»Daily Mail« und »New York Post« haben die E-Mails

Hunter Biden finanzierte ☣US-Biolabore☣ in der Ukraine

Es klingt wie ein schlechter Hollywoodfilm: Der Sohn des Präsidenten ist darin verwickelt, für das Pentagon Biolabore in der Ukraine an der Grenze zu Russland zu bauen, in denen mit hochgefährlichen Erregern experimentiert wurde. Nun erreicht der Skandal den Mainstream: Daily Mail und New York Post haben E-Mails, die es belegen.

Fotos: Gateway Pundit
Veröffentlicht:
von

Bisher galt es als Verschwörungstheorie oder »russische Propaganda«, nur freie Medien wie Freie Welt, Report24, InfoWars oder Gateway Pundit berichteten: »Der US-Präsident Joe Biden ist selbst an der Schaffung von Biolaboren in der Ukraine beteiligt«, so der russische Duma-Sprecher Vyacheslav Volodin am Donnerstag. »Ein Investment-Fonds seines Sohnes Hunter Biden war an der Finanzierung und Umsetzung des militärischen US-Bioprogramms beteiligt. Natürlich wusste sein Vater Joe Biden als Staatschef auch davon.« Volodin forderte eine parlamentarische Untersuchung in den USA.

Die US-Regierung tat die russischen Behauptungen als Propaganda ab: Die Bioforschung in der Ukraine sei weder geheim noch militärisch, und diene lediglich der Gefahrenabwehr. Doch die New York Post und Daily Mail veröffentlichten E-Mails von Hunter Biden, die die russischen  Anschuldigungen untermauern.

Die New York Post berichtete im Oktober 2020 über die skandalösen Inhalte von Hunter Bidens Laptop (siehe Fotos oben), doch der Bericht wurde im Wahlkampf wegzensiert (Freie Welt berichtete). Diesen Monat musste die New York Times zur Kenntnis nehmen, dass der Laptop echt ist. Auf diesem Laptop befinden sich auch geschäftliche E-Mails von Hunter Biden, u.a. zum Bau von Biolaboren in Ukraine.

Danach war Hunter Bidens Investment-Firma Rosemont Seneca Technology Partners mit 500.000$ an der Bio-Tech Firma Metabiota aus San Francisco beteiligt, und beschaffte weitere Millionengelder von Partnerfirmen wie Goldman Sachs. Metabiota bewarb sich 2014 als Subunternehmer für die Pentagon-nahe Firma Black & Veatch, die für die US-Regierung Biolabore in der Ukraine errichtete und betrieb.

Die Vermittlung des (Vize-)Präsidentensohnes zahlte sich offenbar aus: Metabiota bekam den Zuschlag für 23,9 Mio. $ von der US-Regierung, darunter 307.901$ für »ukrainische Forschungsprojekte«, so das offizielle Haushaltsportal der US-Regierung.

2014 wurde Hunter Biden ebenfalls von der größten ukrainischen Erdgasfirma Burisma Holdings eingestellt, wo er 83.000 $ im Monat für unklare Aufgaben erhielt, obwohl er über keinerlei Erfahrung in der Ukraine oder dem Energiesektor verfügte. Diese Tatsache wurde 2018 vom Korruptionsforscher Peter Schweizer in seinem Buch „Secret Empires“ („Geheimimperien: Wie die politische Klasse Korruption verschleiert und ihre Familien bereichert“) zum ersten Mal enthüllt. Joe Biden behauptet, nichts über die Geschäfte seines drogenabhängigen Sohnes zu wissen. Fotos zeigen jedoch Biden beim Golfen mit den Burisma-Partnern seines Sohnes.

Laut New York Post und Daily Mail hat Hunter Biden Metabiota auch mit der Firma Burisma in Verbindung gebracht, und sogar angeboten, Metabiota könne die Burisma-Büros in der Ukraine nutzen.  »Welche Art von Zusammenarbeit ist angedacht?« schrieb Burisma-Manager Vadym Pozharskyi an Biden 2014, zum Thema »Wissenschaftsprojekt in Ukraine«.

