Ehemaliger Chefpsychiater stellt vernichtende Diagnose

Professor warnt vor hoher Suizidrate: »Transgender ist eine psychische Störung«

»Transgender ist eine psychische Störung, die einer entsprechenden Behandlung bedarf«, schreibt Professor Paul R. McHugh in einem Kommentar des Wall Street Journal. Der langjährige Leiter der psychiatrischen Abteilung der Johns-Hopkins-Klinik im US-amerikanischen Baltimore warnt eindringlich vor einer sich immer mehr ausbreitenden Transgender-Mode, besonders unter Kindern und Jugendlichen.

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Ein Wechsel des Geschlechts stelle eine biologische Unmöglichkeit dar, stellt McHugh klar. Personen, die eine operative Geschlechtsumwandlung wünschen, litten an einer psychischen Störung. Der Autor von sechs Fachbüchern und mindestens 125 wissenschaftlicher Artikel erklärt, dass eine operative Geschlechtsumwandlung nicht die Lösung für Menschen sei, die an einer Wahrnehmungsstörung litten. Diese Störung mache sie glauben, dass sich ihr wahres Geschlecht vom biologisch ausgeformten Geschlecht unterscheidet. Diese Störung der Wahrnehmung in Bezug auf das Geschlecht vergleicht der Psychiater mit Anorexie-Patienten. Obwohl diese bereits gefährlich abgemagert sind, seien diese beim Blick in den Spiegel überzeugt, übergewichtig zu sein.


Dass Transgender die Merkmale einer psychischen Störung erfüllt, belegt McHugh mit der erschreckend hohen Suizid-Rate für diese Gruppe. So zeige eine neue Studie, dass die Selbstmordquote unter Personen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben, 20mal höher sei im Vergleich zu Personen, deren Selbstwahrnehmung mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimme.


McHugh warnt davor, Transgenderismus (»transgenderism«) als normal zu klassifizieren und es zusätzlich noch medial wie politisch zu bewerben wie es in der Obama-Regierung massiv geschehen ist. Indem man die psychische Verwirrung von Transgender-Personen zu einem vermeintlichen Recht heraufstufe, tue man weder der Öffentlichkeit noch den Patienten einen Gefallen. Ganz besonders warnt der Arzt vor den negativen Konsequenzen, den ein unbekümmerter Umgang mit Transgender als modischen Trend für die Entwicklung von Kindern hat. Der Psychiater plädiert hier klar abzuwarten, wenn Kinder eine derartige Auffassung von sich selbst äußern. Denn 70 bis 80 Prozent dieser Kinder, die Transgender-Empfindungen äußern, würden diese im Laufe der Zeit spontan verlieren. McHugh warnt davor, solche Gefühle noch zusätzlich zu ermuntern oder sogar medikamentöse Maßnahmen zum Geschlechtswechsel einzuleiten.


Der Geschlechtswechsel sei biologisch unmöglich, schreibt der erfahrene Psychiater. Menschen, die eine operative Geschlechtsumwandlung durchlaufen, wechselten nicht in ein anderes Geschlecht. Vielmehr könnte man von ihnen als einen verweiblichten Mann beziehungsweise von einer vermännlichten Frau sprechen. Wer die freie Geschlechtswahl als ziviles Recht begreift und Geschlechtsumwandlungen als deren Lösung empfiehlt, arbeite tatsächlich mit einer psychischen Störung zusammen und bestärke diese, so der Psychiater.


Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rita Kubier

Ich bin der Meinung, dass es tatsächlich (wenige) Menschen gibt, die sich in einem Körper befinden, mit dem sie sich nicht identifizieren können. So kann es durchaus (in wenigen Fällen) sein, dass sich ein Junge immerzu als Mädchen fühlt und daher mit seinem "männlichen" Geschlecht unglücklich ist. Oder auch umgekehrt. DAS hat aber m. M. nach nichts mit denen zu tun, die überhaupt nicht wissen (wollen oder können), was sie sind - männlich oder weiblich - und sich für keines dieser beiden Geschlecht entscheiden können bzw. wollen. Diese Menschen leiden sicher an einer psychischen Störung, die aber vermutlich auf noch anderen und weiteren Problemen basieren, die möglicherweise dieses "Geschlechtsproblem" noch zusätzlich hervorgerufen haben. DIESE Menschen bedürfen einer umfangreichen Psychotherapie, um nicht nur zu dem Geschlecht "finden" zu können, mit dem sie geboren wurden sondern, um die gesamte (Lebens)Problematik behandeln und klären zu können.
Der heutige Genderwahn der Grünen setzt in unsichere oder sowieso schon psychisch kranke oder labile Menschen ein Problem - nicht selten schon als Kind oder Jugendlicher - das es nicht gäbe, wenn nicht ständig die beiden Geschlechter, die es nun mal gibt, von diesen Gender-HysterikerInnen angezweifelt und in Frage gestellt würden. Diese HysterikerInnen verwirren junge, persönlich und psychisch nicht gefestigt Menschen zusätzlich und machen sie "genderkrank"! Daher sollte dieser ganze GRÜNE GENDERWAHN verboten, statt immerzu noch propagiert zu werden!!

Ein Mann, der über Jahre bei sich feststellt, dass er kein Mann sondern eine Frau sein will (oder umgekehrt) und alles daransetzt, sich zum anderen Geschlecht verändern (lassen) zu wollen, der weiß, was er will. Der hat kein Problem damit, nicht zu wissen, welches Geschlecht er sein will. Der hadert nicht mit sich, indem er sich für keines der beiden Geschlechter entscheiden kann oder will und irgendetwas ERFUNDENES sein möchte, weil das nun mal gerade in Mode und cool ist.
Es dauert Jahre, bis eine Geschlechtsumwandlung erfolgt ist. Und wenn in dieser Zeit ein Mensch - während seiner psychologischen Begleitung und Betreuung - sicher zeigt, dass er im anderen Geschlecht leben will, es ersehnt und dabei mit einer gefestigten Überzeugung wahrgenommen wird, dann sollte diesem Menschen auch nichts für eine Geschlechtsumwandlung in den Weg gelegt werden. Diese Menschen sollten auch alle Hilfe zur Umwandlung erhalten können und dürfen.

Psychisch Kranke aber, die vom psychisch kranken Genderwahn, den die Grünen ins Leben gerufen haben - so wie auch den Klimawahn - und die von deren Hysterie erfasst wurden, gehören in Therapie!

Gravatar: Walter Bornholdt

Die Verursacher dieser Genderei interessiert nicht im Mindesten, wenn sich indigene Kinder umbringen. Die zugewanderten ********** sorgen doch ungebremst für genetisch hochwertigen Nachwuchs, der dazu auch noch rein gar zur CO2 Belastung beiträgt!

Den Schwachsinn erklärten unisono immer wieder Grüne und Rote ***** ******

**** **** ***** **********

Gravatar: Manfred Hessel

Die Probleme der " Transgender " sind mir so ziemlich egal, ich habe niemanden beauftragt, allen möglichen Mist mitzumachen weil es gerade " in " ist. Noch vor zehn Jahren hatten wir von solchem Durcheinander noch gar nichts gehört.

Das ist wie mit dieser häßlichen " Diddl-Maus " , da ging uns damals unsere Jüngste tagtäglich auf den Geist weil sie alles mögliche mit diesem großfüßigen Ungeheuer haben wollte, Schreibstifte, Trinkbecher, Federmappe und Papier, überall war dieses Vieh zu sehen. Vorher ging es auch mit normalen Material , aber dann plötzlich nicht mehr. Profitiert haben Erfinder und Vermarktung, sonst niemand, denn der Kram war wesentlich teurer als vergleichbares .

Gravatar: Karl

was soll auch dabei rauskommen, wenn man Kinder schon in der Vorschule dermassen verunsichert und ihr Elternverständnis (Klassisch) in zweifel stellt ?
ich nenn das anerzogene Idiotie mit der natürlichen auslese nichts mehr zu tun hat,,,

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Ehemaliger Chefpsychiater stellt vernichtende Diagnose
Professor warnt vor hoher Suizidrate: »Transgender ist eine psychische Störung« ...

