Trump hatte es zuvor angekündigt

Pentagon: USA ziehen 12.000 Soldaten aus Deutschland ab

Der US-Verteidigungsminister Mark Espen hat angekündigt, dass die USA rund 12.000 Soldaten aus ihrem Standort in Deutschland abziehen werden.

Foto: Pixabay
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Das Pentagon setzt die Politik des Präsidenten Donald Trump um. Der US-Verteidigungsminister Mark Espen hat angekündigt, dass die USA rund 12.000 Soldaten aus ihrem Standort in Deutschland abziehen werden [siehe Bericht »FAZ«]. Rund die Hälfte von ihnen soll nach Amerika zurückbeordert werden. Die andere Hälfte wird an andere Stützpunkte verlegt.

US-Präsident Donald Trump hatte diesen Schritt im Juni angekündigt. Die USA werden Deutschland vor, nicht genügend in die Verteidigung zu investieren und seinen NATO-Verpflichtungen nachzukommen. Im Gegenzug werden wohl mehr Soldaten in Polen stationiert werden.

Bei den hauptsächlich betroffenen deutschen Standorten handelt es sich um Spangdahlem (Rheinland-Pfalz) sowie Vilseck, Grafenwöhr und Wildflecken in Bayern [siehe Bericht »Focus«]. Dennoch bleiben fast 25.000 US-Soldaten in Deutschland weiterhin stationiert.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Eric Boule

Die deutschen Politiker wissen jetzt was zu tun ist um A L L E USA-truppen loszuwerden.
Dann kann man mit den EU-Partnern ueberlegen wie eine EU-Armee zu gestalten ist.
Den Titel "Nato-kriegsverbrecher" ist man dann auch losgeworden

Gravatar: Peter Lüdin

Nun ja, 12'000 Amerikaner gehen, dafür kommen 12'000 Mitmenschen aus dem Nahen Osten. Ein guter und lohnenswerter Tausch.

Gravatar: Walter

Nur 12000 Soldaten, warum nicht alle? Vor allem ihre Atombomben sollten sie mitnehmen, damit dieses Land nicht einer atomaren Vernichtung ausgesetzt ist. Den Amerikanern ist es doch egal, wenn Deutschland bei einem atomaren Konflikt dem Erdboden gleichgemacht wird, die haben dies doch vermutlich so eingeplant um selbst verschont zu werden. Und unseren Politikern fehlt vermutlich das Verständnis dies zu begreifen. Schöne FREUNDE die wir da haben. Aber nach eigenen Aussagen früherer US - Politiker haben die USA ja keine Freunde sondern nur Verbündete.

Wie sagte doch der ehemalige US - Außenminister " Henry Kissinger": "Ein Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein, ist oftmals gefährlicher als ihr Feind zu sein."

Wenn man die Militärausgaben dieser Staaten betrachtet, dann weiß man, wer hier die Kriegstreiber sind.

USA 732 Mrd. Dollar

China 261 Mrd. Dollar

Russland 65 Mrd Dollar

Deutschland 49 Mrd Dollar

Und da reden unsere Nato - Politiker davon das uns eine Gefahr von Russland droht. Über soviel geistiger Inkompetenz kann man doch nur lachen, vermutlich glauben sie selbst nicht daran. Aber möglicherweise ist deren US - Hörigkeit und die Angst ins Abseits gestellt zu werden größer als ihre Kompetenz.

Gravatar: Wolfram

Sehr schade !!!

Der amerikanische Präsident wurde - gegen den Willen von weiten Teilen der älteren Generation - seit seiner Wahl von der deutschen Politik- und Medien-Landschaft übelst attackiert - voller Polemik und widerlicher Respektlosigkeit !!!

Verständlich, dass er die Nase von Deutschland gestrichen voll hat !!!

Gravatar: Maria

Noch bessere Nachrichten wären die Schließung des US Militärstützpunktes Ramstein.

Gravatar: Hartwig

@Sting

Ich will, daß die US-Amerikaner für immer hier bleiben. Und Leute Ihres Schlages das Land verlassen und das Weite suchen.

Denn, Leute wie Sie, sind sehr viel gefährlicher. Sie schaffen es, bringen es fertig, jedes Land zu ruinieren.

Machen Sie sich keine Sorgen. Die Soldaten Erdogans nehmen immer mehr hier zu. Fast 200.000 Haftbefehle, die nicht ausgeführt wurden. Zu schwer für Sie?

Es gibt hier soviele Kommentatoren, die lieben es den Rotchinesen und Diktatoren in den Hintern zu kriechen. Ekel erregend.

Hätten Sie nur soviel Hirn, wie Sie meinten, dann müßten Sie erkennen, ein Land, welches sich nicht wehren will, wird erobert. Erdogan lacht sich ins Fäustchen.

Gravatar: Frank

Trump sagt Danke für die permanente dumme, unqualifizierte Hetze unserer unfähigen Politiker und den bezahlten Lügen-Medien. So macht man das heute...Dummheit und Anmaßung wird bestraft. Ich schön das Elend wählen...

Gravatar: Alfred

Dank Trump werden die US-Besatzungssoldaten abgezogen. Auch wenn die Brötchen-Verkäufer über ihren mangelnden Absatz klagen werden ist es doch ein Hauch von Freiheit. Hoffentlich vergessen sie die Merkel-Atombomben nicht mitzunehmen, die wir ebenfalls nicht benötigen.
34 Milliarden kostet uns die US-Besatzungsmacht jährlich, die nun hoffentlich zum Teil eingespart werden können. Leider werden diese Gelder von der sozialistischen Regierung sicherlich veruntreut. Unterm Strich bleibt nichts!

Gravatar: Frost

Brüssel kostet zu viel, dafür bleibt für's eigene Land nicht genug übrig. Die wollen nicht einsehen, das Brüssel Europa kaputt .gemacht hat. Die EU ist nur noch ein verlängerter Todeskampf. Man spart an den wichtigsten Dingen umd einen Selbstbedienungsladen am Leben zu halten. Die haben doch nur einst erreicht:Was bei der EWG noch lief, ist durch die gemeinsame Währung EURO zerstört worden. Die Großkotz Regierenden in Deuschland, werden bald alleine dastehen. Die Solidargemeinschaft des Volkes haben die ja schon zerstört, weil sie den" Kommunismus" unter dem Volk wollen und bei der Obrigkeit, die Gier laufen lassen. Den Kommunismus unter dem Volk erreicht man durch die sinnlose Einwanderung, die aber den Oligarchen noch noch mehr Geld bringen soll. Viele miese Löhne bringen dem Fiskus,so viel, wie weniger anständige Löhne. Die Magnaten können sich dann noch unsolidarischer zeigen, in Sachen Sozialabgaben. Die trägt dann das gemeine Volk (Die neuen Kommunisten.)

Gravatar: Sting

Warum nicht alle??? Was haben die hier zu suchen ?
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Deutschland wird von den USA benutzt um von hier aus ihre tötlichen Drohnen im Nahen Osten zu lenken.
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Die USA fangen überall Kriege an und vertreiben die Leute und wir sollen diese dann als Asylanten hier aufnehmen und durchfüttern !!

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