Dänemarks Integrationsminister Mattias Tesfaye:

»Muslimische Zuwanderung ist das größte Integrationsproblem«

Die dänischen Sozialdemokraten packen die Probleme in ihrem Land an und scheuen sich auch nicht davor, Schwierigkeiten klar zu benennen - egal, ob sie politisch konform sind oder nicht. Ganz im Gegensatz zu den deutschen Sozialdemokraten, die zu einem Sammelsurium von Leisetretern verkümmert sind.

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Die aktuelle dänische Regierung stellt in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit dar. Es handelt sich um eine Ein-Parteien-Regierung (Sozialdemokraten) mit 19 Ministern, die im Parlament (Folketing) aber nicht einmal annähernd die Mehrheit an Sitzen hat (50 von 179). Punktuell lässt sich das Kabinett von Mette Frederiksen abwechselnd von den Parteien aller politischen Spektren unterstützen. Das gilt vor allem und insbesondere sowohl bei der restriktiven Zu- und Einwanderungspolitik wie auch bei der Ausländerpolitik, die als die schärfsten in Europa gelten. So gibt es in Dänemark ausschließlich Sachleistungen für Asylanten, eine Vorgehensweise, die die Altparteien hierzulande sowie die Lobbyisten der Asyl-Industrie als angeblich menschenunwürdig bezeichnen.

Die dänischen Sozialdemokraten benennen auch die Quellen der Probleme der Integration schonungslos offen beim Namen. So sagt der dänische Integrationsminister Mattias Tesfaye in einem Interview mit der Jyllands-Posten, dass die Ein- und Zuwanderung aus muslimischen Ländern die größten Probleme bereitet. Ein großer Teil des Islam wird von Extremisten repräsentiert. Dies gelte es zu bekämpfen. Deshalb werde Dänemark weitere Auffanglager ausbauen, wo Zuwanderer aus muslimischen Ländern zunächst untergebracht werden, um sich langsam an das Leben in Dänemark gewöhnen zu können. Denn, so Tesfaye, »der Islam hat sich an Dänemark anzupassen und nicht etwa Dänemark an den Islam.«

Mattias Tesfaye hat selbst einen Migrationshintergrund; er ist der Sohn einer dänischen Mutter und eines äthiopischen Vaters. Er ist politisch ganz weit links beheimatet, war früher sogar Mitglied der dänischen kommunistischen Marxistisch-Leninistischen Partei. Für das, was er sagt, hätten ihn in Deutschland die Altparteienvertreter samt ihrer Schlägertruppen sowie die Mainstreammedien ganz weit in die anderer politische Ecke gestellt und ihn öffentlich als Ausländerfeind gebrandmarkt. Hierzulande kommt es eben nicht darauf an, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Brigitte Sütam

Warum dulden Millionen von Menschen diese Politik der Links-Neu-SED ? Im Inneren sind doch Milionen nicht einverstanden mit der Coronalage und der Zuwanderungspolitik, ist Deutschland nun so abgestumpft?

Gravatar: Ketzerlehrling

In Deutschland nicht. Die Deutschen integrieren sich vorbildlich in die islamische Ideologie.

Gravatar: Hand aus der Tiefe

Meiner Meinung nach, ist die muslimische Zuwanderung ist vor allen Dingen eine illegale Zuwanderung in unser Sozialsystem, mit deren finanzielle Unterstützung die Moslems dann für die eigene Gesellschaftsform sich stark machen. Das erfüllen die Einen mit ihrer Geburtenrate, die Anderen mit dem offenen Kampf gegen unsere Religion und unsere Kultur. Mit anderen Worten, wir sind so blöd und finanzieren deren Kampf gegen unsere Kultur noch mit unseren Steuergeldern.

Gravatar: Rasio Brelugi

Was heißt denn "Schwierigkeiten benennen"?

Die Integrations-Resistenz der Muslime ist ein hervorstechendes Merkmal der muslimischen Kultur. Alle Multi-Kulti-Befüworter müssten sich doch über diesen Indikator der Multikulturalität freuen wie Bolle. Darauf hingewiesen, präsentieren uns diese merkwürdigen Multikulturalisten stets (die Realität verzerrende) Beispiele von (angeblich?) assimilierten Muslimen, wo sich die vielgepriesene Multikulturalität nur noch in Döner statt Schnitzel äußert.

