Die neue Kirche im Sozialismus

Papst: Christen und Marxisten bauen gemeinsam an einer besseren Welt

Die Politisierung der Kirchen nach links trägt immer absonderlichere Früchte. Jüngst offenbarte sich sogar das Oberhaupt der Katholiken als Kommunistenfreund.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht:
von

Ob Klimareligion, Flüchtlingsreligion oder Genderreligion: Ordinierte, Pfarrer und Bischöfe glauben heute an alles, was von der linksgrünen Ideologie an Bekenntnisinhalten vorgegeben wird, es darf nur nicht in der Bibel stehen, um mit dem Theologen Peter Hahne zu formulieren.

Während die Gläubigen die Kirchen in Scharen verlassen, weil eine geistig entkernte Kirche ihnen nichts mehr zu bieten hat außer Kuscheltheologie auf Kindergartenniveau, Zeitgeistpredigten und Missbrauchsskandale, wäre ein alter historisch wirkmächtiger Bekannter wohl heute mit Freuden eingetreten: Der Philosoph und Wegbereiter des Sozialismus Karl Marx.

Den Höhepunkt dieser Entwicklung markierte jüngst das geistige Oberhaupt der Katholiken, Papst Franziskus, als er zu Beginn des Jahres anlässlich eines Empfangs ausführte, wieviel Christen und Marxisten geistig verbinde.

Das Portal katholisch.de zitiert Franziskus wie folgt: Christen wie auch Sozialisten, Marxisten und Kommunisten sollten an einer »besseren, brüderlichen Zukunft« für eine durch Kriege und Polarisierung gespaltene Welt bauen. Er forderte, »starre, trennende Ansätze“ zwischen Christen und den Vertretern der marxistischen Ideologie zu überwinden, denn beide träumten doch von einer »besseren Welt«, in der die Ideale von Freiheit, Gleichheit, Würde und Brüderlichkeit hochgehalten würden.

Während sich eine wehrhafte Kirche in der DDR noch im Untergrund zu sammeln vermochte und bei den unterdrückten Menschen die geistig-moralische Substanz nährte, die diese brauchten, um sich aus der sozialistischen Diktatur in Freiheit zu kämpfen, sehen wir die Kirche heute als blutlose, blasse, politisch immer mehr ins radikal linke Geistesmilieu abgleitende Moralagentur, die sich vermittels der vom Staat für sie eingetriebenen Steuern gerade noch so am Leben zu erhalten vermag. Zum Dank marschiert eine erkleckliche Schar Funktionäre, flankiert von feminismusbewegten kirchlichen Lobbyvereinen, stramm in Richtung Bedeutungslosigkeit.

Ein Gastbeitrag von Initiative Christenschutz

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Jürgen Sobich

Apostel Paulus schreibt im Galaterbrief, wer ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.

Gravatar: Wahrheitsfinder

@J. L. 22.02.2024 - 23:39
„Dass nur essen soll, wer arbeitet, kommt auch aus der christlichen Ecke“

Hach ja, der gute alte Paulus-Kalauer wieder - Weihnachten (!) 2005 von olle Münterfering (SPD-Arbeitsminister damals) als Untermauerung zur Einführung dieses Sanktionsregimes in Hartz4 zitiert !?!
Das war aber auch das einzigste Mal, wo ein deutscher Politiker eine Politik direkt mit einem Bibelspruch untermauert hat - bis heute !
Herzlichen Glückwunsch.

Ich bin mir ziemlich sicher, diesen Spruch hat auch schon der Pharao im alten Ägypten zu Moses Zeiten zu seinen Sklaven damals gesagt (sagen lassen) !!

Tja, „wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“ klingt ja auch schon fast wie „Arbeit macht frei“, oder so.

Man muss diese Bibelstelle aber in ihrem Kontext der gesamt biblischen Lehre, und im Zusammenhang der damaligen Lebens- und Arbeitsbedingungen überhaupt der Menschen vor hunderten von Jahren, sehen !
Damals gab es noch lange keine Industrie, keinen elektrischen Strom, keine Dampfmaschinen etc..
Es gab damals keine Schulen wie heute. Diese Schulpflicht in solch allgemeinbildenden Schulen, wie wir sie heute kennen und haben, gibt es erst seit ca. 150 Jahren mehr oder weniger flächendeckend in der Menschheit (westliche Industrienationen).
Die Kinder haben damals ALLES was sie zum Leben können und wissen mussten, im Wesentlichen von ihren Eltern gelernt (und ggf. auch von Großeltern und evtl. ältere Geschwister…).
In diesem Zusammenhang, bekommt dieses Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren“ noch mal ein ganz anderes Gewicht…

Aber ich schweife ab.

Die Christen damals lebten mehr oder weniger (meist mehr mehr als weniger) in so eine Art Selbstversorgergemeinschaft zusammen, in der jeder jeden und jede persönlich kannte.
Und alle standen in christlicher Geschwisterlichkeit in Beziehung zueinander.
Das ist eine gannnz andere Situation als heute, wo man sich und seine Arbeitskraft - ja eigentlich auch letztlich seine Lebenszeit - auf so einem “Arbeitsmarkt“ da verkaufen muss…
Es gab damals unter den Christen auch kein Arbeitsverträge, oder sowas.

Nun ja. Olle Paulus hat schon so einige “Dinger“ rausgehauen.
Das ist auch Petrus mal so aufgefallen, und schreibt dazu in 2. Petrus 3; 15-16:
15 Und seht in der Langmut unseres Herrn die Rettung, wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat,
16 wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet. In diesen ⟨Briefen⟩ ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben.

Gravatar: J. L.

