Nur noch 0,75 statt 1,0

RKI senkt Reproduktionszahl deutlich nach unten

Die auf das Corona-Virus zurückzuführende Reproduktionszahl in Deutschland liegt derzeit bei 0,75. Diese im Vergleich mit dem Vortag deutlich nach unten gesenkte Zahl gab das Robert-Koch-Institut (RKI) gestern bekannt. Am Tag zuvor lag die Zahl laut RKI noch bei 1,0.

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Die Reproduktionszahl gibt an, wie viele Menschen ein mit Covid-19 Infizierter ansteckt. Sie gilt sozusagen als Indikator und wichtige Kennziffer zur Beurteilung der im Zusammenhang mit dem Virus stehenden Lage in Deutschland. Eine Reproduktionszahl von 1,0 bedeutet, dass eine bereits mit dem Corona-Virus infizierte Person statistisch betrachtet exakt eine weitere Person mit dem Virus infiziert. Ziel ist es daher, die Reproduktionszahl deutlich unter den Wert von 1,0 zu bekommen, um so die Anzahl der Infektionen insgesamt reduzieren zu können.

Über einen längeren Zeitraum war die Reproduktionszahl in Deutschland bei 0,9 fast schon fixiert. Die Stimmen nach Lockerungen der zahlreichen extrem restriktiven Beschränkungen, die sogar im Grundgesetz festgelegte Rechte beschränkte respektive außer Kraft setzte, wurden sehr zum Unwillen Merkels lauter. Nach ihrem verbalen Rundumschlag (»Öffnungsdiskussionsorgien«) stieg die vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte Reproduktionszahl auf wundersame Weise wieder auf 1,0 an.

Das Saarländische Verfassungsgericht hat am Dienstag die im Saarland geltenden Corona-Beschränkungen für verfassungswidrig erklärt. Zuvor hatte das höchste Bayerische Verwaltungsgericht Teile der Corona-Beschränkungen in Bayern ebenfalls für verfassungswidrig erklärt. Nicht zuletzt aufgrund dieser beiden Urteile, der Zunahme der öffentlichen Proteste gegen die Corona-Beschränkungen und der scharfen Kritik aus ganz unterschiedlichen Quellen an Merkel und ihrer Politik gibt es heute eine Lagebesprechung mit Merkel und den  Länderchefs. Und siehe da, wie aus dem Nichts korrigiert das RKI die Reproduktionszahl aktuell auf 0,75 nach unten.

Woher der Sinneswandel beim RKI kommt, erklärt der aktuelle Tagesbericht nicht. Eine entsprechende Nachfrage bei einer Pressekonferenz wird von RKI-Chef Wieler kurzerhand abgewürgt. »Das ist ja ein Pressebriefing und kein Mathematikseminar.« Der »Club der R-Interessierten«, so Wieler, solle sich mit Herrn An der Heiden (Chef-Mathematiker bei RKI) verknüpfen, weist Wieler an. Dann könne man ja ein Seminar zustande kommen lassen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sting

Immer mehr sehen wir, wie Gesichts-"Masken" zur Pflicht gemacht werden, und doch scheint sich niemand bewußt zu sein, daß dies völliger Unsinn ist.
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Diese chirurgischen Masken werden hergestellt, um Bakterien zu stoppen. Bakterien sind hunderte Male größer als die vermeintlichen Viren. Alles von der Größe eines "Virus", wie z.B. ein Luftmolekül-Cluster, geht direkt durch sie hindurch!
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Umgekehrt würde eine Maske, die ein "Virus" stoppen würde, nicht genügend Luft zum Überleben einatmen lassen.
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Wie Du in dieser Dissertation der Technischen Universität München sehen kannst, ist das Tragen solcher chirurgischer Masken zudem sehr gesundheitsschädlich.
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https://www.harmonyenergyconsultants.com/doc/Impfen/Gesundheitsgefahr_durch_Atemmasken_-_Universitaet_Muenchen.pdf

Gravatar: Balu der Bär

DIE LEGENDE

Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert treffen sich die Wahrheit und die Lüge eines Tages. Die Lüge sagt zur Wahrheit: "Heute ist ein wunderbarer Tag"! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an. Die Lüge erzählt die Wahrheit: "Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!" Die Wahrheit, erneut verdächtig, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr nett ist. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon. Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.

Das „Strategiepapier“ des BMI empfiehlt, die Menschen in „Schockzustand“ zu versetzen

Einer Umfrage zufolge stimmen über 90 Prozent der Bundesbürger den Corona-Maßnahmen zu. Das kann sein, denn schließlich geht seit Wochen eine Hysteriewelle nach der anderen über sie hinweg. Ein lange geheimes „Strategiepapier“ des Bundesinnenministeriums vom März 2020 empfiehlt denn auch, die Menschen in einen „Schockzustand“ zu versetzen, um sie bereit zu machen, für die quasi-diktatorischen Maßnahmen, die wir jetzt erleben.
Von „1 Million Corona-Toten“ ist da die Rede, vom „qualvollen Ersticken“ und vom „Leiden der Kinder.