Bei der Forschung an hochgefährlichen Pathogenen in wenigen hundert Kilometern Entfernung zur russischen Grenze sei es jedoch nicht nur um Wissenschaft gegangen, so die Mails, sondern auch um die militärische Verteidigung gegen Russland.

So schrieb die Metabiota-Vizepräsidenten Mary Guttieri im April 2014 an Hunter Biden: »Ich habe ein Memo mit einem Überblick über die Arbeit von Metabiota angehängt, unserem Engagement in der Ukraine und wie wir möglicherweise unser Team, Netzwerk und Konzept potenzieren können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und weitere Integration in den Westen zu forcieren.«

Die US-Steuerbehörden ermitteln aktuell gegen Hunter Biden. Warum ausgerechnet der unzuverlässige Sohn des US-Präsidenten eingesetzt wurde, um den Bau von hochgefährlichen Biolaboren in unmittelbarer Nähe zu Russland voranzutreiben, wird vermutlich spätestens 2023 die Untersuchungsausschüsse beschäftigen, wie von Volodin gefordert.

Da die US-Regierung das bisher immer alles dementiert hat, könnten die Enthüllungen sehr wohl das Ende der Biden-Regierung bedeuten. Nun muss sich die deutsche pro-Biden Mainstream-Presse überlegen, wie sie diese Geschichte verpackt. Es wird spannend.

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Finten - Finder Pinter haut Mainstream - Presse in die Fresse

@ Stefan Riedel 26.03.2022 - 15:27

"Nun muss sich die deutsche pro-Biden Mainstream-Presse überlegen, wie sie diese Geschichte verpackt. Es wird spannend."

Überhaupt nicht, es gibt keine Geschichte. Investigative Journaille? Ich habe Aldous Huxley hier schon zitiert."


Ja, es gibt keine Geschichte, aber dafür gibt es Reichsrundfunk - Sonette und ein deutsch - amerikanisches Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und seine "Freundeskreise", und zwar zwecksteuerfinanziert ...

https://www.youtube.com/watch?v=MgVpV3jfw1M

https://www.youtube.com/watch?v=hgaYKFU1uz8

Harold Pinter haben Sie übrigens vergessen ...

https://www.youtube.com/watch?v=QlMsEmpdC0E&t=2393s .

Gravatar: Vasary

Ich habe die Rede des senilen Joe Biden in Polen zum Teil gehört. Er spricht davon, dass Ukraine für demokratische Werte, wie freie Wahlen und freie Meinungsäußerung kämpft und muss an die Wahlen denken, durch die Biden selbst an die Macht kam. Auch und daran, dass man in den USA sogar den "abgewählten" Präsidenten völlig zensieren und an Meinungsäußerung hindern konnte... Biden steht jetzt Selensky in einer Situation bei, in der sich Selensky ohne Biden gar nicht befinden würde...

Gravatar: Hans

Wie der Alte, so der Sohn. Wenn die stinkende Fäulnis von Innen das Äußere befällt, so wie es hier wohl scheint, ist jede Hilfe zu spät und das nahe Ende ist unausweichlich, aber gerecht.

Gravatar: Semenchkare

Hust ..."Was das Fernsehen nicht erzählt, das gibt es gar nicht."

Erfahrungswert.

Gravatar: Gerhard G.

Beim NATO-Gipfel hatten alle Saftnasen die Möglichkeit von Mr.Biden Rechenschaft zu verlangen ...leider hatten alle die Hosen voll ...es stinkt durchs ganze WWW.
Diese Nummer einem Putin unterzujubeln ..schaffen event. die deutschen Medien ...denn das hirnkranke Volk bewegt sich schon fern jeder Realität....und braucht öffentl./rechtl. Geistesnahrung.

Gravatar: Stefan Riedel

" Nun muss sich die deutsche pro-Biden Mainstream-Presse überlegen, wie sie diese Geschichte verpackt. Es wird spannend.". Überhaupt nicht , es gibt keine Geschichte. Investigative Journaille? Ich habe Aldous Huxley hier schon zitiert.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang