CDU und CSU werden ihrem C nicht mehr gerecht

Immer mehr gläubige Christen finden ihre Heimat in der AfD

Immer mehr Konservative und gläubige Christen wenden sich von der CDU/CSU ab. Sie werfen den C-Parteien vor, sich von ihren Grundsätzen entfernt zu haben. Wenn es um Familie, Lebensschutz und Kindererziehung geht, dann ist es heute die AfD, die sich für klare christliche Werte einsetzt.

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Ehe zwischen Mann und Frau, Schutz der Familie und Kinder, Wahrung der Traditionen, Schutz des ungeborenen Lebens — das sind alles Werte, für die zu Adenauers Zeiten die CDU/CSU stand. Doch seitdem hat sich die Union immer weiter in die Richtung der säkularen Progression verschoben, ganz im Sinne des »Kulturmarxismus«. Der Unterschied zu den Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und Linken schrumpft. Für konservative Christen bleibt nur noch die AfD. Die AfD hat in ihrem Programm all das, was die C-Parteien Schritt für Schritt entfernt oder relativiert haben. Daher haben viele Christen, die früher in der CDU oder CSU waren, ihre neue Heimat bei der »Alternative« gefunden.

Für Journalisten der Mainstream-Medien ist diese Entwicklung scheinbar schwer nachvollziehbar. So zeigt sich die »Welt« verwundert über die starke christliche Fraktion in der AfD. In einem Artikel widmet sich die »Welt« den Positionen der »Christen in der AfD (kurz: ChrAfD)«. Die Bundessprecherin dieser Gruppe, Anette Schultner, spricht aus, was viele Christen und Konservative in der AfD denken: Sie wollen kein Gender-Mainstreaming, keine Frühsexualisierung der Kinder, kein lockeres Abtreibungsrecht, stattdessen eine intensivere Familienpolitik und einen besonderen Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau. Schultner sprach sich – wie viele AfD-Anhänger – gegen religiöse Beliebigkeit aus. Toleranz gegen muslimische Sitten habe eine Grenze, zum Beispiel bei der Scharia, bei Kinderehe, Vollverschleierung oder Polygamie. Hier muss eine rote Linie gezogen werden. Diese rote Linie zieht anscheinend nur noch die AfD.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Herbert Klaschke

Die Christen in Deutschland sollten eine NEUE KIRCHE gründen, die echten christlichen Werten verbunden ist und sich für die Interessen der Christen engagiert.

Die bestehenden "Verräterkirchen" mit ihren Heerscharen von Islamkollaborateuren, Christenverrätern und Pädophilen sollte man zum Teufel jagen, dort gehören sie nämlich hin, einschließlich des Papstes.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Wenn es um Familie, Lebensschutz und Kindererziehung geht, dann ist es heute die AfD, die sich für klare christliche Werte einsetzt.“ …

Weil auch immer mehr Gläubige merken, sehen und verstehen, dass es sich bei der Göttin(?) & Co. nur um einfache Menschen handelt, die ihnen Böses wollen???

Gravatar: Thomas Waibel

Die Tatsache, daß die "Kirchen" die AfD, die einzige Partei, die gewisse christliche Werte verteidigt, so bekämpfen, während sie sich bemühen mit den restlichen Parteien, die zutiefst antichristlich sind, ein gutes Verhältnis zu haben, zeigt, daß diese beiden "Kirchen" irgendetwas, nur nicht christlich sind.

Die AfD sollte sich überlegen, ob sie sich nicht für die Abschaffung der "Kirchen"-Steuern und andere finanzielle Zuwendungen des Staates an die "Kirchen" einsetzen sollte.

Die Aufforderung von Spitzenpolitiker der AfD an ihre Anhänger, keine "Kirchen"-Steuern mehr zu bezahlen, ist ein guter Anfang. Dabei sollte es aber nicht bleiben.

Gravatar: Chris

Ich bin ein wiedergeborener Christ. Ich gehöre zum freikirchlichen Spektrum. Die Römische Kirche war für mich so oder so nie eine Option, aber bei den Gemeinden, die zur EKD gehören, mußte ich nach meiner Bekehrung sehr schnell feststellen, daß dort politisch die allermeisten Leute links-grün sind und sich vor allem dadurch auszeichnen, daß sie das, was in der Bibel steht, nicht glauben und auch nicht lehren. Sie haben sich ihren eigenen politisch korrekten Götzen gebaut und liebäugeln wirklich an jeder Stelle mit dem Islam, obwohl der Islam den Christus leugnet und Lügen über ihn verbreitet. Da zählen dann auch nicht mehr 1. Johannes 2,22-23 / Johannes 3,35-36 / 2. Korinther 6,14-17 / Kolosser 2,8-9 / 1. Johannes 4,1-3 und viele andere ... Ich erinnere mich noch, wie evangelische Pfarrer mir ins Gesicht gesagt haben, daß ich nicht alles glauben soll, was in der Bibel steht - "das ist doch unwahr", "jenes paßt nicht in unsere Zeit", "dieses ist Unfug", bla, bla, bla ... Ich als Schwuler, der nicht zur bunten Regenbogenfamilie gehören will, bleibe bei G'tt, aber ganz sicher nicht bei der EKD mit ihrem Unglauben und ihren irrigen Lehren vom "Gender, Islam, Wellness"-Götzen.

AfD-Wähler bin ich seit 2013 - ich habe es als Christ und als Deutscher nie bereut. Ich werde auch weiterhin die AfD wählen, weil sie für mich als Christ an den Stellen, die mir wichtig sind, eine völlig andere, nämlich eine bessere Politik macht als CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP. Es ist ein altmodisches Wort, aber es ist treffend: Die Politik der so genannten etablierten Parteien ist für mich schlichtweg "antichristlich."

(Noch 'ne kurze Notiz als Homo: Ich halte es wie Frau Dr. Alice Weidel - ich wähle die AfD nicht trotz meiner Homosexualität, sondern gerade wegen meiner Homosexualität. Keine andere Partei will mich ernsthaft vor Übergriffen einer bestimmten Gruppe schützen. Da wird vieles totgeschwiegen, ignoriert, beschönigt und unter den Teppich gekehrt. Alles andere könnte ja "multikulti" stören.)

Gravatar: Thomas Waibel

Chris 25.05.2018 - 11:28

Es ist ein Irrsinn, wenn die etablierten Parteien die Homosexualität bejahen und fördern und zugleich Deutschland islamisieren, obwohl sie wissen, daß der Islam "homophob" ist.

Es sollten diesen Politikern bekannt sein, daß in (fast) allen islamischen Staaten die Homosexuellen verfolgt werden und in Saudi Arabien homosexuelle Handlung sogar unter Todesstrafe stehen.

Gravatar: Landmann

Ich sehe in der AfD mehr christliche
Substanz als in der links-grünen
Bedford-Strohm-Organisation.

Gravatar: Aufbruch

Die Verblendung der Kirchen in Bezug auf die AfD kann ich nicht nachvollziehen. Man muss sich wirklich manchmal fragen, ob sich die "politischen" Kirchen nicht dem "politischen" Islam annähern. Dann wären sie auch keine Religionsgemeinschaften mehr, sondern Vertreter einer Idiologie. Seit dem Rücktritt Benedikt XVI. geht die Katholische Kirche einen Weg, der immer weiter von der Verkündigung des Evangeliums, ihrer eigentlichen Aufgabe, wegführt. Der Relativismus, der von Benedikt gegeißelt wurde, wird unter dem neuen Papst immer mehr zur Richtschnur der Verkündigung des Handelns. Der Opportunismus im Hinblick auf den Staat und den Islam wird die Heilsaufgabe Kirche zerstören.

Die Kirchen selbst stellen den Glauben ihrer Christen auf eine immer härtere Probe. Die Aufgabe so vieler grundsätzlichen Werte lässt den Zusammenhalt bröckeln. Die Menschen fühlen sich in ihrer Kirche nicht mehr zu Hause. Wenn, wie ich in einer Predigt gehört habe, die Muslime und ihre Scharia willkommen geheißen und die friedlichen Demonstranten von Pegida als die falschen Propheten bezeichnet werden, kann mit der Kirche etwas nicht mehr stimmen.

