Fastfood für Schwarze im Austausch von Wählerstimmen

Joe Biden wegen Wahlbetrugs in Georgia unter Verdacht

Joe Biden und seine Wahlhelfer stehen wegen Wahlbetrugs in Georgia unter Verdacht. Sie sollen in groß angelegten Aktionen schwarze Ghettobewohner zu den Wahlurnen gelockt und ihnen im Austausch für ihre Stimme eine Portion Fastfood serviert haben.

Fotomontage / Quellen: Pixabay
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Die US-Demokraten und die Adminstration von Joe Biden haben ein neues Problem - als wenn die alten Probleme Biden nicht jetzt schon über den Kopf zu wachsen scheinen. Jedenfalls stehen sie jetzt wegen Wahlbetrugs in Georgia in Verdacht. Sie sollen, so der aktuelle Ermittlungsstand, schwarze Wähler aus den Ghettos zu den Wahllokalen gekarrt haben und ihnen dort im Austausch gegen ihre Stimme eine Portion Fastfood und ein dunkles Erfrischungsgetränk serviert haben.

Seit Jahren schon arbeiten die US-Republikaner an einem Gesetz, um dieses Vorgehen zu unterbinden. Vor allem im Süden der USA organisieren die US-Demokraten zu den Wahlen ganze Kolonnen solcher »Aktivisten«, die Schleppern gleich in die Ghettos der Schwarzen einfallen und dort sich ihre Opfer suchen.

In anderen Bundesstaaten geht man da subtiler vor. In Nevada zum Beispiel bekamen die Ureinwohner Geschenkgutscheine dafür, dass sie ihre Stimme Biden gaben (nachzulesen beim Nevada Native Vote Project). Allerdings bleibt eine Tatsache unbestritten: jedwede Entschädigung als Gegenwert für Stimmabgabe ist laut US-Wahlrecht illegal. Das gilt ausnahmslos in allen US-Bundesstaaten, Territorien oder assoziierten Gebieten.

Die US-Republikaner wollen das Gesetz, eine entsprechende Gesetzesvorlage ist bereits eingegangen - und Joe Biden meckert. Das Gesetz sei rassistisch, moniert er. Es würde die Schwarzen diskriminieren, argumentiert er. Die würden teilweise bis zu fünf Stunden in der Schlange vor dem Wahllokal stehen, bevor sie ihre Stimme abgeben können, behaupten er und seine Administration.

Das sei völliger Humbug, wird er von Seiten der US-Republikaner ausgekontert. Erstens können auch die Schwarzen die von Biden so beworbene Briefwahl nutzen. Zweitens können sie sich mit selbstmitgebrachten Speisen und Getränken ausrüsten, um die Wartezeit zu überbrücken. Und drittens müsse nirgendwo in den USA jemand fünf Stunden anstehen, um seine Stimme abzugeben.

Biden und die US-Demokraten wehren sich gegen dieses Gesetz, so Experten und Analysten, weil ihre Masche mit den Freigetränken und der Portion Fastfood bisher so gut funktioniert hat.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: adrian

Ich glaube , die einzige korrekte Wahl war als die Grichen die Demokratie gegründet haben .

Gravatar: Stanley Milgram

Wer einem dementen Schwachkopf für einen "Börger" die Stimme gibt, hat es ja nicht anders verdient... oder?

Gravatar: Manfred Hessel

Feuerwasser und Glasperlen waren wohl nicht mehr zu haben ?

Gravatar: Einzelk@mpfer

Ach ja, die Neger ... hatten halt Hunger :-)

Gravatar: Alfred

Die USA wird von Betrügern reagiert. Die Demokraten sind wie eh und je eine korrupte Organisation.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Joe Biden und seine Wahlhelfer stehen wegen Wahlbetrugs in Georgia unter Verdacht. Sie sollen in groß angelegten Aktionen schwarze Ghettobewohner zu den Wahlurnen gelockt und ihnen im Austausch für ihre Stimme eine Portion Fastfood serviert haben.“ ...

Ist ein ähnliches Vorgehen im diesjährigen Bundestagswahlkampf nicht auch von den deutschen Altparteien – ganz besonders aber von den christlichen(?) mit den Namen CDU/CDU und den ´Grünen` zu erwarten???

Gravatar: Roland Brehm

Diese Form von Wahlbetrug wurde auch insbesondere in den Indianergebieten durchgeführt wo man im Tausch kleine praktische Gerätschaften anbot. Die Wahl hätte eigentlich komplett wiederholt gehöhrt.

Gravatar: adrian

In den Staaten muß die Justitz darüber entscheiden was legal und was nicht legal ist , die Anklagen sowie die Beweissen überprüfen . Darüber kann man lange diskutieren , wenn ein Prozess zustande käme . Das Rezultat lässt sich schon zeigen , die Konsequenzen auch.

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