Salvini: »Sollen sie doch nach Hamburg fahren«

Keine Einfahrt für deutsche »Seenotretter« in italienische Häfen

Die »Alan Kurdi«, ein Schiff der deutschen »Flüchtlingshikfsorganisation« Sea-Eye hat vor der lybischen Küste über 60 Personen an Bord genommen und will diese in die EU befördern. Italiens Innenminister Matteo Salvini verweigert dem Schiff die Zufahrt in italienische Häfen.

Foto: Klugschnacker/CC BY-SA 3.0/Wikimedia
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Wenige Tage nach dem Piratenüberfall auf ein türkisches Tankschiff (hunderte »Flüchtlinge« kaperten das Schiff), wollte die deutsche selbsternannte Flüchtlingshilfsorganisation »Sea-Eye« mit ihrem Kutter, der »Alan Kurdi« (ehemals »Professor Albrecht Penck«), 64 vor der lybischen Küste an Bord genommene »Flüchtlinge« direkt in die EU und namentlich nach Italien befördern. Die Leute von Sea-Eye und an Bord der Alan Kurdi aber haben ihre Rechnung ohne den italienischen Innenminister Matteo Salvini gemacht.

Der hat nämlich unmissverständlich erklärt, dass samt und sonders alle italienischen Hafen für die dubiosen Retter von Sea-Eye und anderen Schleppergesellschaften ein für alle Mal tabu sind. Italien werde diesen Leuten keine Möglichkeit geben, der Schlepper- und Schleusertätigkeit nachzukommen. Ganz im Gegenteil: sollte die Alan Kurdi in Italien anlegen, so werde man konsequent gegen die Besatzung vorgehen und das Schiff festsetzen.

Wenn diese in Deutschland ansässsigen »Seenotretter« die an Bord genommenen illegalen Migranten unbedingt in die EU verbringen wollten, so Salvini, »sollen sie doch nach Hamburg fahren«. Schließlich sei es ein »Schiff mit deutscher Flagge, deutsche NGO, deutscher Reeder und Kapitän aus Hamburg.« Da wäre es nur korrekt, wenn das Schiff auch in Hamburg anlandete und die »Flüchtlinge« dort von Bord ließe.

Derzeit kurvt die Alan Kurdi noch vor der italienischen Seezone im Mittelmeer hin und her.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sam Lowry

Versenkt die Schlepper und Ruhe ist.

Amen.

Gravatar: Emma Klüger

Wir brauchen unbedingt ein Herr oder Frau Salvini, statt AKK, Bärbock und Maas, basta....
Und endlich Ende der Hetze gegen ihn und Orbán, die Beiden wurden vom Volk gewählt, nicht wie Mutti, Juncker, AKK oder Weber, so einfach ist das...
So lange nur die Flüchtlis von den ärmeren und unqualifizierten Menschen die Arbeit wegnehmen, kommt kein Aufstand, wenn aber die Mittelschicht betreffen wird, gibt es ein Knall, das ist so sicher, wie....

Gravatar: Karl Biehler

Sollen sie über die Havel direkt nach Berlin. IM Erika kann jeden Einzelnen dann persönlich willkommen heißen!

Gravatar: rolli

Vor der Küste Libyens hat man diese (Schiffsbrüchigen)
aufgenommen, man könnte denken diese haben gewartet
bis ein Schiff in der Nähe war und sind dann erst in See
gestochen. Also warum wurden diese nicht gleich dort
wieder an Land gesetzt. Diese Besatzung müsste für alle
kosten die anfallen aufkommen.

Gravatar: Rolo

Danke an Matteo Salvini, das ist Europapolitik die bei den Bürgern Europas gut ankommt! Wir haben genug von illegalen Migranten, Wirtschaftsflüchtlingen die nur nach Europa wollen um Europa zu erobern, sich parasitär in die Sozialsysteme einschmuggeln und auf Kosten der Europäer leben und Europa islamisieren wollen!

Gravatar: Querulantino

Für eine Seereise durchs halbe Mittelmeer, die Straße von Gibraltar, den Golf von Biskaya (ein sehr ungemütliches Seegebiet) , dann um die Normandie herum und durch den Ärmelkanal in die Nordsee und dann nach Hamburg (oder einen anderen deutschen Hafen) kann ein Schiff dieser Größe weder genügend Treibstoff noch Proviant bunkern. Es wäre spannend zu erleben, wie sich die Länder entlang der Route verhalten, ob sie eine Versorgung des Schiffes ermöglichen. Warum hat noch nie ein Schiff der Schlepperorganisationen versucht das zu Frankreich gehörende Korsika anzulaufen? Auf jeden Fall würde die Reise viele Wochen dauern, in denen das Schiff für weitere "Rettungsaktionen" nicht zur Verfügung steht, und die Schlepperei würde unwirtschaftlich. Schon der Weg nach Spanien ist eigentlich zu weit und nur eine Notlösung. Der einzige effektive Weg führt über Italien. Deshalb sind die Schlepper so hartnäckig.

Gravatar: Karl Napp

Diese illegalen Einwanderer sollten im Kanzleramt, in der Parteizentrale der Grünen und im Willy--Brandt-Haus untergebracht werden. Mit voller Verpflegung aus den Hauskantinen, aber ohne Ausgang, um die Bevölkerung vor ihnen zu schützen. Die illegalen Gruppen-See-Taxibetreiber sollten in Haft genommen werden wegen Betreibung illegaler Einwanderung. Die illegalen Einwanderer sollten, nachdem sie sich bei Merkel, den Grünen und in der SPD-Zentrale geduscht, sattgegessen und ausgeschlafen haben sobald wie möglich von der Luftwaffe in Libyen oder mit verletzungssicheren Fallschirmen über Libyen abgesetzt werden. Bis das geschehen ist sollten die illegalen Taxibetreiber in Haft bleiben. Sie müßten außerdem dem Kanzleramt, den Grünen dem Willi-Brandt-Haus und der Luftwaffe die entstandenen Kosten ersetzen.

Das gebietet die Gerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk von Steuerzahlern.

Gravatar: Rita Kubier

Auch, wenn sich das für uns Deutsche nicht gut anhört, was Salvini äußert. Aber er hat recht. ER schützt sein Land enich und entschlossen gegen den weiteren illegalen Zustrom. Und er weiß, dass das Deutschland nicht macht. Und daher ist seine Aussage nur gerechtfertigt. So hart und empathilos sich das auch anfühlen mag.
Würden ALLE europäischen Staaten diese Illegalen vom Mittelmeer (oder woher auch immer) nicht mehr aufnehmen sondern sie postwendend dorthin zurückbringen, woher sie gekommen sind, hätte dieser ganze Spuk endlich und sehr schnell ein Ende. Aber solange es noch Länder - insbesondere wie Deutschland - gibt, die weiterhin die aufnehmen, die sich mit aller Macht den Zugang zu Europa erzwingen und erzwingen wollen, wird es nie aufhören.

Gravatar: Werner

Hoffentlich bleibt Salvini hart. Sollen doch die dummdeutschen Wähler der Altparteien, die Illegalen in ihren Häusern aufnehmen und durchfüttern. Die sind schuld, dass Migranten nach Europa kommen.

Gravatar: Erdö Rablok

Die "Seenotschlepper" einsperren und total enteignen, inclusive aller Renten- und Sozialleistungsansprüche.

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