Wieder einmal mischt der Kardinal in der Politik mit

Kardinal Marx befürwortet Impfzwang

Als progressistischer Umstürzler bekannt, äußert sich Kardinal Marx jetzt gesundheitspolitisch: Die Coronapolitik sei gerechtfertig; Impfzwang sei notwendig, da Freiwilligkeit nicht ausreiche.

Botulph, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Veröffentlicht:
von

Der Münchener Kardinal Reinhard Marx stimmt den drakonischen Corona-Restriktionen zu und fordert jüngst die Impfpflicht. In einem Interview mit dem Münchener Merkur. Der Kardinal forderte alle Ungeimpften auf, sich schleunigst impfen zu lassen. »Wir dürfen gerade jetzt nicht die Schwerkranken und Toten vergessen, die Menschen, die vereinsamen und verzweifeln. Und auch nicht die Kinder,« gab Marx von sich. Sich »impfen zu lassen«, sei im »Sinne der Nächstenliebe« und »auch eine Frage der Gerechtigkeit« fügte er hinzu – fast schon eine Verhöhnung.

Marx selber hatte Corona und trotz seiner Adiposität – die als Vorkrankheit oft die Corona-Symptome verschlimmert – einen milden Verlauf. Trotzdem stößt er ins politische Horn der Corona-Tyrannen. Er beschimpfte dabei jene, die »Corona-Leugner« und »Impfgegner« seien und durch »Fake News« verblendet sein. Sich selbst versteht Marx als gut aufgeklärter, sicherlich kritischer Würdenträger, der die armen »Verschwörungstheoretiker« aufklären muss, wie katholisches.de berichtet.

Impfpflicht sie notwendig, so der Kardinal, da Freiwilligkeit »nicht hinreichend« werde.

Kirchenpolitisch steht Marx – ganz seinem Namen treu – progressiv links. Seine eigene Diözese hat er geistlich an die Wand gefahren, als Mitglied des sogenannten G9-Gremiums von Papst Franziskus, konnte er den deutschen Theologie-Progressismus in die Welt und in den Vatikan exportieren.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Mulligan

Hat diese Impfmafia jetzt auch noch die Katholische
Kirche gekauft?

Gravatar: Walter

Diese klerikalen Würtenträger müssen ja so dummes Zeug reden, schließlich werden sie ja von unseren Steuergeldern für den Unsinn den sie reden hoch bezahlt.

Gravatar: Aufbruch

@Dr. Matthias Gubitz
Bei PI habe ich gelesen, dass auch Kardinal Müller mit der derzeitigen Politik hart ins Gericht geht. Insbesondere das Agieren der Multi-Milliardäre Gates und Soros hat er aufs Korn genommen. Mit Recht, denn das viele Geld dieser Herrschaften bildet das Grundübel dessen, was sich vor unseren Augen abspielt. Eine Hand voll Milliardäre hat alles korrumpiert, was zu korrumpieren ist. Vor allem Politiker und Medien. Sie haben quasi die Welt gekapert, um sie nach ihren Vorstellungen zu formen. Gott kommt darin nicht vor, aber die Kirchen machen mit. Nicht nur das, in Bergoglio haben die sich gottgleich wähnenden Despoten ihren eifrigsten Verbündeten. Die Kanzeln der Kirchen sind zu den reinsten Propagandabühnen für die Impfmafia mutiert. Und im Schatten dieser bewusst geschürten Corona-Panik ist die Christenverfolgung in vollem Gange.

Gravatar: Ingeborg Mayer

Marx kann nicht gläubig sein!!!
Dieser Mann unterstützt die kriminellen Handlungen,das ist eine verachtenswerte Haltung!!

Gravatar: selbstdenken

Impfpflicht verletzt die körperliche Unversehrtheit. Ein Kardinal, der dies unterstützt, hat keinen Respekt vor der Persönlichkeit des Menschen. Unser Körper ist wie Seele und Geist integraler Bestandteil unserer Person. Das Grundgesetz sollte dies eigentlich schützen, aber wie z.B. schon bei der Straffreiheit für Abtreibung, geht man über die Grundrechte hinweg. Der Staat ist eigentlich verpflichtet, diese Grundrechte zu verteidigen - eigentlich!
Jeder Kanzler/in schwört darauf sogar einen Eid.
In Bezug auf die röm kath Kirche finde ich es verwunderlich, dass anscheinend viele der Kommentatoren noch Mitglied sind. Wenn jemand es nicht wissen sollte. Es gibt in D ca 8000 Gemeinden, die ernsthaft die Heilige Schrift als Richtschnur hochhalten. Meist werden sie evangelische Freikirchen, Pfingstgemeinden, Brüdergemeinden o.ä. genannt. Schnuppern sie einfach in einige mal rein, dann werden sie sicherlich eine christliche Gemeinde finden.

Gravatar: Causa

Die Pfaffen haben schon immer der Politik geholfen. Siehe z.B. Papst Pius vor 1945.
Religionen sollte abgeschafft werden. Sie sind das Übel der Welt.

Gravatar: so ist es

So ist e s immer schon von dieser Katolischen Kirche gehandhabt worden . das Volk wird dumm gehalten und ausgebeutet , und wer nicht folgsam war wurde auf den Scheiterhaufen verbrannt und die Oberen haben in Saus und Braus gelebt. siehe nur die Päbste an die im Mittelalter gelebt haben - bestes Beispiel die Borgias. Meist sind sie Pädofil oder abgehoben wie der Marx oder Wölkii der Kommunist in Rom ist nicht besser ..

Gravatar: Nemo

Ich bin ein Christ und stehe zu meinem Glaube. Die offizielle Kirche habe schon aber vor Jahren aufgegeben. Die "Ehrwürdigen" sind keine Stellvertreter Gottes auf Erden eher der unterirdischen Opposition.

Gravatar: Rupi

Es ist erstaunlich, wie an sich gebildete Zeitgenossen doch erhebliche Verständnisschwierigkeiten bei der Beurteilung einer Sachlage offenbaren. Impfpflicht ist etwas anderes als Impfzwang. Bei einer Impfpflicht kann man sich dieser immer noch entziehen, wenn man bereit ist, die ggf. sogar existenzbedrohenden Folgen zu tragen. Bei einem Impfzwang ist das nicht mehr möglich. Allerdings, wenn etwas dramatisch schief läuft, sieht das juristisch bestimmt anders aus. Bei einem Impfschaden kann ich mir vorstellen, dass es zu einer Anklage wegen schwerer Körperverletzung kommt, im Falle tödlicher Folgen der Impfung sogar eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge oder gar wegen Mordes. Ich hoffe sehr, dass kein Arzt sich diesen Stress antun will.

Mich würde interessieren, was Kardinal Marx sagen würde, wenn man ihm mit dem gleichen Argumenten genauso gewalttätig eine Impfung verweigern würde, da diese Ländern der Dritten Welt zu Verfügung gestellt würde. Schließlich wurden diese Regionen der Welt aufgrund des hier vorherrschenden Egoismus bei der Verteilung der Impfstoffe deutlich vernachlässigt. Na, Herr Kardinal, was halten Sie davon, hier eine Impfpflicht zu Gunsten der armen Ländern zu verhindern? Wäre doch ein Akt der Gerechtigkeit, oder?

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang