Özdemir fliegt aus Jux nach Südamerika, Schulze nach Kalifornien

Ökologisches Bewusstsein bei den Grünen im Winterurlaub

Bei einigen Grünen hat das ökologische Umweltbewusstsein offensichtlich gerade Winterpause. Wie sonst lässt es sich erklären, dass Özdemir aus den Anden twittert und Katharina Schulze in Kalifornien ein Eis schlabbert - aus einem Plastikbecher mit einem Plastiklöffel; Dinge, die auf Drängen der Grünen demnächst in Deutschland verboten werden.

Quelle: twitter.com
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Bei einer Flugreise entstehen laut Wissenschaftlern Schadstoffe in der Größenordnung von etwa 380 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer pro Passagier. Das ist in etwa das eineinhalbfache eines modernen PKW. Die Flugstrecke bei einem Non-Stop-Flug von Berlin nach Buenos Aires (den es aber nicht gibt; es muss in der Regel mit einem Umstieg in Madrid geflogen werden) beträgt knapp 12.000 Kilometer; hin und zurück also etwa 24.000 Kilometer. Cem Özdemir hat also über Weihnachten aus lauter Spaß an der Freud nur für seine privaten Zwecke die »Kleinigkeit« von über neun Millionen Gramm Kohlendioxid produziert. Mit einem Auto könnte man mehr als 90.000 Kilometer zurücklegen, um auf die gleiche Menge Kohlendioxid zu kommen. Das, was Özdemir in zwei Wochen an Schadstoffen verursacht, schaffen viele Autofahrer in drei Jahren nicht.

Aber Özdemir ist nicht der einzige Grüne, dessen Umweltbewusstsein nach Belieben ein- und ausgeschaltet wird. Katharina Schulze gehört auch zu der Sorte Grüner. Sie will ökologisch unbedingt die Welt retten, weil »die anderen die Hände in den Schoß legen«. Das macht sie in ihren Winterferien ganz ökologisch bewusst in - Kalifornien. Flugstrecke München - San Francisco und retour knapp 19.000 Kilometer; Schadstoffausstoß etwa sieben Millionen Gramm Kohlendioxid. Und um noch einen oben drauf zu setzen, »gönnt« sich Katharina Schulze ein leckeres Eis - in einem Plastikbecher, gegessen mit einem Plastiklöffel. Gegen genau dieses Einmalbesteck und -geschirr ziehen die Grünen hierzulande massiv zu Felde. In den Ferien aber wird das Umweltbewusstsein abgeschaltet.

Dabei geht es gar nicht darum, dass man es diesen Individuen nicht gönnen mag. Doch sich in den Ferien als Umweltfrevler par excellence herauszukristallisieren, das ganze auch noch dummdreist in den sozialen Medien zu veröffentlichen und dann nach der Rückkehr wieder den Saubermann spielen zu wollen, ist eine Frechheit sondergleichen.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Old Shatterhand

Der Artikel ist richtig und auch angemessen um die Dummdreistigkeit dieser Grünen Saubermänner anzuprangern. Jedoch der Becher scheint mir eher ein Pappbecher zu sein, denn Plastikbecher haben ganz oben am Rand keine solchen Unterbrechunggen und eine Naht haben sie auch nicht. Der Löffel aber ist eindeutig aus Plastik. Nichts für Ungut aber ehrlich währt am längsten.

Gravatar: karlheinz gampe

Die Grünen sind so bigott und opportun wie die rote CDU Stasi Merkel. Denen geht es nicht um die Umwelt sondern nur um ihre vom Steuerzahler alimentierten Pöstchen. Normaler Weise würden die meisten von denen mit Sozialhilfe ihr Schicksal fristen: In den Parteien kann jeder Depp aufsteigen da brauchts keinen Abschluss oder Bildungsniveau.
Merke:
Merkelianer, die Grünen und die Roten, dass sind doch größtenteils Idioten !

Gravatar: P.Feldmann

Die Grünen sind die Partei der Bräsigen, des bigotten Neglec!
Dass sie im Kern antihuman (istisch) und totalitär sind, dürfte inzwischen den Meisten auch klar sein!

Wer wählt sowas?!

Gravatar: Frank

Verlogenes Pack!

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Frei nach Wolfgang Leonhard ,, die Revolution frisst ihre Kinder", oder das Schicksal der Matrosen zu Kronstadt ! All das vergossen Blut der missbrauchten jungen Seelen in der Geschichte, welches ,am Schluß über sie kommen wird !

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Die GRÜNEN sind die größten Lügner der Nation. Sie predigen uns Wasser und saufen Champagner, nutzen als Dienstfahrzeuge schmutzige Diesel mit über 500 PS. Die meisten GRÜNEN haben in ihrem Leben noch nie einen richtigen Beruf ausgeübt und gearbeitet, deshalb wollen sie alle in Landtage und den Bundestag, weil man dort auch als Nichtskönner bestens verdient.

Gravatar: G.Wedekind

Abgesehen davon, daß der CO2-Hype ziemlicher Unsinn ist: Wie kommt Ihr auf 380 Gramm pro Passagierkilometer beim Flugzeug? Das UBA gibt 201 g/Pkm an und das schon unter Berücksichtigung eines ominösen "EWF = Emission Weighting Factors = 2". Dieser soll die besondere "Klimaschädlichkeit" des hochfliegenden Flugzeuges berücksichtigen (Kondenzstreifen = hohe Wolken, die aber gleich wieder verschwinden, CO2 und Wasser in großer Höhe. Aber auch die werden über Konvektion und Austausch selbst in der Stratosphäre schnell wieder ausgewaschen. Nach Lufthansadaten war 2017 der mittlere Verbrauch 3.68 l/(100 Pkm), also umgerechnet 94 g/Pkm CO2.

Man sollte den Grünen kein schlechtes Gewissen verpassen, sondern sie eher über
die Unsinnigkeit ihres Glaubens aufklären!

Gravatar: Emma Klüger

Der Bumerang schlägt zurück für diese Willkommensbesoffenen und es wird enger.
Die EU-Wirtschaft sinkt, die Arbeitslosigkeit steigt(mit Ausnahme von D. wo die Flüchtlis mitgezählt werden), unsere Firmen werden von Chinesen gekauft und wir müssen deren Produkte kaufen, weil sie wesentlich billiger sind, bald auch E-Autos.
Politik und Wirtschaft hat total versagt, die Gesellschaft ist krank mit bald 4.500 Moscheen im Land, dank diese Idioten der links-grünen M. !!!!!
Das die Armut auch steigt, trotz 2-3 Nebentätigkeit juckt den Eliten überhaupt nicht, das ist D. hurra....

Gravatar: Walter

Die Grünen sind doch schon lange keine Umweltschützer mehr. Sie missbrauchen diese Themen doch nur um politische Macht und Pöstchen zu erhalten.
Wer wie manche Grüne keinen richtigen Beruf sondern nur politisch schwätzen gelernt hat, der braucht doch seine politische Daseinsberechtigung schon wegen der Altersvorsorge. Das sind auch diejenigen, welche sich dann immer in den Talk - Runden am aggressivsten zeigen.
Diejenigen die beruflich etwas vorzuweisen haben, haben dies nicht nötig, sie können auch außerhalb der Politik bestehen, wie man an etlichen Beispielen sehen konnte.

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