»Fachkraft« verursacht rund 50.000 Euro Schaden

Nigerianer zertrümmert in Donauwörth mehrere Autos

Im bayrischen Donauwörth hat vor dem dortigen Ankerzentrum ein Asylant aus Nigeria randaliert und die auf einem Parkplatz abgestellten Fahrzeuge mit einem dicken Ast demoliert. Es entstand Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Screenshot Youtube
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[Die Trümmerorgie des Nigerianers im Video hier]

In Donauwörth gibt es ein Ankerzentrum für Asylanten. Regelmäßig und vor allem oft wird die Polizei zu Einsätzen dorthin gerufen, weil wieder einmal ein Asylant, »Flüchtling« oder wie man auch immer die dort untergebrachten Personen bezeichnen möchte, randaliert. Die Gründe dafür sind für hierzulande zivilisierte Menschen mitunter nur schwer bis gar nicht nachzuvollziehen. So haben Asylanten schon ihre Unterkunft angezündet, weil sie beim Mittagessen nur eine Portion Nachspeise bekommen haben. Oder sie sind vollständig ausgerastet, weil es statt des teuren Brotaufstrich eines italienischen Herstellers das Billigprodukt eines Discounters gab.

Warum aktuell ein Asylant aus Nigeria vor einem Ankerzentrum in Donauwörth komplett austickte, ist bis dato unbekannt. Fest steht lediglich, dass die »Fachkraft«, die Deutschland angeblich so dringend benötigt, mit einem dicken Ast bewaffnet sich den vor dem Ankerzentrum auf einem Parkplatz abgestellten PKW intensiv widmete.

Das »Goldstück« tanzte auf den Motorhauben der Fahrzeuge herum und schlug mit dem Holz mit aller Gewalt die Front- und Heckscheiben der PKW ein. Polizeiangaben zufolge ist der Nigerianer selbst gar kein Bewohner der Unterkunft in Donauwörth, sondern soll in Augsburg untergebracht sein. Die Motivlage ist bisher völlig ungeklärt, da der »Kulturbereicherer« bisher keine klaren Angaben machen konnte. Laut Medienberichten soll er wirres und unzusammenhängendes Zeug geredet haben, sodass man ihn bis auf Weiteres in medizinische Behandlung übergab (Stichwort: verwirrter, traumatisierter Einzeltäter).

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: KARA

Irrenhaus Deutschland ,aber alle wollte das ja so haben .

Gravatar: lmtr14

Egal, wieviel solcher Fälle passieren, es wird in den Mainstreammedien nicht berichtet werden und damit wird es kaum jemand erfahren. Hoffnung gibt es da keine mehr, da das Joch der Mediendiktatur und die Dummheit/Bosheit der Politiker (aller Richtungen!) laufend neue Höchststände erreichen; auswandern, solange es geht, die einzige Lösung. Nur wohin?!

Gravatar: Rita Kubier

K. Williams 17.07.2019 - 14:27

Sie haben vollkommen recht! Ich habe mich auch sehr gewundert, dass offenbar mehrere Leute dabei einfach nur zuschauen und seelenruhig - nur mit ein bisschen weiblichem Gejammere - filmen, wie dieser Kerl von einem zum anderen Auto geht oder springt und in aller Ruhe die Scheiben zertrümmert ohne, dass dort jemand eingreift und den stoppt. Sind das alles Schisshasen? Das macht genau DAS deutlich und zeigt, was und wie die Deutschen in jeder Beziehung alles mit sich machen und von denen gefallen lassen. Nämlich ALLES. Die Deutschen gucken einfach nur zu, ohne sich zu wehren! DAS gibt's offenbar auch NUR bei den Deutschen. Ist es dann noch verwunderlich, dass alles so ist, wie es ist und noch schlimmer kommen wird?!

Gravatar: K. Williams

Das ist das BESTE Beispiel, wie die Deutschen auf solche unzivilisierten Kreaturen reagieren.
Stehen hinterm Fenster und heulen um ihre Autos.
Wielviel Leute höre ich im Hintergrund?
Und wieviele zertrümmern die Autos?
So eine feige Bande!!! Jeder einen festen Gegenstand geschnappt und raus! Sache erledigt! (Keine Straftat begehen, in Schach halten bis die Polizei kommt)
Solche fehlende Zivilcourage erlebe ich jeden Tag!
Neulich aber Erfolgserlebnis gehabt.
Ich gehe wieder einmal gegen einen Poser (immer gleiches Klientel) im absoluten Halteverbot vor. Kriege ich doch tatsächlich Unterstützung von Passanten.
Sie hätten sehen sollen, wie schnell die Familie mit ihrer Nobelkarosse das Weite gesucht hat!
Aber das geschieht viel zu selten. Meistens stehe ich alleine gegen diese Helden im Ring (ich weibl. 165 cm, 50 Kilo). Liegt doch dann wohl nur am Auftreten!?!

Gravatar: Sarah

Es kommt, wie es kommen muss. Nur weiter so, damit die Deutschen endlich aus ihrem Tiefschlaf erwachen!

Gravatar: Reinhard Mihm

In Nigeria hätte man ihn schon längst eingesperrt. In der BRD kümmern sich nun zig Personen um diesen *******, damit sie Beschäftigung haben. Bitte am Ball bleiben und feststellen, ob die Schäden an den Fahrzeugen nicht doch von der Kommune bezahlt werden um schnell alles ruhig zu halten.

Gravatar: Michael

' ein Gambier wollte kostenlos im Kreis Karlsruhe mit dem Bus fahren. Als der Fahrer sagte, dass seine Monatskarte seit 5 Wochen abgelaufen war, bracher im die Nase.
Massnahme: 20 Stunden sozialer Dienst und das zustaendige Amt pruefte auf Antrag der ev. Arbeitsgruppe Asyl ob man den Fluechtlingen nicht gleich eine kostenlose Jahreskarte geben koenne.'

In Deutschland spielen sich Szenen ab, die sich ein Satiriker nicht ausdenken könnte... - Hat er die Fahrkarte bekommen? Falls ja, dann würde das vielleicht für eine Strafanzeige gegen das Amt ausreichen - wegen Veruntreuung von Steuergeldern.

Gravatar: Sachse

Kein Mitleid. Deutschland hat gewählt.
Und es muss wahrlich noch schlimmer werden ehe es besser wird.
Wie heißt es so schön? Geliefert wie bestellt.

Gravatar: Hero

Supi das diese Fachkräfte unsere Dankbarkeit zeigen, ich hoffe das die Menschen hir im Land wach werden

Gravatar: HELGA lohmaier

Man erntet nur noch mitleidiges Lächeln, wenn man seine Nationalität preisgibt.
Wie verblödet kann eine Nation sein, sich diese täglichen Abartigkeiten bieten zu lassen?
Und unterdessen reißt der Strom dieser Kulturbereicherer nicht ab. Ganz im Gegenteil. Inzwischen reist man ja bequem per Flugzeug nach Germoney.

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