Bericht der Zivilschutzbehörde MSB

»Muslimische Bruderschaft« in Schweden auf dem Vormarsch

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land.

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Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten. Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ust der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen.

Das erste Ziel der Muslimischen Bruderschaft ist die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, in der Muslime in eigene Schulen gehen und Zugang zu kommunalen Dienstleistungen haben, die im Einklang mit islamischen Normen stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, so heißt es in dem Bericht, findet auch der militärische Zweig des Islam als ein Werkzeug Anwendung. Denn, so die Ideologie der Bruderschaft, im Sinne der »Ummah«, der Gemeinschaft aller muslimischen Gläubigen, befindet sich der Islam umgeben von einer feindlichen Umwelt und muss sich ständig quasi als Selbstverteidigung permanent gegen die Feinde in aller Welt zur Wehr setzen. In diesem »Kampf des Überlebens«, der überall und zu jederzeit stattfindet, sind alle Mittel recht.

In Schweden ist die Muslimische Bruderschaft bereits gut vernetzt und organisiert. Der »Islamiska Förbundet i Sverige (IFIS)«, von den Muslims kurz und knapp als »Rabita« bezeichnet, ist landesweit miteinander verwoben und insbesondere in den Zentren Stockholm, Göteborg und Malmö aktiv. Die Bruderschaft reklamiert in ihrer Propagandaarbeit die Opferrolle für sich. Jedwede Gewalt diene der Verteidigung ihrer Glaubensfreiheit. Wer das Vordringen des Islam kritisiere, so heißt es in dem Bericht, werden in der Öffentlichkeit als Rassist und islamophob gebrandmarkt und diskreditiert. Solche Angriffe können in der schwedischen Gesellschaft das Ende einer Karriere bedeuten. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: josh

Solche skurilen Blüten treibt eine über Jahrzehnte regierende sozialistische Regierung mit grünem touch. Das sind die Ziele von rot/grün auch in Deutschland totaler Werteverlust.

Gravatar: Franz Horste

Wer die Islamisierung Europas und die damit verbundene Gefahr für unsere freiheitlichen Werte weiter leugnet, kann nur blind und taub (also von Sinnen) oder dumm (nicht bei Verstand) sein.
Wenn schon Hühner in Deutschland nach Halal-Vorschriften geschlachtet werden. Wenn das Tötungsband nach Mecca ausgerichtet und der Schlachtvorgang mit dem Ruf nach Allah eingeleitet wird, und man die Tiere langsam und qualvoll verbluten läßt, weil ein eingebildeter Gott, das angeblich so verlangt, sind wir da nicht genauso bescheuert, wenn wir so einen Unfug mitmachen?
Wenn in einer süddeutschen Tageszeitung eine Frau Elisabeth Zoll zum weiderholten Male in die Öfffentlichkeit posaunt, dass man Kinderehen, die im Ausland geschlossen wurden, nicht so einfach verbieten kann, dann stimmt etwas mit unserem Selbstwert nicht. Wenn wir zulassen, dass unser Stadtbild durch verschleierte Frauen uns schon rein äußerlich zum Orient macht, sind wir nur noch ein Zerrbild unseres Selbstbildes.
Wer Erdogan als Machtfigur mit all seinen religiösen Irrungen gut findet, soll doch in die Heimat seiner Vorfahren ziehen.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/02/deutsche-durfen-koterrasse-genannt.html

Gravatar: Martin

@ josh 09.03.2017 - 10:38
Der ehemalige Ministerpräsident Reinfeldt von den Moderaten (Art CDU) war ein schlimmerer "Refugees welcome"-Klatscher als Merkel.
Die "Konservativen" in Schweden waren um kein Gramm besser als die Rot-Grünen.

Gravatar: Schariabeauftragter

Die Muslimbruderschaft hat schon alle säkularen Systeme im Nahen Osten destabilisiert, siehe nur die Kämpfe in Ägypten und Algerien. Sie wurde explizit geschaffen, den 'Westen' zu erobern und hat hier grosse Fortschritte gemacht, insbes. auch in den USA, die viele im Gegenteil für israelhörig halten. Wäre dem uneingeschränkt so, so wären viele Resolutionen und Massnahmen der Obama-Regierung völig undenkbar. er hatte aber selbst in seinem engsten Kreise 'Berater', die Kontakte zu den Moslembrüdern hatten. Die unaufgeklärten Westler verstehen nicht, was Scharia-Recht http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=419065 in letzter Konsequenz bedeutet. Mit Sicherheit keine 'Frauenquote im Aufsichtsrat' mehr - dennoch werden diese kruden Ideen gerade von feministisch und links angehauchten Propagandisten verklärt und verfochten.

Gravatar: H.Roth

Die Islamisierung Schwedens scheint äusserst erfolgreich zu verlaufen, dank dem linksliberalen Wahnsinn in der Politik dort! Das Erwachen wird sehr schmerzvoll sein.

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