Wird der Vatikan von einer Schwulen-Mafia Regiert?

Homosexuelle Priester und Bischöfe decken sich gegenseitig – Papst Franziskus schaut weg

Eine mächtige Homosexuellen-Lobby terrorisiere die Kirche seit Jahren und bestehe aus Mitgliedern – Priestern und Bischöfen – die sich gegenseitig decken.

Foto: Pixabay
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Schockierende Worte von P. Dr. Dariusz Oko, einem polnischer Priester, der ein neues Buch veröffentlicht hat „Mit dem Papst gegen die Homohäresie“ [Buch als .pdf online kostenlos erhältlich], und öffentlich die Infiltration des Homo-Lobby im Vatikan aufdeckt.

„In der katholischen Kirche gibt es eine Schwulen-Lobby. Sie schließen sich in informellen Netzwerken zusammen und infiltrieren die Kirche.“

„Infiltration“ gibt es nicht nur auf Pfarreiebene, sondern sie reicht bis in die höchsten Ämter des Vatikans: „Es gibt definitiv ein Problem mit homosexuellen Bischöfen in der Weltkirche. Papst (em.) Benedikt hat 70 Bischöfe aus der ganzen Welt entlassen, weil sie entweder pädophile Priester deckten oder selbst in homosexuellen Beziehungen aktiv waren.“

Eine Lobby solcher Art kann im Vatikan viel Schaden anrichten, weil die zentralisierte Kirche Roms vom Vatikan in Personalentscheidungen und Vergebung von geistlichen Ämtern abhängig ist.

Die Lobby soll selbst in Personalernennungen eingegriffen und gleichzeitig Priester und Bischöfe, die das Problem versuchen aufzudecken, mundtot gemacht haben.

P. Oko, Autor des englischen Buchs, fühlte sich dazu bewogen, diese Mafia aufzudecken, weil er in ihr eine große Gefahr für die Kirche erkennt.

„Ich begann meine Arbeit im Kampf gegen diese tödliche Bedrohung zunächst außerhalb es Christentums, aber dann entdeckte ich nach und nach, dass der Feind nicht nur außerhalb der Kirche wütet, sondern auch in ihr.“

Zwei konkrete Beispiele, die Oko nennt sind die polnischen Erzbischöfe Josef Wesolowski und Juliusz Paetz, die selbst homosexuell aktiv sein sollen. Ein weiteres bekanntes Beispiel war der kürzlich verstorbene Kardinal Keith O’Brian aus Schottland, der mehrmals wegen sexuellen Missbrauchs in den 80er Jahren angezeigt wurde und darum von Benedikt XVI. verfrüht in den Ruhestand versetzt und von einer Papstwahl ausgeschlossen wurde.

„Wie überall war es so, dass sobald eine Person mit homosexuellen Neigungen an die Macht kommt, alle Untergebenen in der Regel auch Homosexuelle werden. Es bildet sich eine Art Pyramide,“ kommentierte Oko.

In seinem Aufsatz verrät der Philosophieprofessor seine eigenen Erfahrungen mit einer homosexuellen Clique in der römisch-katholischen Kirche.

„Ich erfuhr zufällig von einem Seminaristen über Erzbischof Juliusz Paetz [Erzbischof von Poznan], der mir zitternd vor Ergriffenheit und Schrecken erzählte, von seinem eigenen Oberen missbraucht worden zu sein. Er war kurz davor, den Glauben zu verlieren, ebenso wie seine psychische und geistliche Integrität“, sagt P. Oko.

Die Homosexuellen-Mafia decke sich gegenseitig gegen Angriffe von außen:

„Sie wissen gut, dass sie entlarvt und öffentlich beschämt werden können, also schützen sie sich gegenseitig und bieten gegenseitige Unterstützung an. Sie bauen informelle Beziehungen auf, die an eine Clique oder sogar an eine Mafia erinnern, und versuchen, Positionen zu halten, die Macht und Geld bieten. Wenn sie eine Entscheidungsposition erreichen, versuchen sie vor allem diejenigen zu fördern, die selber homosexuelle sind oder zumindest diejenigen, von denen bekannt ist, dass sie zu schwach sind, sich ihnen entgegenzustellen. Auf diese Weise können Führungspositionen in der Kirche von Menschen erworben werden, die an tiefen inneren Wunden leiden.“

Unter der autoritären wobei chaotischen Regierung der Kirche durch Papst Franziskus scheinen diese „Homo-Lobbies“ oder „Mafias“ wieder einen Auftrieb zu genießen. Gerüchte um die Neigungen von P. Antonio Spadaro SJ wurden während der Synode für die Familie bekannt, da er die berüchtigten Paragraphen über die Anerkennung von homosexuellen Partnerschaften eingefügt haben soll – Abschnitte, die nicht von den Synodenvätern approbiert worden waren.

Öffentlich gibt sich Franziskus aber milde. Sein „Wer bin ich, über ihn zu richten“-Zitat bezüglich einer Person mit homosexuellen Neigungen wurde weltweit als „Apologie“ der Schwulen-Lobby verstanden.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Barbara

Ich bin katholisch und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich einer personale Beziehung zu Jesus haben darf. Die Kirche schenkt mir über die Sakramente die Gnaden Gottes, die mir helfen ein Leben in Liebe zu Gott, der die Liebe ist, und in Liebe zu den Menschen zu führen.
Menschen in der Kirche sind Sünder, wie alle Menschen. Den Kleinen und Unmündigen schenkt Gott Seine Weisheit, die Schriftgelehrten hat Jesus schon "Ihr Heuchler" genannt. Unter denen leidet die Kirche. Wenn ich mich aber abschneide vom lebendigen Weinstock, der Jesus ist, indem ich aus der Kirche austrete, schneide ich mich auch von den Sakramenten, der Gnade Gottes, ab, die Er nun einmal in Seiner Kirche gespendet wissen will.
Und Kirchensteuern? Ja, sie müssen transparent kanalisiert und vor Missbrauch geschützt werden, genauso wie staatlliche Steuern, nur darüber regt sich niemand auf - keine Geld für die ganze schädliche, menschenzerstörende Genderideologie, kein Geld für die unkontrollierte Masseneinwanderung, kein Geld für ein Schulsystem, dass die Verblödung fördert, kein Geld für die vielen überflüssigen Politiker, die nur auf einem sicheren Geldpölsterchen sitzen wollen, aber..... Was machen die Deutschen? Sie wählen die Grünen, die ihnen Alles nehmen werden, Freiheit, Sicherheit, Eigentum, dafür bekommen sie alle Spielarten, was man Perverses mit seinem Körper machen kann. Hier kann man sich mitschuldig an Massenverbrechen und Massenunglück machen.
Suchen Sie aufrichtig nach Gott und Er wird Ihnen den Rest Seiner wahren katholischen Kirche zeigen, das sind an der Spitze offensichtlich wenige, aber an der Basis Viele, die das Leben lebenswert machen.

Gravatar: Thomas Waibel

Das Homo-Netzwerk hat sich schon in der Konzilssekte in den 70er. Jahren unter der Regierung von Paul VI., der nicht nur prokommunistisch, sondern auch homosexuell war, etabliert.

Mittlerweile ist es der Homo-Lobby in der "Konzilskirche" gelungen, die Anerkennung dieser Sünde gegen die Natur durchzusetzen.
Ein gutes Beispiel dafür ist die Weigerung von Bergoglio, die Homosexualität zu verurteilen ("Wer bin ich...").

Gravatar: Das Licht

Der Vatikan ist ein Hort des Bösen und ist in dieser Phase ein teuflisches Grundgerüst, um den Glauben ins Lächerliche zu ziehen. Das muss so sein, damit man es eigentlich erkennen soll. Tun die Menschen das? Wohl kaum.

Die Hure Babylon ist in der Offenbarung beschrieben und auch ihr Urteil. Sie sitzt auf 7 Hügeln. Die gibt es nur in Rom! Aber wir werden sehen, was Babylon ist und wie die Hure das Tier reitet.
Ihr kennt das alles nur aus Filmen des satanischen Hollywood.
Aber es ist Wirklichkeit und es ist anders, als sie es euch in Filmen gezeigt haben. Eine Täuschung halt.
Was ihr nicht akzeptiert, weil ihr nicht glaubt.

Man kann es ja schon riechen, wie es ablaufen wird, die Verfolgung der letzten Treuen, die Jesus Zeugnis halten werden.

Die Kirche wird jetzt weiter dafür sorgen, dass der Glaube immer lächerlicher wird und am Ende in eine Art Kult aus allem vermischt wird. Das Tier, das Antichrist Konstrukt wird dafür sorgen. Sie tanzen jetzt schon in Kirchen und das wird noch schlimmer werden. Sie werden wie die Furien durch die Hölle kontrolliert alles absurdum führen, was den wahren Glauben ausmacht. Sie werden immer wilder werden und am Ende gegen die letzten Gläubigen angehen.
So wie das jetzt schon mit den Heuchlern im Gutmenschentum zu sehen und zu spüren ist, werden sie immer Gottloser und Bösartiger werden. Jene werden das Zeichen des Tieres annehmen. Sichtbar oder Unsichtbar...wir werden sehen.

Das alles wird in wenigen Jahren abgeschlossen sein. Und wenn der Vatikan fällt, wird ein anderer Papst fliehen und das Gottesgericht einfordern. So steht es in der Bibel über die letzten Getreuen und so steht es im Detail im Lindelied.

