AfD-Kommunalwahl-Kandidat mit Schnittwunden im Krankenhaus

Mannheim: Messerangriff auf AfD-Politiker

In Mannheim wurde auf einen AfD-Kommunal-Politiker eingestochen, als er drei Personen dabei erwischte, wie sie ein AfD-Plakat zerstören wollten. Der AfD-ler musste wegen der Schnittverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: Pixabay
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Gestern Abend gegen 22:45 Uhr wurde in Mannheim ein Kommunal-Politiker der AfD von drei Männern attackiert [siehe GMX/WEB.DE-News]. Auf ihn wurde mit einem Messer eingestochen. Er liegt im Krankenhaus und wird behandelt. Es handelt sich um Schnittverletzungen. Er ist nicht in Lebensgefahr.

Zwei der Täter konnten wohl fliehen. Der Haupttäter konnte gefasst werden.

Der AfD-ler hatte die drei Personen dabei erwischt, als sie ein AfD-Plakat abreißen wollten. Er stellte sie zur Rede und wurde daraufhin mit dem Messer angegriffen.

Der Vorfall  ereignete sich in der Nähe des Ortes, an dem Michael Stürzenberger und seine Mitarbeiter von einem Afghanen mit einem Messer verletzt wurden und ein Polizist durch die Messerattacke zu Tode gekommen war.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wahr Sager

Das trägt die Handschrift von Linksextremen bzw. Antifanten. Hätten wir eine normale Regierung, gäbe es sowas gar nicht. Wenn aber junge Menschen bereits in Schule und Universität zum Hass gegen die AfD aufgestachelt werden, weil es die Staatsdoktrin so vorschreibt und dies Professoren und Lehrer nur all zu gerne vermitteln, dann passiert sowas halt. Das ist alles gewollt und wird darum auch nicht verfolgt.
Zeit des Redens ist vorbei.

Gravatar: Graf von Henneberg

Und der Täter? Ist als psychisch krank erklärt worden. Wie so oft in derartigen Fällen.
Gesund genug war er ja um die Plakate zu beschädigen und auf den AfD-Mann einzustechen. Na ja.
Wetten, spätestens nach der Wahl ist der Täter wieder auf freiem Fuß, aber selbstredend in ambulanter Behandlung.

Gravatar: asisi1

Ich kenne kein Volk auf der Erde, welches sein eigenes Land so hasst wie der deutsche Michel!
Sehenden Auges wählt er immer wieder die Zerstörer. Und selbst das sie es offen aussprechen, ich kann mit Deutschland nichts anfangen, ficht ihn nicht an und er wählt sie trotz alledem! Ich hoffe der totale Untergang kommt!

Gravatar: Tina D.

Das ist innerhalb weniger Tage bereits die zweite Messerstecherei in Mannheim, die durch die Medien geht. Mein Mitgefühl für das Opfer und seine Familie.

Mal zur realen Situation in Mannheim:

Mein Mann und ich wohnen in der Nähe von Mannheim und keiner von uns nimmt alleine dort Termine wahr. Selbst in den BEWACHTEN Parkhäusern kommt es immer wieder zu Vergewaltigungen, Diebstählen sowohl von Autos genauso, als dass man ein Messer vor die Nase gehalten bekommt.

Ich persönlich habe schon ein mulmiges Gefühl, wenn ich ins Parkhaus gehe und auf meiner Ebene kleine Gruppen von 3-4 Ausländern um die Autos schleichen und sich immer wieder verstohlen umschauen.

Vom Sicherheitspersonal ist dann nix zu sehen. Der Ausländeranteil ist gefühlt hoch (2021 war er bereits 46 %) und die Stadt verkommt, sprich verdreckt und verelendet, immer mehr.

Man fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher und von Seiten der Politik im Stich gelassen.

Gravatar: Sam Lowry

Berichtigung:
Jeden verdammten Tag gibt es so viele Messerangriffe und Vergewaltigungen. Ich sehe schwarz für Deutschland.
Alleine hier an einem Tag 6 durch Messer Verletzte.

JETZT muss was geschehen, und nicht erst bei den Wahlen!

Gravatar: Sam Lowry

Jeden verdammten Tag gibt es so viele Messerangriffe un Vergewaltigungen. Ich sehr schwarz für Deutschland.

JETZT muss was geschehen, und nicht erst bei den Wahlen!

Gravatar: Peter Lüdin

Null Toleranz ist die einzige Lösung. Wer mit einem Messer oder einer anderen Stichwaffe in der Öffentlichkeit erwischt wird muss drakonisch bestraft werden. Im Falle von erwischten Migranten sofortige Einstellung der Sozialhilfe und schnelle Abschiebung in das Heimatland.

Gravatar: Wolfgang Lammert

Der Anschlag wurde von drei Männer verübt. Einer der Männer soll psychisch krank sein. Es handelt sich also um eine Gruppe von Tätern, die AfD-Plakate zerstört haben. Also war es eine politisch-motivierte Straftat. Die mediale Darstelllung, dass bei einer politisch-konzertierten Aktion ein psychiatrischer Fall beteiligt war, ist unglaubwürdig, wäre bei einem Einzeltäter eher wahrscheinlich.
So haben wir es mal wieder mit einer Vertuschung zu tun, was bedeutet, dass Islamisten und Linksextreme von den Medien offensichtlich "geschützt" werden, und Desinformation fast die Regel ist. Der afghanische Mörder ist laut Medien "zufällig von Heppenheim in Hessen nach Mannheim in Baden-Württemberg angereist und zufällig hat er dann den Islamkritiker dort gesehen und zufällig ein großes Messer dabei gehabt.
Laut Medien und Polizei sei aber das Motiv des Messerangriffs auf den bekannten Islamkritiker Michael Stürzenberger "unklar".
Die Gewalttat zeigt, dass die Linke inhaltlich bankrott ist. Wagenknecht plakatiert gegen den "Maulkorb", aber die Linke will Polititiker mundtot machen und hier ist es ein AfD-Politiker.

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