So befragten die Abgeordneten René Röspel, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Oliver Kaczmarek etc. die Bundesregierung zu dieser ´eigentlich` als Verschwörungstheorie abgetanen Schweinerei schon anno 2012

In den Jahren 1958 bis 1959 rollte eine Grippewelle über den Globus, die weltweit bis zu zwei Millionen Todesopfer forderte. Ihr Ursprung lang in der Volksrepublik China. Sie wurde »Asiatische Grippe« genannt. Ursache war ein neuartiger Virus, nämlich »A/Singapore/1/57 (H2N2)«, der aus einer Kombination von einem Grippevirus mit einem Geflügelpestvirus entstand. In Deutschland starben an dieser »Asiatischen Grippe« rund 30.000 Menschen.

In den Jahren 1968 bis 1970 wurde die Welt von einer weiteren schweren Grippe-Pandemie heimgesucht. Das Ursprungsland war auch damals China. Auslöser war die Virusvariante »A/Hong Kong/1/1968 H3N2«. Man sprach damals von der sogenannten »Hongkong-Grippe«. Mehr als eine Million Menschen fielen weltweit dieser Pandemie tödlich zum Opfer. In Deutschland gab es rund 40.000 Todesfälle.

Doch für die Generation damals schienen diese Grippe-Wellen nicht so aufregend gewesen zu sein, wie aktuell auch der »Spiegel« rückblickend berichtete. Der »Spiegel« exemplifiziert seinen Bericht an den Aussagen eines damalige Klinikchefs namens Adolf Albrecht, der die Phase der »Hongkong-Grippe« hautnah miterlebte

Damals wurde die Lage anscheinend nicht so dramatisch empfunden. Man hatte die Erfahrungen des Krieges mit all seinen Gefallenen und Vermissten und die Nachkriegszeit mit der Armut noch deutlich in Erinnerung. Ältere jener Zeit mögen sich vielleicht noch an die Spanische Grippe oder an die schwierigen Jahre zwischen den Kriegen erinnert haben. Viele Krankheiten waren in ihren Auswirkungen damals schlimmer, wie zum Beispiel Tuberkulose oder Kinderlähmung, weil die Medizin noch nicht so fortgeschritten war. Da sind die wiederkehrenden Influenza-Epidemien in der Erfahrung der Menschen wohl nicht so sehr ins Gewicht gefallen.

Das zeigt sich auch in der kollektiven Erinnerung: Wie viele Deutsche von heute wissen noch um die »Asiatischen Grippe« oder »Hongkong-Grippe«?

Für unsere heutige Generation deutlicher in Erinnerung ist die Grippe/Influenza-Welle von 2017/18, die ebenfalls besonders heftig war. In jener Saison starben in Deutschland rund 25.000 Menschen an oder mit diesem Virus.

In keinem der drei obig genannten Fälle wurden vergleichbare Konsequenzen gezogen und Maßnahmen eingeleitet, wie zurzeit bei der Bekämpfung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und der von ihm ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19.

Die aktuellen Maßnahmen wurden in vielen Staaten eingeleitet, weil man anfangs eine Letalität wie beim SARS-1-Virus oder wie beim MERS-Virus befürchtete. Doch jetzt weiß man mehr. Die Zahlen zum neuen Coronavirus aus fast allen Ländern belegen: Die Letalität ist sehr viel geringer. Viele infizierte werden erst gar nicht krank oder haben nur milde Symptome.

In Italien werden viele Verstorbene als Corona-Tote gezählt, ohne zuvor pathologisch auf den Nachweis der Todesursache untersucht worden zu sein. Das bedeutet: Es wurde nicht festgestellt, ob andere Ursachen (Krankheiten im fortgeschrittenen Stadium, Krebs, Bakterien, Influenza, Krankenhauskeime) ausschlaggebend waren.

Einzig das Corona-Test-Ergebnis zählt. Dennoch wird mit diesen Zahlen Panik verursacht und Politik gemacht.

Angesichts der Millionen Menschen, die in wirtschaftliche Existenznöte geraten, angesichts der vielen Kranken, deren Operationen verschoben wurden, angesichts der vielen Menschen, die sich aus Angst davor, mit COVID-19 anzustecken, nicht ins Krankenhaus trauen, obwohl sie vielleicht Symptome eines Infarkts oder eines Schlaganfalls spüren und schließlich angesichts der gewaltigen Geldsummen in Milliardenhöhe, die diese Maßnahmen verschlingen, wird sich am Ende die Frage nicht vermeiden lassen, ob die Maßnahmen in dieser Form richtig dosiert waren oder nicht.