Gravatar: Ede Wachsam

Ich schrieb ja schon an anderer Stelle, dass ich weil ich konservative Werte schätze, bis wir die Starke DM gegen das Euro-Kunstgeld verloren, CDU gewählt habe, auch wenn ich bald merkte, dass sie immer weiter nach links driftete. Besonders als die Frau Merkel ab 2005 installiert wurde, merkelte ich wohin die Reise ging. Sozialismus bis Kommunismus und alle Spielarten dazwischen waren mir immer ein Gräuel, auch als ich noch Atheist war, bis auf ein kurzes Intermezzo als Brandt Kanzler war. (Leider auch ein Blender) Ich merkte auch hier bald, wie korrupt und verfilzt diese Genossen waren und von echter Freiheit und Meinungsfreiheit, wenn es drauf ankam, nicht viel zu spüren war. Später begriff ich, dass die Union aber intern auch nicht besser war. Im Klartext, wer mal zu einem Thema eine abweichende Meinung hatte, kam damit nicht sehr weit.
Ich ging zwar weiterhin zu jeder Wahl auch im kommunalen Bereich, wählte aber von 2002 bis 2013 nur noch Ungültig. Dann kam die AfD und da ich versuche mir immer selbst ein Bild zu machen und mich nicht sonderlich beeinflussen lasse, las ich was ich über die AfD kriegen konnte und es gefiel mir und besonders das momentan gültige Parteiprogramm. Vieles davon waren mal CDU und vor allem CSU Positionen, welche die längst über Bord geworfen haben. Ich hätte ohnehin lieber CSU gewählt, ging aber in Hessen nicht.
Auch die Hetze gegen einzelne Personen konnten meine Gesamtbeurteilung der AfD nicht negativ beeinflussen, denn ich merkte sehr schnell, dass dort einerseits viele anständige Leute am Werk waren, aber sogar auch richtige Spezialisten, welche großen Sachverstand in ihren Tätigkeitsfeldern haben, von denen z.B. die Grünen Schwätzer und auch einige CDU und SPDler nur träumen können. Vor allem auch als Christ kann ich, wenn die AfD bei Ihrer geraden Linie bleibt und die Werte, welche unsere Kultur und unsere wirtschaftlichen und kreativen Leistungen als Volk ausmachen, sowie die freiheitlich demokratische Grundordnung weiterhin vertreten, ruhigen Gewissens die AfD wählen und auch mit meinen Möglichkeiten unterstützen, vor allem auch im Gespräch mit anderen Menschen und auch Mitchristen. Leider sind manche völlig desinformiert und oft auch ein wenig naiv, nach dem Motto „Gott wird’s schon recht machen“. Nein er macht es nicht allein, wir sollen es mit IHM zusammen tun, denn es steht auch geschrieben:
Jeremia 29,7 Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl.
Dies gilt auch für das eigene Land, denn wenn es der Stadt, dem Dorf und dem Land gut geht, dann geht es auch den Menschen darin gut. Es ist gut und wichtig dafür zu beten, aber man muss sich auch darum bemühen und sich um die Leiter der Gemeinwesen kümmern und sich darüber informieren, was die eigentlich da so treiben.

Was ich mir noch stärker wünschen würde, wenn die AfD noch eindeutiger und kompromißlos an Israels Seite stehen würde, denn dies würde das Wohlwollen Gottes für die AfD und unser Land bedeuten, würden wir Israel segnen, denn: „Wer Israel segnet den werde ich segnen!“ sagt Gott und seinen Segen und Hilfe benötigen wir gerade jetzt in dieser bösen Zeit mehr als alles Andere.
Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass ER uns Deutschen nach genau 70 Jahren, das ist ein gravierender biblischer Zeitabschnitt (1945 – 2015 – Beginn der Invasion der islamischen Züchtigungsrute) den Spiegel vorhält und uns mit dem was jetzt als Bedrohung vor uns steht warnt, inne zu halten und umzukehren von unseren bösen eigenen Wegen. Die Schuld unseres Volkes türmt sich schon wieder bis an den Himmel. Allerdings blutet unser Volk auch seelisch und geistlich gesehen aus Millionen Wunden und benötigt daher auch Gottes Barmherzigkeit im Gericht. Ich bin davon überzeugt, dass Gott trotz allem was wir Böses getan haben, dennoch unser Volk liebt und uns gern helfen möchte, wozu auch seine Vergebung gehört.

Alles was im 2.Tim. 3,1-9 geschrieben steht und in erster Linie für uns Christen gilt, gilt natürlich in wahrscheinlich noch extremerer Form auch für die Ungläubigen, die unter Freiheit fälschlich verstehen, dass sie machen können, was Ihnen gerade einfällt. Dazu kommen noch als Schwergewicht die über 10 Millionen Abtreibungen, also Kindermorde auf die Waage und das erst seit den 1970er Jahren. Aber damit Niemand meint solche Dinge beträfen ihn/sie nicht, hier ein Beispiel aus der Schrift, die nun auch für die Gottlosen gelten.

Anfechtung und Trost
73 Ein Psalm Asafs.

1 Gott ist dennoch Israels (und unser) Trost
für alle, die reinen Herzens sind.
2 Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
mein Tritt wäre beinahe geglitten.
3 Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen,
als ich sah, dass es den Gottlosen so gut ging.
4 Denn für sie gibt es keine Qualen,
gesund und feist ist ihr Leib.
5 Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute
und werden nicht wie andere Menschen geplagt.
6 Darum prangen sie in Hoffart
und hüllen sich in Frevel.
7 Sie brüsten sich wie ein fetter Wanst,
sie tun, was ihnen einfällt.
8 Sie achten alles für nichts und reden böse,
sie reden und lästern hoch her.
9 Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein;
was sie sagen, das soll gelten auf Erden.
10 Darum stimmt ihnen auch der Pöbel zu
und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser.
11 Sie sprechen: Wie sollte Gott es wissen?
Wie sollte der Höchste etwas merken?
12 Siehe, das sind die Gottlosen;
die sind glücklich in der Welt und werden reich.
13Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt
und meine Hände in Unschuld wasche?
14 Ich bin doch täglich geplagt,
und meine Züchtigung ist alle Morgen da.**
15 Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie,
siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
16 So sann ich nach, ob ich's begreifen könnte,
aber es war mir zu schwer,
17 bis ich ging in das Heiligtum Gottes
und merkte auf ihr Ende.
18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund
und stürzest sie zu Boden.
19 Wie werden sie so plötzlich zunichte!
Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
20 Wie ein Traum verschmäht wird, wenn man erwacht,
so verschmähst du, Herr, ihr Bild, wenn du dich erhebst.
21 Als es mir wehe tat im Herzen
und mich stach in meinen Nieren,
22 da war ich ein Narr und wusste nichts,
ich war wie ein Tier vor dir.
23 Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
24 du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende mit Ehren an.
25 Wenn ich nur dich habe,
so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
27 Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen;
du bringst um alle, die dir die Treue brechen.
28 Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte /
und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN,
dass ich verkündige all dein Tun.


