitänin Carola Rackete wirft. Bereits am 13. Juni war dem Schiff ein libyscher Hafen zur Versorgung der »Flüchtlinge« zugewiesen worden. Doch Rackete verweigerte die dortige Anlandung und ihren »Passagieren« die notwendige medizinische Hilfe.

Screenshot italienisches Fernsehen
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In Deutschland wird Carola Rackete, Kapitänin der Sea Watch 3, von Altparteienvertretern und Mainstreammedien als Heldin gefeiert. Steinmeier und Maas setzen sich vehement für die Freilassung von Rackete ein und wollen sich in so in die unabhängige, italienische Jusitz einmischen. Grund genug für Matteo Salvini, die beiden deutschen Politiker darauf hinzuweisen, dass sie sich doch bitte um die Bewältigung ihrer Aufgaben kümmern sollten.

Bei dem ganzen Hype um die Festnahme von Rackete ist ein Fakt in Vergessenheit geraten respektive fand keinerlei Beachtung. Bereits am 13. Juni wurde der Sea Watch 3 zur Versorgung der an Bord befindlichen »Flüchtlinge« ein libyscher Hafen zugewiesen worden (das ZDF berichtete). Dieser Hafen war lediglich 34 Seemeilen vom damaligen Standort des Schiffes entfernt. Doch die Kapitänin Rackete verweigerte das Anlaufen des zugewiesenen Hafens, verweigerte den an Bord befindlichen Personen also die selbst gemeldete erforderliche medizinische Versorgung.

Stattdessen nahm die Sea Watch 3 auf Befehl von Rackete Kurs auf die über 250 Seemeilen entfernte italienische Insel Lampedusa; wohl wissend, dass die italienischen Behörden eine Anlandung dort untersagt hatten. Rackete hat gewusst, dass die medizinische Versorgung, die sie selbst als dringend geschildert hatte, wesentlich länger auf sich warten lassen würde. Sie hat bewusst das Leben der an Bord befindlichen Menschen aus ideologischen Gründen aufs Spiel gesetzt.

Ihr selbst drohte keine gesundheitliche Gefahr. Sie hat aber Gefahr an Leib und Leben ihrer »Passagiere« billigend in Kauf genommen. Darüber hinaus hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen mit einem amateurhaften Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht und völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht.

Diese Frau wird in Deutschland gefeiert.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sarah

Tichys Einblick -
Bravo Italien!
Staatsanwalt:" Gewaltakt gegen ein italienisches Kriegsschiff" - "Widerstand gegen die Staatsgewalt"+ - "Beihilfe zur illegalen Migration"
Satt!! - Endlich einmal werden solche kriminellen, grünlinken NGO-"Gutmenschen" zur Verantwortung gezogen. Sie machen was sie wollen und achten keine Gesetze.
Hoffentlich wird dieses brutale Schlepperweib tüchtig lange weggesperrt. Das hat sie tatsächlich verdient!
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/seawatch-staatsanwalt-patronaggio-kennt-kein-links-und-rechts-sondern-nur-das-recht/

Gravatar: Rietz

Diese geistig Zurückgebliebende gehört zur MPU und von dort in die Geschlossene..... oder in den Knast !
Leider ist dieses Verhalten bei Linken und Grünen weit verbreitet !
Und das, obwohl diese Linken und Grünen immer gegen dieses Auftreten des deutschen Größenwahns waren und ihn verabscheut hatten.
Nun leben sie diesen Größenwahn !!!!
Am deutschen (linksgrünen) Wesen soll die Welt genesen !

Gravatar: Sigmund Westerwick

Das Märchen von der Seenot

Es ist schwer vorstellbar daß wirklich noch jemand glaubt es gehe um die Rettung von Schiffbrüchigen aus Seenot.
Die zu flüchtenden werden gezielt vor die italienische Küste gebracht und dort in kleine Boote verfrachtet, um sie dann 'retten' zu können, oder sie werden eben solange in der Sonne gebraten, bis sie rechtzeitig vor der italienischen Küste kollabieren.
Ziel ist es, diese zu flüchtenden in die EU zu bringen, um sich dort in den Sozialsystemen wohlzufühlen.
Die Retter können sich nun medienwirksam als Helden aufspielen, die jeweiligen Staaten zahlen die Zeche, und zwar lebenslänglich inklusive 'Familiennachzug'.
Wie sehr muß man Europa hassen, um es so zu schädigen, und welches Staatsverständnis hat ein Bundespräsident, daß er dazu auch noch applaudiert ?

Gravatar: SchlafKindleinSchlaf

Bereits am 13. Juni wurde der Sea Watch 3 zur Versorgung der an Bord befindlichen »Flüchtlinge« ein libyscher Hafen zugewiesen worden (das ZDF berichtete). Dieser Hafen war lediglich 34 Seemeilen vom damaligen Standort des Schiffes entfernt.

Genau daran sieht man das die Menschen benutzt werden.
Mit humantär hat das nichts mehr zu tun.
Und dann tagelang rumkreuzen um die Einfahrt zu erzwingen ohne Rücksicht auf Verluste, in ein Land was von vornherrein schon klargestellt hat, dass es das ablehnt.
Die Frau ist keine Heldin.

Gravatar: Werner

Die dahinter steckenden Verantwortlichen, die Befehls und Geldgeber, müssen gesucht und einer harten Strafe zugeführt werden.

Gravatar: ropow

Carola Rackete hätte ja nicht nur die für viel Geld von Schleppern im Mittelmeer ausgelegten Bringflüchtlinge apportieren und ihnen rasche medizinische Versorgung im nächstgelegenen Hafen ermöglichen können - sie hätte so auch möglichst schnell wieder vor der Küste Libyens kreuzen können, um viele weitere solcher Menschen aus „Seenot“ zu retten - aber sie hat es vorgezogen, lieber Hunderte Kilometer in Richtung Europa zu schippern und andere Schlauchbootler hinter sich einfach absaufen zu lassen.

Lampedusa ist von der Küste Libyens etwa so weit entfernt, wie Zwickau von Berlin (300 km). Wenn in Zwickau ein Flüchtling vom Sprung von einem Baukran „gerettet“ wird - dann hätte auch niemand Verständnis dafür, diesem Schutzsuchenden jegliche medizinische Versorgung vor Ort zu verweigern und ihn lieber im Krankenwagen nach Berlin zu transportieren, weil dort die Verpflegung besser ist.

Gravatar: blubby

Weiber sind zu blöde zum Parken.
Was schon mit einem KFZ nicht klappt, klappt mit so'nem
Asylwassertaxi erst recht nicht.
Alter Seemannsglaube: Frauen an Bord bringen Unglück.

Gravatar: Walter

Wer finanziert denn den ganzen Rummel, diese Frage muss man sich doch stellen?
Und für denjenigen startet sie doch die ganzen Aktionen.

Es geht doch hier nicht um Menschlichkeit, sondern um rein politische Aktionen. Die Flüchtlinge weden doch gezielt mit hochseeuntauglichen Booten auf das Meer geschickt um sie dann zu retten.

Wer dies von den Politikern nicht wahrhaben will, ist genau so verblendet wie diese selbstherrliche Kapitänin.

Sie ist eine Schlepperin und keine Lebensretterin. Sie hat mit dem Leben der Flüchtlinge gespielt nur um Aufmerksamkeit zu erhalten, die sie sonst vermutlich nicht bekommt.

Ihr Verhalten war kriminell und dafür gehört sie hart bestraft und nicht von anderen gewissenlosen Personen als Retterin bejubelt.

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