Hunderten Millionen von Migranten soll der Weg in die EU geebnet werden

Neuer Pakt für Migration und Asyl wird heimlich durchgewunken

Deutschland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Ein wichtiges Projekt, vor allem für Präsidentin von der Leyen, ist der neue Pakt für Migration und Asyl. Er bereitet hunderten Millionen von Migranten den Weg in die EU. Die Öffentlichkeit ist von Diskussionen um den Pakt so gut wie ausgeschlossen.

Foto: European Parliament / Wikimedia / CC BY 2.0
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Den politischen Entscheidungsträgern der EU wird von den Bürgern der einzelnen Mitgliedsländern Intransparenz und Hinterzimmerpolitik vorgehalten. Jene hochdotierten Entscheidungsträger weisen diese Vorhaltungen stets entrüstet von sich - allerdings in der Regel wenig glaubhaft. Ein Paradebeispiel dieser Politik hinter verschlossenen Türen, fernab jeglicher öffentlicher Beteiligung oder gar Mitsprache, ist der neue Pakt für Migration und Asyl, ein Prestigeobjekt der Ratspräsidentin Ursula von der Leyen, die den Pakt ganz besonders gerne während der jetzigen deutschen Ratspräsidentschaft verabschieden würde.

Unter der Führung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) wurde ein Positionspapier erarbeitet, das als Grundlage dieses neuen Pakts für Migration und Asyl dienen soll. Unter anderem fordert darin der SVR, dass die EU ihre »Resettlement«-Programme ausbaut und außerdem mehr reguläre Zuwanderungsmöglichkeiten für Menschen schaffen soll, die zu Erwerbszwecken oder zum Zweck der Ausbildung einwandern möchten.

Verabschiedet ist dieser neue Pakt im Grunde genommen schon, ohne dass die Bürger der einzelnen Mitgliedsländer der EU auch nur annähernd davon eine Ahnung haben. Mitspracherecht? Bedingt; denn  irgendwo auf den vielen Seiten der EU findet sich ein verschwindend kleiner Hinweis auf das Verfahren und eine Mailadresse, wohin der Bürger dann seine Stellungnahme senden kann. Eine Antwort gibt es nicht.

Aber auch das EU-Parlament bleibt bei diesem neuen Pakt so gut wie außen vor. Die Fachausschüsse wurden nicht beteiligt, alles wurde durch diese neue Feedback-Verfahren mit Mailing-Option ersetzt. 500 Millionen EU-Bürger hätten sich so beteiligen können, propagieren die Initiatoren. Teilgenommen haben nicht einmal 2.000! So hat sich das alles hinter verschlossenen Türen abgespielt, wo ein paar wenige »Auserwählte« das Schicksal von 500 Millionen EU-Bürgern ausbaldowerten und  hunderten Millionen von Migranten der Weg in die EU ebnen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Marie

Alle westlichen Länder (derzeit noch mit Ausnahme der Ex-Ostblock-Staaten) werden von Antiweißen regiert, die alles in ihrer Macht stehende tun, um den einheimischen Bevölkerungen maximal zu schaden, sie abzuschaffen und mit Nichtweißen zu ersetzen. Damit sich die Einheimischen nicht dagegen zur Wehr setzen, werden sie mit allen möglichen Vorwänden moralisch erpresst. Durch die lebenslange antiweiße Gehirnwäsche mit Sklaverei, Kolonialismus, 2. Weltkrieg, trauen sich die Einheimischen der westlichen Länder nicht einmal mehr für ihre eigenen Leute einzustehen, da man sie sonst mit antiweißen Beleidigungen beschimpft und sozial lyncht. Wenn wir uns und unsere Kinder beschützen wollen und überhaupt überleben wollen, müssen wir uns von den eingeredeten Schuldgefühlen befreien und sie als das erkennen, was sie sind: Werkzeuge der Mächtigen zu unserer Manipulation. Ich habe keine weiße Schuld. Jeder, egal welcher Ethnie oder mit welchem Hintergrund, ist herzlich willkommen, sich für Weißes Wohlergehen (White Wellbeing) einzusetzen. https://nowhiteguilt.org/ Der US-Präsident hat jetzt das Ende für antiweiße Schulungen für Regierungsangestellte verfügt. https://www.paulcraigroberts.org/2020/09/05/president-trump-orders-a-halt-to-the-anti-white-racial-discrimination-practiced-throughout-the-us-government/ Und eine Lösung für die politischen Probleme im Land gibt es bereits: https://www.bundesstaat-deutschland.com/