Der Psalmist erfährt Dieses natürlich noch im Alten Bund und Jeshua kann
Ihm, er war ja noch nicht auf der Erde, nicht so helfen wie ER dies heute für uns tut und vieles auch von uns fernhält. Dennoch ist die Nachfolge auch ein Kampf, ja sogar ein geistlicher Krieg, indem man sich immer wieder zu entscheiden hat. Höre ich auf Gottes Anweisungen, weil ich Ihn für meine Rettung liebe, oder höre ich auf mein Fleisch? (Ego)


** Von den geistlichen inneren Kämpfen, welche man als Christ oft auch gegen sich
selbst zu kämpfen hat (gegen den inneren Schweinehund) und manche Widrigkeiten die man auch nur hat, weil man gegen den Strom schwimmt, haben die Gottlosen wenig bis keine blasse Ahnung. Dennoch wollte ich nie mehr zurück in mein altes gottloses Leben, nicht um alles Geld der Welt. Ich bin materiell weder reich (aber zufrieden) noch habe ich besonderes weltliches Ansehen, wonach ich mich auch nie ausgestreckt habe. Aber Jeshua hat mich noch nie enttäuscht, ich IHN sicher schon öfter, aber dennoch liebt ER mich wie ohne jede Ausnahme auch alle Menschen und daher gilt für mich auch: „Ich gehöre zu den glücklichsten Menschen auf Erden.“Dies aber gilt auch für Alle, es liegt nur an ihnen selbst.


Ein armenischer Christ den wir als Gastredner in eine unsere monatlichen Veranstaltungen eingeladen hatten, beschenkte uns am Anfang seines Erfahrungsberichtes mit einem Lied über Gottes Liebe, welches er zur Gitarre vorsang. Hier der Text der SEINE Liebe zu uns exzellent beschreibt.


Die Liebe Gottes ist viel mehr, als eine Zunge sagen kann,
Sie reicht hinauf zum höchsten Stern und greift zur tiefsten Sünderbahn.
Für solch belad‘ne Sünderherzen, gab Gott den Sohn dahin.
Sein irrend‘ Kind versöhnte ER, vergab die Sünden ihm.
Oh Liebe Gottes reich und frei, so grenzenlos und rein,
In Ewigkeit soll diese Liebe, das Lied der Heiligen sein!


Wenn einst entschwindet diese Zeit und ird’sche Reiche hier vergeh‘n.
Wenn Menschen die nie beten wollten, zu Berg und Fels um Hilfe flehn. (Offb 6,16)
Dann bleibt die Liebe Gottes stehen, so grenzenlos und rein.
Erlösungsgnade für den Sünder, wird stets der Heil'gen Lied sein.
Oh Liebe Gottes reich und frei, so grenzenlos und rein,
In Ewigkeit soll diese Liebe, das Lied der Heiligen sein!


Wenn wir das Meer mit Tinte füllten, und wär der Himmel Pergament.
Wär jeder Grashalm eine Feder und Jeder damit schreiben könnt.
Die Liebe Gottes aufzuschreiben, das Meer von Tinte würd‘ verzehrt.
Nie könnten Bücher alles fassen, wär‘ noch so groß ihr Wert.
Oh Liebe Gottes reich und frei, so grenzenlos und rein,
In Ewigkeit soll diese Liebe, das Lied der Heiligen sein!

Gravatar: Josef Krist

Bin ich Rassist wenn ich mich gegen "Volksbetrug" zur Wehr setze? Bin ich Rassist wenn ich mich gegen das illegale Asylantengesocks wehre? Bin ich Rassist wenn ich
gegen die verbrecherischen Fehlentscheidungen der BAMF in Bremen und allen anderen Orten mich zur Wehr setzen möchte, - und auch tue? Da ich DEUTSCHER und kein Rassist bin, wähle ich die AFD - und IHR doch mit Sicherheit doch auch.

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