14

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonend nicht den Greis im Silberhaar
Ueber Leichen muß der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

15

Gottverlassen scheint er, ist es nicht;
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Femt den Gottesstreit vors nah’ Gericht.


Ihr solltet lieber Respekt vor Gott entwickeln und anfangen zu beten, damit ihr nicht sterbt und den nicht seht, den ihr zu sehen hofft. Eure Zeit ist knapp bemessen!

Offenbarung 21

8 Den Feigen und Ungläubigen, den mit Greueltaten Befleckten und Mördern, den Unzüchtigen, Zauberern und Götzendienern und allen, die der Lüge dienen, wird ihr Teil beschieden sein im brennenden Feuer- und Schwefelsee; das ist der zweite Tod.


Das da, das ist in 1000 Jahren das Endgericht für ALLE, die jemals gelebt haben.
Aber das Gleiche betrifft auch bald jene in dieser Phase. Das, was abgeräumt werden wird. Das Klientel ist das selbe. Freut euch, was den Lügner in Politik und Wirtschaft blühen wird, aber seht euch vor, denn es kann euch auch treffen. Wollt ihr das?

Gravatar: Holzscheit

Holzscheit, der aus dem Feuer gezogen wurde:

Die Hure Babylon
1 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt,
2 mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.
3 Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.
4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte in ihrer Hand einen goldenen Becher, voll von Gräueln, und die Unreinheit ihrer Hurerei,
5 und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das Große Babylon, die Mutter der Hurer und aller Gräuel auf Erden.
6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.
7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis der Frau und des Tieres, das sie trägt und sieben Häupter und zehn Hörner hat.
8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Name nicht geschrieben steht im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.
9 Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige.
10 Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.
11 Und das Tier, das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.
12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier.
13 Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.
14 Die werden gegen das Lamm kämpfen, und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.
15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.
16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
17 Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.
18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.

Maranatha ! Komm bald, HERR JESUS !

Gravatar: Walter

Diese Instituton der katholischen Kirche ist für mein Verständnis ein einziges Lügenkonstrukt. Ich bin froh, das ich mich von dieser Institution getrennt habe. Man kann auch ohne dieser anzugehören an Gott glauben und die 10 Gebote einhalten.Da braucht man auch keinen Prister der einem die Beichte abnimmt und ein paar Gebete verordnet ,damit die Sünden von Gott vergeben werden. Ich glaube eher daran, dass Gott einem vergibt, wenn man etwas gutes in seinem Sinne tut.

Gravatar: Karl Napp

Könnte es sein, daß der brave, Glaubenstreue und beliebte Benedetto XVI deshalb als Papst zurückgetreten ist, weil er dieses homosexuelle Netzwerk in der kath. Kirche sah und einsah, daß er dagegen nicht ankommt?

Gravatar: Thomas Waibel

Es hat keinen Sinn sich darüber aufzuregen, sondern hier gibt es nur eins und das ist aus diesem Verein auszutreten, was ich schon im Jahr 1980 getan habe.

Gravatar: Spötter

"...decken sich gegenseitig." Die Formulierung ist schon nicht mehr zweideutig, da würde ich auch weggucken.

Gravatar: Theo

Alles nicht neu, aber bislang immer als "Verschwörungstheorie" diffamiert und verleugnet.

Kurz vor dem Rücktritt von Benedikt XVI wurde eine Untersuchungstudie über die Homosexualisierung im Vatikan und deren mafiöse Perversierungen innerhalb des sog. Kirchnstaates veröffentlicht. Es wurde über die damit einhergehenden Unterschlagungen und Mißbrauch von Kirchenmitteln und Kircheninstitutionen berichtet.

Es gehört zu den Fehlleistungen und dem absoluten Versagen dieses Papstes deutscher Herkunft, dass er diesen Bericht nicht veröffentlichen ließ und sofort gegen dieses Homosexuellen-**** vorging.

Was bleibt sind die immensen Massenverbrechen dieser Männer an meistens pubertierenden Jugen und Jünglingen, wie es Pater Oko sehr korrekt und differenzierend darstellt. Sie sind schlimmer als Pädophile.

Dass diverse "Vatikan"-Angehörige aus Kirchensteuermitteln sich ihre Appartments in Rom halten, um mit den Callboys ihre sexuelles Vergnügen zu befriedigen, gehört nun mal zu den offenen Geheimnissen, die in Rom "bekannt" sind.

Ich halte jeden Gläubigen in Deutschland, der im Bewusstsein dieses Missbrauchs immer noch Kirchensteuerpflichtig ist für bemitleidenswert, wenn nicht sogar für als mitschuldig an diesen Massenverbrechen.

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