Personenkontrolle brachte 24(!) verschiedene Identitäten an den Tag

Nigerianischer Migrant wollte sich durch Bisse, Tritte und Faustschläge der Kontrolle entziehen

Am vergangenen Freitagabend wollten zwei Polizisten in Essen einen verdächtigen Mann kontrollieren. Doch die Kontrolle lief komplett aus dem Ruder, nur mit herbeigerufener Verstärkung konnte der um sich tretende und beißende Mann gebändigt werden. Bei der Identitätsprüfung eröffneten sich dann Abgründe.

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Für die Polizisten heutzutage kann selbst eine einfache Personenkontrolle sehr schnell in einen harten Einsatz ausarten und noch jede Menge Überraschungen bereithalten. So wie am vergangenen Freitagabend, als einer Streife im Essener Stadtteil Altendorf ein Mann auffiel, der sich verdächtig verhielt. Die Polizisten wollten eine Kontrolle der Personalien vornehmen, als der 48-jährige plötzlich zu treten und zu beißen begann und sich der Kontrolle zu entziehen versuchte.

Selbst der massive Einsatz von Reizgas blieb auf den sich wild gebärdeten Mann ohne Wirkung. Mehrfach wollte er die Polizisten umrennen, schlug weiter mit den Fäusten um sich und bespuckte die Polizisten. Erst unter der Mithilfe der herbeigerufenen Verstärkung gelang es den Sicherheitskräften den Mann zu bändigen.

Bei der Durchsuchung des Mannes, einem in Meerbusch gemeldeten nigerianischen Migranten, wurde Rauschgift aufgefunden. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und verfrachteten ihn dann in den Polizeigewahrsam. Bei der Überprüfung der Personalien eröffneten sich den verduzten Beamten dann Abgründe. Der Migrant war nicht nur polizeibekannt; in den Systemen fanden sich mindestens 24(!) unterschiedliche Identitäten dieses Migranten. Neben seines mutmaßlich korrekten nigerianischen Geburtsort fanden sich zudem auch Geburtsorte in Frankreich und Deutschland vor.

Die beiden durch die Angriffe des Migranten schwer lädierten Polizisten konnten ihren Dienst nicht fortsetzen, heißt es im Polizeibericht Essen zu dem Vorfall.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Stefan B.

Ich sehe einfach ein massives Rspektptoblem darin, dass wir immer mehr Frauen bei der Polizei im Streifendienst haben. In den USA kann viel schneller die Schusswaffe eingesetzt werden, damit wäre auch der körperliche Nachteil von Frauen ausgeglichen. In Deutschland treffen unsere Polizistinnen auf Kulturen, da lacht man über Frauen und sieht es wohl als Gesichtsverlust sich einer Frau unterzuordnen. Nun soll man sich mit Reizgas und anderem Spielzeug behelfen, wenn diese Klientel ihre Muskeln spielen läßt. Klar, dass das nicht funktioniert.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Merkel ist als Neokommunisten viel schlimmer als einst der Staatsratsvorsitzende Honecker. Honecker jedenfalls hätte der deutschen Bevölkerung in der DDR eine derartige Massenzuwanderung von Schwarzafrikanern und moslemischen Völkerschaften nicht zugemutet!

Gravatar: Unmensch

Deswegen setzen sich die Helfer auch so sehr dafür ein, dass es keine Kontrollen gegen ihre Menschen gibt, und dass es auch keine Identitätsfeststellungen über ihre Menschen gibt. Weil die Menschen der Helfer etwas zu verbergen haben.

Gravatar: Karl

>> in den Systemen fanden sich mindestens 24(!) unterschiedliche Identitäten dieses Migranten. <<
na das sagt schon alles , misswirtschaft wo man hinschaut, rauschgiftdealer der auch noch von uns finanziert wird, wenn auch nur mit 24x Harz IV
und ein benehmen,, alles geduldet hier in Deutschland

Gravatar: Axel Gojowy

Offensichtlich war der Nigerianer in der "Gefahrenabwehr" besser ausgebildet als die Deutsche Polizei

Gravatar: John Frederick

Hier tummeln sich auch "Zugereiste", die psychiatrische Fälle sind und die sie zu Hause deshalb loswerden wollten.
Was können wir doch der Oma aus der Uckermark dafür dankbar sein.

Gravatar: Thomas Waibel

Es fehl nur noch, daß die Innenminister die Anweisung geben, Araber, Türken und Schwarzafrikaner dürfen nur von männlichen Polizeibeamten kontrolliert werden.

Es ist schon interessant, daß die etablierten Parteien, die vorgeben so gegen den "Machismo" zu sein, die Verbreitung des schwarzafrikanischen und islamischen "Machismo" unterstützen.

Gravatar: Thomas Waibel

In dieser Situation hätte der Einsatz von Pfefferspray, der ein sehr effektives Mittel ist, gereicht.

Oder haben die Polizeibeamte den Pfefferspray nicht eingesetzt, weil befürchteten, die Mitarbeiter von der Caritas könnten ihnen "Ausländerfeindlichkeit" vorwerfen?

Gravatar: Werner

Da werden halt Politessen mit Abitur im Einsatz gewesen sein.

Gravatar: Karl Brenner

Für die neuen Angelegenheiten braucht Deutschland eine durchsetzungsfähige, gut ausgebildete und mit weitrechenden Kompetenzen ausgestattete Fremdenpolizei, welche auch die Illegalen aufspürt und die Abschiebungen effektiv umsetzt.

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