Damit bleiben nur noch zwei Erklärungsmöglichkeiten für die Beweggründe der Multi-Kulti-Befürworter: mentale Unzulänglichkeit oder üble Perfidie (welche die Zerstörung unserer Kultur (sic!) zum Ziel hat).

Gravatar: Rike Pendel

50 % im Land (der CDU-CSU-SPD-Koalition) sehen so,
20 % dürfen es nicht so sehen und 20 % haben angst so sehen zu dürfen, bleibt 10 %.
Wir werden bald merken, wie recht ein SPD-Mann (Sarrazin) hatte und haben wird, leider wurde er stillgelegt.
Dagegen hören wir jetzt von Immigranten-Quoten.
Einige diese Firmen, die sich auf diese Linie setzen mußten, haben wie Edeka und Co. aber schnell die Meinung gewechselt, der Praxis hatte eine andere Erfahrung geliefert, deshalb Grenzen zu.
Was interessieren mich Noria und Co. wenn im Land unsere Armut wächst und Millionen werden ohne Arbeit bald wegen Corona und. auskommen müssen?
Es ist die höchste Zeit gekommen den Menschen mit Prämien in ihre Heimat zurück zu führen und diese ist viel Humaner, als sie bei uns lebenslang durchfüttern und unglücklich zu machen, weil sie sich nicht anpassen können und werden (es ist eine andere Welt), dies ist meine tiefste Überzeugung, Erfahrung und Vernunft.
Wer diese aber anders sieht, erzeugt Hass und Ablehnung, die bei der Wahl sich sichtbar machen wird!!!
Etwas Zeit haben wir noch zu überlegen, denn die diktatorische Liberalismus ist aus Übersee angekommen und rollt weiter.

Gravatar: Wolfram

Amen.

Das sah auch die per fingiertem Selbstmord im Heiligenseer Forststückchen durch ihre Feinde mutmaßlich "entsorgte" Berliner Richterin Kirsten Heisig so. Wer schächtet als deutscher schon seinen Hund und entfernt der Microchip ??? Das Schächten ist doch muslimische Tradition. - Sie wurde von fast der gesamten Berliner Justiz dafür gemobbt, geächtet und geschmäht. Doch die vielen Morddrohungen aus diesen gewalttätigen kriminellen Migrantenkreisen hätte sie ernster nehmen sollen.

Die Entwickungen in den NOGO-Areas, die heutigen Attacken auf Polizei und Rettungsdienste durch respektlose, integrations-verweigernde Jugendliche aus der Halbmondkultur, die Immobilienkäufe durch Schutzgelderpressungen usw. geben ihr heute Recht.

Ganz langsam und behäbig erwachen Behörten, Justiz und winzige Teile der etablierten Politik von ihren rosa-roten Multi-Kulti-Träumereien und ihrer "politisch korrekten" Realitätsverweigerung.

Mit Gastarbeitern aus Griechenland oder Spanien, die hier geblieben sind und sich in der Gastronomie etabliert haben nie solche Probleme. Mit fleißigen Latinos, Philippinos, Japanern usw. nie solche Probleme. Das ist eben ein kultureller Unterschied !!!

Statt ständig Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass zu plärren, sollten sich die Entscheidungsträger einmal aufraffen und überlegen, wo sie zu lasch, zu naiv, zu großzügig, zu beschönigend und vertuschend gehandelt haben !!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Mattias Tesfaye hat selbst einen Migrationshintergrund; er ist der Sohn einer dänischen Mutter und eines äthiopischen Vaters. Er ist politisch ganz weit links beheimatet, war früher sogar Mitglied der dänischen kommunistischen Marxistisch-Leininistischen Partei. Für das, was er sagt, hätten ihn in Deutschland die Altparteienvertreter samt ihrer Schlägertruppen sowie die Mainstreammedien ganz weit in die anderer politische Ecke gestellt und ihn öffentlich als Ausländerfeind gebrandmarkt. Hierzulande kommt es eben nicht daruaf an, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.“ ...

Lässt dies nicht vermuten, dass die SPD - incl. ihrer Diktatoren und der an ihnen hängenden Blockparteien - ganz gefährliche und für die indigen Deutschen sogar tödliche Mutationen der Sozialdemokraten Dänemarks sind!!!

Gravatar: karlheinz gampe

In der BRD schweigen oder verniedlichen kriminelle rotgrüne Politiker die Probleme und streuen mit Agitation und Propaganda ala DDR STASI Mörderstaat den Bürgern mit hörigen Medien Sand in die Augen.

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