Deutsche Städte- und Gemeindebund rechnet mit enormen Kosten

Kommunen erwarten Milliardenkosten durch Flüchtlinge

Wie die Presse berichtet, rechnet der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit Milliardenkosten durch neuen Flüchtlinge und Migranten.

Foto: Pixabay
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Zur Inflation und zu den steigen Preisen für Energie und Rohstoffen sowie zu den steigenden Preisen im Einzelhandel kommen noch weitere Belastungen auf die Bürger zu:

Wie »n-tv.de« im Newsticker berichtete, rechnet der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit Milliardenkosten durch neuen Flüchtlinge und Migranten.

Gegenüber der »Bild«-Zeitung erklärte der Verbandshauptgeschäftsführer Gerd Landsberg: »Für Unterbringung und Integration müssen etwa 1000 Euro pro Person und Monat angesetzt werden.«

Man stehe vor »vor riesigen Herausforderungen bei der Unterbringung und Versorgung«. Die Kosten müssten Bund und Länder übernehmen, was wiederum bedeutet: der Steuerzahler.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: heimattreu

Wir haben es doch, sonst wird es gedruckt und unsere Kinder und Enkel bezahlen. KRIEGSFLÜCHTLINGE haben kein BLEIBERECHT. Das Gesetz interessiert unsere Regierung nicht. Volks-AUSTAUSCH ist das Ziel.
Die sind noch nicht einmal in den Bus gestiegen, dann bekommen die schon INTEGRATION - UNTERIRCHT.
Wir dürfen ZAHLEN ZAHLEN ZAHLEN.
Wählt endlich AfD . Dann ist der Spuk vorbei

Gravatar: Jabber

Diese kommenden "Sozialkosten" werden auch freudig erwartet, da je höher die Verschuldung der Kommunen, je höher sinnlose Projekte von der Kommune bezuschusst werden, je höher die Ausgaben für Bauprojekte anfallen, die mittels Korruption erst "erblühen" konnten, je mehr, lässt sich das alles zusammen fassen und verschleiern. bei solchen Summen gibt es kaum noch einen Überblick.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Giffey und Konsorten

es ist völlig offen wie das Rennen ausgeht, ob die Politiker schneller das Geld ausgeben können als die Notenpressen nachdrucken, noch haben die Politiker die Nase vorn und sie scheinen nicht kampflos aufgeben zu wollen.

Also wird weiterhin das Geld mit vollen Händen ausgegeben, die erste Amtshandlung des neuen Finanzministers Lidner waren die nicht benötigten 60 Mrd Corona-Hilfe in ein 'Sondervermögen' Klimaschutz abzufüllen, dann eben die 100 Mrd Sondervermögen Bundeswehraufrüstung, und jetzt vielleicht 20 order 30 Mrd Ukraine-Flüchtlingshilfe, danach Ukraine-Wiederaufbauhilfe ....

Ich erinnere mich noch gut wie vor zwei Jahren intensiv gestriiten wurde ob man den Kleinrentnern einige Euro mehr Rente geben wolle, das waren Kosten von 1,2 Mrd € und war nicht bezahlbar.
Und jetzt werden zig-Milliarden Schulden ohne irgendwelche Debatten 'beschlossen', und das Geld geht in ein Sondervermögen und bleibt damit der öffentlich Kontrolle vorenthalten.

Berlin und Bürgermeisterin Giffey hat da noch eine andere Technik entwickelt um die Steuerzahler auszunehmen. Erst wurden sogenannte 'Flüchtlinge' an der polischen Grenze zu Weissrussland qiasi persönlich abgeholt, aus der Ukraine kommende 'Flüchtlinge' mit afrikanischen oder arabischen Wurzeln nehmen wir auch dann, wenn sie eigentlich keine Flüchtlinge sind, und vor kurzem hat berlin die Registrierung jedes Grenzüberschreiters aus Richtung Ukraine eingestellt. Umsomehr wird jetzt gejammert dass Berlin die Kosten nicht tragen könne, es müsse in Deutschland umverteilt werden ...

Wie immer sind die Politiker richtig gute Gutmenschen, die Steuerzahler werden nicht gefragt , ob sie die Rechnug bezahlen wollen, es wird ihnen einfach aufs Auge gedrückt, ohne Wenn und Aber mit GEZ-freundlicher Unterstützung der Qualitätsmedien.

Das alles mutet an wie der Kapitalismus im Endstadium, jeder bedient sich noch und schreibt die Rechnung auf eine Rolle Klopapier, es geht sowieso den Bach herunter.

Gravatar: Karin Weber

Wir schaffen das! Alle rein hier!

Gravatar: Frau Müller

Es müssen Asylanten abgeschoben werden die schon
lange unberechtigt hier leben.
Wir können auch nicht etliche Millionen Flüchtlinge aus der
Ukraine aufnehmen. Wir tun ja schon was wir können.

Nun stehen die östliche Länder in der Pflicht. Die haben
damals all die Syrer und andere Moslems nicht aufgenommen, die haben wir alle am Hals. Nun sollen sie
mal verstärkt die Ukrainer aufnehmen.

Herrgott hilf. Die Russen stürzen, wenn das so weitergeht die ganze Welt ins Chaos.

Gravatar: Manni

Wiederhole:Ist gewollt das ganze.Germany soll weg.Die Weltobrigkeit hat entschieden.Das Finanzielle aus steht bevor.Sobald Germany Wirtschaftlich weg ist profitieren andere zb USA.Und gerade diese hat mit dem Ukrainekrieg und deren Flüchtlingskosten wiedereinmal dazugebuttert.Wir sehen es jeden Tag wo es hier mit der Wirtschaft bergab geht.Der Pleitegeier kreist über diesem Land.

Gravatar: Toni Danold

Unser Staat hat viel zu viel Geld für die Anderen, aber weniger für eigenen Armen.....

Gravatar: Europa der+V+und+V

Warum nimmt die Frau Faeser die Ukrainer Flüchtlinge aus Moldawien?
Die sind doch sicher in Moldawien....

Gravatar: HrBrauser

Ach, die Kommunen erwarten (freudig) Milliardenkosten? Endlich etwas zu tun, mit dem sie die Bevölkerung noch mehr über die Nudel schieben kann. Die Bande soll nicht erwarten, sondern arbeiten gehen, Geld verdienen und diese Kosten begleichen. Die Bevölkerung tut es seit jeher.

Gravatar: Werner Hill

An die recht große Wahrscheinlichkeit, daß dieser Krieg in wenigen Tagen zuende sein könnte, denken wohl weder die Flüchtlinge noch unsere Regierung.

Deutsche Frauen und Kinder haben gegen Ende des 2. Weltkriegs auch ausgeharrt und die Luftschutzkeller aufgesucht. Warum fliehen gleich 2 Mio. Frauen und Kinder aus der Ukraine, während die Männer im Land bleiben müssen? Das ist doch einfach eine Zumutung für die Nachbarländer.

Und wir motivieren auch noch zur Flucht mit weder zahlenmäßig noch zeitlich begrenzter Aufnahmebereitschaft. Und wegen (hoffentlich) nur ein paar Tagen oder Wochen Aufenthalt sollen ukrainische Kinder auch noch bei uns in die Schule gehen - wo sie nur "Bahnhof" verstehen.

Die deutsche Regierung meint es halt gut - außer mit den Deutschen.

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