Seehofer hatte zuvor erklärt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland

Merkel pfeift Seehofer zurück: Der Islam gehöre doch zu Deutschland

Seehofer sagte: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«. Merkel hielt entgegen: »Und diese Muslime gehören auch zu Deutschland. Und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland. Also auch der Islam.«

Foto: European Union
Veröffentlicht: | von

»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«: Das sagte Horst Seehofer in einem Interview gegenüber der »Bild«-Zeitung. Damit hat er dem bekannten Ausspruch des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) widersprochen, der meinte, der Islam gehöre zu Deutschland. Wir haben in der Freien Welt darüber berichtet.

Merkel hat schnell gekontert und den neuen Innenminister zurückgepfiffen (siehe Bericht Spiegel-Online). Sie stellte klar:

»Und diese Muslime gehören auch zu Deutschland. Und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland. Also auch der Islam.«

Damit ist die neue Islam-Diskussion losgebrochen. Verschiedene Unions-Politiker haben sich bereits bemüßigt, die eine oder andere der beiden Richtungen zu unterstützen.

Was Seehofers Aussage betrifft: Bald ist Wahl in Bayern. Und da ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass dies eine Botschaft an die Wähler in Bayern war, um sie bei der Stange zu halten.

Am Ende stehen beide Aussagen im luftleeren Raum. Das was zählt, sind die Taten. Dort ist weit und breit nichts zu sehen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.M.

„Horsti, aus! Horsti, bei Fuß! (…) Ja, so ist brav, schön! Jetzt kriegst du auch ein Leckerli!“

Gravatar: W. Anders

Am Ende stehen beide Aussagen im luftleeren Raum. Das was zählt, sind die Taten. Dort ist weit und breit nichts zu sehen.

Doch, da ist schon was zu sehen!

Mit jedem Tag kommen immer mehr Muslime rein!

Gravatar: Lorbas Habedank

Man muss kein Prophet sein. In spätestens 15 bis 20 Jahren wird man diese Frage nicht mehr diskutieren müssen.
Dann werden die von den Internationalen Logen auf uns angesetzten Politik-Marionetten ihren Auftrag erfüllt haben und die BRD in IRD (Islamische Republik Deutschland) umbenennen können!

Gravatar: N_K

»Merkel pfeift Seehofer zurück: Der Islam gehöre doch zu Deutschland«

Ist das noch die Generalprobe oder schon die Aufführung des schon beschriebenen Schmierentheaters?

Der Worte hört man gar so viel
gebrüllt von einem Löwen
zum Volk. Doch vor der Angie fiel
und piepst er nur wie Möwen.

Die Politik ist nur noch Witz
und trotzdem kaum zum Lachen.
Sollt’ lernen mal vom Alten Fritz
statt nur noch Mist zu machen.

Die Hetze gegen Rußlands Volk
ist nur voll Haß und dreckig.
Vokabular wie Räubervolk,
hartnäckig, dumm und fleckig.

Statt Hetzern auf den Leim zu geh’n
wie schon vor 100 Jahren,
wird ’s höchste Zeit zum Kurve dreh’n
und nicht an Wände fahren.

Des Amis und der Briten Angst
ist nur, daß Deutschland wach wird
und dann nicht mehr des Westens Wanst
verhätschelt und drumrumschwirrt.

Drum wird in Politik gebraucht
Gestandene Naturen
mit Grips versehen, unverbraucht
statt eitler Witzfiguren.

Gravatar: Jutta

Was für ein Affenzirkus.
Nur noch zum Fremdschämen.
Wie sang Ina Deter einmal:
Neue Männer braucht das Land.

Bis auf die AfD Männer gibt es nur noch Waschlappen in der Politik.

Gravatar: Thomas Waibel

Drehofer hat sich wieder einmal gedreht oder besser gesagt, er wurde von seiner Herrin gedreht. Daher auch sein Name.

Seine Aussage, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören, war sowieso nur eine hohle Phrase, mit der er auf Bauernfang gegangen ist.

Daß Tante Erika ihn zurück gepfiffen hat, fand ich gut, weil damit hat sie wieder klar gestellt, daß die "C"-Parteien die Islamisierung Deutschlands massiv unterstützen und damit auch keine christlichen Parteien sind und für Christen nicht wählbar sind.

Gravatar: Hajo

Der muß ihr doch nur die Freundschaft kündigen und sie ist damit politisch am Ende. Wer Charakter und somit eine Meinung hat läßt sich nicht verbiegen und wenn er meint, seine bayrische Wählerschaft könnte er mit solchen Sprüchen über den Tisch ziehen, irrt sich gewaltig und wir werden ja sehen was bei den Landtagswahlen passiert, denn glaubwürdig ist er bei vielen schon lange nicht mehr und da nützt die Islamkarte als Ass auch nichts mehr, denn man sollte seine Wählerschaft nicht unterschätzen, denn die drückt genau an dieser Stelle der Schuh am meisten und wenn hier keine Änderung erfolgt, können sie bei den nächsten Landtagswahlen alle einpacken und das mit Recht.

Gravatar: die Vernunft

Horst Drehhover ist geblendet von dem hellen Licht der Göttlichen! Damit die AFD und die Restdemokratie bekämpft werden kann, muß das Volk in Buntland deutlich dümmer werden!
Odysseus als auch Orpheus, konnte an der Sirenen-Insel vorbeizusegeln, ohne ihrem betörenden Gesang zu erliegen. Doch dazu braucht es Heimatliebe, Verstand und Tapferkeit und Ehre!
Um in der CDU heute aufzusteigen, braucht es "Duckmäusetum“, das bedeutet angenommen bei einer Maus, sich zu verstecken. Das Wort bezeichnet „einen hinterlistigen, einen sich stets rasch fügenden, sehr demütigen, eilfertigen, tückischen, betrügerischen Menschen, der nur der Macht ohne eigene Position dient.

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/27/voelkermord-durch-migration-die-umvolkung-deutschlands-laeuft-bereits-auf-hochtouren/

Gravatar: Ketzerlehrling

Der Drehhofer blinkt rechts und biegt kleinlaut links ab, wie immer. Das war klar, dass er von Mutti wieder eine hinter die Ohren kriegt. Bin mal gespannt, ob er endlich wie ein Minister auftritt oder weiterhin wie Muttis Fußwärmer.

Gravatar: Gernot Radtke

Selbst wenn es die Verderberin Deutschlands noch hundertmal wiederholt: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Der Islam ist ein religiös motivierter und in seinen Aktionen und Bestrebungen besonders grausamer politischer Totalitarismus, der alle Freiheit zerstört und die Menschen verdummt. Er ist verfassungsfeindlich wie der Nazi- und der Kommunisten-Totalitarismus. Er gehört nicht nur nicht gefördert, sondern, da verfassungsfeindlich, entschieden bekämpft und im öffentlichen Raum aufgelöst; seine politischen Verharmloser und Beschwichtiger abgewählt und in die politische Wüste geschickt.

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