Energieversorgung mit Orbán sichergestellt

Mehr russisches Gas für Ungarn

Länder, deren Regierungen sich für die Belange ihrer Bevölkerung einsetzen, können in Sachen Energieversorgung einer entspannten kalten Jahreszeit entgegen blicken. So wie das Ungarn von Ministerpräsident Orbán. Das Land erhält zusätzliche Gaslieferungen aus Russland.

Foto: Fidesz
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Die Unterschiede in Europa und der EU im Umgang mit Russland und Putin könnten größer nicht sein als zwischen Ungarn unter Ministerpräsident Orbán und den (H)Ampelmännern Scholz, Habeck und Lindner in Deutschland. Während die Berliner Ampel zickt und weder die zugesagte Turbine für die Pipeline Nordstream I an Russland rausrückt noch die fertiggestellte Pipeline Nordstream II in Betrieb nimmt, um die Bürger im Land mit ausreichend Energie zu versorgen, macht der schlaue Orbán das ganz anders. Er bleibt gegenüber Russland und Putin freundlich, offen, wenn auch in mancher Hinsicht eher unverbindlich, bekommt aber so die für sein Land und seine Bürger notwendige Menge Erdgas für den kommenden Winter geliefert. Ganz ohne großes Hin und Her.

Weil sich Orbán aber so gut mit Putin versteht, droht dem ungarischen Ministerpräsidenten wieder einmal Verdruss und zwar - wie sollte es auch anders sein - seitens der EU. Die sieht das nämlich gar nicht so gerne, dass ihre Sanktionspolitik gegen Russland unterlaufen wird. Wobei selbst bei dem dickschädeligsten Betonkopf in Brüssel sich langsam die Erkenntnis durchsetzten müsste, dass die Sanktionen GEGEN Russland gerade einmal Russland so gar nicht schaden. Ganz im Gegenteil. Die Geschäfte für Moskau laufen besser als erwartet, neue Absatzmärkte konnten gewonnen werden und der Wert des Rubel hat sich gegenüber dem vergangenen März verdreifacht.

Ungarns Orbán hat das erkannt. Für seine Landsleute fließt das russische Gas. Die Ungarn brauchen weder zu frieren noch wird ihnen das Geld für die Energie aus der Tasche gezogen. Ganz anders als in Deutschland, wo die (H)Ampelmänner energiepolitisch - und nicht nur dort - nichts auf die Reihe kriegen und der Bürger einmal mehr ausgeplündert wird.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner Hill

"Dickschädelige Betonköpfe in Brüssel"?

Ich glaube eher, dort sitzen dünnhäutige Marionetten der Globalisten, die viel Angst haben, ihre Pfründen im Wasserkopf der EU zu verlieren, wenn sie "unbotmäßig" sind.

Ganz zu schweigen von den amtseidbrüchigen Kriechern mit Schlüsselstellungen in der deutschen Politik ...

Gravatar: Ketzerlehrling

Deutschland hätte auch seine Speicher voll, würde es nicht das von Russland gelieferte Gas an die Polen weitergeben, womöglich auch noch verschenken. Zuzutrauen wäre das diesen Figuren.

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