Diganose: Brustkrebs

Manuela Schwesig tritt aus Gesundheitsgründen von allen Bundesämtern zurück

Manuela Schwesig, eine von derzeit drei kommissarischen SPD-Vorsitzenden, tirtt aus Gesundheitsgründen von all ihren Bundesämtern zurück. Man habe bei ihr Brustkrebs diagnostiziert, gab sie in der heutigen Kabinettssitzung bekannt. Ihre Landesämter werde sie aber beibehalten.

Foto: blu-news.org / Wikimedia / CC BY-SA 2.0
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Es gibt Meldungen, bei denen die politische Auseinandersetzung in die zweite Reihe rückt. Das gilt vor allem dann, wenn eine solche Meldung die Nachricht über eine schwere Erkrankung beinhaltet. 

Heute ist Manuela Schwesig, bisher eine von drei kommissarischen Vorsitzenden der SPD, von all ihren Bundesämtern aus Gesundheitsgründen zurückgetreten. Über die Staatskanzlei ließ sie mitteilen, dass Ärzte bei ihr Brustkrebs diagnostiziert haben. »Dieser Krebs ist heilbar. Allerdings ist dafür eine medizinische Behandlung notwendig«, wird Schwesig bei n-tv zitiert. Die Therapie wird jedoch dazu führen, dass sie in der nächsten Zeit nicht alle öffentliche Termine wahrnehmen werden kann. Sie will sich daher auf die Landespolitik konzentrieren; diese Ämter will sie auch weiter ausüben.

Manuela Schwesig ist dafür bekannt, dass sie einige der eifrigsten Verfechterinnen des ominösen »Kampfes gegen Rechts« ist und sich auch nicht davor scheut, gemeinsame Sache mit äußerst umstrittenen linken Gruppen zu machen; mitunter sucht sie sogar aktiv die Nähe zur Antifa oder anderen linksextremen Kreisen. Als Bundesfamilienministerin schaffte Schwesig 2014 die Extremismusklausel wieder ab, die linksextremistische Kreise von der finanziellen Förderung durch Steuergelder ausklammerte. Das brachte ihr sogar in den Mainstreammedien massive Kritik ein. Dort schrieb man offen von einer »staatlich geförderte Antifa-Industrie«.

Doch diese Dinge rücken bei solchen Meldungen wie jetzt in die zweite Reihe. Eine politische Auseinandersetzung sollte nicht von einer ernsthaften Erkrankung, wie es der Krebs nun einmal ist,  geprägt sein.

Die Freie Welt wünscht Manuela Schwesig Kraft und Ausdauer, um den Krebs zu besiegen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Markus Wolf

Sehr geehrte Frau Ministerin Schwesig,

ich wünsche Ihnen Gute Besserung.

Ich drücke Ihnen die Daumen.
Meine Frau hatte vor kurzem auch Krebs, der wurde aber im Keim erstickt, so dass sie jetzt wieder krebsfrei ist.

Hoffen wir, dass Sie Glück im Unglück haben.

@An die Adresse von Frau Rita Kubier:
Es sind auch schon viele reiche Leute an Krankheiten gestorben.
Dann sagt das einfache Volk meistens, "da hilft auch das viele Geld nichts"
So wird es wohl auch bei Frau Schwesig sein.
Wenn sie unheilbar erkrankt ist, kann sie sich auch mit noch so viel Geld nicht retten und wenn ihr Krebs heilbar ist, spielt das Geld eine untergeordnete Rolle.

Markus Wolf
Feminist

Gravatar: blubby

Ey Manu, ich habe fünf Familienmitglieder an Krebs verloren. Wohlgemerkt sie sind alle verstorben.
Drei weitere sind in Chemo, die Aussichten sind nicht rosig.
Also entschuldige wenn ich dich gerade nicht bedauern kann.
**** ****

Gravatar: Rita Kubier

Warum wird das propagiert? Tausende Frauen müssen jährlich allein in Deutschland mit der Diagnose "Brustkrebs" zurechtkommen. Nimmt daran je ein Politiker Anteil? Warum soll das Volk nun an dieser Diagnose für Schwesig teilhaben? Diese Frau kann sich die besten Mediziner und die teuersten Therapien leisten - dank der Steuergelder des Volkes! Wer kann sich das von den einfachen, normalen Volksbürgern leisten?! Da sterben jährlich zig Mütter von kleinen Kindern an Krebs bzw. Brustkrebs. Und welchen Politiker interessiert das?!
Zumindest was die Gesundheit betrifft sind (noch) alle Menschen gleich. Und DAS ist gut so!! Mein Mitgefühl hält sich daher sehr in Grenzen!

Gravatar: Karl Napp

Frei nach Voltaire: Frau Schwesigs politische Ansichten lehne ich ab, aber ich wünsche ihr eine gute Genesung.

Gravatar: Ernst

Ich mag SPD-Funktionäre nicht sonderlich gerne;
aber dass Frau Schwesig so krank ist, tut mir herzlich
leid.

Gravatar: blubby

... und wo steht der Bus mit den Leuten darin denen das interessiert?
Das ist doch eine private Angelegenheit.
Tausend andere Frauen propagieren das doch auch nicht in der Öffentlichkeit.
Und überhaupt, wieso muß immer alles ein Kampf sein?
Wieder so ein Begriff welcher jenseits seiner Definition
gebraucht wird.

Gravatar: Tom der Erste

Der " Rote Baron " , Kampfflieger Manfred von Richthofen , wurde nach seinem Abschuß vom Gegner mit Respekt und mit allen militäischen Ehren beigesetzt. Montgomery und Rommel hatten im Afrika - Krieg Respekt voreinander und tauschten sogar Wasser für Verwundete und Obst aus. Eine gewisse traditionelle Ritterlichkeit war noch teilweise vorhanden. Heutzutage wird der politische Gegner feige mit Kanthölzern aus dem Rückhalt angegriffen, es werden Muttern an Autorädern gelockert, es gibt Angriffe mit Teerfarben, Feuerlöschern, Steinen und Buttersäure und es werden aufgehetzte Jugendliche für die Drecksarbeit mißbraucht. Da wünscht man den Hintermännern und Hinterfrauen nicht auch noch Gesundheit und Wohlergehen. Eine derartige Ritterlichkeit wird nur als Schwäche und Angriffspunkt angesehen.

Gravatar: Hans

Wünsche niemanden eine schlimme Krankheit, auch nicht der Schwesig, jedoch hätte ich einen gutgemeinten Rat, nicht so viel Hass gegen die AfD-Patrioten und Andersdenkende im Land aufbringen und versprühen, denn Hass zehrt an der Gesundheit und macht den ganzen Körper, vor allem das Gehirn sehr anfällig für übelste Krankheiten. Gute Genesung und keine hasserfüllten Gedanken gegen Rechtschaffende Deutsche könnte vielleicht helfen.

Gravatar: famd

Ihre Landesämter behält sie aber?
Wo ist dann für uns der positive Gewinn. Kommunisten (sie ist eine) dürfen keine Macht behalten oder erlangen. Sie kann trotz Gesundheitszustand im Hintergrund mit ihrer Freundin Kahane weiter hetzen und "Handreichungen" konstruieren, kann Linke Fäden spinnen, in Ruhe Strategien gegen die kritischen Abgehängten bzw. AfD Wähler entwickeln.

Möge Gott entscheiden!

Gravatar: Fritz der Witz

Man will NICHT böse sein, wenn man mal höflich nachfragt, ob da auch nix aufgebauscht wird ?

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