Während sein Vater die Außenpolitik steuerte

Joe Bidens Sohn war in korrupte und dubiose Geschäfte mit der Ukraine verwickelt

Obama-Regierung ignorierte »eklatante Warnsignale«, als Bidens Sohn in den Vorstand eines korrupten Unternehmens eintrat, das unter anderem Geldwäsche förderte.

Screenshot FOXNews, YouTube
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Die Homeland Security und Finanzaussschüsse des US-Senats veröffentlichten am Mittwoch einen Zwischenbericht über ihre monatelange gemeinsame Untersuchung von Hunter Bidens – Joe Bidens Sohn – Rolle im Vorstand des ukrainischen Erdgasunternehmens Burisma Holdings und seiner angeblich »umfangreichen und komplexen Finanztransaktionen«.

Laut den Vorsitzenden der Ausschüsse sei die Untersuchung »vielen Hindernissen begenget« da viele Exekutivorgane den »Dokumentenanforderungen nicht nachgekommen seien«.

In dem 87-seitigen Bericht hiess es, dass Beamte der Obama-Administration »wussten«, dass Hunter Bidens Position im Verwaltungsrat von Burisma »problematisch« sei und dass er »in die wirksame Ausführung der Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine« eingriff.

»Diese Untersuchung hat das Ausmaß veranschaulicht, in dem Beamte innerhalb der Obama-Administration die eklatanten Warnzeichen ignorierten, als der Sohn des Vizepräsidenten in den Vorstand eines Unternehmens eintrat, das sich im Besitz eines korrupten ukrainischen Oligarchen befindet«, hiess es in der Zusammenfassung des Berichts.

Hunter Biden schloss sich Burisma im April 2014 an und verband die Firma – Berichten zufolge –mit dem Beratungsformular Blue Star Strategies, um dem Erdgasunternehmen bei der Bekämpfung von Korruptionsvorwürfen in der Ukraine zu helfen. Während der Zeit, in der Biden im Vorstand des Unternehmens war, leitete der damalige Vizepräsident Joe Biden die amerikanisch-ukrainischen Beziehungen und die Politik der Obama-Administration und könnte in den Verdacht kommen, wegen seiner persönlichen Interessen, die Politik in eine vorgegebene Richtung zu steuern.

Hunter Bidens Arbeit für Burisma wurde nach der Amtsenthebung von Präsident Trump im vergangenen Jahr einer verstärkten Prüfung unterzogen.

»Obwohl Hunter Bidens Position im Vorstand Burismas einen Schatten auf die Arbeit derjenigen wirft, die die Antikorruptionsreformen in der Ukraine vorantreiben, sind den Ausschüssen nur zwei Personen bekannt, die ihren Vorgesetzten gegenüber Bedenken äußerten,« stellte der Senatsbericht fest. »Trotz der Bemühungen dieser Personen scheinen ihre Bedenken auf taube Ohren gestoßen zu sein«.

Der Bericht stellte auch fest, dass Hunter Biden »bedeutende und beständige finanzielle Beziehungen« mit dem Gründer Burismas, Mykola Zlochevsky, unterhielt, und dass seine und die Firmen seines Geschäftspartners Devon Archer »Millionen von Dollar aus dieser Vereinigung erwirtschafteten«, während sein Vater Vizepräsident war.

Die Senatsausschüsse enthüllten in dem Bericht auch, dass sie Aufzeichnungen vom US-Finanzministerium erhielten, die »potenzielle kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Transaktionen zwischen und unter Hunter Biden, seiner Familie und seinen Partnern mit ukrainischen, russischen, kasachischen und chinesischen Staatsangehörigen aufzeigen«.

Die Ausschüsse erklärten, sie hätten Unterlagen erhalten, wonach Hunter Biden »Tausende von Dollar« an Personen geschickt habe, die »entweder an Transaktionen beteiligt waren, die mit möglichem Menschenhandel, einer Verbindung zur Pornoindustrie oder einer möglichen Verbindung zur Prostitution in Zusammenhang stehen«.

Besonders markant sind diese Untersuchungsergebnisse, wenn man den Demokratischen Feldzug bedenkt, Präsident Trump eine geheime Absprache mit Russland vorzuwerfen und ihm einen politischen Strick daraus zu ziehen. Während Bidens Rolle – und die seines Sohnes – in den Beziehungen zur Ukraine und Russland immer fragwürdiger werden, konnte mittlerweile festgestellt werden, dass Trump Opfer einer Spionage-Strategie war, die er selbst etwas flapsig »Obamagate« betitelte.

Ob Bidens Sohn dieselbe öffentliche Ächtung erfahren wird, bleibt fraglich.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Tyche

Das Problem ist, daß nicht Hunter sondern Joe um das Präsidentenamt antritt! Und Sippenhaft unzulässig ist. Und wenn, dann mußt du eher für die Taten der Vorfahren büßen, aber nicht für die eines Kindes.
Is so, aber nicht richtig!

Gravatar: Walter

Da Kann man vermutlich sagen, Wie der Vater, so der Sohn.

Gravatar: asisi1

Ich hoffe Tramp räumt richtig auf unter den Lumpen, Verbrechern und den Pädophilen in Hollywood. Anschließend bei uns weiter macht und somit wären wir ca. 75% der Politiker los!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „In dem 87-seitigen Bericht hiess es, dass Beamte der Obama-Administration »wussten«, dass Hunter Bidens Position im Verwaltungsrat von Burisma »problematisch« sei und dass er »in die wirksame Ausführung der Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine« eingriff.“ ...

Was auch mich sehr stark vermuten lässt, dass Hunters Vater Joe mit Unterstützung Obamas incl. auch seiner heißgeliebten Göttin(?) die Fäden im Hintergrund zog!!!

War das nicht auch ´die` Zeit, als Merkel ihre Nazilieblingslieder noch in der ´Öffentlichkeit` trällerte???
https://www.youtube.com/watch?v=8_pcOB55vaI

Gravatar: Frank

Hallo!
Trump hatte wieder Recht!!!!
Was wurde ihm nicht alles vorgeworfen, als er Finanzhilfen der USA an die Ukraine davon abhängig machen wollte, das der Ukrainische Präsident Daten und Fakten zu Hunter Bidens korrupten Verbrechen herausgeben sollte.
Und jetzt?
Jetzt zeigt sich, der Weg von Präsident Trump war richtig und hätte monatelange Untersuchungen erspart!

Beide Bidens ins Zuchthaus, ALLE MACHT DEM PRÄSIDENTEN!!!

MfG
Frank

Gravatar: karlheinz gampe

Die Bliderberger des deep state, die Bidens sind genauso Kriminelle wie die verlogene rote CDU Bilderbergerin, STASI IM Merkel. Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt der Volksmund ! Stellt diese Kriminellen vor Gericht !

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