Wegen des Einschleusens von syrischen »Flüchtlingen«

Rostocker Diakon in Schweden wegen Menschenschmuggels verurteilt worden

Der Rostocker Diakon Arne Bölt wurde von einem schwedischen Gericht wegen Menschenschmuggels verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Bölt syrische »Flüchtlinge« nach Schweden eingeschleust hat. Das Urteil ist rechtskräftig.

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Die Amtskirchen in Deutschland und viele ihrer Würdenträger haben schon seit geraumer Zeit ihre originäre Aufgabe, das Seelenheil und die Betreuung der Gläubigen, vergessen. Stattdessen suchen sei selbstverliebt das Blitzlicht der Medien, politisieren, lobpreisen Merkels völlig fehlgeleitete Flüchtlingspolitik und singen das Hohelied der Willkommenskultur. Kritiker daran diffarmieren und diskreditieren sie in unschöner Regelmäßigkeit und dienen sich so den Machthabern im Lande an. Damit eifern sie ihren Vorgängern nach, die selbst in den dunkelsten zwölf Jahren der deutschen Geschichte die Nähe zwischen der Amtskirche und den Machthabern suchten.

Doch einigen von ihnen scheint selbst das nicht mehr zu genügen. Sie, wie zum Beispiel der Diakon Arne Bölt aus Rostock, scheinen sich zu noch höheren Taten und Weihen berufen zu sehen. Sie müssen das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen; auch wenn sie dabei geltendes Recht und Gesetze brechen. Wie das göttliche Gericht einmal über Bölt urteilen wird, steht noch aus. Ein irdisches Gericht in Schweden aber verurteilte den selbstberufenen »Fluchthelfer« ganz banal wegen Menschenschmuggels.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Arne Bölt aktiv an der Einschleusung syrischer »Flüchtlinge« nach Schweden beteiligt hat. Den empörten Aufschrei der selbsternannten Helferorganisation (Rostock hilft!), für die Bölt die illegalen Grenzübertritte organisierte und durchführte, konterte der Oberste Gerichtshof in Schweden ganz gelassen: eine Berufung gegen das Urteil wurde abgewiesen, es ist somit rechtkräftig.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Matthias

Wo war dieser Diakon, als im Nahen Osten Christen wie Kaninchen umgelegt wurden?

Ich würde gerne wissen, um was für syrische Flüchtlinge es sich gehandelt haben soll.

Waren es rassistische Muslime? Dann verurteile ich diesen Diakon auch. Denn, alle Muslime sind Rassisten. Ohne Ausnahmen. Erst wenn islamische Nationen den Multikulti vorleben, wäre ich geneigt, vielleicht meine Ansicht zu ändern. Danach sieht es nicht aus. Ganz im Gegenteil. Das rassistische Malaysia diskriminiert alle Christen und sogar behinderte jüdische Spitzensportler. Für den jüdischen Spitzensportler interessiert man sich. Für die Christen interessiert sich niemand.

Waren es friedliche Nicht-Muslime?

Und wieso nach Schweden?

Ein Diakon, auch ein Diakon hat sich an Recht und Gesetz zu halten. Das ist seine Pflicht. Vgl. die Bibel.

Ich bezweifle, dass es echte Flüchtlinge waren. Für echte Flüchtlinge wird nichts mehr getan.

Wo war dieser Diakon, als Christen mit rassistischen Muslimen in den gleichen Heimen hierzulande untergebracht wurden? Ein Verbrechen!! Wo?

Dieser Mann ist kein Diakon, sondern ein Betrüger!!

Gravatar: Annegret Diemer

Guter Anfang, weiter so!

Überraschend, daß ausgerechnet in Schweden der Rechtsstaat wohl noch funktioniert.

Gravatar: karlheinz gampe

In der Kirche sind viele Kriminelle, Pädophile und andere, die nicht christlich sind. Solche Kirchen braucht kein Mensch mehr !

Gravatar: Hams

Recht so ihr stolzen Schweden.
Rechtsbrecher gehören verurteilt, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Illegales Schleusen von Menschen und Menschenhandel ist verboten!
Auch in Deutschland. Wo bleibt hier in Deutschland das Recht?

Gravatar: Karl Napp

Wenn unsere Strafjustiz nicht durch die 68er Generation grün-rot unterwandert wäre und sich noch nach dem geschriebenen Gesetz richten würde, würde die Staatsanwaltschaft in München Anklage gegen den Kardinal Marx ebenfalls wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung (und Förderung des Antisemitismus) erheben.

Gravatar: Emma Klüger

Mein Urteil, aber auch für Marx:
Lebenslang mit der Hand diese Flüchtlis zu ernähren und nicht auf die Kosten der Steuerzahler, fertig...
Ich gehe davon aus, daß Salomon hätte genauso gehandelt.....

Gravatar: Matthias

@Karl Napp,

die gesamte Gesellschaft wurde unterwandert. Auch und vor allem das Bollwerk Katholische Kirche. Und auch die EKD.

Wieso werden immer Ursache und Wirkung verwechselt? Der härteste und unnachgiebigste Feind der Sexuellen Revolution (68er & Co) ist die Katholische Kirche.

Und bestimmt nicht die Protestantische. Die haben da fröhlich mitgemacht. Nur wird das von den Medien verschwiegen. Pädophilie gibt es überall in der Gesellschaft. Vor allem, vor allem (!!), in der Homo- und Lesbenszene. Darüber wird die Sueddeutsche nicht berichten, weil diese Zeitung Pädophilie in diesen Kreisen befürwortet. Und bei den anderen großen Zeitungen gilt das Gleiche.

Die Katholische Kirche hat diesen Verbrechern immer den Spiegel vorgehalten. Das ist bis heute so.

Es steht geschrieben: ein Feigenbaum, der keine Frucht mehr bringt, wird abgeschlagen.

Sie müssen alles betrachten. Alle Daten!

Die Katholische Kirche ist weiterhin unbesiegbar. Auch nach dem großen Abfall, der ja vorausgesagt wurde.

Der Diakon sollte nur dann bestraft werden, wenn er dem christlichen Gott nicht gehorcht hat.

Atheisten haben Christen keine Befehle zu erteilen.

Gravatar: Tom der Erste

Hoffentlich wird´s recht teuer und ungemütlich - hinter schwedischen Gardinen. Als Richter würde ich ermitteln an wievielen Schleusungen dieser feine Herr beteiligt war und wenn er nicht den Mund aufmacht dann wird eben geschätzt. Nach diesen Ermittlungen wird eine Pauschale für die Versorgung jedes einzelnen " Flüchtling " erstellt und diese Pauschale wird dem Herrn Diakon in Rechnung gestellt. Kann oder will er nicht bezahlen dann schmort er eben noch länger.

Gravatar: Karl Brenner

Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘)

Schleuser sind also jetzt Teil der EKD

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