Gibt die Merkel-Regierung etwa deshalb auch Steuergelder für Homoparaden und Genderprojekte aus, um die Suizidrate im Rahmen der Senkung der Weltbevölkerung noch wesentlich zu erhöhen?
https://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/reduzierung-der-weltbevoelkerung-auf-unter-500-millionen-menschen.php

Ist dieses Vorhaben in einem Unrechtsstaat https://www.youtube.com/watch?v=WD_hwFPxINo
nicht auch ein Grund dafür, dass sich die Parma-Konzerne aus der Entwicklung von Antibiotika zurückziehen?
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/medikamente-pharmakonzerne-stoppen-entwicklung-von-antibiotika-16380424.html

Da eine derartige Verantwortungslosigkeit natürlich auch von den Russen gesehen wird, die sich als weiteres Geschäftsmodell geradezu anbietet
https://www.blick.ch/news/ausland/mit-wirkstoffen-von-sibirischen-hoehlenbakterien-russische-forscher-entwickeln-neue-antibiotika-id6050613.html,
wird sie dies sicherlich ganz besonders freuen!!!

Da das den US-Falken um Obama, Biden, Soros und die Killary allerdings absolut nicht gefallen wird:

Werden sie die Russen unter Duldung einer Göttin(?)
- auch gegen den Willen von Donald - nun präventiv mit Dreck bewerfen, in welchem sich nukleare Eierchen befinden ... und die Chinesen im Namen Gottes prophylaktisch gleich mit einbeziehen???
http://www.bare-jesus.net/d300.htm

Gravatar: Gretchen

Der Artikel gehört jedem Grünen auf den Schreibtisch gestellt!
Die Frage ist nur:kann er ihn auch lesen??

Gravatar: Karl Napp

Transgender eine psychische Störung - das habe ich schon lange vermutet.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Es ist ja besonders typisch für das Merkelregime und die mit ihr verbandelten "Spezialdemokraten", dass man geschlechtsspezifischen Minderheiten besondere Beachtung schenkt. Man will so den Genderwahnsinn als normal klassifizieren. Die Blödheiten auf diesem Gebiet gehen weiter mit der schon fast abartigen Sexualerziehung von Kindern im Grundschulalter.

Gravatar: Wolfgang Lammert

AKK ist nun auch für die Ehe für alle !!
Der Wertekompaß der CDU dreht durch !

Gravatar: Theo

"Der Geschlechtswechsel sei biologisch unmöglich".

Völlig richtig. Aber wer sagt den, dass die biologischen Naturgesetze "richtig" sind?

Wer so brutal die Realität verhindern will, wer aus "weiß" "schwarz" machen will, will auch Naturgesetze von heute auf morgen für "null und nichtig" erklären.

Alles wäre nicht so schlimm, wenn nicht skrupellose Realitätsvergewaltiger, weltweit aktiv als Verfassungsrichter, Mainstream-Journalisten sowie Karrierepolitiker (also Obama und nicht Donald Trump!), die "Naturgesetze" dadurch relativierten, dass sie der Verbreitung dieser schizophrenen Geisteskrankheit namens "Genderwissenschaft" Fortgang gewährten.

Die absolute Perversion entsteht im Übrigen dadurch, dass Kritiker dieser weltweiten Geisteskrankheit, auch als die "Pest der Neuzeit" bekannt, öffentlich verfolgt werden und die Krankheit nicht mehr Krankheit nennen dürfen.

So erging es auch den Menschen im Mittelalter, die auf die fehlende Hygiene in den Städten hinwiesen und die Flöhe und Ratten als Ursache identifizierten. Solche Leute wurden von denjenigen verfolgt, gejagt und ermordet, die lieber die Menschen von Ghettos, in denen die Pest sich nicht ausbreitete oder angebliche (nicht existente) Hexen beschuldigten.

Die Genderwissenschaft trägt sehr viel Züge einer mittelalterlichen Ideologie bis hin zur manisch-religiösen Besserwisserwahn ihrer Befürworter.

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