Opposition gegen EU-Haushaltsplan war der Anfang

Können Ungarn und Polen den »Great Reset« vereiteln?

Zwischen Russland und dem EU-Druck durch Brüssel eingezwängt, stehen Orban und Morawiecki ihren Mann. George Soros und dem Weltwirtschaftsforum ist es ein Gräuel.

European People's Party, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
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Im Laufe des Jahres führten der ungarische Viktor Orbán und der polnische Mateusz Morawiecki die Opposition gegen den EU-Haushalt und das Hilfspaket wegen COVID-19 an und hielten daran fest, dass die Gelder nicht an innenpolitische Entscheidungen der EU-Mitgliedstaaten gebunden sein sollten.

Beide Länder haben den Zorn Angela Merkels auf sich gezogen, weil sie Überzeugungen vertreten, die ihr missfallen.

»Es kommt ein Punkt, an dem aus Verhandlung Kapitulation wird. Diejenigen, die Sie aktiv untergraben, werden immer mehr als ihr Recht fordern. Diejenigen, die hinter dem ‚Great Reset‘ stehen, haben jahrzehntelang genau zu diesem Zweck No-Win-Situationen für die Wähler geschaffen.« kommentiert Tom Luongo auf seinem Blog.

Wie bereits Großbritannien mit seinem »Brexit« könnten Ungarn und Polen die führende Opposition des »Great Reset« von Klaus Schwab um dem Weltwirtschaftsforum (WEF) werden. Schwab sieht die Krise, die Corona ausgelöst hat, als idealen Moment, die Wirtschaft der westlichen Welt auf den Kopf zu stellen und völlig neu zu arrangieren. Ihm schwebt eine Art von Global-Sozialismus vor, der mit Transhumanismus gepaart eine »4. Industrielle Revolution« sein soll, um seine Worte zu verwenden [Freie Welt berichtete hier und hier].

Luongo erklärte anhand des Beispiels Brexit, wie »Opposition« zur Politik Merkels schikaniert, belächelt und bestraft wird – so könnte es bald Polen und Ungarn ergehen, wenn sie sich nicht dem »Great Reset« beugen.

»Für Ungarn und Polen ist die Situation jedoch weitaus existenzieller. Und das ist der Grund, warum sie vor zwei Wochen ihr Veto gegen den 7-jährigen EU-Haushalt und damit gegen das Hilfspaket COVID-19 einlegen mussten.« so Luongo.

»Diese Nachricht ist wahrlich eine der historischsten Entscheidungen, die ein nationaler Führer im Jahr 2020 getroffen hat. Und wenn der Betrug bei den US-Präsidentschaftswahlen nicht gewesen wäre, wäre es vielleicht die größte Geschichte des vergangenen Monats gewesen. Weder Ungarn noch Polen verfügen über die wirtschaftliche oder politische Macht selbst Großbritanniens. Gemeinsam haben sie nicht annähernd den gleichen globalen Einfluss wie Großbritannien. Und deshalb haben sie viel mehr zu verlieren, wenn sie die EU-Götter in Brüssel verärgern, als es die Briten jemals getan haben. Das ist der Grund, warum die beiden Premierminister Orban und Morawiecki so viele schreckliche Edikte, die von der EU – eigentlich von Frankreich und Deutschland – gegen ihren Willen erlassen wurden, auf die leichte Schulter nehmen und sich ihnen anschließen.«

Beide Politiker verstünden die schwierige Lage, in der sich ihre Länder befänden, gefangen zwischen den Großmächten der EU und Russland.

»Dass sie hier aufrecht stehen, ist also wirklich ein bedeutsames Ereignis und höchstwahrscheinlich ein Vorbote der großen Veränderungen, die auf die EU zukommen. Sie werden beide dem stärksten Druck ausgesetzt sein, nachgeben zu müssen.« fügt er hinzu. Man könne auch die Aktivierung aller Soros-Mächte in Ungarn erwarten, um die Opposition von innen heraus zu zersetzen.

»Das Klügste, was einer von beiden jetzt tun könnte, ist, neue Gesprächsrunden mit den Russen zu eröffnen, die gerade angekündigt haben, dass sie mit den Verhandlungen mit der EU so gut wie fertig seien.« so Luongo.

»Das würde ihnen beiden ein enormes Druckmittel gegenüber Brüssel geben, indem sie ihre Liste der ‚Feinde‘ von drei auf zwei reduzieren, selbst wenn es bedeutet, weitere Sanktionen von Merkel und ihrer neuen Stasi zu erwirken.«

»Das ist es, was diese Männer tun mussten. Denn indem sie vage EU-Standards darüber, was Verstöße gegen die ‚Rechtsstaatlichkeit‘ sind, an die Auszahlung von Geldern aus dem Haushalt knüpfen, ist das weit mehr als das, was Ungarn oder Polen unterschrieben haben, als sie der EU überhaupt beitraten.

»Dies ist natürlich ein Gräuel für das Weltwirtschaftsforum, die Open Society Foundation und den Rest der aufkeimenden Technokratie, die durch die Ausweitung der Befugnisse der Europäischen Kommission aufgebaut wird, die mit diesem Haushalts- und Hilfspaket stark ausgeweitet werden sollte. Wir alle wissen, wie die Wähler in Europa wählen, wenn es um die Europäische Union geht, und die Abstimmung ist offen, fair und die Menschen gut informiert. Die EU würde eine solche Abstimmung über die Änderung der Verträge, die sie bilden, niemals überleben.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Napp

Vor dem Auftritt der Ungarn und Polen in der EU ziehe ich ganz tief meinen Hut. Weiter so! Beide Völker haben es in Jahrhunderten gelernt, sich gegen Fremdbestimmung zu wehren.

Gravatar: Bodo Krahn

Ich sehe es genauso und hoffe, daß in den beiden Staaten
auch diese Zeilen gelesen werden.
Neuerdings hatte Obanna bekräftigt, daß D. "ein besetzter Staat für immer bleiben" wird.
Imperien, wie die EU aus Vielvölkerstaaten das durchsetzen will, haben immer eine Verfallszeit.
Dies können wir in Übersee (kein Vielvölkerstaat!) bei den Wahlen-Chaos ersehen.
Nur durch Öffnung und Handel nach Osten kann uns von den finanziellen Untergrund retten, denn die höchste Staatsverschuldung (jeder jammert nach Geld, ob die Fa. funktionsfähig ist, oder nicht -ein Wahnsinn!)
der Geschichte wird unsere Kindern die Ruine bedeuten.
Aufwachen, bevor es zu spät ist und bitte Frieden ohne weitere Kriege und Aufrüstung, natürlich Grenzen zu,,,,,

Gravatar: Gerd Müller

.... ich hoffe es sehr.
Aber diese Superdemokraten in Brüssel, mit der demokratisch ins Amt gemogelten von der Leyen, werden wohl alles, von Erpressung bis Bestrafung aufbieten, um den Polen und Ungarn ihre demokratischen Rechte zu nehmen…..

Gravatar: Andreas Schulz

@fishman

Denkfehler,Sie sagen, was kommt, aber man glaubt es nicht.
Sie lenken alles, verkaufen sich selbst als Menschenfreunde, lügen und stehlen,aber man glaubt es nicht.
Sie sagen Dir ins Gesicht, wie du vernichtest werden sollst, aber man glaubt es nicht.
Sie drohen der Menschheit, unverhohlen,aber man glaubt es nicht.
Kognitive Dissonanz, man hört und sieht es, aber man glaubt es nicht.
Vertraue, es ist wahr.
Fratzen, die Lachen, aber man glaubt es nicht.
Bete, dann wirst du wissen.
Glaube mir.

Gravatar: Exbiedermann

Zum Anti-EU-Veto von Polen und Ungarn:

Nach diversen Umfragen soll in Deutschland die Ablehnung einer weiteren Aufnahme von islamischen „Migranten“ bei 70% liegen! In Ungarn und Polen dürfte der Prozentsatz noch höher sein!

Das ist nicht verwunderlich, denn langsam wird man sich in Mitteleuropa dessen bewusst, welche Gefahr vom Islam droht. Auf diese Gefahr hat schon der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig hingewiesen, als er die unmittelbaren islamistischen Ziele am 15.09.2006 aus dem Programm des Gründers der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna ins Netz gestellt hat:

„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamischen Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“

Wenn sich Ungarn und Polen gegen den Willen der EU weigern, muslimische Migranten, meist jung an Jahren und männlichen Geschlechts, unter Duldung ihrer islamistischen Zielsetzungen aufzunehmen, dann liegt das Fehlverhalten bei der EU und nicht bei Ungarn und Polen. Denn die EU bedenkt nicht, dass in Ungarn und Polen das kollektive Gedächtnis bezüglich der Schlachten in den Türkenkriegen von 1526, 1529, 1571, 1683 bis hinein ins 18.Jhdt. nach wie vor negativ besetzt ist, nicht zuletzt wegen der überlieferten Grässlichkeiten gegenüber der jeweiligen Zivilbevölkerung, die Muslime als „Ungläubige“ missachteten. Wenn dann Ungarn und Polen den drohenden EU-Sanktionen in wechselseitiger Solidarität mit ihren Haushaltsvetos begegnen, dann muss sich das die EU ihrer kollektiven Geschichtsvergessenheit zuschreiben.

Gravatar: fishman

Noch eines haben die Globalisten bis heute geschafft. Mit für sie Trinkgeldern haben sie unzählige Vereine, NGOs und sonstige politische, außerparlamentarische und Parlamentarische Politiker für sich eingeworben , um langfristig Stimmung für einschneidende gesellschaftliche Veränderungen wie z.B. politische corr. Sprache, Genderismus, Feminismus oder politische Verortungen vorzubereiten. Der Kohlendioxyd Wahn und die maßlosen Ad hoc Forderungen bezügl. der Umwelt gehen auch auf deren Konto. Sie haben es außerdem geschafft in einer Phase eine rundum Zufriedenheitssituation und damit zunehmender Blindheit und Gleichgültigkeit der Völker und damit der Wählerschaften gegenüber der Politiken in einem idealen Zeitpunkt ihre Offensive mit der angeblichen Pandemie zu starten. Sehr gut vorbereitet haben sie die Politik überrumpelt und eingeschüchtert. Diese wußte Anfang diesen Jahres noch gar nicht wie ihr geschah. Beweiß:, die Bundesregierung lieferte kurz bevor sie hier dringend gebraucht wurden, lebenswichtige Ausrüstungsgegenstände an das Ausland, vor allem China , um kurz drauf selbst entblößt dar zu stehen, nachdem sie den "Ernst der Lage " begriffen hatte. Das der tödliche Tiger nach dem Sprung mal als Bettvorleger landen würde, konnte sie wie viele andere damals nicht erahnen. Sie hat sich danach sehr weit mit Lock down und anderen überzogenen Maßnahmen so weit aus dem Fenster gelehnt, daß sie nicht mehr so einfach aus der Nummer herauskam, bis heute nicht: Und sie verrennt sich immer weiter . Mittlerweile erhofft sie sich und mit ihr in einer Art faschistoiden Entwicklung die Globalisten, in der Erstarrung der Mehrheit der eingeschüchterten Bürger irgend welche Veränderungen durchzudrücken , die man, frei nach Schäuble, sonst niemals in ihrem Sinne verändern könnte. Ungarn und Polen sind in gewisser Weise was die EU betrifft , jungfräulich. Polen hat weder den Euro und zusammen mit Ungarn sind diese Staaten erkennbar erst einmal zum Wohle ihrer Länder und Völker unterwegs. Und , sie haben sich noch lange nicht von diesen Globallisten ideologisieren lassen und einen freien Kopf. Orban hat den Soros aus dem Land geschmissen währen Juncker denselben staatsmännisch empfangen hat. Mit welchem Ergebnis? Während die BRD völlig willig und untergeben und mit größtmöglicher Selbstaufgabe diesem EU Staatenbund ihre ganze finanzielle Power hinterhergeschmissen hat, ihre Bürger dafür mit höchsten Steuern zur Kasse befohlen hat , mit einem Minimalnutzen für die breite Masse im Vergleich zu allen anderen EU Ländern und ihren Bevölkerungen. Dabei hat sie ein weltweites wirtschaftliches Ungleichgewicht erzeugt indem wir bedeutend mehr in alle Welt und vor allem in die EU exportiert haben als wir für unserem Konsum oder Wohlstand importiert haben. Und die Überschüsse oder Erlöse aus dieser Überschußökonomie in Billionenhöhe im TargetSaldo sowie in Forderungen an Andere EU Länder auch in Form von diversen Garantien angelegt. Diese Gelder sind bei der Finanzlage unserer EU Partnerländer uneinbringlich verloren. Das nennt Herr Altmeier : Wir können uns verschulden weil wir in der Vergangenheit so gut gewirtschaftet haben . Das die Wirtschaft in D gerade massakriert wird in die Einnahmen zukünftig nicht mehr so sprießen werden, will dieser Mann nicht wahrhaben. Diese Felsbrocken schleppen die Alt- EU - Staaten immer mit sich herum und sehen natürlich immer bei den gleichen Rechten, die sie den neuen Mitgliedsländern ohne wenn und aber eingeräumt haben, ihre Felle davonschwimmen wenn diese Neuen von ihren Rechten Gebrauch machen und gegen die Kungelei und den Filz der sich immer weiter ausbreitet , opponieren. Polen und Ungarn zerstören gerade mit ihrer starren Haltung den finanziellen EU Rettungsanker einer Währungsunion, die mit diesem gemeinsamen Hilfspaket , unter der dramatischen Begründung einer Wiederaufbauhilfe in Folge Covid-19 Zerstörungen, etabliert werden sollte. Denn die Schulden, die die EU bisher aufgetürmt hat, sind eben gemeinsam besser zu schultern als schön getrennt nach ihrem Ursprung und einzelstaatlichen Verpflichtungen. Von Deutschland aus realistisch beurteilt, stehen die sowieso nur als dubiose wenn nicht als uneinbringliche Forderungen in den Büchern. Soviel zu Deutschland ist ein reiches Land. Der Reichtum ist für wahr bei vielen Bürgern sehr ungleich verteilt. Das weckt wie immer in solchen Zeiten Begehrlichkeiten. Ein offensichtlicher Weg ist die Einführung eines digitalen Kontos bei der EZB für jeden!! Bürger der EU -schon ab 2021. Bereiten wir uns vor.

Gravatar: Walter

Die deutsche Regierung sollte doch hierbei mal den Ball ganz flach halten, gibt es doch in unserer Rechtsstaatlichkeit auch Lücken. Die drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative sind in einem Rechtsstaat unabhängige Staatsgewalten und nur dem Gesetz verpflichtet, aber nicht in Deutschland.

Hier ist die Judikative an Weisungen der Exekutive gebunden, also nicht nur dem Gesetz verpflichtet, sondern auch den Weisungen der Regierung.

Deshalb dürfen deutsche Staatsanwaltschaften auf Weisungen der "EU" keine europäischen Haftbefehle ausstellen. Warum wohl?
Wegen eventueller Einflussnahme durch die Regierung bei ihren Entscheidungen.

Gravatar: Aufbruch

David gegen Goliath? Sowas hat schon mal geklappt. David muss dafür aber eine geschickte und wirksame Waffe haben. Natürlich konnten Ungarn und Polen nicht wissen, welchen Repressalien sie in der EU einmal ausgesetzt sein würden. Auf wen könnten sie sich im schlimmsten Falle verlassen? Auf Russland? Auf die USA? Nein, mit Russland haben beide ihre Erfahrungen. Und in den USA wird möglicherweise bald ein Präsident regieren, dem es ein Vergnügen wäre, beide Länder an Merkel auszuliefern. Beide Länder sollten sich darauf berufen, dass die Geschäftsgrundlage ihrer Mitgliedschaft nicht mehr gegeben sei und aus der EU austreten. Ein weiterer Exit, und sogar ein doppelter, würde die EU nicht verkraften. Die Sprengkraft wäre einfach zu groß. Sowas muss aber passieren, weil sonst der Brüsseler Moloch einfach jedes Maß verliert. Nicht Brüssel ist die EU, sondern ihre Mitglieder - und hier nicht nur Deutschland und Frankreich. Der Schleuderstein der beiden ist der EU-Austritt. Er würde den Goliath EU empfindlich treffen.

Gravatar: Gerhard Fenner

Welchen Zusammenhang haben Forderungen um Verknüpfung von Rechtsstaatsregeln mit dem EU-Budget gegenüber Polen und Ungarn und die Forderungen aus Italien, Frankreich und Deutschland nach Schiessung der Ski-Pisten in Österreich und der Schweiz über die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage?

Hier geht es in beiden Fällen um die Einmischung von aussen in die inneren Angelegenheiten von souveränen Staaten!

Bis 1989 waren solche Reaktionen aus dem kommunistischen Lager Osteuropas zu vernehmen, wenn vom Westen der Mangel von Menschenrechten angeprangert wurde.

Der Unterschied besteht darin, dass es sich bei den Staaten des sogenannten "Ostblocks" um Länder handelte, die durch das totalitäre Regime im Moskauer Kreml unterdrückt wurde.

Länder wie Polen, Ungarn, Österreich oder die Schweiz unterdrücken in keinster Weise die Menschenrechte. Sie vertreten nur ihre eigenen, berechtigten Interessen. Demzufolge sind die Einmischungen der EU-Bürokraten in Brüssel oder der Regierungen in Rom, Paris und Berlin absolut ungerechtfertigt, beleidigend oder widersprechen sogar dem internationalen Völkerrecht.

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