Wie immer zu Lasten des Steuerzahlers

Merkel-Scholz-Regierung hat seit 2017 eine Milliarde Euro für Beraterkosten verbrannt

Der deutsche Steuerzahler muss nicht nur eine Milliarde Euro pro Jahr für den aufgeblähten Bundestag berappen, auch für die dubiosen Geschäfte des einen oder anderen Ministers mit ominösen Beratern muss er aufkommen. Für die jetzige Legislatur ist da eine weitere Milliarde Euro zusammengekommen.

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Ohne Berater geht bei der jetzigen Merkel-Scholz-Regierung gar nichts. Die Minister sind universell verschiebbar - weil sie offensichtlich bei keinem Thema den notwendigen beruflichen Hintergrund vorweisen können. Ein Bankangestellter ist Gesundheitsminister, ein Arbeitsrechtler ist Finazminister, eine Politikwissenschaftlerin ist Verteidigungsministerin (nachdem sie die vorher dort agierende Ministerin wegen derer dubioser Geschäfte mit ominösen Beratungsgesellschaften zu EU wegdelegiert wurde), ein Betriebswirt ist Innenminister, ein Rechtswissenschaftler ist Außenminister und ein Lehrer ist Verkehrsminister. Das sind nur einige Beispiele aus dem Kabinett »Merkel IV«.

Bei einer derartigen Konzentration von themenfremden Personen auf den entsprechenden Posten liegt es an den Parlamentarischen Staatssekretären und den Staatsministern, die Last der Arbeit zu tragen, vor allem aber über die erforderlichen Kenntnisse zu verfügen. Doch für deren Ernennung werden nicht Kenntnisse und Fähigkeiten zugrunde gelegt, sondern das Parteibuch und die guten Beziehungen zu dem jeweiligen Minister sind offensichtlich das einzige ausschlaggebende Kriterium. Zwar würden das alle Beteiligten vehement abstreiten, aber ein Blick auf die Lebensläufe der beteiligten Personen spricht Bände.

Damit sich also weder Minister noch Staatssekretäre respektive Staatsminister bis auf die Knochen blamieren und die anfallende Arbeit von irgend jemanden gemacht wird, bedient man sich diverser Berater. Die verstehen etwas von der Materie, jedenfalls meistens. Und sie lassen sich ihre Dienste ordentlich entlohnen.

Seit 2017 hat die jetzige »Regierung« die unglaubliche Summe von einer Milliarde Euro (1.000.000.000) nur und ausschließlich für Beraterhonorare verbrannt. Geholt hat sie sich das Geld direkt aus dem Geldbeutel der Steuerzahler.

Für Bundestag und Berater haben die Steuerzahler für die jetzt zu Ende gehende Legislatur sage und schreibe fünf Milliarden Euro berappen müssen. Und was haben sie als Gegenleistung von Merkel, Scholz und Konsorten dafür bekommen? Freiheits- und Grundrechtsvernichtung, Zensur, Spaltung des Landes, eine neue Form der Apartheid, Zwangsmaßnahmen ohne Ende.

In wenigen Tagen haben Sie alle die Wahl, ob Ihnen eine solche Politik fünf Milliarden Euro wert ist oder ob Sie sich für eine andere, ganz andere, Politik entscheiden wollen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Manni 1

Was beraten die denn ?Wie man Steuerzahlers Kohle verbrennt?Es ist kein Skandal,es ist eine Verschwörung die hier läuft,eine Verschwörung welches das Vermögen des deutschen Volkes verbrennt.Fischer fing damit an,Merkel und Konsorten führen es bis in den Abgrund weiter.Jahrzehnte wurden Billionen in aller Welt versenkt damit der Michel kurzgehalten wurde und wird,das Ende ist nicht in Sicht, bis der Great-Reset seine volle Wucht entfaltet.Die Anfänge sind da,Deutschland wird in die Geschichte eingehen als das Land welches die Welt retten wollte und dabei nur verarscht und abgezockt wurde .

Die Frage muss erlaubt sein:Ist der Deutsche ein Idiot?Ja oder nein?