Aus allen Richtungen schallt immer lauter der Ruf, dass man eine Exit-Strategie aus den Corona-Maßnahmen brauche. Der völlige Lockdown könne nicht unbegrenzt weitergehen, ohne dass unsere Wirtschaft und Gesellschaft irreparablen Schaden nimmt.

Wenige Tage vor seinem (vermutlichen) Suizid hatte der hessische Finanzminister Thomas Schäfer in einer Rede vor dem Landtag vor den massiven Folgen gewarnt. Er hat von außergewöhnlichen Dimensionen des Schadens gesprochen, der noch auf Generationen nachwirken werde.


Auch in den Medien werden die kritischen Stimmen immer deutlicher. In einem Kommentar-Artikel bei "n-tv" wird darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Kernschmelze drohe, wenn nicht Ende April der Shutdown zumindest teilweise wieder zurückgenommen werde. Die Gesellschaft könne sich keine unbegrenzte Totalblockade erlauben.

Deutschland stehe vor der größten Pleitewelle seit der Weltwirtschaftskrise von 1929, heißt es dort.

Wenn die Regierung nicht aufpasse, werde der Schaden irreparabel sein. Bereits nach zwei Wochen Lockdown haben 470.000 deutsche Unternehmen Kurzarbeit angezeigt. Millionen Arbeitnehmer bangen um ihre wirtschaftliche Existenz. Die Arbeitslosigkeit wird massiv steigen.

Auch die anderen Länder Europas sind betroffen. In Österreich hat der Shutdown nach nur einem Monat die Arbeitslosigkeit bereits auf den höchsten Stand seit 1946 getrieben.

Der Autor, Wolfram Weimer, analysiert:

Die von Beamten und Juristen dominierte Politik neigt offenkundig dazu, die Wirtschaft wie eine statische Großbehörde zu betrachten, die man eine Zeit lang mal schließen könne und ihr notfalls hinterher mit Geld wieder aufhelfen. In Wahrheit aber ist die Wirtschaft wie ein lebendiger Organismus, der einfach stirbt, wenn sein Kreislauf nicht zirkuliert.

Gravatar: Max Stamm

Diesen Zahlen gegenüber war ich von Anfang an sehr skeptisch eingestellt, da ich weiß, was mit Statistik alles "beweisbar" ist. Zum Beispiel vermisse ich bei den Wertangaben der Zahl "R" eine Fehlerangabe plus/minus.
(Beispiel: R=0,9 + / - Delta) . Schließlich sollen diese Zahlen ja hochgerechnet werden auf die deutsche Bevölkerung. Wie groß ist der Fehler?
Warum korrigiert man dauernd die Beizeichnung von dem, was da gemessen wird? (Infizierte, gemeldete Infizierte, positiv getestete mit / ohne Symptome etc. etc.)
Eigentlich müssten all diese Zahlen relativ und nicht absolut angegeben werden. Beispiel: x% aller Deutschen ist infiziert, genesen, gestorben an .... hochgerechnet auf der Basis von xyz tatsächlich festgestellten Erkrankten). Wichtig wäre: Infizierte minus Genesene. Doch, da diese Differenz mit einem starken Gradienten täglich sinkt, lässt man diese Angaben in der Lügenpresse besser weg, nach dem Motto, soll doch der blöde Leser die Differenz selber bilden und interpretieren. Inzwischen liefert ja auch R diesen starken Gradienten. Na ja, aber jetzt kippt ja die Stimmung und die Blase platzt von alleine.

Gravatar: Walter

Was ein Teil der Wissenschaft bei dieser Pandemie hier abgeliefert hat ist einfach nur haarsträubend. Man hat das Gefühl, das die Politik dabei die Richtung vorgegeben hat. Auch spielen die Finanzierer dabei eine große Rolle.

Gravatar: Armin

Um es ganz kurz zu sagen, eine R-Zahl bei derzeitigen Politikern, wäre zur Wahlwahrscheinlichkeit gegen 0 der beste Wert.

Ich denke dies wäre die beste Präventition, eine 2.Welle zu verhindern.

Gravatar: asisi1

Die haben ihren Platz in Sibirien sicher!

Gravatar: lupo

Mit Angst kann dem Michel alles genommen werden, siehe die die Lüge von dem Össi Kanzler Kurz - und genauso machen es die anderen Bilderberger nach um eine neue Ordnung im Namen von Gates/Black Rock/MIK und Konsorten in der Welt zu installieren. Weiterhin wird einmal deutlich welche Macht die WHO mit der Drogensüchtigen Krebsgeschwürenden Pharmaindustrie/NGO's und Soros hat, ich glaube ohne dieses ganze Gedönse würde die Welt um ein vieles besser aussehen.
Die Völker müssen nun endlich einmal wach werden und zwar bald ehe es zu spät ist.

Gravatar: Bertl

Eine Zahl ohne Fehlergrenzen ist für die Katz.

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