Vorsicht! Nicht überall, wo heute "Marxismus" drauf steht, ist auch welcher drin. Meist handelt es sich um das genaue Gegenteil, nämlich Neomarxismus und Allerweltssozialismus, der ein bisschen aristokratisch daher kommt, Geschenke an Lumpen verteilt und die werktätige Bevölkerung verachtet.

Im Prinzip hat der Papst ja recht. In der christlichen Urgemeinde gab es kein Privateigentum an Produktionsmitteln. Dass nur essen soll, wer arbeitet, kommt auch aus der christlichen Ecke und wurde vom Marxismus übernommen.

Ich spinne weiter: der Marxismus-Leninismus passt zur christlichen Urgemeinde, und die katholische Kirche passt hervorragend zum rotgrün lackierten Turbokapitalismus.

Gravatar: E. Ludwig

Andrei Sacharow, geboren: 21. Mai 1921, in Moskau der so genannte "Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe", der im Jahr 1968 ein Ende des Kalten Krieges und eine internationale Integration von Ost und West in eine globale sozialistische Gesellschaftsordnung forderte, bei der die "psychologische Einstellung" der westlichen Völker so verändert werden müsse, dass sie "freiwillig" die internationale Umverteilung ihres Wohlstands und die Errichtung einer Weltregierung unterstützen. Diese für das "friedliche Hineinwachsen" in den globalen Sozialismus nötige "Änderung der Volkspsyche" müsse "auf allgemeiner demokratischer Grundlage erfolgen, kontrolliert durch die öffentliche Meinung, durch alle demokratischen Mittel, wie Wahlen, Publikation usw." und eine wesentliche Rolle dabei spiele der angeblich durch industrielles Kohlendioxid ausgelöste Treibhauseffekt, der die Errichtung einer globalen sozialistischen Planwirtschaft erforderlich mache. Falls die westlichen Völker sich trotz dieser systematischen Umerziehung weigern sollten, von ihrer "feigen und egoistischen kleinbürgerlichen Ideologie" und von "Militarismus, Nationalismus, Faschismus und Revanchismus" abzulassen, dann drohe die Vernichtung der menschlichen Zivilisation in einem Atomkrieg.

Gravatar: SchlafKindleinSchlaf

Der abgesannte Satans(siehe Jesuiteneid) möchte den Komunismus in Reinform einführen helfen? Etwa ganz nach Schwab und dem WEF? > Du wirst nichts mehr besitzen und glücklich sein?< Ne danke 25 Jahre DDR reichen und die watren dagegen ein Kindergeburtstag, wenn man die psychopathischen Auswüchse der Agenda betrachtet.

Gravatar: Karl Biehler

Die Katholische Kirche ist schon lange mit SATANISTEN durchsetzt.
Und mit Franziskus, hat der SATAN den Falschen Propheten ganz oben plaziert.

Gravatar: Josef Schwarz

Marxismus, Kommunismus, Stalinismus, Maoismus - alles Sozialismus - genau wie NationalSOZIALISMUS. Auch damals hat sich die Kirche angebiedert. Die katholische Kirche als Organisation und der Heilige Stuhl sind schon immer falsch gewesen. Zur Zeit der Inqisition stellten sie die größten Meuchelmörder.

Gravatar: Wahrheitsfinder

Na sooo wenig haben Christlichkeit und Kommunismus miteinander gar nicht mal zu tun !
Die erste Ur-Christengemeinde lebte nach ziemlich Kommunistischen Grundsätzen - in Teilen jedenfalls.

Apostelgeschichte 2; 42-46:
42 Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.
43 Es kam aber über jede Seele Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
44 Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam;
45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.
46 Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens,

Und an die Korinther schreibt Paulus später in 2. Korinther 8; 13-15:
13 Denn ⟨das sage ich⟩ nicht, damit andere Erleichterung haben, ihr aber Bedrängnis, sondern nach Maßgabe der Gleichheit:
14 In der jetzigen Zeit ⟨diene⟩ euer Überfluss dem Mangel jener, damit auch der Überfluss jener für euren Mangel dient, damit Gleichheit entsteht;
15 wie geschrieben steht: »Wer viel ⟨sammelte⟩, hatte keinen Überfluss, und wer wenig ⟨sammelte⟩, hatte keinen Mangel.«

Also dieses „ich bin besser, klüger, erfolgreicher als Du. Und deshalb VERDIENE ich auch mehr.
Und deshalb kann und darf ich auch eine luxuriöseren Lebensstiel leben als Du“ ist nach christlich/biblischer Lehre eigentlich sogar auch Sünde.

WAS es in der Christenheit wirklich noch nie gab, ist diese Gender-Ideologie und alles was damit irgendwie zu tun hat. Dies wird und wurde vom Wort Gottes (Bibel) schon immer als Unzucht angesehen !

Gravatar: karlheinz gampe

Auch Hitler wollte eine bessere Welt bauen. Sozialisten sind immer gescheitert.

Gravatar: Gretchen

Mit dem 2. vatikanischen Konzil hat "der Rauch SATANS" in die kath. Kirche Einzug gehalten.(Malachi Martin)
Heute sitzt das BÖSE auf dem Stuhl Petris.
Der letzte Papst ist tot.
Die kath. Kirche ist tot.
Warum sollte Christus dem Bösen beistehen?
Gäbe es die Christus dienende kath. Kirche noch,wäre die feindliche Übernahme des Planeten durch das BÖSE (Globalisten, Bergoglio & Co) LÄNGST GESCHEITERT!
Jetzt müssen die Christen ihren eigenen Weg zu Christus finden, um gemeinsam zu retten , was zu retten ist.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang