Coronavirus werde die Weltordnung verändern

Kissinger fordert globales Programm zur Bekämpfung des Coronavirus

Kissinger warnte in einem Meinungsbeitrag für das »Wall Street Journal«, dass die Welt nach dem Coronavirus niemals mehr dieselbe sein werde. Er fordert neben der Bekämpfung des Virus auch den Schutz der »liberalen Weltordnung«.

Foto: U.S. Department of State from United States / Public domain
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Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger erklärte die Dringlichkeit, ein Medikament gegen das Coronavirus zu finden. Und er erinnerte an die Notwendigkeit, die »liberale Weltordnung« zu schützen. Dazu fordert er koordinierte globale Anstrengungen zur wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie [siehe Bericht »Baenegocios«].

Kissinger warnte in einem Meinungsbeitrag für das »Wall Street Journal«, dass die Welt nach dem Coronavirus niemals mehr dieselbe sein werde. Er forderte die Vereinigten Staaten von Amerika auf, ihre Bemühungen zu intensivieren und effizient nach einem Heilmittel für COVID-19 zu forschen.

Zudem erklärte Kissinger die Notwendigkeit, den durch das Coronavirus verursachten Schaden für die Weltwirtschaft zu beheben. Dazu bräuchte es spezielle Programme, um den am stärksten von der durch die Pandemie verursachten Krise betroffenen Menschen zu helfen.

Laut Kissinger sollten die USA zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft beitragen. »Die Prinzipien der liberalen Weltordnung« müssten geschützt werden. Der Wohlstand der Gesellschaft hänge vom Welthandel und der Bewegung der Menschen ab.

Der Politiker ist der Ansicht, dass »ein weltweiter Rückschlag im Gleichgewicht zwischen Macht und Legitimität dazu führen wird, dass der Gesellschaftsvertrag sowohl national als auch international zerfällt«.

Jetzt sei in einer gesellschaftlich gespaltenen USA eine effiziente und vorausschauende Regierung notwendig. Die Wahrung des öffentlichen Vertrauens sei entscheidend für die soziale Solidarität, national wie international.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Frank Stone

Jaaa, jaaa.

Lass' uns erst mal die Corona-Krise bewältigen. Danach können wir gerne endlos lange über irgendwelche Programme diskutieren, Henry!

Gravatar: Chris Plantin

@caesar: "liberale Weltordnung" sagt der Mann, der die "weiße Rasse abschaffen"'will? Wer hat denn die liberale Weltordnung geschaffen, wenn nicht die europäischen Christen, diesseits und jenseits des Atlantik?
Selbstverständlich wird es die alte Normalität nicht mehr geben, weil die Maßnahmen zum Eindämmen des Virus weltweit die Wirtschaft lahmgelegt haben. Das ist wie eine Chemotherapie (übler Vergleich).
Aber dann wird sich eines herausstellen: was wir für "normal" halten, ist in Wahrheit ein paradiesischer Zustand, von dem unsere früheren Generationen und 80% der aktuellen Weltbevölkerung nur träumen können. Daher gibt es doch die ganzen Migrationswellen: wann hat es das in der Menscheit je gegeben, daß niemand hungern und frieren muß, daß jeder Zugang zu frischem Wasser hat, daß jeder frei und selbstbestimmt seinen Weg gehen darf und niemand Sklave einer launischen Privatperson ist? Es wird in den kommenden Verwerfungen zwei Richtungen geben: die eine, wo Milliardäre wir Soros, Kissinger und Bill Gates die Menschheit mittels Zwangs-Impfungen "retten", in Wirklichkeit gefügig machen wollen. Wer glaubt denn im Ernst, daß dieser Impfstoff dann allein der Immunisierung gegen Corona dient? Und daß wirklich nur Bestandteille gegen Covid 19 drin sind, wenn man gleichzeitig noch anderes beimischen kann? Und durch einen implantierten Chip globale Kontrolle über die Menschheit erlangt?
Die andere Richtung ist diejenige, wo sich kleinere Gemeinschaften zusammenschließen und gemeinsam ums nackte Überleben kämpfen. Die lieber an ihrem eigenen Blut ersticken als nach einer Impfung zu schreien, die alles wieder gut macht.
Spoiler: es wird nicht wieder gut, aber Onkel Henry sorgt dafür, daß Ihr zu blöde seid, um es zu merken.

Gravatar: Walter

Leute wie "Kissinger," welche genug Dreck am Stecken haben, sollten sich doch mit ihren kleingeistigen Äußerungen zurückhalten, da sie kaum noch Glaubwürtigkeit aufgrund ihrer politischen Vergangenheit besitzen.

Gravatar: Armin

Er hat doch besonders befürwortet, dass die Eliten sich an den Fressnapf der Chinesen setzen , unter dem Deckmantel der Liberalität, hemmungslos die Taschen sich voll machen trotz kommunistischer Diktatur.

Kann der nicht endlich seine Rente genießen und seinen Senf bleiben lassen?

Gravatar: caesar

"Kissinger warnte in einem Meinungsbeitrag für das »Wall Street Journal«, dass die Welt nach dem Coronavirus niemals mehr dieselbe sein werde"

Ob man das als "Warnung" sehen muß ? Kissinger hat wie Soros einen guten Draht nach oben. Er weiß was geplant ist. Wir erleben entweder gerade die Generalprobe oder die Endlösung. Er hat also sehr recht ,die Welt wird unter der NWO ganz anders aussehen. 1984 läßt grüßen.

Gravatar: Unmensch

Das Wort "liberal" hat seine Unschuld verloren. Wenn eine Supermacht allen anderen Liberalität verordnen soll, dann ist das vermutlich keine. Und solange im Namen von Liberalität Verbrecher nicht bestraft werden, ist es sowieso offensichtlich was das für eine Freiheit ist, bzw. wofür.

Gravatar: Roland Brehm

Hab ich da richtig gelesen ? Weltordnung ? Geht´s noch ??

Gravatar: derrufer

Kissinger: Einer der schlimmsten Verbrecher der Welt und Hochgrsdfreimaurer macht natürlich Reklame für eine Neue Weltordnung. Bitte Bibel hervorholen und letztes Buch aufschlagen: Offenbarung Kapitel 13 lesen. Da ist die Rede von einem "Zeichen" ohne das man weder kaufen- noch verkaufen kann. Alles klar?NUM

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