Gravatar: Marie

@Elke, die Erste - Sie schreiben: "Es wird deutlich, welchen Schaden wir Afrika zufügen, nur um uns zu bereichern." WIR fügen Afrika keinen Schaden zu. ICH bereichere mich nicht in Afrika. Ich glaube auch nicht, dass Sie das tun. Ich lehne es strikt ab, Verantwortung dafür zu übernehmen und ein schlechtes Gewissen zu haben, weil große Konzerne alles tun, um ihre Gewinne zu maximieren. Ich tue, was ich kann und was mein finanzieller Spielraum mir erlaubt, indem ich z.B. lokal einkaufe. Aber ich habe keine weiße Schuld und ich lasse mich auch nicht mit Angst oder angeblicher Schuld manipulieren. Das ist in meinen Augen sowieso die allergrößte Frechheit überhaupt, dass Menschen ohne jegliche Moral, denen es nur um immer mehr Geld und immer mehr Macht geht, uns moralisch erpressen, damit wir uns nicht gegen unsere Abschaffung in unseren eigenen Heimatländern zur Wehr setzen. Wenn Sie mit Ihren Kommentaren dazu beitragen, dass wir uns immer weiter moralisch erpressen lassen, muss ich leider feststellen, dass Sie antiweiß sind. https://nowhiteguilt.org/ Der US-Präsident hat jetzt das Ende für antiweiße Schulungen für Regierungsangestellte verfügt. https://www.paulcraigroberts.org/2020/09/05/president-trump-orders-a-halt-to-the-anti-white-racial-discrimination-practiced-throughout-the-us-government/ Und eine Lösung für die politischen Probleme im Land gibt es bereits: https://www.bundesstaat-deutschland.com/ Bitte hören Sie auf, antiweiß zu sein.

Gravatar: Chicco

Haben sich die Politiker schon einmal gefragt, wohin diese Masseneinwanderungen nach Europa, führen? Millionen stehen vor dem Tor. Wegen Hunger, wegen Klima, wegen Krieg und auch weil Europa viele Steuergelder zum verschenken hat. Die Länder, von denen die Menschen zu uns wollen, haben genug Geld und Platz, um dort etwas für die Einwohner zu tun. Wir reden von zubetonieren unserer Flächen, vom massiven Eingriffen in unsere Natur, vom Klimawandel und Emmissionen doch keiner gibt zu, dass, je mehr Menschen kommen umsomehr muss vetbaut werden umsoweniger werden Ziele erreicht.
Europa kann die Welt nicht retten.
Die Menschen müssen vor Ort unterstützt werden, die Politiker und Länder gezwungen werden, für ihre Einwohner etwas zutun.

Gravatar: Gerhard G.

Das EU-Parlament wurde nicht befragt !.
Oder war es ein Deutscher Alleingang ? Wie es scheint - JA.(Unter der Führung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) wurde ein Positionspapier erarbeitet)
Die Grüne KEG war auch auf Lesbos ... hat sie die Aktion überwacht oder mit ihrem Atem das Feuer angefacht .
Mal hören was sie uns vorlügt wenn sie ihren nächsten Bundestags-Auftritt hat. Mich würde mal interessieren wie die Linken und Grünen das Abfackeln der Grundstücke (der Bewohner von Lesbos) rechtfertigen. Hier wurde doch eine ,,Rote Linie'' überschritten. Sorry...wir sind im Krieg ...da dürfen wir das...

Gravatar: ELUTE

Alle Kommentare sprechen mir aus dem Herzen!
Und an allem ist der "Liebe Gott" schuld, - weltweit!
In der Tat: Wir sind auf dem Rückweg in die Urzeit!
Und: Die Menschen, die sich ihren Lebensstandard mühevoll erarbeitet haben, werden sukzessive ausgebeutet; Bei den "Ausbeutern": Bildungs-Niveau nahe Null; Hormonpegel (bei den Samenspendern) unerschöpflich. Und die armen Frauen .....!
Es ist ein Jammer!

Gravatar: Elke, die Erste

an Shirley, 9.9.2020, 19.57

ja, Shirley, natürlich passiert auch Gutes durch die Deutschen - jedoch Schlechtes auch.

Ich weiß, dass wir zum Beispiel unseren Elektroschrott dorthin verschiffen. Auch Geflügelabfälle, sodaß die dortigen Erzeuger ihre Ware nicht verkaufen können.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/freihandel-eu-importe-torpedieren-afrikas-wirtschaft-1.3314106

https://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/handel-und-wirtschaft/

Mit diesen beiden links belasse ich es erstmal. Es wird deutlich, welchen Schaden wir Afrika zufügen, nur um uns zu bereichern.

Nee, doch noch ein link:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/gefaehrlicher-elektroschrott-endstation-afrika-102.html

Gruß Elke

Gravatar: Shirley

@ Elke die Erste

Deutsche haben in Afrika schon immer geholfen.
Alleine die Kirchen haben Millionen in Afrika gesteckt
und Menschen vor dem verhungern gerettet.
Auch Deutsche haben Brunnen gebohrt, damit die
Menschen dort Wasser haben. Ein berühmter Mann,
der Arzt Albert Schweitzer hat dort gearbeitet um das
Leben vieler Schwarzen zu retten. Nur ein Beispiel, von
all den Ärzten die dort schon gewirkt haben.
Und auch jetzt sind etliche als Entwicklungshelfer
dort tätig. Als könnten die Menschen sich dort nicht
selbst helfen, als würden dort geistig Behinderte leben.

Eins aber haben all die Helfer versäumt. Den Afrikanern
gehörig mal Empfängnisverhütung beizubringen.
Diese rasante Vermehrung muss endlich gestoppt werden.

Dann können sich die Afrikaner besser versorgen und müssen
nicht woanders unterhalten werden.




selbst helfen.

Gravatar: Adept

China hortet Lebensmittel für die Bevölkerung und Europa hortet Menschenmassen.
Jo mei, ob dös den Hunger stillt?

Gravatar: Delion Delos

Ich glaube, dass so ein hanebüchenes Vorhaben den Kohl jetzt auch nicht mehr fett macht.
Wenn nämlich von dem, was uns Dr. Markus Krall in seinen vielen stark beachteten Vorträgen sagt, nur die Hälfte den Tatsachen entspechen wird, dann klappt der Laden sowieso schon vorher zusammen. Dann ist Schluss mit Lustig, noch bevor das Ding ratifiziert werden könnte.
Ob dann noch etwas übrig bleibt von DIESER Europäischen Union oder ob die diversen Mitgliedsländer nicht die Nase gestrichen voll haben von derartigen Projekten, das sollten wir erst einmal abwarten. Ich bin da optimistisch und setze auf den Widerstand der anderen Länder sowie auf das Aufwachen der dortigen Bürger.
Was Deutschland betrifft, bin ich weniger optimistisch. Die Michels werden schlafen bis ganz zuletzt und sich dann (wieder!) verwundert die Augen reiben und fragen "Wie konnte das bloß alles passieren?!" Und dann werden sie (wieder!!) eilen, um sich bei den passenden Stellen die benötigten Persilscheine zu holen, damit sie nachweisen können, dass sie nichts mit Nichts zu tun hatten.

Gravatar: Otto Schwarzer

Unsere Politiker und sonstigen Islamfreunde sollten sich mal ausführlich und gründlich mit dem Koran und der Scharia befassen, um zu erkennen, welches geistige Gepäck ein- und zuwandernde Muslime im Gepäck haben,
dazu auch die Veröffentlichungen von Bassam Tibi.

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