Kostenpunkt etwa zehn Millionen Euro nur für die Container

Maas will Ebola-Kranke aus Afrika nach Deutschland evakuieren

Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas will mit Ebola infizierte Ärzte und medizinische Helfer aus Afrika nach Deutschland evakuieren. Die Kosten für die entsprechend ausgerüsteten Container betragen mindestens zehn Millionen Euro.

Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia / CC BY-SA 3.0-de
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Die Ebola-Epidemie in Zentralafrika hat nach einem zwischenzeitlichen Rückgang wieder deutlich zugenommen. Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas bereitet nun die Evakuierung von an Ebola erkrankten Ärzten und medizinischem Hilfspersonal aus den betroffenen Regionen nach Deutschland vor. Dazu sollen speziell ausgestattete Container weiter entwickelt werden, deren Urtyp bereits 2014 zum Einsatz kam. Diese Container können in jedes typische Mittelstreckenlinienflugzeug verladen und transportiert werden. Allerdings ist diese Weiterentwicklung nicht unbedingt als kostengünstig zu bezeichnen. Zehn Millionen Euro schlagen zu Buche, finanziert aus den Geldbeuteln der Steuerzahler.

Bei der Krise vor sechs Jahren arbeiteten Regierung, Lufthansa und die Berliner Charité eng zusammen und statteten einen Airbus 340 mit den Protoypen dieses Containers als Krankenstation aus. Damals allerdings kam die so umgebaute »Robert Koch« nicht zum Einsatz und wurde später wieder für den regulären Einsatz im Linienflugbetrieb umgerüstet. Dieses Mal allerdings scheint Maas mit seiner Rückholaktion ernst machen zu wollen. Deutschland hat sich in Brüssel für eine entsprechende Ausschreibung beworben, aufgrund der Erfahrungen aus 2014 sieht man gute Chancen, den >Zuschlag zu bekommen.

Die medizinische Untersuchung der nach wie vor unkontrolliert ins Land strömenden Migranten, »Flüchtlingen« und Asylanten ist ohnehin sehr lückenhaft. Der Herr Außenminister will darüber hinaus aber auch noch nachweislich an einem tödlichen Virus erkrankte Menschen per Flugzeug ins Land holen. In Containern. Für zehn Millionen Euro.

Mit dem Geld könnte man sicherlich vor Ort eine mehr als ausreichend ausgestattete Quarantänestation errichten, die nicht nur den Helfern aus Deutschland die notwendige medizinische Versorgung garantiert.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter

Warum nur Ärzte und Helfer, die armen erkrankten Menschen interessieren diesen Herrn Maas wohl nicht ?
Vermutlich geht es ihm nur um "PUBLIC RELATIONS", da er ja sonst nichts zählbares als Außenminister vorzuweisen hat. Er könnte diese doch im Außenministerium einquartieren, damit er sich immer persölich um sie kümmern könnte, da würde er endlich auch mal etwas gutes vollbringen.Die Kranken werden es ihm bestimmt danken und ein großer Orden wäre ihm vermutlich auch sicher. Heiko Maas der Heilsbringer von Afrika.

Maas sollte lieber die Weltgemeinschaft der reichen Länder dazu aufrufen - mit ihreren finanziellen Möglichkeiten diese Krankheit für alle Menschen in diesem Teil Afrikas zu beseitigen - damit könnte er die Achtung bekommen, welche man ihm sonst zu geben nicht bereit ist.

Gravatar: Werner

Diese Komödianten hätte ich schon lange Afrika geschickt. Unerträglich, solche hirnkranken Phrasen, ständig in Deutschland zu verbreiten. Es ist eine Frechheit, das deutsche Volk für so blöd zu halten.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Der kann nicht genug Schaden anrichten

Es sollte dem Minister klar sein, da´ß ein AUsbruch von Ebola in Europa verheerende Folgen hätte.
Mir jedenfalls ist klar, daß der Maas keine Mühen scheut Deutschland gesellschaftlich und finanziell zu ruinieren, aber kann er das nicht woanders machen ?

Irgendwo in der SPD werden sich doch noch ein paar Dumme finden, denen er diese Problemfälle aufbürden kann, er kann auch gerne ein paar Problemfälle ins Aussenministerium holen, und er kann auch ein paar Afrikaner nach Hause nehmen.
Aber eine der höchst ansteckenden Krankheiten auf staatskosten nach Deutschland zu holen ist ein noGo !

Gravatar: Silvia

Langsam glaube ich der Toxoplasma gondii-Theorie.

Gravatar: Magnus

Unfassbar!
Entschuldigung, der Mann hat doch den A . . . . offen!

Gravatar: gisela glatz

Dieser Mann ist doch nicht mehr zu retten. Das Geld sollte vor Ort eingesetzt werden, um die Krankheit zu bekämpfen. Aber er will diese Erkrankungen nach Deutschland und Europa holen, damir wir auch etwas davon haben. Bei uns gibt es schon genug, was diese Ausländer hereingeschleppt haben. **** **** **** **** **** **** **** **** ****. Unser Gesundheitssystem wird durch diese Asylanten und Ausländer total ausbluten. Für uns Deutsche wird es immer teuerer und schlechter.Aber die Damen und Herren Politiker werden ja ausf`s Beste versorgt und denken deshalb nicht an die einfachen Bürger, die diese ******* bezahlen müssen.

Gravatar: Einzelk@mpfer

Mir (Deutscher) wurde ein günstiger Krankenkassentarif für Selbständige weggenommen.

Wortlaut: „Im Rahmen der Ermessensausübung haben wir bei der Rücknahme insbesondere berücksichtigt, dass die Solidargemeinschaft eine ordnungsgemäße Anwendung des Rechts erwarten darf. Außerdem würde unsere fehlerhafte Entscheidung die Versichertengemeinschaft für einen längeren Zeitraum belasten.“

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Kostenpunkt etwa zehn Millionen Euro nur für die Container
Maas will Ebola-Kranke aus Afrika nach Deutschland evakuieren“ ...

Betrachte ich mir „Merkel und der Hooton-Plan“ http://www.reconquista.jetzt/?id=788:

Soll nun mit Hilfe von ´Ebola`, der Allwissenden(?) und eines aus Sicht von immer mehr werdenden, ethnisch deutschen Bürgern „Idioten“ https://forum.golem.de/kommentare/politik-recht/meinungsfreiheit-bundesregierung-will-netzdg-sehr-genau-evaluieren/heiko-maas-ist-meiner-meinung-nach-ein-idiot/114875,4992159,4992159,read.html
etwas auf ´unsere` auf Kosten zu Ende gebracht werden, wofür die Amis unter Obama diesen Virus wahrscheinlich auch kreierten und sich entsprechend patentieren ließen???
https://www.lokalkompass.de/bochum/c-politik/usa-haben-den-ebola-virus-2009-patentiert_a459239

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