Gravatar: Gemnick

Die betrachteten Beraterkosten sind gegenüber den 38 Mrd. Kosten an die EU zur Finanzierung des EU-Haushaltes noch Portokosten. Erschütternd ist, daß der EU-Haushalt aufgrund des Brexits nicht abgebaut wurde, was der normale Vorgang wäre, sondern die entfallenden englischen Sizte wurden umverteilt an andere EU-Länder, wobei Deutschlad als größter Zahler k e i n e n Sitz mehr bekam. Das nennt sich EU-Umverteilung bzw. Schuldenunion. Und das alles auf Kosten des deutschen Steuerzahler, der nicht mal darüber aufgeklärt wird, wohin sein Geld fließt - für unnütze Esser!

Gravatar: Freiherr von

Ja so ist das wer geistig daneben Hängt, brauch Berater...Jeder Handwerker oder Berufstätige sollte einen vom Steuergeld finanzierten Berater bekommen dann spart er sich die Ausbildung.

Gravatar: Hans

Normalerweis müsste die Wahlergebnisse auch mit den Nahmen, wie sie gewählt haben öffentlich genannt werden, um diejenigen die für das verbrecherische Tun, der von ihnen Gewählten zur Verantwortung gezogen und abgeurteilt werden zu können. Dieses Land ist auf einer Stufe die noch nicht mal in finstersten Zeiten sich jemand vorstellen hätte können, wenn nicht bald ein Ende erreicht wird, ist nicht nur das ganze Land, sondern wird mit ihm seine Bevölkerung an ihrem traurigen Ende unrettbar verloren sein, es ist 10 min. nach 12.

Gravatar: <Frank>

In der Demokratie sagt eine Postenbezeichnung wie Minister, Sekretär oder Kanzler überhaupt nichts über die ethische, moralische, persönliche, interlektuelle oder sonstige Befähigung des Inhabers aus, denn JEDER kann das werden.

Die Zahlen oben sagen jedoch eine Menge darüber aus wen die Menschen da hingewählt haben und bedürfen keines weiteren Kommentares.

Gravatar: lupo

Daran sieht man wie die Unfähigkeit der Politidioten in Regierungsverantwortung fortgeschritten ist, nur noch Nulpen, Schwachköpfe, Nichtskönner und Dummschwätzer. Das heißt in meinen Augen man braucht damit ja auch die ganzen internen angeblichen Iksperten & Nieten nicht mehr was sicherlich eine noch größere Einsparung wäre als die Ausgaben für die externen Lobbyisten.

Gravatar: Werner Hill

Eine Milliarde - das sind Peanuts im Vergleich zu den rd. 65 Mrd. die Deutschland beim europ. Corona-Wiederaufbaufonds draufzahlt (da waren wohl auch "Berater" am Werk).

Und Italien (der Hauptprofiteur dieses Fonds) zahlt nun davon u.a. seinen Bürgern "einen Teil der gestiegenen Energierechnung" zurück (insgesamt über 3 Mrd.).

Wie gut, daß bei uns die Energiekosten nicht gestiegen sind!

Gravatar: asisi1

Es ist doch offensichtlich so, da Menschen welche dumm sind, eben Beratung gebrauchen.
Es ist wie bei dem Volk, welches mittlerweile zu 66% durch gefüttert werden muss, weil sie allein nicht zurecht kommen!
Kommt jetzt vielleicht eine rrg Regierung zustand , dann werden die Beratungskosten zum Mond schießen.

Gravatar: Hack

Wer selbst keine Ahnung hat, darf nicht auf so einen Posten. Blindgänger richten da mehr Schaden an ...

Gravatar: karlheinz gampe

Dummheit und Idiotie braucht viele Berater und doch helfen Idioten die besten Berater nix.

Die kriminelle Bundesregierung verbrennt das Geld der Steuerzahler ist ja nicht ihr Geld.

Selbst der sparsame Preußenkönig, der große Friedrich nannte eine Art Merkelsystem schon kriminell. Es gibt Idioten, die wählen kriminelle, korrupte Parteien wie CDU+SPD !

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